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PKW-Fahrten Reisen auf eigene Faust Lettland, Kurzeme

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Foto Name Beschreibung

1387 wurde die Ortschaft urkundlich als Minor Irva bezeichnet. Bis zur Mitte des 20. Jh. war Mazirbe das größte livische Dorf an der kurländischen Küste: ein Fischerdorf und Zentrum für Schiffsverkehr. Im Dorf gab es eine Kirche, eine Schule, eine Apotheke, Forstwirtschaft, mehrere Läden, ein Post- und Telegraphenamt, einen Bahnhof, ein Sägewerk, ein Friseurgeschäft, eine Bäckerei und eine Fotowerkstatt. In Brauskas wurde eine Ziegelbrennerei betrieben. In den 30er Jahren des 20. Jh. wurde von der Fischergenossenschaft ein Fischverarbeitungswerk errichtet. 1923 wurde hier die Livische Gemeinschaft gegründet und 1939 das Livische Volkshaus eröffnet. Gegenüber dem Volkshaus befindet sich der Bauernhof Stūrīši (Familienhaus von Taizeļi), in dem man livische Haushaltsgegenstände besichtigen und auf Bestellung die lokalen Spezialitäten verköstigen kann. In Mazirbe lebten die ersten Vorsitzenden der Livischen Gemeinschaft, Kārlis Stalte und Mārtiņš Lepste. Der Kulturarbeiter Kārlis Stalte (1870–1978) war ein langjähriger Küster und Organist von Mazirbe und Mārtiņš Lepste Lehrer der livischen Sprache in den 30er Jahren des 20. Jh. Von außen ist das Gebäude der ehemaligen Seefahrtschule zu sehen, in der im Zeitraum von 1894 bis 1914 ca. 2.000 Studenten ausgebildet wurden. Während der Sowjetzeit befand sich hier ein Militärposten – „zastava“. 

Lauku labumi1 sklandrausi

 Eines der ersten Häuser in Kolka, 1,2 km vom Kap Kolka entfernt, das der nördlichste Punkt in Kurland ist und die Ostsee von der Bucht von Riga trennt.

Hier wird die Vorbereitung des traditionellen nordkurländischen süßen Gerichtes – Sklandrauši – gezeigt, sowie eine Führung für Fußgänger Spaziergang in die industrielle Geschichte von Kolka mit theatralischen Elementen und eine Verkostung der besten Sprotten aus Lettland angeboten.

Lettische Küche: Graupengrütze mit gebratenen Zwiebeln und gebratenem Fleisch, Kefir, Kräutertees.

Das besondere Gericht: Das traditionelle Gericht Sklandrausis.

Foto: Maris Pilāts

Koka skatu tornis atrodas blakus Kolkasraga priežu takai. No tā redzama ar priedītēm aizaugusi „stiga” – t.s. Šautuve, kuru padomju laikā izmantoja šaušanas apmācībām. No torņa skatu platformas labi saskatāma Kolkas bāka, kas atrodas 5 km attālumā no Kolkasraga.


Es ist eines der ältesten livischen Dörfer, das bereits 1387 erwähnt wurde. Die alte Straße vom Landgut Dundaga (Dondangen) nach Sīkrags bestand bereits im Mittelalter. Im 17. Jh. war Sīkrags einer der wichtigsten kleinen Häfen in Nordkurland, zu dem Schiffe aus England, Holland und Lübeck kamen, die Kohle, Getreide und andere Güter hereinführten. Vor dem Ersten Weltkrieg wurden hier Sprotten umfangreich produziert. In den 20er–30er Jahren des 20. Jh. waren im Dorf ca. 55 Fischer tätig. In Sīkrags wurden die livische Kulturarbeiterin Hilda Grīva (Cerbaha, 1910–1984), Kapitän auf hoher See Kārlis Anbanks (1884–1937), Baptistenpastor Kārlis Lāceklis (1904–1970), Pfleger der livischen Sprache und Traditionen Pēteris Dambergs (1909–1987), Grafikerin Baiba Damberga (1957) geboren. Heute ist Sīkrags ein nationales Kulturdenkmal. Durch das Dorf verläuft die Fahrradstrecke der Schmalspurbahn mit einem Gedenkstein an der Stelle des ehemaligen Bahnhofs. Sīkrags ebenso wie die weiteren Dörfer in Richtung Ost liegen im Nationalpark Slītere.

305e

Das Café befindet sich im Zentrum von Dundaga, im Gästehaus Krūziņi.

Lettische Küche: Sauerkrautsuppe, graue Erbsen mit Sauermilch, gebratene Flunder oder gebratener Kabeljau, Sauersuppe mit Kartoffeln.

Das besondere Gericht : Turm aus Quark oder eine Creme aus den Produkten der Molkerei von Dundaga.


The Miķeļbāka lighthouse was built in 1957 and is the highest one in Latvia.  Standing 58 m tall, it can only be viewed from the outside.


Der große Peststein – mit der eingemeißelten Aufschrift, die nur schwer zu lesen ist, wollte man den nächsten Generationen über den damaligen örtlichen Pfarrer (der während der Pest gestorben ist) und über die Bildung eines Pastorats in Sīkrags mitteilen. Das Pastorat wurde aber kurz danach nach Mazirbe verlegt. Der Peststein ist auch ein Denkmal für sechs Pfarrer der örtlichen Gemeinden. Alle drei Steine (Nr.7) teilen über die große Pest von 1710 mit. Die Aufschriften auf den Steinen wurden von Mazirbes Pfarrer Petersons von 1711 bis 1734 eingemeißelt.
divjurinas Kolka

Summer cafe "Divjurinas" is located at Kolkasrags, open from May to October.


Der kurvige Pfad durch das Naturschutzgebiet darf nur in Begleitung eines Führers des SNP betreten werden. Über steile Treppen, die zur ehemaligen Küste des Baltischen Eismeeres führen, gelangt man in eine andere Welt, in der man Böschungswälder, Wälder mit breitblättrigen Bäumen, Quellenmoor, kalkiges Moor, Überreste alter Entwässerungsgräben und modernde Tannenstämme (bedeutend für die Artenvielfalt), die sich seit den Stürmen von 1969 erhalten haben. Der Pfad beginnt am Leuchtturm von Slītere in dem sich (in der Saison) das SNP Besucherzentrum befindet.
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Das ist ein langgestrecktes Gebiet zwischen der Ostsee und der Straße Kolka – Ventpils. Es beginnt an der Mündung des Flusses Irbe und endet in Ovīšrags. Das Territorium wurde vor allem eingerichtet, um den trockenen Koniferenwald, die Graudünen, Feuchtbegiete zwischen den Dünen, andere Landschaftserscheinungen, Pflanzen und Tiere in dem Gebiet zu schützen. Touristen lieben die sandigen und ruhigen Strände in dieser Gegend, die Leuchttürme von Miķeļbāka und Ovīši und die lutherische Kirche in Miķeļbāka. Hier gibt es auch noch einige Hinterlassenschaften des sowjetischen Militärsystems, die nicht touristisch genutzt werden.
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Eine Jugendherberge am Teich im Zentrum von Dundaga gelegen. Die Unterkunft bietet Saal für Feierlichkeiten, Konferenzraum mit technischer Ausrüstung und Verpflegung auf Anfrage.

Es ist ein langes Dorf, das sich zu beiden Seiten des Flusses Lūžņa befindet. 1937 befanden sich hier 36 Häuser und zwei Bootsanlegestellen. In den 60er Jahren des 19. Jh. wurde Lūžņa zu einem Ort des Schiffbaus, während der sowjetischen Besatzung wurden in der Nähe Militärbasen errichtet. In den 30er Jahren des 20. Jh. besuchte diese Ortschaft mehrmals der finnische Linguist Lauri Kettunen zusammen mit dem estnischen Studenten Oscar Loorits, die das Wörterbuch der livischen Sprache erarbeiteten. In Lūžņa lebte der erste livische Künstler Jānis Belte (1893–1946). Der Bauernhof „Dēliņi“ eines livischen Fischers und Bauern ist im lettischen Ethnographischen Freilichtmuseum zu besichtigen.


Der Campingplatz mit Bungalows „Pie Andra Pitragā“ befindet sich im Bezirk Dundaga, im Dorf Pitrags, auf dem Hof „Krogi“. Sowohl die Bungalows als auch der Campingplatz selbst sind von Wald umgeben und bis zum Strand sind es nur 800 Meter. Auf den Zeltplatz passen bis zu 50 Zelte und 3 Wohnmobile.


Besucher können beim Räuchern von Fischen (Butte, auch Hornhechte und Brachsen) teilnehmen, die fertigen Produkte probieren und Erzählungen über die Fischereitraditionen im Ufergebiet lauschen. In diesem Gehöft kann man etwa 20 verschiedene Zaunarten sehen, die für livische Höfe typisch waren.


Košrags wird als das jüngste livische Dorf des Küstengebietes angesehen (im 17. Jahrhundert gegründet). Im Jahr 1826 gab es in Košrags 78 Einwohner. Im Jahr 1832 wurde in Žoki die erste Leseschule für livische Kinder in den Küstendörfern der Region Dundaga eröffnet, in der als Lehrer der erste fachlich ausgebildete Live Nick Polmanis arbeitete, der im östlichen Dialekt das Evangelium nach Matthäus übersetzt hat. In Košrags gab es eine Windmühle, eine Wassermühle und Bootswerften. Im Frühjahr legten hier Boote mit den Arbeitssuchenden von der Insel Saaremaa an. 1932 wurde der Hafen ausgebaut und 1938 eine Mole zur Sammlung von Seetang errichtet. In den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde Košrags regelmäßig von finnischen und estnischen Linguisten besucht, die hier die meisten Einheiten livischer Folklore gesammelt haben. Das Haus Norpiedagas wurde vom gesellschaftlichen Arbeiter livischer Abstammung, Didriķis Volganskis (1884–1968), erbaut. Dort wurde sein Sohn geboren, livischer Kulturarbeiter, Pfarrer (Finnland) Edgar Vaalgamaa (Volganskis, 1912–2003), der das Epos „Lāčplēsis“ (Bärenreißer) von A. Pumpurs ins Finnische übersetzt hat. Heute ist Sīkrags ein nationales Kulturdenkmal.

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Landhaus
Das Landhaus Jauntilmači befindet sich am Košrags nur 400 m entfernt vom Meer. Den Gästen werden 2 Zimmer angeboten. In einem separaten Gebäude nebenan befindet sich eine Sauna. Man kann frisch geräucherten Fisch bestellen.

Eine Hafenstadt. In der Altstadt ist das älteste Straßennetz erhalten. Holzbebauung des 19. Jh. im Stadtbezirk Ostgals. Die Promenade der Ostas Straße mit der Burg des Livländischen Ordens, dem Ausflugsschiff  „Hercogs Jēkabs”, dem Denkmal für Kr. Valdemars und den kleinen architektonischen Formen.

Ēvaži Steilufer. Foto: Ainars Gaidis. Quelle: Tourismusinformationszentrum des Dundaga County
Die Steilküste von Ēvaži mit ihren Küstenwäldern ist eine der wenigen Steilküsten an der Rigaer Bucht. Über die nach dem letzten schweren Sturm erneuerten Treppen gelangt man an den ungewöhnlichen, schmalen Sandstrand, der bei Stürmen unter den Wellen verschwindet.
Dünenhaus

Relaxation in peace and quiet by the sea side in family apartments in one of the most captivating places on the Baltic Sea coast – Mazirbe, in the Slītere National Park territory.

Spacious and comfortable (55 m2/ 592 ft2) family apartments with a charming terrace and a well-maintained surrounding area. This house by the sea is the perfect place to spend time with your family or a small circle of friends. Here you will be able to get away from daily stress, clear your mind and be one with nature.
In the holiday home and its vicinity you will find everything you need for outdoor recreation. During your stay in Mazirbe you will surely surrender to the charms of the Baltic Sea and the Kurzeme seaside and enjoy the seafood prepared by local fishermen. Slītere National Park offers various forest trails, where you’ll breathe in the fresh pinewood air, or experience one of the prepared bike routes. Here in Mazirbe you can also learn about the ancient tribe of Livonians, their traditions and customs, and even visit some of the old Livonian villages, which have remained here through centuries.Our guest house on the seaside is the place to have an unforgettable family vacation in every season.


Guest House & Campsite "Pizā" is located in Kurzeme region, close to Miķeļbāka lighthouse. Guest house can accommodate 20 people, there are 7 rooms. Available place for tents in camping area, picnic tables and bonfire places.

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38-метровая башня стены Овишского маяка (сигнальный фонарь расположен на высоте 33 метров) построена в 1814 году и без особых изменений функционирует до сегодняшнего дня. Это самый старый действующий маяк Латвии, в котором размещена экспозиция, посвященная Латвийским маякам.


В исторических источниках упоминается в 1310 году. Согласно Пилтенскому ваковому регистру 1582-1583 года в деревне насчитывалось восемь дворов, а в Ваковой книге Дундагского поместья 1731 года - три. В 1826 году в каждом дворе проживают 16-17 человек, всего около 60. Записи 1935 года свидетельствуют, что все 49 ливов знали ливский язык, однако только 11 из них говорили по-ливски в своих семьях. В Рупниеках Саунага был магазин, владельцу которого Карлису Тилманю принадлежало производство по засолу кильки. В Саунагсе родился капитан дальнего плавания Арвидс Людевикс (1912 - 1996). В мае 1945 года на буксире «Рота» он переправлял латвийских беженцев из Вентспилса в Швецию. Корабль был задержан, а капитан депортирован в Сибирь. В Саунагсе родился также капитан дальнего плавания Висвалдис Фелдманис (1938 - 2017). 

Великий Дом Питагай

В Кошрагсе, 800 м от моря - новый гостевой дом и кемпинг. Гостей ждут 4 спальни и одна отдельная спальня с удобствами, кухней и отдельным входом. Два новых благоустроенных домика выходного дня для четверых с удобствами и кухонным уголком. В кемпинге - шесть домиков, места для палаток и три места для подключения трейлеров. Сервисное здание с душем и туалетами. Баня.

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Когда-то танковая дорога для тренировочных марш-бросков, которая проходила вдоль прибрежных лесов от северной части Вентспилса (от танковой части с улицы Зиемелю?) почти до Овишей. Сейчас сохранилась широкая, песчаная и зарастающая просека.
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В небольшом населенном пункте, где сегодня расположена только одна гостиница, – в Олмани находились две важные береговые батареи. Их объединяло название Краснофлотская. До 1955 года в той, которая базировалась на юге от Олмани, размещались четыре 152-мм артсистемы типа «Канэ», которые изготавливались во время Первой мировой войны и широко применялись СССР для защиты территорий побережья Балтийского моря в Эстонии и Латвии. Сегодня в этих местах сохранились небольшие концентрические земляные валы. После 1955 года к северу от Олмани базируется новая батарея - четыре 152-мм артсистемы типа МУ-2. Они способны вести стрельбу на расстоянии 25 км. Во время строительства это была самая современная из всех береговых батарей того времени; обустройство батареи началось в 1952 году. Батарея находилась в боевой готовности и действовала до 1975 года, затем была законсервирована и держалась в резерве. Незнающему трудно будет найти месторасположение этой батареи, но находка стоит того. Сохранились бетонные платформы для установки и подземные бункеры. Действительно, одна из впечатляющих батарей побережья Балтийского моря!
места для трейлеров
У моря, между Колкой и Вентспилсом. Коттеджи,  в которых есть все условия для релаксации и возможность вдали от шума и суеты не спеша наслаждаться тихой приморской природой, чудесным побережьем и великолепными закатами. 50 мест для трейлеров, 100 мест для палаток. WC, места для костра, дрова, грилль, столы, спортивные площадки, детские площадки, автостоянка. Сезонное кафе с пивом и закусками. Питание по заказу.
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Построенное в простых формах одноэтажное здание, над входом в которое на крыше установлен крест. И хотя сама община Питрагса основана в 1890 году, храм построен в 1902 году, а восстанавливался в 1925 - 1926 гг. после пожара во время Первой мировой войны, а также во время независимой Латвии.

Крутой берег Эважи. Фото: Айнарс Гайдис. Источник: Туристический информационный центр округа Дундага.

Благоустроенная природная тропа знакомит с одним из редких обрывов Рижского морского залива (высотой до 15 м) и лесами побережья. По лестнице можно спуститься к необыкновенно узкой полоске песчаного пляжа, который во время шторма исчезает в морских волнах. Протяженность тропы - 0,3 км в одном направлении. На обочине шоссе Колка – Юрмала обустроена автостоянка (находится у границы Слитерского национального парка).

Источник: www.visitventspils.com

Здание церкви было построено в 1835 году. Его гордостью является орган, который в 1854 году был построен Карлом Битнером. Проводится восстановление поместья приходского священника. Прокат лодок.


Atrodas Dundagas centrā, Talsu un Pils ielas krustojumā. Bistro tipa ēdināšanas uzņēmums, ko iecienījuši vietējie iedzīvotāji un pilsētas viesi.

tiltins par Kikanupi

Мостик для велосипедистов и пешеходов через речку Киканс – границу национального природного парка Слитере.

Фото: архив ТИЦ Дундага

Валгумс или седумс – так называлась песчаная прибрежная полоса между дюнами и водой, где стояли лодки и сушились сети. Каждому селению принадлежало несколько пляжей, которые в 20-30 г.г. 20 века имели большое значение для сохранения языка ливов.


Впервые упомянут в документах в 1582 году. На мелях Питрагса лежит много затонувших кораблей. В 1826 году в Питрагсе было насчитано 11 дворов и 190 жителей. В 19-ом веке здесь был открыт трактир. В 1937 году в селе находилось 12 старохозяйств и 38 рыбных хозяйств (в основном – новохозяйства). В селе было несколько мест переработки рыбы - куры. В Питрагсе жила великолепная сказительница ливского языка Мария Шалтьяре (Бертольде, 1860 - 1930), которая поделилась более чем 200 сказками и преданиями, более 90 песнями, играми и т. д. Молитвенный дом баптистов в Питрагсе был построен в 1902 году. В Первую мировую войну он сгорел, в 1925 году был восстановлен, а в конце 20-ого века - отремонтирован. В центре Питрагса в доме Крогу  хозяин создал коллекцию из 27 образцов старинных ограждений (заборов) ливского берега, предлагает копчение и дегустацию рыбы.

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KRUZINI *Object Inactive*
Guest house

Гостевой дом в Дундаге. На первом этаже находится кафе-ресторан, на втором - двух- и четырехместные комнаты. Банкетный зал. Летнее кафе работает и на стоянке в Колкасрагсе, где можно отведать уху и скландрауши. 

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Camping "Melnsils" is located in Melnsils, Roja district, on the seashore. Offering relaxation in double and four-bed barrels, a guest house set in an ancient, authentic fishing farm, each room and the interior is designed based on historic events and ancient stories, complemented by the unique nature of the seaside nature. For the rest of the year, there is also a Holiday House, a Bathhouse, a Lovely Boudoir, a boat deck, a beach house. The opportunity to take an active vacation outside the city - for cycling or pleasure boating, you can go for adventure with SUP, boats and kayaks by the sea and Melnsil River, to play badminton.


Один из крупнейших замков Курземе, сохранившийся до наших дней в сравнительно хорошем состоянии. В середине XIII века Рижский домский капитул приступил к строительству замка.В 1434 году Дундагское поместье купил епископ Курляндии. В период с XVI –XX вв. здесь хозяйничали представители рода Майделов и Остен-Сакен.Дундагский замок дважды сгорал и многократно перестраивался. Последний раз замок перестраивался после сожжения в 1905 году. Интерес представляют две стелы из песчаника по обе стороны входных дверей с фигурными рельефами рыцаря (с левой стороны) и епископа (с правой стороны). Замок известен легендами о свадьбе гномов и Зеленой деве. Сегодня в замке находится Дундагская музыкальная и художественная школа, гостиница и зал для торжеств, Дундагский ТИЦ и представлены разные экспозиции. Осмотр замка рекомендуется в сопровождении местного гида. Замок окружает парк, истоки которого относятся к XVII веку. Через парк течет речушка Паце, запруда на которой образует Дундагский пруд. С искусственного острова в пруду видно городище Калнадарзс. В парке по-прежнему зеленеет (некоторые большие ветки обломались) так называемый «Рублёвый дуб», изображение которого находилось на выпущенном в 1919 году денежном знаке – латвийские сто рублей.


Место на Холме древних захоронений, окутанное преданиями и историями о приведениях, около Мазирбской церкви– древняя заложенная камнями могила – это, как будто единственная известная в Латвии могила оборотня.

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В исторических источниках упоминается уже в 1582 году. В Дундагской ваковой книге 1736 года в Вайде упоминаются два двора - Лекши и Жонаки. Согласно данным переписи весной 1935 года в Вайде проживало 106 человек, в том числе 40 ливов, 60 латышей, несколько эстонцев и немцев. В 1939 году в деревне Вайде был 21 двор. В Лажах Вайде родился Ника Полманис (1823 - 1903) - первый образованный лив, и всю жизнь прожил ливский поэт Альфонс Бертольдс (1910 - 1993), который посвятил стихотворение растущему рядом со двором вековому дубу. С Жонаками связан богатый род Бертольдов: ливская сказительница Мария Шалтьяре, капитан морских яхт Андрейс Бертольдс (США), его сын, ученый - библиотекарь Артурс Бенедиктс Бертольдс (США), ливский поэт Альфонс Берольдс, знатоки ливского языка Паулина Клявиня и Викторс Бертольдс, швейцарский врач Марселс Бертольдс, всемирно известный пианист Артурс Озолиньш (Канада) и Гризельда Кристиня (1910-2013) – сказительница ливского языка и поэтэсса, которая была последним носителем ливского языка, для которого это был родной язык. Озолниеки также связаны с родом Бертольдов – знатоком ливских традиций и языка Паулиной Клявиней (1918 - 2001) и ее матерью – ливской сказительницей Катриной Зебергой. Коллекцию ливских этнографических предметов, собранную Паулиной, можно осмотреть в Латвийском этнографическом музее под открытым небом – в амбаре ливского двора «Делини». В Пурвзиеды Вайде можно осмотреть коллекцию рогов лесных животных, собранную лесником Эдгарсом Хаусманисом.

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К северо-востоку от Мазирбской лютеранской церкви – в полемежду храмом и домом «Пакални» видны два чумных камня. На поверхности бóльшего был высечен (сейчас стерся) текст о ливах, которых одолел король Швеции Карл IX и чума. Сбоку на большой камень опирается второй (самый маленький) чумной камень, который в свое время был установлен у близлежащих домов. Стертый текст рассказывал об армиях, ходивших по Курземе, о голоде и чуме. ТретийБольшой чумной камень находится заМазирбским имением священника. Высеченный на нем текст (еще немного просматривается) повествует будущим поколениям о местном священнике (умер во время чумы) и о создании пастората в Сикрагсе. Одновременно камень является памятником шести пасторам обширной окрестной общины. Все три камня повествуют о Большой эпидемии чумы 1710 года, и тексты высечены на них в период с 1711 по 1734 год.


Das livische Volkshaus – das 1939 gebaute Haus ist ein Symbol der livischen Identität. Im Volkshaus kann man eine für die Liven gewidmete Fotoausstellung betrachten.

Ein Hotel im Zentrum der Siedlung Kolka, 500m vom Kap Kolka. Zimmer mit allem Komfort. Im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant, nebenan-ein Geschäft. 

Der zweitälteste Navigationsbau in Lettland, und der einzige, der sich 5 km vom Meeresufer entfernt an der obersten Seite des Baltischen Eissees befindet. Seit 2000 wird die Funktion des Leuchtturms hier nicht mehr erfüllt, stattdessen ist hier nun das Naturbildungszentrum „Slītere“ des Nationalparks Slītere untergebracht. Hier kann man Ausstellungen über lettische Leuchttürme und die Geschichte der Ostsee sehen. Aus dem obersten Geschoss (102 m über dem Meeresspiegel) kann man die Küste der Insel Saaremaa (ca. 33 km entfernt) sehen. Neben dem Leuchtturm verläuft der 1,2 km lange Slītere Naturpfad.

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Leuchtturm von Kolka – auf einer im Meer künstlich gebauten Insel (erbaut von 1872 bis 1875) wurde anfangs ein Holzleuchtturm gebaut, dessen Licht 1875 angezündet wurde. Als sich die Insel sich niedergesetzt hat, wurde der bis heute erhaltene Turm gebaut, er fing am 1 Juli 1884 zu arbeiten an. Der Leuchtturm befindet sich heutzutage 6 Kilometer (zur Bauzeit 5 Kilometer) vom Kap Kolka entfernt, auf dem Ende der unter Wasser liegenden Sandbank. Der 21 Meter hohe Turm aus Stahlkonstruktionen wurde in St. Petersburg gefertigt. Seit 1979 arbeitet der Leuchtturm im automatischen Regime.

Das Kap Kolka – ist das ausgeprägteste Kap an der lettischen Meeresküste, wo man den Zusammenstoß der Wellen von zwei „Meeren“ – der Ostsee (das große Meer) und der Bucht von Riga (das kleine Meer) beobachten kann. Das Kap geht noch fünf Kilometer als Sandbank weiter ins Meer bis zum Leuchtturm von Kolka. Am Kap Kolka geht die Sonne im Meer auf und runter, deshalb kann man hier phänomenale Sonnenaufgänge und Untergänge beobachten. Das Kap Kolka ist aber auch ein gefährlicher Platz für Schwimmer wegen der unbeständigen Strömungen und Treibsand. In den Dünen beim Kap Kolka ist ein von Bildhauer G. Burvis gefertigtes Denkmal für „Die vom Meer Genommenen“ aufgestellt. Es ist eine symbolische Pforte, durch die man den Leuchtturm von Kolka sehen kann. Noch gibt es ein altes Schiffswrack, den Stein – das Zentrum Europas und K. Valdemars gewidmete Informationsstände zu besichtigen. Von außen kann man auch eine alte sowjetische Militärbasis besichtigen, die heutzutage vom lettischen Grenzschutz genutzt wird. Während der Frühlingsmigration der Vögel ist das Kap ein bedeutender Platz für Wandervögel, die hier Rast machen und sich erholen. Dieses Naturschauspiel lockt viele Vogelbeobachter an. Für die Bequemlichkeit der Besucher gibt es einen Parkplatz, Bänke mit Tischen und ein Besucherzentrum. In der Sommerzeit gibt es auch ein kleines Café – eine großartige Möglichkeit sich zu kräftigen!

Šis avots ir pazīstams kopš seniem laikiem. Kalpo kā laba dzeramā ūdens ņemšanas vieta.


Es gibt eine Erzählung über einen dänischen Händler, der sich bei einem Schiffbruch am Kap von Kolka gerettet und als Dank in Kolka eine Kirche gebaut hat. In Kolka hat es mehrere Kirchen gegeben, die ihren Standort gewechselt haben. Das Fundament des heutigen aus Feldsteinen gebauten Gotteshauses hat der damalige Inhaber des Landgutes von Dundaga Karl Ludwig Ferdinand von der Osten-Sacken gelegt. Das Gotteshaus ist an der Stelle (oder in der Nähe) der hölzernen Kirche gebaut, die sehr stark im Krimkrieg gelitten hatte. Die ersten Bauarbeiten wurden von dem Baumeister Oto Zīverts im Jahr 1885 (Architekt Teodors Zeilers) angefangen. Während der Sowjetzeit wurde die Kirche gewaltsam ausgeraubt und in dem Gebäude wurde ein Lagerraum eingerichtet. Es ist wert, das moderne Altargemälde (Künstlerin Helēna Heinrihsone) zu besichtigen, dem kein anderes Altargemälde in keiner anderen Kirche ähnlich ist. Früher befand sich an der Stelle des Gemäldes ein Kreuz.

Orthodoxe Christi Geburt-Kirche von Kolka. Die Angaben darüber, dass die Liven den orthodoxen Glauben angenommen haben, beweist eine Urkunde, die in den 1990er Jahren während der Restaurationsarbeiten im Turm der evangelisch-lutherischen Kirche (siehe auch weiter) gefunden und dort beim Bau der Kirche im Jahr 1885 hineingelegt wurde. Diese Urkunde erzählt, dass der Übertritt der Liven zum orthodoxen Glauben, dem sogenannten Glauben des Kaisers, „nicht mit der Glaubensüberzeugung verbunden ist, aber das ist ein Mittel, wie man an Vorteile für Grundstücke und an Genüsse gelangen kann.” Die orthodoxe Gemeinde hat schon im Jahr 1885 ein Grundstück vom Baron Osten-Sacken gekauft, auf dem im Jahr 1890 die Kirche, das Priesterhaus und ein Schulgebäude gebaut wurden. Alle Gebäude haben sich bis heute erhalten. Die Kirche hat ihre eigene Gemeinde und die Gottesdienste werden hier einmal im Monat abgehalten. Man kann Angaben darüber finden, dass Kolka das einzige Dorf an der livischen Küste war, wo in den 1890er Jahren eine orthodoxe Kirche gebaut wurde. Die Glocke hat ihren Platz im Jahr 1936 gefunden. Während der Sowjetzeit wurde die Kirche als eine Leichenhalle benutzt, aber heute dient sie ihrem ursprünglichen Ziel.

Melnsils pludmale

Eine alte livische Siedlung. Der livische Name der Siedlung lautet Mustanumm. Noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts wohnten hier die Liven. Die Vertreter der Familien Landmaņis, Morics un Otomers haben in Melnsils bei der Mündung des Flusses Baķupīte in die Rigaer Bucht drei Segelschiffe gebaut. In Melnsils befinden sich zwei kulturhistorische Orte: der Kirchenberg Baķu – einen alten Sakralort und die Wallburg des Seeräubers Trommel. (Die Quelle: Roja TIZ)


Atrodas iepretim bākai. Saukta arī par Pizes (Miķeļtorņa lībiskais nosaukums) baznīcu. To uzcēla 1893. g. Padomju laikā ēkā bija izvietots pionieru nometnes klubs. Tagad tā atkal kalpo savam pamatmērķim.


The Kubalu school was opened in 1843, and for 28 years it was the only school for the children of peasants at the Dundaga Estate.  This is the oldest log schoolhouse in Latvia, with old benches, blackboards, ink and pens inside.  There are examples of texts written by schoolchildren in the 19th century.  There can be a few lessons that are learned at such an old school.  In the attic is an exhibition featuring the teacher and writer E. Dinsbergs, and they speak to the experiences of the long life of that man.  A restored ancillary building offers an exhibition about the history of the school, along with a collection of ethnographic objects.  Trails on the estate mark out the way in which the land was once used.  Visitors are welcome to examine the landscape and rest a bit, as well.

 

 

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Das Herrenhaus in Ance wurde als Geschenk des Vaters an seinen Sohn Ulrich Johann von Baehr errichtet. Neben dem Herrenhaus wurde ein prächtiger französischer Garten angelegt. Nach 1766 wurde das Gebäude umgebaut und prunkvoll dekoriert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden französische Truppen in dem Gut einquartiert und das Herrenhaus geplündert. Einige Zeit später wurde die zweite Etage abgerissen und nach langer Reparatur wurde das Gebäude umgewidmet als Wohnhaus für den Gemeindevorsteher und weitere Beamte. 1920 wurde der Gutshof Ance verstaatlicht.

Foto: Ainars Gaidis. Quelle: Tourismusinformationszentrum des Dundaga County

Dieser Friedhof hat sich in den 1960er Jahren gebildet, als die Sowjetarmee den Fischfang an der Küste einzugrenzen versuchte. Die Boote hatten mehr keine Anwendung und sie wurden in den Küstendünen abgestellt. Unterwegs zum Bootsfriedhof kann man eine große Netzscheune von außen besichtigen. 

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JAUNLIDUMI *Object Inactive*
Brīvdienu māja
Ein schönes Ferienhaus im Dundagas Umkreis in Lapmežciems, nicht weit entfernt vom Nationalpark Slītere. Für die Übernachtung werden sechs Schlafplätze im Obergeschoss, eine ausziehbare Couch für zwei im Erdgeschoss und 4 zusätzliche Plätze auf Matratzen angeboten. Auf Anfrage steht auch ein Kinderbett zur Verfügung. Zeltplätze.
Quelle: Tourismusinformationszentrum des Dundaga County

This is the only factory in Latvia that offers the full processing of wool, and it has been open since the late 19th century.  There is a workshop in Dundaga where woollen blankets and pillows are sewn.

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Das Landhaus befindet sich in der Nähe von  Dundaga. Das Kaminzimmer ist für Feierlichkeiten bis zu 30 Personen geeignet. Hier gibt es auch Feuchtsauna und Kübel. Bettzimmer mit WC und Dusche. Auf der Wiese sind Zeltplätze und ein Lagerfeuerplatz. Das Inselchen mit Boothaltestelle im Teich von Dundaga. Man kann auch einen  Ausflug mit dem Armeeauto GAZ-66 machen. 

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A park of exotic animals in Dundaga features alpacas, llamas, ostriches, a camel, a blue cow, etc.


Eine alte Ortschaft. In den 30er Jahren des 20. Jh. gab es hier 50 Bauernhöfe, aber im Jahr 1990 nur noch zehn. In Oviši ist der Wissenschaftler livischer Herkunft; der Entomologe Kārlis Princis (1893–1978) geboren, der 1944 nach Schweden ausreiste. Oviši Leuchtturm (1814) ist der älteste immer noch funktionierende Leuchtturm in Lettland mit einer Höhe von 38 m. Von hier oben bietet sich eine herrliche Aussicht. Das Personalgebäude des Leuchtturms wurde 1905 erbaut und war einst der Bahnhof der Schmalspurbahn. Im Nebengebäude wurde das Museum des Oviši Leuchtturms eingerichtet. In der Nähe des Leuchtturms befindet sich das Kunstobjekt Austra-Baum aus Metall. Dem Kap Oviši gegnüber ist ein guter Ort zurVogelbeobachtung.

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Es gibt eine Erzählung über einen dänischen Händler, der sich bei einem Schiffbruch am Kap von Kolka gerettet und als Dank in Kolka eine Kirche gebaut hat. In Kolka hat es mehrere Kirchen gegeben, die ihren Standort gewechselt haben. Das Fundament des heutigen aus Feldsteinen gebauten Gotteshauses hat der damalige Inhaber des Landgutes von Dundaga Karl Ludwig Ferdinand von der Osten-Sacken gelegt. Das Gotteshaus ist an der Stelle (oder in der Nähe) der hölzernen Kirche gebaut, die sehr stark im Krimkrieg gelitten hatte. Die ersten Bauarbeiten wurden von dem Baumeister Oto Zīverts im Jahr 1885 (Architekt Teodors Zeilers) angefangen. Während der Sowjetzeit wurde die Kirche gewaltsam ausgeraubt und in dem Gebäude wurde ein Lagerraum eingerichtet. Es ist wert, das moderne Altargemälde (Künstlerin Helēna Heinrihsone) zu besichtigen, dem kein anderes Altargemälde in keiner anderen Kirche ähnlich ist. Früher befand sich an der Stelle des Gemäldes ein Kreuz.


Zum ersten Mal wurde Kolkaurkundlich als Domesnes  1387 erwähnt und war mit diesem Namen bis zum Anfang des 20. Jh. bekannt. Nach den Angaben des Kirchenbuches von Irbe – Ģipka gab es 1770  in Kolka 4 Bauernhöfe: Krogi, Ūši, Vecvagari und Kabriki. 1844 wurde in Kolka eine Küsterschule eröffnet, in der Nika Polmanis als Lehrer gearbeitet hat, das erste Schulgebäude von Kolka wurde 1881 erbaut. Fast ein halbes Jahrhundert arbeitete dort als Lehrer der Live Kārlis Bernšteins (1881–1951). Als Führer des Aufstandes von Dundaga, der 1859 begann, ist der Sohn des Bauern von Sārnasti in Kolka, der Live Nika Šūbergs (1833–1884) anzusehen. Ende des 19. Jh. gab es in Kolka  392 Einwohner, aber 1935 sind von 343 Einwohnern 145 Liven gewesen. In den 30er Jahren des 20. Jh. sprachen in Kolka 13 Liven fließend livisch. Kolka ist das einzige Dorf an der livischen Küste, das sich auch während der sowjetischen Regelung des Küstengebietes weiter entwickelte, da es zu einem Zentrum der Fischerkolchose wurde. In den 50er–60er Jahren nahm die Bevölkerungszahl schnell zu, es wurden neue Häuser, eine Schule, ein Gesellschaftshaus, ein Kindergarten und Fischverarbeitungsfabriken gebaut. Heute ist Kolka mit 700 Einwohnern das größte Dorf an der livischen Küste. Hier gibt es die Fischverarbeitungsfabrik Līcis-93, lokale Fischer und Fischräuchereien, das Livische Zentrum „Kūolka“ und die livische Musikgruppe „Laula“. Im Bauernhof Ūši kann man livische Gerichte verköstigen.

Vaides ragi

Found at the Purvziedi homestead in Vaide, this collection of more than 600 horns has been established by forest guard Edgars Hausmanis, who says that he found all of the exhibits in the forest.


Das Denkmal vom alten Taizelis – das Grab vom Fischer Niks Freimanis (1845- 1908) – der vom Schriftsteller M. Zariņš als Prototyp in einer Geschichte und einem Theaterstück benutzt wurde.
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The bridge across the Irbe river so that bicyclists and pedestrians can cross the bridge where the former tram tracks were located.

Jaunciems

Jaunciems has always been a small village, and only a few homes are populated today. Nearby there are leisure locations on the right bank of the Irbe River. Jaunciems is linked to Sīkrags by the former tracks of the narrow-gauge train. There is also a bridge for hikers and bicyclists.


The old Kolkasrags lighthouse is just a set of ruins right now. The lighthouse at the tip of the horn was built in the 16th century and renovated several times. The ruins are slowly decaying because of storms and ice during the winter. They had been standing well away from the shoreline once, but now are slowly disappearing under water.

The surface of the rock once contained text about the destruction of local Livs by Swedish King Charles IX and by the Black Plague (the rock is on a spot where victims of the plague were buried, and the text has been erased over the course of time). The smallest rock on the top, which also used to have an inscription, has been brought here from the Pakalni homestead.
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The residential building was erected in the early 18th and renovated in the middle of the 19th century.  Restoration of the manse and its ancillary buildings is continuing even today.  Since September 2009, the Latvian Evangelical Lutheran Church has housed its Recollection Centre at the manse.  The ruins of an old stable can be seen.

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The Slītere National Park (established in 2000) is known, with good reason, as an open-air museum which shows the historical development of the Baltic Sea. Nowadays evidence of geological events is seen in the Blue Hills of Slītere, which stand 20 to 30 metres high above what was the shore of the Baltic lake of ice 10,000 years ago. The Stiebri hills were former 8,000 or 9,000 years ago, while the Littorina Sea formed Europe’s largest set of dune ramparts and damp hollows between those ramparts. This occurred between 4,000 and 7,000 years ago. The gentle climate of Northern Kurzeme is the reason why so many rare plants are found in the park – some 860 in all including Common Yew (Taxus baccata) and Baltic Ivy (Hedera helix var. baltica). Of certain value in the preservation of these treasures was the Soviet military machine, which has left behind army bases and other military objects in the area. The presence of the military meant that the area of what is now the Slītere National Park remained largely undisturbed for 50 years. The park includes one of the most popular tourist destinations in Latvia – the Cape of Kolka, which is visited by more than 50,000 travellers each year. During the spring migration of birds, more than 60,000 birds cross the cape each hour. Along the shore of the Baltic Sea is the so-called Livonian coast, which stretches from Kolka to Sīkrags and Ovīši. Fishing villages and other cultural objects established by the world’s smallest ethnic minority, the Livonians, can be found here. Tourists will enjoy interesting four nature trails, bicycling routes, viewing tower, etc. The visitors centre is located at the Slītere lighthouse. Administration of National park is organising environmental education events on regular basis open to everyone.

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(formerly Pize and Pizā in Livonian).  The current name of the village comes from a lighthouse (Mihailovskii majak) that was built during the age of the Russian Empire and named for the nephew of Tsar Alexander II.  The lighthouse that is there now is the third one to be built on the site.  It was built in 1957 and is the highest lighthouse in Latvia (57 m, can only be viewed from the outside).  The Lutheran church in Mikeļtornis was built in 1893, and nearby is the Pize Saloon (1857), which is terrible condition.  The saloon has a typical design from the 19th century and is the only venue of its type on the Livonian coastline.  The first Livonian cultural activist, Jānis Princis (1796-1868), was born in Miķeļtornis, and he and son Jānis translated the Gospel of Matthew into the Western Livonian language.  The two of them also wrote a collection of poetry, "Holy Songs and Prayers for Sailors."  The only poetry book in Latvia prior to that was published by Blind Indriķis.  A student of Vilhelms Purvītis, Livonian painter Andrejs Šulcs (1910-2006), was born at the Olmaņi homestead in Miķeļtornis.  A monument to Livonian poets was installed at the local cemetery in 1978 and was the first monument dedicated to Livonians.  There are plans to open an environmental object by artist Ģirts Burvis, "Century of Sailing Ships", in 2019.

Ansis Roderts

Хозяин создал специальный комплекс курсов и процедур, которые посвящены здоровому образу жизни. Обучение для групп, массажи, лекции, практические занятия и т.п.

entrance to the house
Usi
Self-catering cottage

The proximity of Cape Kolka, the air with its redolent scent of the sea and the pine trees, and a unique identity – these are the characteristics of Kolka, and the Ūši farm has fully absorbed them.  Guests have a separate apartment in a country house with a shower and WC.

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Ģipka is a village that once was the site of the first maritime school in Kurzeme.  It was opened in 1869, just a few years after a similar school in Ainaži.  This was a Category 2 maritime school, which trained helmsmen for long-distance trips and captains for short-distance trips.  The school was moved to Mazirbe in 1894.  Before the maritime school, the building housed a different kind of school, and a second floor was added in 1867 specifically for the maritime school.  Today this is a residential building.  During 28 years, the school trained more than 200 professional sailors, and it was of great importance in facilitating ship building in shoreline Liv villages. (Source: Roja TIC)


Smoking fish with Elita Dobile *Object Inactive*
Fish farm

This fisherman’s homestead is one at which various fish such as plaice, bream and perch are smoked. Watch the way in which fish are prepared and smoked, taste them and buy some for yourself.

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Stūrīši is a homestead owned by the Taisel family, offering a collection and a chance to taste Liv foods: fish soup, porridge, sprat sandwiches, pastries, etc.

Livu centrs
The Liv Centre (Kuolka) *Object Inactive*
Museum

The Kolka group of the Liv Association (est. 1989) established the Liv Centre in 1993, and it features a collection of Liv ethnographic objects.  The centre hosts exhibitions and various thematic events.  The work of the centre is based mostly on volunteers, and it is mostly open during the tourism season.

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To the East of the Ezermuiža-Dūmele road you will find the bed of the ancient Lake Dieviņezers.  It was one of the largest lakes in Kurzeme in the past, being 7.5 km long and 1.6 km wide.  A canal was dug in 1838 (Melnsilupe River today), and the water from the lake was siphoned to the sea so as to create fertile farmland. Residents of Ezermuiža have been involved in forestry work since the age when barons ruled the land.  Dūmele is connected to Košrags by a lonely forest road that is known as the Bottom Road.  A bike route runs down it.  The Ziedkalni weekend house is in Dūmele. The "Ziedkalni" homestead in Dūmele offers spa services, cod fishing and accommodations.


A wooden church was built here in 1766, and the new brick church was built on the foundations of the old church and consecrated in 1868.  The tall steeple of the church helped ship captains orient themselves during the daytime.  An altar painting by Gunta Liepiņa-Grīva, "Christ and Peter on the Sea," was consecrated in 1993 to replace the former painting, which was lost.  The blue-white-green Livonian flag was consecrated at the Mazirbe manse (now a recollection centre) on November 18, 1923.  Near the manse are several rocks which stand witness to the Black Plague in 1710 and 1711.  The text in Latin said that Livonians on the coastline were conquered by Swedish King Karl IX and the bubonic plague.  The texts on the rocks have eroded away, but records of them were made.  The Mazirbe cemetery has a monument to Old Taisel, a monument to the parents of captain A. Bertholds, and the legendary grave of a werewolf. 

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The museum was established in 1954 and features the traditions of Latvian and Livonian fishermen, sailors and farmers and their lives and residences.  There are fishermen’s homesteads with net huts, smokehouses, granaries, etc.  There is a collection of fishing boats and the largest assemblage of anchors in the Baltic States (more than 100 anchors, the heaviest one weighing 22 tonnes).  The windmill was transported from the Užava Parish.  The 19th century Smiltnieki home features authentic household objects.  The newest thing at the museum is the Lielirbe Baptist Prayer House, which is nearly 100 years old.  A narrow-gauge railroad runs down the 1.3 km Mountain line from May 1 to October 31 every year, and at its end is its turntable.  The building of the museum was designed on the basis of the Mazirbe train station.  The museum is in the Jūrmala park, with playgrounds for children and the Anchor trail.


This circular trail features a unique landscape of parallel rampart-type sand dunes and grassy swamps among the dunes. The 3.5 km trail leads through a landscape that is unique in Europe and emerged some 6,000 years ago as the sea was receding. This landscape offers evidence of the geological history of the Baltic Sea. There is a high-type swamp (the Pēterzers swamp), along with remnants of an old narrow-gauge railway. Wooden pathways have been installed along the swamp and the surrounding wetlands. 

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This is one of the most important destinations in Northern Kurzeme, offering a wealth of information about the history of the region and the shoreline, its cultural and historical values, the building of sailing ships, fishing traditions, local residents and their work and achievements.  The museum was opened in 1968, and right now it has permanent exhibitions about Krišjānis Valdemārs, the Roja maritime school and the building of sailing ships in the 19th century.  There is also information about the history of fish processing from the 19th century to the present day, the Liv Shore, and the Soviet contributions toward the development of the coastline.  The museum features three women from Kurzeme from different historical periods – Mildiņa, who is a simple fisherman’s wife, Mrs Pauliņš from the era of sailing ship building, and Anna Petrovna from the Soviet era.  The three women offer attractive information about objects that are not exhibited at the museum, also displaying the naughty sense of humour that people in Kurzeme have. (Source: Roja TIC)

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The radio telescope at Irbene was at one time used for anti-espionage purposes. There were various military units and objects in Irbene, including a military housing estate that has now been abandoned. The radio telescope is now run by the Radio Astronomy Centre of the Latvian Academy of Sciences for scientific purposes. Guided tours of the object are available.
Kaleji
The guest house just 700m from the sea. B&B service in the guest house, cabins with shower and WC, tent sites, sports grounds. Bicycles for rent.
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This comparatively large territory is found to the South of the Irbe River and Stende River, and it is unique with more or less virginal forests and dunes. The Irbe River has a system of ancient tributaries, and the Dižpurvs swamp is parallel to the shoreline. The Irbe has become a popular river for water tourism in recent years, but the tourist infrastructure on its banks remains insufficient. Territory has good road connections and has potential for nature education activities.

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Небольшой окруженный лесом сруб, в тихом месте, в Думеле Дундагского края, рядом с национальным парком «Слитере», в 7 км от моря. В домике - четыре комнатки, гостиная с кухней и баней. Для вас - услуги банщика, спа-процедуры, классический массаж, особый массаж с растениями Думеле и др. Рыбалка, после которой вы можете сами закоптить свой улов. К услугам гостей прокат лодок и велосипедов. Сбор ягод и грибов в тишине и спокойствии, релаксация -  как духовная, так и физическая.

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Кемпинг в Вайде Колкской волости, на самом берегу моря предлагает 2 четырехместных домика, баню, рыбалку, места для пикников, спортивные площадки, а также увидеть  коллекцию из найденных в лесах Колкского мыса рогов в «Музее рогов».
Источник: Туристический информационный центр округа Дандага

Благоустроенное искусственное водохранилище, вырытое в 60-е годы 20 века, чтобы получить лед для нужд Колкского рыбного завода.


Новый коттедж в 30 км от Вентспилса, в малонаселенном месте у маяка Микельторнис. За дюнами - открытое море. Двухместные спальни с удобствами, кухня, жилая комната. В доме имеется баня.
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Хостел «Vitoli» находится в расстоянии 3км от Колкасрагс (мыс Колка), где Рижский залив встречается с открытым морем – с проливом Ирбес, на территории заповедника Слитере. Cветлые и уютные двухместные комнаты, семья может снять две комнаты. Прохладный вечер можно провести у камина с чашкой чая или кофе. Если захотите сами что-то приготовить, есть кухня с газовой плитой, холодильником, посудой первой необходимости. В хостеле есть санитарный узел -- общий душ и туалет. Рядом с домом – терраса со столиками. Во дворе – гриль, место для костра, обеденные столы. Место для 5 – 6 палаток.

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Хозяйка гостиницы "Роя" приглашает на пир!  Для улучшения самочувствия здесь гостей встречают музыкой и «Дзимтените», затем – уха на костре, застольные песни и танцы. Наблюдение за процессом копчения рыбы и потчевание, пиво и березовый сок. Рассказ жен рыбаков о скландрауши (дижрауши) и процессе их приготовления, а также короткий экскурс в профессию рыбака. Покушать можно в ресторане «Отра пусе».

Латышская кухня: Свежая рыба «Утренний улов», луковый суп в латышском вкусе, букстиньш, кровяная колбаса, копченая рыба, картофельные блины, десерт из ржаного хлеба, пиво, «Дзимтените», травяной чай, березовый сок, яблочный сидр.

Особое блюдо: «Сделано в Рое» – рыбное ассорти из продукции края, «Скумбрия в Bokzālēs», «Творожная башенка в соусе из свежей клубники».

 

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Деревня расположена в устье реки Ирбе (Dižirve, Īra), на обоих ее берегах (на «морской» стороне и на стороне «суши»). Ирбе впервые упоминается в 1310 году в пограничном договоре между Курземским епископом и Рижским домкапитулом, а название Лиелирбе (Irvemünde) впервые было внесено в арбитражный документ в 1387 году. В конце 19-го века малый порт Лиелирбе был активным центром торговли и транспорта древесины. В конце 19-го и начале 20-го века здесь было построено самое большое количество парусников среди всех поселений западного берега Курземе. В 1939 году в селе проживало около 300 жителей, насчитывалось более 70 домов и баптистская церковь (сейчас находится в Вентспилсском музее под открытым небом). Через поселок проходил узкоколейный паровоз, работало почтовое отделение и телеграф, имелись два продуктовых магазина, начальная школа 1-го класса, хор и духовой оркестр. Лиелирбе был одним из крупнейших поселений, исчезнувших после Второй мировой войны. В Лиелирбе родилась историк культуры Валда Мария Шувцане (1923 - 2007), работу которой продолжила ее дочь Байба Шувцане, создавая важные произведения о жизни ливского берега. До 2019 года планируется восстановить тросовый мост через реку Ирбе.

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Piedāvā izbraucienu ar zvejnieku laivu līdz Kolkas bākai. Iespējama iepazīšanās ar zvejas procesu.

Iepriekš saskaņojot, iespējams jūrā sagaidīt saullēktu vai saulrietu.

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Кемпинг у моря, недалеко от Вентспилса. Благоустроенные двух- и четырехместные кемпинговые домики, места для палаток и трейлеров, баня, многофункциональная спортивная площадка, детская игровая площадка, кухня общего пользования, автостоянка. Кемпинг принимает гостей круглогодично. Море всего лишь на расстоянии 400 м.

Фото: Айнарс Гайдис. Источник: Туристический информационный центр округа Дундага.

Частная коллекция исторического материала в одном из 15 фольварков (усадеб) древнего Дундагского замка – в Вецмуйже (Vecmuiža). 

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Здание бывшей Морской школы – образование в Морской школе (1894 – 1914 гг.) получили более 1000 студентов. В советское время здесь размещался пункт пог- ранохраны Советской армии. Сохранилась пограничная вышка. По дороге к морской школе видны лесистые приморские дюны с небольшими строениями, создающими интересный прибрежный пейзаж. Дорогу, соединяющую Морскую школу с морем, когда-то называли Аллеей капитанов или Дорогой капитанов.