| Nr | Name | Beschreibung |
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The craftsman manufactures barrels, hot tubs, furniture, stairs, doors and other useful objects. You can take a tour, learn about the relevant skills and experience, and help in manufacturing something that will be of use in the household. You can watch how barrels are made from start to finish, and also try your own hand at the craftsmanship. |
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Der Töpfer Stanislavs Vilums widmet sich der traditionellen Schwarzkeramik und verwendet dazu Ton aus Lettgallen. Dabei verwendet er keine industriellen Werkzeuge und der Brandofen wird mit Holz geheizt. Die Arbeit mit der Töpferscheibe wird demonstriert und der Brennprozess erläutert. Man kann versuchen, selbst mit Ton zu arbeiten. Die Töpferwaren stehen auch zum Verkauf. |
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The craftsman produces pottery typical of Vidzeme, but with the range of colours that is typical of Latgale. These products fit in very nicely with the lovely landscape of Racupkalns. You can take a tour, watch the master at work, and work with clay yourself. You can also watch as he opens a Lettigalian ditch kiln. You can commission and purchase the products, as well. |
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In diesem Park kann man die von dem Besitzer gefertigten Einbäume, das Modell des Schlosses von Nurmiža und andere Gebäudemodelle, sowie ein Haus aus Sand besichtigen. Hier kann man an verschiedenen thematischen Veranstaltungen teilnehmen. Männer können hier Rinnen für die Gewinnung von Birkensäften fertigen, aber Frauen – Schmuckstücke aus Naturmaterialien basteln. Einbaum-Erzeugnisse wurden von den Menschen schon im Mesolithikum hergestellt, aber Einbäume (im Park sind mehrere davon) wurden mehr ab dem 9. Jh. benutzt. |
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Spieķu darbnīca Siguldā aicina izdzīvot spieķa izgatavošanas procesu, kam ir vairāk kā 200 gadu sena vēsture. Darbnīcā ir iespējams pašiem apgleznot savu spieķīti, vai iededzināt rakstu zīmes un vārdus. Spieķīši ir atpazīstamākais un senākais Siguldas simbols, kas attīstījies līdz ar kņaza Kropotkina ierīkotajām senlejas takām, kļūstot par gājēja neatņemamu ceļabiedru. |
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Die Bäckerei befindet sich 0,3 km südlich von dem Herrenhaus des Landgutes von Malnava. Die Wirtin bereitet nahrhafte lettgallische Gerichte vor und bietet ländliche Leckereien an. Gäste können zuschauen, wie Torten und Piroggen gebacken werden. Das Brot von Dzīles ist ein Symbol von Karsava. Hier werden der Brunch – das späte Frühstück – angeboten und kleine Märkte der lokalen Heimarbeiter und Handwerker organisiert. Lettische Küche: Lettgallischer Speck, Graupengrütze mit Zutaten, gefüllte Kartoffel mit Speck und Zwiebeln, geschmorte Gemüse mit Fleisch, Beerenbrot, Tee mit Honig. Das besondere Gericht: Selbstgebackenes Brot von Dzīles, dessen Teig Kleien, Rosinen, Moosbeerenmarmelade und Leinsamen beigefügt werden. |
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Stūrīši is a homestead owned by the Taisel family, offering a collection and a chance to taste Liv foods: fish soup, porridge, sprat sandwiches, pastries, etc. |
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They work together since 1996. The members are knitting woollen socks, mittens, scarfs, sweaters, embroider sofa cushions, blankets, table cloths, paint on scarfs and ties, weaves blankets, towels, carpets, bookmarks, crochet toys, clothing, blankets as well as creates wickerwork and wooden ware, they demonstrate the baking process of traditional Latvian sklandrauši and tea making. The knitters from the organisation created the traditional mittens for the NATO summit guests in Riga. The visitors can view the different products, learn different crafts, bake sklandrauši and make different tea mixes themselves. They also offer excursions in the renovated Ance’s manor castle. |
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Ilmārs Vecelis takes part in the “Potter School” of the Latvian Cultural Fund and, therefore, uses ancient pottery methods that have been tested over the course of many centuries in Latgale. You can tour his workshop, attend the opening of the kiln, try your own hand at the craft, and commission and purchase finished ceramics products. |
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In dem Backprozess des Brotes von Lāči, das nicht nur in Lettland, sondern auch über die Grenze berühmt ist, werden seit langer Zeit gepflegte Meisterkenntnisse und Meisterfertigkeiten angewendet. Hier kann man Führungen bestellen, einen Brotlaib formen und backen, eine Mahlzeit in einem netten Wirtshaus zu sich nehmen und Produkte kaufen. Das aus Roggenmehl gebackene Brot ist eines der Identitätssymbole Lettlands. Lettische Küche: Cremige Steinpilzsuppe, verschiedene heiße Töpfe, Brotsuppe, Dessert des Bäckers. |
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Hier kann man die traditionellen kurländischen Gerichte genießen: Sklandrausis und Vorort gebackenes Sauerbrot. Im Sommer können Gruppen von Touristen am Kamin im Außenbereich bei der Vorbereitung der Gerichte von Suiti (Knödel, geräucherte Rippen u.a.) teilnehmen oder schon an gedeckten Tischen in der Art von Suiti das Essen, sowie den eindrucksvollen Vortrag (den einzigartigen Gesang Burbons) der Suiti-Frauen genießen. Lettische Küche: Sauerbrot, Knödel, geräucherte Rippen. Das besondere Gericht: Selbstgebackenes, traditionelles Gericht Sklandrausis. |
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Hier kann man eine breite Sammlung an alten Musikinstrumenten besichtigen. Die Besucher können den Erzählungen über die Geschichte und Herstellung von Musikinstrumenten zuhören, sowie selbstgemachte Musikinstrumente bestellen und kaufen. Mit vorheriger Anmeldung kann man das Konzertprogramm der Kapelle der Familie von Igaunis anhören. |
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In der historischen Verbrennungsanlage für den Hausbranntwein Šmakovka im Herrenhaus Malnava (1827), 35 km von Rēzekne entfernt, werden Cidre und Apfel-Calvados hergestellt. |
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Die Wirtin backt echtes lettisches Landbrot in einem mit Holz heizbaren Lehmofen. Der Teig wird aus Roggen- und Weizenmehl, Salz, Zucker, Kümmeln und natürlichem Sauerteig vorbereitet. Die Besucher können das Brotbacken beobachten und daran auch teilnehmen, sowie das Brot probieren und kaufen. Auf dem Hof kann man eine Altertümer-Sammlung besichtigen. Das zum Brotbacken verwendete Getreide ist aus dem eigenen Hof, wo es umweltfreundlich angebaut wird! |
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In der Mühle lässt sich der Wollverarbeitungsvorgang auf 100 Jahre alten Geräten nachverfolgen, hier werden Wolldecken und mit Schafwolle gefüllte Kissen in Handarbeit hergestellt, sowie Souvenire, die man kaufen und bestellen kann. Es werden Exkursionen angeboten und Brot gebacken. Funktionsfähig erhalten ist die im 19. Jh. im lettischen Maschinenwerk „Šūberts Rudzīts & b-dri” hergestellte Pflück- und Kardiermaschine, eine in Deutschland hergestellte einzigartige Spinnmaschine sowie eine Kornmühle. Lettische Küche: Eingelegte Heringe mit Gemüse, Graupengrütze, Kartoffelpüree nach dem Geschmack der Einwohner von Vidzeme (mit gebratenen Zwiebeln), kleine Pfannkuchen mit einheimischem Honig und Marmeladen aus einheimischen Beeren, selbstgebackenes Brot. Das besondere Gericht: Wasserkringel und Suppe des Wirtes, die aus sechs Fischarten gekocht ist. |
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Auf dem Hof Untumi werden eine Pferdeherde gehalten und gezüchtet, sowie Pferde gekauft, die den Anforderungen der historisch gezüchteten lettischen Pferderasse entsprechen. Hier kann man in einem Pferch oder in der Umgebung des Hofes unter der Leitung eines Instrukteurs Reitfertigkeiten erlernen. Im Sommer kann man hier mit einem Pferdewagen, aber im Winter – mit einem Pferdeschlitten fahren. Die Pferde werden zu Hochzeiten und anderen Veranstaltungen verwendet. |
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Latgalisko tradīciju un prasmju māja “Ambeļu skreine” ir latgalisko vērtību glabātāja un popularizētāja. Interesentiem tiek piedāvātas interaktīvas aktivitātes latgaliešu kultūras garā, dažādas meistarklases. “Ambeļu skreinē” tiek svinēti gadskārtu svētki un izkoptas dažādas amatu prasmes. Te notiek danču vakari, dziedāšana, zīlēšana, tiek cepta maizīte, siets siers un tiek veidotas tautas lietišķās mākslas izstādes. No mājas paveras brīnišķīgs skats uz Višķu ezeru un Latgales krāšņajām dabas ainavām. |
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Atrodas netālu no Biksēres muižas, blakus muižas parkam. Ozolkalna klēts saimniece Līga Kuba aušanas prasmes pirms pāris gadiem apguvusi Sarkaņu amatu skolā. Šeit radusies iecere par privātas aušanas darbnīcas izveidi, kas arī īstenota. Saimniece savas aušanas prasmes nodod jebkuram interesentam. Apmeklētāji var iegādāties šeit darinātos suvenīrus. |
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Dieser Hof ist ein der historischen Region Sēlija charakteristischer Hof mit seiner Planung und den typischen Gebäuden, und als solcher ist er einer der seltenen Höfe, der öffentlich zugänglich und zu besichtigen ist. Der Hof Gulbji befindet sich ziemlich weit von größeren Straßen und anderen Ortschaften. Er ist auf der sogenannten Insel Dronkusala, unweit von dem Ort zu finden, wo das Urstromtal von Dviete anfängt. Die Besitzer des Hofes haben viele alte Haushaltsgegenstände gesammelt. Die Besucher können hier die Wirtschaft und eine Sammlung von Heilkräutern besichtigen, sowie die Gerichte der Region probieren oder die Rauchsauna besuchen. Man kann sagen, dass die Besitzer des Hofes in einer Naturalwirtschaft wohnen, indem sie die Traditionen der historischen Region pflegen. Lettische Küche: Dünne Pfannkuchen, Graupensuppe, dickflüssige Kartoffelsuppe, geschmorte Bohnen in einer besonderen Soße, lettischer Grießpudding Buberts, Brotsuppe mit Schlagsahne, Torten, Kräutertees. Das besondere Gericht: Zeppeline. |
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Das Café befindet sich im 115. Kilometer der Straße von Vidzeme (A2). Hier kann man am Backprozess des Brotes teilnehmen, das jedes Wochenende organisiert wird. Lettische Innenausstattung. Produkte von lokalen Bauern und Heimarbeitern. Lettische Küche: Hähnchenleber-Salat, Lammfleischsuppe, Suppe mit Fleischbällchen, kalte Suppe, gebratener Wels, geschmortes Schweinefleisch, Kartoffelpfannkuchen, Pfannkuchen mit Marmelade, Quarkfladen, geschichtetes Roggenbrot-Dessert. Das besondere Gericht: Selbstgebackenes Roggenbrot. |
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