Nr Name Beschreibung
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Aus Lehm, Steinmasse und anderen Materialien formt die Töpferin Geschirr und verschiedene Gegenstände für Innenausstattung und sie brennt ihre Werke in einem offenen Brennofen. Die Besucher können hier an einer Führung teilnehmen, die Handwerkerin bei ihrer Arbeit beobachten, selber eine Tasse formen, sowie die Werkstatt beim Öffnen des Brennofens besuchen.

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Ein zeitgemäßes und modernes Zentrum  in einem historischen Scheunengebäude bildet einen einmaligen Komplex, in dem man eine Ausstellung über die Geschichte des Handwerks findet, das Glasmuseum,  einen weiteren Ausstellungssaal, den längsten Gürtel der lettischen Volkstracht, einen Konferenzsaal, eine Wassergalerie. In den Werkstätten kann man Handwerkern der Umgebung, Töpfern, Texilherstellern, Glasbläsern bei der Arbeit zusehen und auch selbst mitwirken.   

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This is a unique exhibition of woven chairs, chair-making instruments, photographs, and other objects related to chair-making traditions from the late 18th to the mid-20th century. Ceramicist Īrisa Vainovska will talk about the pottery arts, offering decorative plates, interesting wind pipes and souvenirs.

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In dem Museum wird der Weg des Brotes von dem Korn bis zum fertigen Brotlaib geschildert, den jeder selber formen kann. Die Besucher können Brot (mit Kräutertees) verkosten und einer theatralischen Vorführung über jede Lebensangelegenheit – Taufe, Hochzeit, Jubiläum u.a. – zuschauen. Bei der Mahlzeit werden auf den Tischen Klöße, Krapavnīks, eine Suppe aus getrockneten Pilzen oder aus Fischen aus dem See gelegt. Mit vorheriger Abmeldung nimmt bei der Veranstaltung auch eine Volkstanzgruppe an.

Lettische Küche: Suppe aus Seefischen, Klöße und Gericht Krapavnīks.

Das besondere Gericht: Suppe aus getrockneten Pilzen.

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Einer der seltenen Kokle-Bauer, der selbst Instrumente baut und anderen beim Bau hilft, indem er Meisterkurse organisiert. Er baut auch andere lettische Volksinstrumente, erzählt darüber, demonstriert sie, berät, sammelt Instrumente und historische Informationen. Er ist im Handwerkerhaus von Drabeši (Drabešu Amatu mājā ) tätig, wo Interessenten auch andere traditionelle Handwerke erlernen können – Weben, Lederverarbeitung, Filzen, Töpfern und eben den Bau von Musikinstrumenten. 

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This facility is in the historical village of Pape in Southern Kurzeme.  Accommodations are available in an historical granary with a roof made of reeds.  It is appropriate for inhabitation during the late spring, the summer and the early fall.  There are three bedrooms, a small front room and a kitchen, with two floors in all.  The building will fit eight people.  This is an ideal location for creative camps, plenary sessions, master workshops and other activities.  There are tenting areas for as many as 80 people.  The Mikjāņi farm observes local traditions and offers traditional foods such as “herring on coals,” white butter with boiled potatoes, fish soup, etc., for visitors who apply for a meal in advance.  This offer is only available to groups which register in advance.

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Stūrīši is a homestead owned by the Taisel family, offering a collection and a chance to taste Liv foods: fish soup, porridge, sprat sandwiches, pastries, etc.

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Atrodas netālu no Biksēres muižas, blakus muižas parkam. Ozolkalna klēts saimniece Līga Kuba aušanas prasmes pirms pāris gadiem apguvusi Sarkaņu amatu skolā. Šeit radusies iecere par privātas aušanas darbnīcas izveidi, kas arī īstenota. Saimniece savas aušanas prasmes nodod jebkuram interesentam. Apmeklētāji var iegādāties šeit darinātos suvenīrus.

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The craftsman produces pottery typical of Vidzeme, but with the range of colours that is typical of Latgale. These products fit in very nicely with the lovely landscape of Racupkalns. You can take a tour, watch the master at work, and work with clay yourself. You can also watch as he opens a Lettigalian ditch kiln. You can commission and purchase the products, as well.

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The potters engage in traditional pottery from various eras, and they also study ancient forms, materials and methods which ancestors centuries ago put to use. You can tour the facility, examine the kiln, work with clay, purchase ceramics products, and inspect a collection of ancient tools and ceramics. You are invited to attend the opening of the kiln, as well.

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In diesem Park kann man die von dem Besitzer gefertigten Einbäume, das Modell des Schlosses von Nurmiža und andere Gebäudemodelle, sowie ein Haus aus Sand besichtigen. Hier kann man an verschiedenen thematischen Veranstaltungen teilnehmen. Männer können hier Rinnen für die Gewinnung von Birkensäften fertigen, aber Frauen – Schmuckstücke aus Naturmaterialien basteln. Einbaum-Erzeugnisse wurden von den Menschen schon im Mesolithikum hergestellt, aber Einbäume (im Park sind mehrere davon) wurden mehr ab dem 9. Jh. benutzt.

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Latgalisko tradīciju un prasmju māja “Ambeļu skreine” ir latgalisko vērtību glabātāja un popularizētāja. Interesentiem tiek piedāvātas interaktīvas aktivitātes latgaliešu kultūras garā, dažādas meistarklases.  “Ambeļu skreinē”  tiek svinēti gadskārtu svētki un  izkoptas dažādas amatu prasmes.  Te notiek danču vakari, dziedāšana, zīlēšana, tiek cepta maizīte, siets siers un tiek  veidotas tautas lietišķās mākslas izstādes.  No mājas paveras brīnišķīgs skats uz Višķu ezeru un Latgales krāšņajām dabas ainavām. 

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Auf diesem umweltfreundlichen Hof (in der Naturalwirtschaft in einer ethnographischen Gestalt) kann man Vorort gezüchtete ländliche Leckereien kaufen und Informationen über diese Produkte erhalten. Auf diesem Einzelgehöft kann man sich zu Sonnenwende-Festen anmelden und eine ländliche Sauna genießen.

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Der Hof befindet sich an einem sehr schönen Ort am Westhang der Hügel um Talsi, von wo aus sich die Sicht nach Talsi und Umgebung eröffnet. Hier werden Äpfel angebaut und verarbeitet (getrocknet, Apfelchips, Saft). Auf die Gäste wartet eine Führung, bei der man die Produkte verkosten und erwerben kann. Der Hof befindet sich in einem besonders geschützten Gebiet, im Naturschutzpark Hügelland von Talsi. Im Sommer kann man hier auch mit Zelt campen. Die Besucher können zusehen, wie der Baumschnitt erfolgt. Aus den Gärten der Höfe in diesem Hügelland wurde eine Vielzahl an Apfelsorten gesammelt, woraus die Hausherrin die Kollektion einheimischer Äpfel erstellt und weiter vervollkommnet. Am Hof gibt es eine Schautafel, die mit dem NSG bekanntmacht.

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Die Wirtin backt echtes lettisches Landbrot in einem mit Holz heizbaren Lehmofen. Der Teig wird aus Roggen- und Weizenmehl, Salz, Zucker, Kümmeln und natürlichem Sauerteig vorbereitet. Die Besucher können das Brotbacken beobachten und daran auch teilnehmen, sowie das Brot probieren und kaufen. Auf dem Hof kann man eine Altertümer-Sammlung besichtigen. Das zum Brotbacken verwendete Getreide ist aus dem eigenen Hof, wo es umweltfreundlich angebaut wird!

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Diese Windmühle befindet sich an einem schönen Ort auf der höchsten Erhebung der Umgebung. Sie ist eine der seltenen holländischen Windmühlen in Lettland (1852), die noch funktionsfähig ist. Hier kann man den Mahlprozess ausprobieren. Jedes Jahr wird am letzten Juliwochenende der Tag von Jacob – Festtag des Brotes aus den neuen Roggen – gefeiert.

Lettische Küche: Mittagessen des Müllers: Grütze aus Gerstenmehl mit Fleischsoße, dünne Pfannkuchen, Kefir, Kräutertees.

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Am rechten Ufer des Flusses Iecava erhebt sich das erneuerte Gebäude der Mühle. Auf dem Hof und in seinen Wirtschaftshäusern sind der lettischen Feldlandschaft charakteristische Werkzeuge, Maschinen, Triebwerke und Haushaltsgegenstände ausgestellt. Hier kann man auch eine Schmiede besichtigen. Jedes Jahr werden hier thematische Veranstaltungen organisiert: Frühlingsarbeiten auf einem Hof (am zweiten Samstag im Mai) und Erntefest (am ersten Samstag im September).

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Die Gäste werden hier mit Musik und dem Hausbranntwein Dzimtenīte zur Stärkung der Tapferkeit empfangen. Danach folgt eine Fahrt mit Fischerbooten oder einem Schiff auf dem Fluss Roja oder auf der See. Nach der Fahrt kann man eine Mahlzeit mit einer auf dem Feuer gekochten Fischsuppe, Tischliedern und Tänzen genießen, sowie dem Räuchern von Fischen zuschauen und sie auch verkosten, Bier und Birkensaft trinken. Man kann hier eine Einleitung über den Beruf des Fischers und Erzählungen über das traditionelle kurländische Gericht Sklandrausis und seine Vorbereitung anhören.

Lettische Küche: Frischer Fisch Der Morgenfang, Zwiebelsuppe nach lettischem Geschmack, Graupengrütze, Grützwurst, geräucherte Fische, Kartoffelpfannkuchen, Roggenbrot-Dessert, Bier, Hausbranntwein Dzimtenīte, Kräutertee, Birkensäfte, Zider.

Das besondere Gericht : Hergestellt in Roja: Auslese der Fischproduktion dieser Region; Makrele in einer besonderen Gewürzmischung „Bokzāles“; Turm aus Quark in einer Erdbeersoße.

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Besucher können beim Räuchern von Fischen (Butte, auch Hornhechte und Brachsen) teilnehmen, die fertigen Produkte probieren und Erzählungen über die Fischereitraditionen im Ufergebiet lauschen. In diesem Gehöft kann man etwa 20 verschiedene Zaunarten sehen, die für livische Höfe typisch waren.

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Auf den Feldern der Wirtschaft weiden mehr als 150 Schafe. Hier ist eine Station zur Mästung von Zuchtböcken gebaut worden. Hier werden Tierauktionen und Schaftage organisiert. Der Wirt leitet Führungen und bietet Zuchtschafe und Schafproduktion zum Verkauf.