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Um In der Altstadt von Cēsis ein warmes Brot zu bekommen, kann man nicht nur den Anweisungen, sondern auch dem verlockenden Brotgeruch folgen, das durch den Bogen direkt zur Bäckerei führt. Das Brot wird aus den in Lettland biologisch angebauten Körnern gebacken, es wird mit natürlichem Sauerteig hergestellt. Brotverkostung, Erzählung über die Zutaten, Gärung und Backen eines gesunden Brotes.

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Einer der seltenen Orte, wo eine kleine Gruppe (2 bis 3 Personen) sich in einem Fischerboot auf die See begeben und den Küstenfischfang beobachten kann. In Zusammenarbeit mit anderen Fischern wird diese Möglichkeit auch an größeren Gruppen angeboten. Der auf dem Fluss Svētupe gebaute Neunaugen-Fischzaun unterscheidet sich in seinem Aufbau und in der Art des Fischfangs von den Fischzäunen auf dem Fluss Salaca.

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Auf dem Hof Untumi werden eine Pferdeherde gehalten und gezüchtet, sowie Pferde gekauft, die den Anforderungen der historisch gezüchteten lettischen Pferderasse entsprechen. Hier kann man in einem Pferch oder in der Umgebung des Hofes unter der Leitung eines Instrukteurs Reitfertigkeiten erlernen. Im Sommer kann man hier mit einem Pferdewagen, aber im Winter – mit einem Pferdeschlitten fahren. Die Pferde werden zu Hochzeiten und anderen Veranstaltungen verwendet.

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This collection features the heritage of the Suiti people, including an exhibition of folk costumes.  Visitors can learn about the costumes and try them on.  This is a cosy place for meetings, with well-equipped rooms for seminars and various types of training sessions.

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Im Dorf Kaldabruna im Bezirk Jekabpils hat sich in den Räumen des Wirtschaftsgebäudes der ehemaligen Schule Kaldabruna jetzt die Gesellschaft „Ūdenszīmes“ („Wasserzeichen“) niedergelassen. Hier wurde ein bis dato in Lettland nicht gesehener Ort für Kunst eröffnet: die Galerie in der Scheune. Im Wiesenmuseum ist die Ausstellung im Sinne eines in der Folklore häufig zu findenden Gleichnisses gestaltet, indem man sich auf Lebensabschnitte von Menschen bezieht, sehen Sie hier eine Exposition von Gräsern, von Lichtobjekten der Kindheit, den Gürtel der Kaldabruner Mara in einer hohlen Eiche, Zauberkranz, Mitgiftkranz, geschützte und seltene Pflanzen. 

Der Gürtel der Mara von Kaldabruna bzw. Mara Krievane ist eines der bedeutendsten kulturellen und historischen Objekte der Region, ein einzigartiges ethnographisches Zeugnis. Die Symbolik des Gürtels besteht aus 52 Elementen von denen 36 Variationen der Swastika (des traditionellen Feuersymbols) sind; gleichwertiges Material gibt es de facto nicht in der lettischen Ethnographie, am ehesten vergleichbar wäre das große Wolltuch aus Stameriena, auf dem 19 verschieden Varianten zu finden sind. Der Gürtel ist im Prinzip wie ein Zopf geflochten bestehend aus gelben und blauen Mustern, wobei an den Rändern noch rot und grün verwendet werden, die Enden sind teils kompliziert mit Perlen und Quasten besetzt. Bisher gab es keine authentische Kopie, die der Öffentlichkeit zugänglich gewesen wäre. Auch im digitalen Raum war dieses Einzelstück nicht einsehbar. Das Original des Gürtels wurde Ende des 19. Jh. von Māra Krievāne aus dem Hof „Mačulāni“ in Kaldabruna an Volkskundler übergeben worden und gelangte in das Lettische Geschichtsmuseum, wo man auch die einzige bisher bekannte authentische Kopie besichtigen kann. Die Erläuterung der Symbolik finden man im Buch „Latvju Raksti“ („Lettische Symbole“).

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Regīna Kalniņa is one of the best known craftswomen in Kurzeme. She weaves blankets and shawls and knits colourful mittens. She also sews Rucava and Nīca folk costumes. The process of weaving and knitting can be viewed. Regīna’s products are widely demanded in Latvia and in other European countries.

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Die Schänke befindet sich am Rande der Straße Murjani – Limbazi (P9). Sie ist auf den Fundamenten der Mühle des Landgutes gebaut worden, dabei wurde das Mühlenrad erhalten. Die Schänke arbeitet mit den lokalen Bauern zusammen.

Lettische Küche: Steinpilzsuppe, Gerstengrütze mit Fleisch, Gerstenfladen, Grützwurst mit Preiselbeersoße, dünne Pfannkuchen mit Marmelade, Kartoffelpfannkuchen, gebratene Flunder oder gebratener Zander, geschichtetes Roggenbrot-Dessert.

Das besondere Gericht: Geschmortes Kaninchen und gefülltes Truthahnfilet.

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Hier kann man eine breite Sammlung an alten Musikinstrumenten besichtigen. Die Besucher können den Erzählungen über die Geschichte und Herstellung von Musikinstrumenten zuhören, sowie selbstgemachte Musikinstrumente bestellen und kaufen. Mit vorheriger Anmeldung kann man das Konzertprogramm der Kapelle der Familie von Igaunis anhören.

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Die Bäckerei befindet sich 0,3 km südlich von dem Herrenhaus des Landgutes von Malnava. Die Wirtin bereitet nahrhafte lettgallische Gerichte vor und bietet ländliche Leckereien an. Gäste können zuschauen, wie Torten und Piroggen gebacken werden. Das Brot von Dzīles ist ein Symbol von Karsava. Hier werden der Brunch – das späte Frühstück – angeboten und kleine Märkte der lokalen Heimarbeiter und Handwerker organisiert.

Lettische Küche: Lettgallischer Speck, Graupengrütze mit Zutaten, gefüllte Kartoffel mit Speck und Zwiebeln, geschmorte Gemüse mit Fleisch, Beerenbrot, Tee mit Honig.

Das besondere Gericht: Selbstgebackenes Brot von Dzīles, dessen Teig Kleien, Rosinen, Moosbeerenmarmelade und Leinsamen beigefügt werden.

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"Piebalga medus" is located in Vecpiebalga region, turning off the highway Cēsis – Vecpiebalga – Madona (P30). Beekeeping, apitherapy and narration "About and around bees". Tasting and purchase of beekeeping products. A candlestick workshop is available for visitors. Especially with the fact that the apiary only with Latvian hives.

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In der Mühle lässt sich der Wollverarbeitungsvorgang auf 100 Jahre alten Geräten nachverfolgen, hier werden Wolldecken und mit Schafwolle gefüllte Kissen in Handarbeit hergestellt, sowie Souvenire, die man kaufen und bestellen kann. Es werden Exkursionen angeboten und Brot gebacken. Funktionsfähig erhalten ist die im 19. Jh. im lettischen Maschinenwerk „Šūberts Rudzīts & b-dri” hergestellte Pflück- und Kardiermaschine, eine in Deutschland hergestellte einzigartige Spinnmaschine sowie eine Kornmühle.  

Lettische Küche: Eingelegte Heringe mit Gemüse, Graupengrütze, Kartoffelpüree nach dem Geschmack der Einwohner von Vidzeme (mit gebratenen Zwiebeln), kleine Pfannkuchen mit einheimischem Honig und Marmeladen aus einheimischen Beeren, selbstgebackenes Brot.

Das besondere Gericht: Wasserkringel und Suppe des Wirtes, die aus sechs Fischarten gekocht ist.

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Die Gäste werden hier mit Musik und dem Hausbranntwein Dzimtenīte zur Stärkung der Tapferkeit empfangen. Danach folgt eine Fahrt mit Fischerbooten oder einem Schiff auf dem Fluss Roja oder auf der See. Nach der Fahrt kann man eine Mahlzeit mit einer auf dem Feuer gekochten Fischsuppe, Tischliedern und Tänzen genießen, sowie dem Räuchern von Fischen zuschauen und sie auch verkosten, Bier und Birkensaft trinken. Man kann hier eine Einleitung über den Beruf des Fischers und Erzählungen über das traditionelle kurländische Gericht Sklandrausis und seine Vorbereitung anhören.

Lettische Küche: Frischer Fisch Der Morgenfang, Zwiebelsuppe nach lettischem Geschmack, Graupengrütze, Grützwurst, geräucherte Fische, Kartoffelpfannkuchen, Roggenbrot-Dessert, Bier, Hausbranntwein Dzimtenīte, Kräutertee, Birkensäfte, Zider.

Das besondere Gericht : Hergestellt in Roja: Auslese der Fischproduktion dieser Region; Makrele in einer besonderen Gewürzmischung „Bokzāles“; Turm aus Quark in einer Erdbeersoße.

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Das Café befindet sich im 115. Kilometer der Straße von Vidzeme (A2). Hier kann man am Backprozess des Brotes teilnehmen, das jedes Wochenende organisiert wird. Lettische Innenausstattung. Produkte von lokalen Bauern und Heimarbeitern.

Lettische Küche: Hähnchenleber-Salat, Lammfleischsuppe, Suppe mit Fleischbällchen, kalte Suppe, gebratener Wels, geschmortes Schweinefleisch, Kartoffelpfannkuchen, Pfannkuchen mit Marmelade, Quarkfladen, geschichtetes Roggenbrot-Dessert.

Das besondere Gericht: Selbstgebackenes Roggenbrot.

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This is one of the few workshops in Latvia where things are woven with birch bark. You can look at the objects and discuss the experience of the craftspeople. They will help you to produce simple objects out of birch bark, and those will be excellent souvenirs.

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This museum is devoted to the career of the ceramist Polikarps Čerņavskis. His work featured light, yellowish and very bright glazing. Guided tours of the museum are available. There are demonstrations of the use of the potter’s wheel. Ceramics can be purchased, and visitors can attend the opening of the kiln. Special works can be commissioned.
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SIA "Limbažu Tīne" ir vilnas pārstrādes uzņēmums ar senām mājas tekstila tradīcijām, kas dibināts jau 1914. gadā. Šobrīd uzņēmumā tiek ražota vilnas dzija, austi augstvērtīgi vilnas un linu audumi, segas, parklāji, pledi, galdauti, dvieļi, lakati un citi tekstilizstrādājumi. Limbažu Tīne ražo etnogrāfiskos audumos pēc autentiskajām Baltijas reģiona kultūrvēsturiskā mantojuma paraugiem.  

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Die Windmühle ist von 1867 bis 1869 im holländischen Stil gebaut worden. Der Namen erwarb die Windmühle nach dem Familienname des ersten Besitzers – Riba. Die Windmühle ist eins der besser erhaltenen Architekturdenkmäler dieser Typs in Lettland. Auf der Windmühle ist die dauerhafte Exposition “Der Weg vom Getreide” errichtet, die über landwirtschaftliche Entwicklung in Semgallen, die Traditionen der Getreidezucht und des Brotbackens erzählt. Es werden Exkursionen mit Guidebegleitung angeboten. Die Windmühle gehört zum Erholungskomplex (Hotel, Restaurant, Mühle) „Rožmalas”.

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In dem Museum wird der Weg des Brotes von dem Korn bis zum fertigen Brotlaib geschildert, den jeder selber formen kann. Die Besucher können Brot (mit Kräutertees) verkosten und einer theatralischen Vorführung über jede Lebensangelegenheit – Taufe, Hochzeit, Jubiläum u.a. – zuschauen. Bei der Mahlzeit werden auf den Tischen Klöße, Krapavnīks, eine Suppe aus getrockneten Pilzen oder aus Fischen aus dem See gelegt. Mit vorheriger Abmeldung nimmt bei der Veranstaltung auch eine Volkstanzgruppe an.

Lettische Küche: Suppe aus Seefischen, Klöße und Gericht Krapavnīks.

Das besondere Gericht: Suppe aus getrockneten Pilzen.

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Der Hof befindet sich an einem sehr schönen Ort am Westhang der Hügel um Talsi, von wo aus sich die Sicht nach Talsi und Umgebung eröffnet. Hier werden Äpfel angebaut und verarbeitet (getrocknet, Apfelchips, Saft). Auf die Gäste wartet eine Führung, bei der man die Produkte verkosten und erwerben kann. Der Hof befindet sich in einem besonders geschützten Gebiet, im Naturschutzpark Hügelland von Talsi. Im Sommer kann man hier auch mit Zelt campen. Die Besucher können zusehen, wie der Baumschnitt erfolgt. Aus den Gärten der Höfe in diesem Hügelland wurde eine Vielzahl an Apfelsorten gesammelt, woraus die Hausherrin die Kollektion einheimischer Äpfel erstellt und weiter vervollkommnet. Am Hof gibt es eine Schautafel, die mit dem NSG bekanntmacht.

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Latgalisko tradīciju un prasmju māja “Ambeļu skreine” ir latgalisko vērtību glabātāja un popularizētāja. Interesentiem tiek piedāvātas interaktīvas aktivitātes latgaliešu kultūras garā, dažādas meistarklases.  “Ambeļu skreinē”  tiek svinēti gadskārtu svētki un  izkoptas dažādas amatu prasmes.  Te notiek danču vakari, dziedāšana, zīlēšana, tiek cepta maizīte, siets siers un tiek  veidotas tautas lietišķās mākslas izstādes.  No mājas paveras brīnišķīgs skats uz Višķu ezeru un Latgales krāšņajām dabas ainavām.