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Der Jakob-Weg

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Foto Name Beschreibung
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Das einzige Baukomplex aus dem 17. – 18. Jh. solcher Art im Baltikum, entstanden an den Ufern eines kleinen Flusses. Stellenweise fließt der Fluss entlang den Hauswänden. Das lettische Venedig.

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Der breiteste Wasserfall im Baltikum ist etwa 249m breit und bis zu 1,75m hoch. Er ist sowohl als Naturerscheinung als auch vom kulturwissenschaftlichen Aspekt interessant, denn er ist Schauplatz mancher Ereignisse und Sagen.  Hier wäre auch eine von Herzog Jakobs erfundene Fischfangvorrichtung zu erwähnen, die an den Felsvorsprüngen des Wasserfalles befestigt war. So entstand auch die Geschichte von einer Stadt, in der Lachse in der Luft gefangen werden. (Lachse und Zährten sprangen während der Laichwanderung flußaufwärts über den Wasserfall und gerieten so in die Netze). Um die Schifffahrt auf der Venta zu ermöglichen, wurde bereits zu Herzog Jekabs Zeiten begonnen, einen Kanal am Wasserfall entlang zu bauen. Zu Beginn des 18. Jh.  verbreitete sich die Idee, eine Verbindung zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee über die Venta, Memel und den Dnjepr zu schaffen.Aus diesem Grund mußten türkische Kriegsgefangene den Kanal weiter graben, was aber durch Dolomitfelsen erschwert wurde. Nach Sprengungen entstanden Risse in den umliegenden Gebäuden, daher wurden die Arbeiten eingestellt. Der imposante Graben ist auch heute noch zu sehen. Um die Besichtigung des Wasserfalls zu erleichtern, wurde 2012 am rechten Ufer der Venta ein Holzsteg errichtet. Eine Fahrt hierher lohnt sich zu allen Jahreszeiten, besonders aber zu den Laichwanderungen der Zährten (im Frühling) und der Lachse (im Herbst). 

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Svete Bread *Object Inactive*
Сельские лакомства

In dem mit Holz geheizten Backofen wird Brot nach alten Rezepten aus lokalen Zutaten (ohne GMO!) gebacken, ebenfalls Plätzchen und andere Leckereien. Kleine Gruppen können Führungen zu den Geheimnissen des Brotbackens buchen, Backwaren verkosten und erwerben.

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Renda ist eine alte Ortschaft, die schon 1230 urkundlich erwähnt wurde. Im 13. Jahrhundert war Renda ein der Zentren der alten kurischen Staat Vanema. Nach einer Aufteilung von Kursa im Jahre 1235 war der Bezirk von Kursa ein Eigentum des deutschen Ordens und die Einwohner von Renda an die Kriegszüge des Ordens teilnehmen mussten. Während des Herzogtums von Kurland (1562 – 1795), abgesehen von Kriegen, der Pest und anderen Nöten entwickelte sich die Gegend, besonders während der Herrschaftszeit des Herzogs Jakob (1642 – 1682). Im 17. Jahrhundert wurde Renda zum entwickelten Manufakturzentrum, in dem sich Holzverarbeitung entwickelte, Kalkbrennöfen, Windmühle, Flachsspinnerei, Glasfabrik, Salpeterfabrik und Seifensiederei funktionierten. Hier wurde Wein, Parfümerieerzeugnisse, Fässer, Nagel und vieles andere hergestellt, sowie Roheisen gegossen wurde. Einen in Renda hergestellten säuerlichen Wein genossen im Schloss von Jelgava. Dieses Schloss wurde im Großen Nordischen Krieg (1700 – 1721) zerstört. Im 19. Jahrhundert wurde anstelle der verbrannten Burg von Renda eine Chemiestofffabrik gebaut, es funktionierte eine der größten Ledermanufakturen Kurlands und eine Terpentinherstellung. Parallel begann es ein Kulturleben sich zu entwickeln. Zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts und nachfolgende Repressionen haben die Bewohner von Renda nicht verschont. Demzufolge hat sich ein sogenanntes Bataillon “Kurelieši” herausgebildet – die Waldbrüder, die gegen der Sowjetmacht kämpften. Heute ist Renda eine kleine und leise Siedlung, in der das Landgut von Lielrenda, die Kirche von Renda, die alte Grabanlage Teufelsboot (Velna laiva) neben dem Fluss Abava und das Wasserfall des Flüsschens Īvande zu besichtigen sind.

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Opposite the tower of the Church of the Holy Trinity, the monument was designed by Arta Dumpe and commemorates Latvia’s first president, Jānis Čakste (1859-1927).  It was consecrated on November 14, 2003, precisely 81 years after the statesman was elected to the important position.

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In der alten Getreidedarre des Landgutes von Alsunga befindet sich ein Souvenirgeschäft, in dem man Souvenirs und im Haushalt nützliche Dinge kaufen kann, die in dem Kreis von Suiti hergestellt sind: Tücher (die Kleidung von Suiti zeichnet sich durch lebhafte Farben aus), Handschuhe, Socken, Geschirr, Tees u.a. Hier werden kreative Werkstätte organisiert. 

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 Alsunga wurde ursprünglich als Region Bandava schon 1230 in einem Vertrag des päpstlichen Gesandten mit dem Stamm der Kuren genannt. 1341 war Alsunga (deutsch: Alswangen, Kurisch: alšu vanga = Erlenlichtung) als „ein festes Haus“ benannt, 1372 begann der Bau einer aus Steinen gemauerten Burg in Form eines Vierecks, in dem der Fürst des Livonischen Ordens lebte, der dem Komtur von Kuldiga unterstand. Anfänglich wurde der östliche Korpus als Wohntrakt genutzt, der südliche als Wirschaftsflügel. Später, im 15. – 18. Jh. entstanden die Wehrtürme und die übrigen Teile des Schlosses. Die Ausmaße des Schlosses im Barockstil waren eindrucksvoll genug. Heute beherbergt es die Stadtverwaltung, ein Museum, ein Touristeninformtionszentrum und noch weitere Einrichtungen.

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Ziednica *Object Inactive*
Баня

This is a pergola that is owned by Līga Reitere, who offers medicinal grasses and saunas for adults and children.  She will show you how to tie together sauna switches, fire up the oven in the sauna and create steam inside it.  You can also learn how wild plants can be used for tasty teas or salads, as well as to weave lovely crowns or grass carpets.  Master classes, creative activities, educational seminars, evening sessions and sauna sessions are all available, with Līga also being well informed about local linguistic issues and traditions.

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Die Exposition des Museums spiegelt drei Hauptbereiche wieder: Die Geschichte des ethnografischen Ensemble „Suitu sievas“, eine für die Region der Suiten typische Wohnzimmereinrichtung mit diversen Haushaltsgeräten, sowie alte Fotografien, die die Geschichte der Stadt wiederspiegeln. Auch für die Suiten typische Volkstrachten mit unterschiedlichen Details sind zu sehen. Dazu wurde eine Weberwerkstatt eingerichtet. (Der Name „Suiti“ kommt von dem der Jesuiten, Alsunga war die einzige katholische Region im ansonsten lutherischen Kurzeme. Viele ihrer Traditionen sind bis heute ungebrochen überliefert. Anm. d. Ü.)  

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Der Name von Dobele ist in den historischen Quellen im Jahr 1254 erwähnt worden. Dobele war einer der am besten befestigten Orte der Semgallen, darum hat dieser Ort von 1279 bis 1289 sechs Einfälle der Kreuzritter überlebt. Doch im Jahr 1289 waren die Semgallen gezwungen zurückzutreten. Im Jahr 1335 haben die Eroberer an der Stelle der Burg von Semgallen mit dem Bau einer neuen – gemauerten Burg begonnen. Am gegenüberliegenden – am linken Ufer des Flusses Bērze begann sich eine Ortschaft der Händler und Handwerker zu bilden. Die Stadt hat sehr stark im Nordischen Krieg und in der darauf folgenden Pestzeit gelitten. Ein bedeutendes Ereignis im wirtschaftlichen Leben der Stadt war das Jahr 1927, als die Eisenbahnlinie Liepāja – Glūda ausgebaut wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg kamen nach Dobele Militärpersonen der Sowjetarmee, die einen der größten Panzerschießplätze der UdSSR Dobele-2 gebaut haben. Jetzt können die Besucher von Dobele interessante Sehenswürdigkeiten besichtigen.

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Das Landgutsensemble in Milzkalne am Ufer des Flüsschens Slocene begann sich im 15. Jahrhundert zu bilden als einen geschlossenen Komplex fränkischen Typs für die Wirtschaftsbedürfnisse des Ordens und ist heutzutage ein einzelnes erhaltenes Beispiel eines befestigten Landguts solchen Typs (als ein Versteck für Gutsbesitzer im Angriffsfall) in Lettland. Am Ende des 17. Jahrhunderts wurden Tortürme mit den herrschaftlichen Flügeln, aber in den 18 – 19 Jahrhunderten – auch die Wirtschaftsgebäude errichtet. Von der ursprünglichen Bebauung ist eine Mauer mit den Schießöffnungen erhalten geblieben. In einem der Flügel des Komplexes wurde das Straßenbaumuseum Lettlands eingerichtet. In einem Hauptgebäude des Landguts befindet sich ein Hotel, hier werden Exkursionen und Verkostungen von Landerzeugnissen angeboten. 

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Die bedeutendste Periode der Stadt ist mit der Zeit von 1561 bis 1795 verbunden, als der Kreis von Jelgava dem Herzogtum von Kurland und Semgallen gehörte. Als Jelgava zur Residenz des Herzogs (1567) und zur Hauptstadt des Herzogtums (1616) wurde, blühte die Stadt schnell auf. Der höchste Punkt der Entwicklung war in der Regierungszeit des Herzogs Jacob. In der Regierungszeit der letzten zwei Herzoge – Ernst Johann von Biron und seines Sohnes Peters – wurde die Academia Petrina (1775) – die erste Hochschule in Lettland – gegründet, im Jahr 1816 wurde die Gesellschaft für Literatur und Kunst gegründet, im Jahr 1822 wurde die erste lettische Zeitung Latviešu Avīzes veröffentlicht, im Jahr 1802 wurde das erste Theatergebäude, aber im Jahr 1898 – das erste Museumsgebäude in Lettland gebaut. Im Jahr 1937 zog im Schloss von Jelgava die Lettische Landwirtschaftskammer ein, aber in zwei Jahren wurde die Landwirtschaftliche Akademie von Jelgava geöffnet. Im Sommer 1944 wurden fast die ganze historische Bebauung und die Kunstwerte der Stadt zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Jelgava erneuert. Vor einer kurzen Zeit wurde auch der Turm der Heiligen Dreieinigkeitskirche erneuert, wo zurzeit eines der besten interaktiven Museen in Lettland (kinder- und familienfreundlich) eingerichtet ist.

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Eine 1651 gebaute Kirche wurde mit Pausen während des Halbjahrhunderts gebaut. Die ist voll umgebaut und heutige Ansicht erhielt 1876. In der Kirche befindet sich ein der bedeutendsten sakralen Einrichtungsgegenstände Lettlands – die älteste im Stil des Manierismus errichtete Kanzel Lettlands (1590) und die im 19. Jahrhundert eingestellte Kapellenglocke einer zerstörten Ritterburg (1450), die die älteste Kirchenglocke Lettlands ist. Das vom deutschen Meister F. Wolf geschaffene Altarbild “Christus am Kreuz” sowie der Altar sind vor kurzem renoviert worden.

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Der Hof befindet sich an einem sehr schönen Ort am Westhang der Hügel um Talsi, von wo aus sich die Sicht nach Talsi und Umgebung eröffnet. Hier werden Äpfel angebaut und verarbeitet (getrocknet, Apfelchips, Saft). Auf die Gäste wartet eine Führung, bei der man die Produkte verkosten und erwerben kann. Der Hof befindet sich in einem besonders geschützten Gebiet, im Naturschutzpark Hügelland von Talsi. Im Sommer kann man hier auch mit Zelt campen. Die Besucher können zusehen, wie der Baumschnitt erfolgt. Aus den Gärten der Höfe in diesem Hügelland wurde eine Vielzahl an Apfelsorten gesammelt, woraus die Hausherrin die Kollektion einheimischer Äpfel erstellt und weiter vervollkommnet. Am Hof gibt es eine Schautafel, die mit dem NSG bekanntmacht.

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The Buse (Matkule) castle hill is near the Imula River. From the castle hill and from the opposite shore of the river, you can find one of the loveliest views of Kurzeme’s small rivers. Their appearance is best when trees and other flora are bare and the view is unimpeded. A wonderful view of the Imula valley is also seen on the road to the castle hill – near the Buse homestead.
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Zusammen mit Kindern kann man auf diesem Hof Haustiere kennenlernen, eine Sammlung von alten Haushaltsgegenständen besichtigen, eine Sauna mit Massagen mit Birken- und Wacholderzweigen genießen, sowie Kräutertees trinken. Im Sommer können die Gäste in der Kornkammer oder im ersten Stock im Saunahaus übernachten.

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Found on the right bank of the Saka River at Dzintaru Street 1, the museum is in the first red brick and fieldstone building in Pāvilosta.  It was built in 1879 for ship pilots.  The museum focuses on the history of the local region, particularly in terms of fishing and seafaring.  Among the exhibits are stone and bone axes, bronze brooches and belts, as well as a unique honey press, all of which have been found in the Saka Parish.  Alongside the museum is a boathouse with larger exhibits.  A mansard that was opened in 2012 is a site for exhibitions and thematic events.  The museum’s phone number is +371-6349-8276.  Make sure that you also visit the oldest part of Pāvilosta – Āķgals, which is a typical coastline village from the 19th and early 20th century.

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Als Treuegabe Herzog Jakob Kettlers an den polnischen König war das Gotteshaus von1640-1642 erbaut worden. In diesem ist unter anderem ein Beichtstuhl mit allegorischen Malereien (1691) erhalten, drei Altäre mit Schnitzereien im Rokoko-Stil und eine Skulptur “Madonna mit dem Kinde” aus dem 16.Jh.. Nach vorheriger Anmeldung kann die Kirche auch von innen besichtigt werden.   

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Erzählung über die Geschichte der Schokolade. Kennenlernen eines Herstellungsprozesses, Kreativwerkstätte. Ein kleines Geschäft.

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Das Schloss wurde in 1738 – 1740 un 1762 – 1772 gebaut. Der Autor des Entwurfes im Barockstil war der italienische Architekt F.B. Rastrelli. Heute befindet sich im Schloss die Lettische Landwirtschaftliche Universität. Im Untergeschoß des südostlichen Teils des Schlosses sind die Grabstätten der Herzoge von Kurland und Semgallen, des Adelsgeschlechtes Kettler und des Adelgeschlechtes Biron (1569 – 1791. mit 18 restauerierten Sarkophagen zu besichtigen.

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Der Turm wurde am 27. Juni 1941 in der Zeit eines Luftangriffes der sowjetischen Armee zerstört und 1954 von den Sappeuren der Sowjetarmee in die Luft gesprengt. Die Renovierung der gebliebenen Reste des Turmes hat 2009 angefangen. Im erneuerten Turm ist ein schönes interaktives Museum (Kinderfreundlich), ein Besucherzentrum und einne Glassaussichtsplattform eingerichtet. Ein Restaurant.

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An den Uferhängen  residieren das ganze Jahr über wilde Kühe. Über etwa 200 Stufen kann man zum Ufer des Flusstales hinuntersteigen, von dort hat man einen herrlichen Ausblick. Es empfiehlt sich, den Abstieg in Begleitung eines örtlichen Führers vorzunehmen. 

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Das Gartenbauinstitut ist das führende Forschungszentrum für Obstbau und Gemüsebau in Lettland. Es befasst sich nicht nur mit der Auswahl und Einführung von Pflanzenarten, die für die landwirtschaftlich-klimatischen Bedingungen der baltischen Staaten geeignet sind, sondern stellt auch nahrhafte, ballaststoffreiche Lebensmittel aus den Gärten des Instituts her. Während der Frühlingsblüte haben die Gäste von Dobele die Möglichkeit, durch einen der größten Fliedergärten Europas zu spazieren, wo 240 verschiedene Fliederarten blühen. Im Mai/Juni können die Gartengäste des Gartenbauinstituts die Aprikosenbaum-, Kirschbaum-, Pflaumenbaum-, Apfelbaum-, Birnbaum- und Quittenbaumblumen genießen.

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Most of the great tree’s mighty branches are gone, and among those that are still there, the thickest ones are held up by supports, and the tree’s hollow centre is protected against snow and rain with a little roof. This is the thickest Common Oak (Quercus robur) in Latvia and the Baltic States. Indeed, it is one of the thickest oak trees in all of Northern Europe. The tree is a gorgeous part of the surrounding landscape. There is a car park and an information stand nearby.
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The Old Town of Kandava is located around the old Market Square and dates back to 1881, after a fire in the town. The urban environment in Kandava is made up of farms with various buildings, closed yards, passageways and walls made of fieldstones. These can be seen in Talsu Street and Sabiles Street. Uncommon for Latvia is Lielā Street. At the foot of the Bruņinieku Castle Hill is a model of the Castle of the Livonian Order that was created in 2010.

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Zum ersten Mal ist der Name von Kandava in den schriftlichen Quellen im Jahr 1230 erwähnt worden. Im Jahr 1253 hat der Livländische Orden auf dem steilen Ufer des Urstromtales des Flusses Abava eine gemauerte Burg gebaut, an deren Fuß sich eine Siedlung herausgebildet hat. Im 17. Jh. wurde Kandava zu einem bedeutenden Handelszentrum. Die Stadt und ihre Einwohner haben schwer unter der Pest und den Ereignissen des Ersten Weltkriegs gelitten. Die Stadtrechte hat Kandava im Jahr 1917 erlangt. Während der Sowjetzeit wurde der Sportkomplex der Landwirtschaftlichen Fachschule von Jaunkandava zu einem bekannten Ort für Training.

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Auf einem Friedhof neben der lutherischen Kirche von Lestene sind mehr als 900 im Zweiten Weltkrieg gefallene Krieger umbestattet worden – vorwiegend die in der Kesselschlacht von Kurland auf dem Gelände von Semgallen und Zentral-Livland Gefallenen. Zum Andenken an die Krieger ist ein von der Bildhauerin Arta Dumpe errichtetes Denkmal “Mutter-Heimat – Lettland” aufgestellt worden. Der Brüderfriedhof von Lestene ist der zweitgrößte (nach dem Rigaer Brüderfriedhof) Bestattungsplatz Lettlands der im Zweiten Weltkrieg gefallenen lettischen Krieger. Auf den Grabsteinen sind die Namen von ~ 11 000 Krieger eingraviert.

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Теперешнее здание (позднее барокко, ранний классицизм) было построено по инициативе герцога Курземе и Земгале Петера Бирона в период с 1773 – 1776 годы (датский архитектор Северин Енсен) на месте, где располагался дворец герцогини Анны. В 1775 году здесь было основано первое в Латвии высшее учебное заведение Academia Petrina (Академия Петра - названа так в честь ее основателя), а в 1782 году - создана первая обсерватория. Во времена Российской империи здесь находилась гимназия. Среди ее выпускников стоит упомянуть таких, как К.Баронс, Ю. Алунанс, Я.Чаксте, А.Сметонс и др. В 1952 году в здании гимназии основали Елгавский музей истории и искусства, которому в 1975 году было присвоено имя классика латышской живописи Гедерта Элиаса (1887 – 1975). Экспозиция музея рассказывает об истории города и края в период Курземско-Земгальского герцогства и после него. У впечатляющего здания расположены четыре пушки времен Курземского герцогства и памятник Г. Элиасу (1987 год, скульптор И. Зариньш), а также фрагмент памятника освободителям Елгавы “Лачплесис и Чёрный рыцарь”, изготовленный скульптором К. Янсоном.
 

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Согласно древней истории, в период первой церкви, когда во время шторма проходила церковная служба, в море у старого кладбища тонул корабль, и священник с членами прихода – добровольцами в весельной лодке отправился спасать команду. Часть команды удалось спасти, остальных выбросило на берег. В честь этой с одной стороны трагической, с другой – счастливой развязки событий, капитан корабля назвал это место Феликсбергом (счастливым берегом). Это название позднее было заменено на Пилсберг, нынешнее название - Юркалне - населенный пункт получил в 1925 году. 

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Название квадратного здания со стенами толщиной почти в два метра появилось во времена герцога Екаба, так как здесь хранили порох. Возможно, здесь находился колодезный домик, так как грунтовые воды находятся близко к поверхности. Пороховую башню и дворцовую территорию соединяет 12-метровый мост на одной опоре. В настоящее время башню можно осмотреть только снаружи.
 

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На берегах долины реки Абава в окрестностях бывших усадеб Фиркспедвале и Бринькпедвале по инициативе скульптора Ояра Арвида Фелдберга в 1992 году был создан музей-парк под открытым небом. Здесь можно посетить выставки современного искусства, а также поучаствовать в художественных симпозиумах и творческих мастерских, а также в других мероприятиях.
 

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В исторических источниках Тукумс упоминается в договоре 1253 года Ливонского ордена и епископа о разделе Курсы. Если название города переводить с ливского языка, то получается «кучи песка, горы».  В начале XIV столетия рядом с каменным замком Ливонского ордена образовалось поселение немецких торговцев и ремесленников, расцвету которого способствовала близость дороги Рига - Пруссия. Позднее на развитие города существенно повлияло строительство в 1877 году железной дороги Рига – Тукумс. В советское время у восточных ворот Тукумса был построен крупнейший в Балтии  военный аэродром СССР и военный городок. Современный Тукумс является краевым центром  с таким же названием и широким спектром предлагаемых  туристических услуг.  

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В 1242 году на этом месте немецкий орден построил каменный замок, от которого до сегодняшнего времени сохранились только отдельные фрагменты стен и свод подвала, в котором по предварительной договоренности можно заказать дегустацию вина местного производства. В более поздние времена здесь находился замок герцога Курземе, который был разрушен во время Северной войны (1701 год). В результате проекта реконструкции парка созданы деревянные мостки, информационные стенды, построена беседка и фонтан. В парке возведены отдельные скульптуры и их группы (22 скульптуры, автор Ливия Разевска).

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В доме «Берзини» выпекают чудесный на вкус пшеничный и ржаной хлеб по старинным родовым рецептам. Вкус и аромат хлебу придает особая печь, которой более 70 лет. Хлеб можно заказать, или, договорившись заранее, сделать и испечь самому свою буханку.

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Единственное место в Латвии, где реставрируют старые и изготавливают новые органы, а также шарманки. Группам интересующихся мастера рассказывают об истории изготовления органов, принципах, механизме действия инструментов. Мастерская была оборудована в 2004-м году в бывшей конюшне пастората. Мастерская принадлежит Янису Калниньшу, он является также руководителем работ.

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Известное еще со времен Курземского герцогства как самое северное место, где выращивали и делали кисловатое вино герцогства. С 1999 г. ежегодно, во второй половине июля, в Сабиле проходит Праздник вина. С Винной горы приоткрывается прекрасный вид на провинциальный город, который расположился на берегах древней долины Абавы.

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Во время Пилтенского епископства, в середине XIII в., был возведен замок типа конвента. Поздние пристройки замка возводились в XVI и XIX вв., создавая, таким образом, характерный для замка внутренний двор. В 30 года XIX в. фасад замка приобрел современные видимые неоготические формы. В период времени с XVI столетия до 1920 г. Эндольский замок был собственностью рода баронов Беров. После пожара в 1905 г. замок восстановили в течение двух лет. Известен историями о привидениях, о свадьбе гномов, о пятнах крови в Красной комнате замка, которые появлялись на месте убийства. Чтобы спрятать появляющиеся пятна крови, был построен камин, но пятна появлялись снова. После приватизации восстановлены интерьеры, залы, погреба, которые украшены характерными для замка элементами. Помещения замка и смотровая башня доступны для посетителей. В парке находится аллея Любви и дуб Гномов.

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Сохранились сведения, что первая мельница в этом месте была построена одновременно со строительством замка в 13 веке. Во времена герцога Екаба здесь изготавливали порох. Позже это было первое место в Курземе, где изготавливали бумагу. Теперешний свой облик здание приобрело в 19 веке. 
 

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Корчма находится в центре столицы суитов Алсунге. Суиты всегда любили хорошо поработать, хорошо спеть и хорошо поесть! Хозяйки «Спелманю крогса» предлагают группам отведать приготовленные по старинным рецептам древних суитов блюда, а также всем вместе освоить приготовление скландраушей, клецок, скабпутры и других блюд этой стороны. Трапезу сделает незабываемой  эффектное выступление женщин-суитов. Можете купить скландрауши и кислый хлеб, который пекут только у нас.

Латышская кухня: Кисло-сладкий хлеб, клёцки, копченые рёбрышки.

Особое блюдо: Домашние скландрауши.

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Первую деревянную церковь в этом месте построили в 1252 году, а каменный храм был построен в 1665 году. Он сгорел и снова был восстановлен в 1672 году, а впоследствии перестроен. Интерьер церкви украшают значимые памятники искусства – алтарь, кафедра, орган с проспектом и росписью на хорах. В церкви был крещен легендарный Курземский герцог Екаб Кетлер (1610 – 1682), он также венчался здесь с Бранденбургской принцессой Шарлоттой Луизой. В советские времена в церкви находился музей и концертный зал. По легенде, церковь была названа в честь некой Екатерины, которая пожертвовала на строительство церкви, однако была оклеветана, осуждена на дыбу, а потом возведена в лик святых. В память о ней над боковым входом в церковь размещен медальон с изображением дыбы, мученика с венком на голове и мечом в руках. Элементы этой истории видны также на гербе Кулдиги. С церковной башни открывается красивый вид на крыши Старого города.
 

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Усадьба «Луки» – это место в Юркалне, где можно побыть в тишине и покое на природе. Вы можете отдохнуть в коттеджах в саду или в большом доме. Каждое место спроектировано так, чтобы гости чувствовали себя комфортно и спокойно. Ферма имеет благоустроенный ландшафт с большими дубами, чайным садом, настоящей баней и садовыми навесами. Также есть салон со старинными и современными изделиями ручной работы. Ферма подходит для спокойного отдыха или семейного торжества.

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Яунпилсский замок – это построенный в 1301 году рыцарский замок, сохранивший свой первозданный вид до наших дней. В старинных стенах предлагаются:  отдых в апартаментах средневековья и в современных номерах, залы для мероприятий, экскурсионные программы с персонажами замка. Ежедневно гостей ждет средневековый погребок. Все здесь окутано особой романтикой, потому что происходит в 700-летнем замке.

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Сельский дом у Валдеки. Для гостей-комната в хозяйском доме. Возможность познакомиться с крестьянским хозяйством, с разными домашними животными, позабыть городские стрессы, насладиться целебной  баней с березовыми и можжевеловыми вениками. Травяные чаи. Волейбольная площадка, 10 мест для палаток.
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(1735 г.). Находится на левом берегу реки Вента за старинным кирпичным мостом по адресу ул. Пилс 4. Строительным материалом послужили камни от разрушенного герцогского дворца, а сам домик был построен на террасе, которая является последним сохранившимся фрагментом замковой стены. Сторожку (именуемую также Домик Палача) перестроили в 19 веке. Сторожку можно осмотреть снаружи.
 

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Сельский двор “Цаунитес” - место, куда с удовольствием приглашают тех, кто хочет насладиться латышской атмосферой и обществом. Главной целью хозяев было объединить старинный и современный латышский дух. Центральное место в сельском дворе сейчас занимает амбар и печь для хлеба. Здесь предложат различные мероприятия в соответствии со временем года, а также образовательные программы. Свой визит необходимо согласовать предварительно!

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На берегу Венты возвышается настоящая жемчужина деревянной архитектуры – окутанная романтическими историями и легендами, недавно восстановленная "Вилла Бангерта". Говорят, что это здание в качестве подарка своей невесте в Париже купил некий капитан Бангерт. С 1940 года в здании находится краевой музей Кулдиги. После реконструкции в музее восстановлены уникальные росписи стен и другие детали интерьера, устроена экспозиция - квартира семьи Бангертов, которая позволяет узнать, как жили зажиточные жители Кулдиги в начале 20 века. Здесь можно осмотреть часть коллекции карточных игр коллекционера Яниса Метры.

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В 3 км к югу от центра Юркалне, у старой (гравийной) дороги Лиепая – Юркалне находится место, где располагалась бывшая Феликсбергская трехлетняя мореходная школа (1871 - 1902 г.). Так как от здания ничего не сохранилось, ее место обозначено сколоченной из дуба лодкой и двумя деревянными столбами, на которых вырезаны древние знаки рыбацкой собственности.

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"Гейдас" *Object Inactive*
Tierzucht

Хозяйство специализируется в молочном скотоводстве. Для школьников и других интересующихся предлагают учебную экскурсию – «Путь молока»,  познакомиться с ходом производства молочных продуктов.

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Пилтене – это один из самых малых и древних городов Латвии. В исторических источниках Пилтене первый раз было упомянуто в 1295-м году, а стутус города был получен уже в 1557-м году. В период с 14-й по 16-й века Пилтене было административным центром Курляндского епископства. На исторических улицах, которые полукругом окружают руины замка,  сохранилась деревянная застройка первой половины 19-го века. Пилтенский епископский замок был построен на рубеже 13-14 веков и использовался до 16-го века. До сего дня сохранился только фундамент и фрагменты башни на берегу Вецвенты.

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Находится на ул. Базницас, д. 5. Здание, покрашенное в темные тона, строилось в XVII в., а в его подвалах размещалась первая городская тюрьма. Находящаяся рядом историческая ратушная площадь была главным местом сбора горожан и местом исполнения наказания, так как в юго-восточном углу площади был установлен позорный столб. Сегодня здесь разместился Кулдигский ТИЦ и ткацкая мастерская, где можно приобрести выпускаемые в Курземе товары и сувениры, а в мастерской понаблюдать за ткацким процессом. В окрестностях ратушной площади снимались кадры кинофильма «Проделки Эмиля».

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Родной дом первого Премьер-министра и впоследствии Президента страны Карлиса Улманиса (1877 - 1942), где в 1993 г. был создан музей. За последние 20 лет "Пикши" пережили невероятное преобразование: благоустроен ландшафт местности, заново построены здания, которые были разрушены или находились в плохом состоянии. Здесь можно осмотреть жилое и хозяйственное строение, хлев – сарай, амбар. В зданиях размещена экспозиция, посвященная жизни К. Улманиса, а также богатая коллекция оборудования и инструментов для использования в сельском хозяйстве. Интересным экспонатом является самая большая деревянная маслобойка в Латвии.