| Nr | Name | Beschreibung |
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Wooden slat weaving workshop is located in Jelgava county, Sesava parish. Craftswoman is making different type of wooden slat baskets and basketry from pine, linden, aspen and black alder. There are several different categories of baskets, available in different sizes - picknick baskets, baskets for berry and mushroom picking, trays, baskets for firewood, laundry baskets, onion / garlic baskets, baskets for kids, and diverse baskets for daily use. Various inscriptions and drawings are also made on the weavings. They also accept orders for individual orders. In the workshop it is possible to see the wooden slat basket weaving process as well as have the opportunity to learn to make your own basket. |
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This is the only factory in Latvia that offers the full processing of wool, and it has been open since the late 19th century. There is a workshop in Dundaga where woollen blankets and pillows are sewn. |
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Auf dem Hof Untumi werden eine Pferdeherde gehalten und gezüchtet, sowie Pferde gekauft, die den Anforderungen der historisch gezüchteten lettischen Pferderasse entsprechen. Hier kann man in einem Pferch oder in der Umgebung des Hofes unter der Leitung eines Instrukteurs Reitfertigkeiten erlernen. Im Sommer kann man hier mit einem Pferdewagen, aber im Winter – mit einem Pferdeschlitten fahren. Die Pferde werden zu Hochzeiten und anderen Veranstaltungen verwendet. |
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Here you will find everything that you need for a proper Latvian sauna – bowls, scoops, tubs large and small, switches, linen products and log saunas as such. You can tour the workshop, try out your own hand at the work that the owners do, and commission or purchase their products. |
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Radošajā mājā Latvietes pūrs var apgūt praktiskās iemaņas rokdarbu veidos, kas nepieciesami latviešu tautas tērpu darināšanai – baltie un krāsainie darbi, zīļu vainagu darināšana, adīšana, tamborēšana, tilla izšuvumi, pīto un austo jostu darināšana u.c. Saimniece pati pārzina dažādus rokdarbu veidus un to tehnikas, nepieciešamības gadījumā tiek pieaicināti sava aroda meistari. Ir zināšanas par latviešu tautas tērpa novadu īpatnībām, saimniece labi zina tautas tērpu attīstības vēsturi un pielietojumu
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Atrodas netālu no Biksēres muižas, blakus muižas parkam. Ozolkalna klēts saimniece Līga Kuba aušanas prasmes pirms pāris gadiem apguvusi Sarkaņu amatu skolā. Šeit radusies iecere par privātas aušanas darbnīcas izveidi, kas arī īstenota. Saimniece savas aušanas prasmes nodod jebkuram interesentam. Apmeklētāji var iegādāties šeit darinātos suvenīrus. |
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Hier kann man die traditionellen kurländischen Gerichte genießen: Sklandrausis und Vorort gebackenes Sauerbrot. Im Sommer können Gruppen von Touristen am Kamin im Außenbereich bei der Vorbereitung der Gerichte von Suiti (Knödel, geräucherte Rippen u.a.) teilnehmen oder schon an gedeckten Tischen in der Art von Suiti das Essen, sowie den eindrucksvollen Vortrag (den einzigartigen Gesang Burbons) der Suiti-Frauen genießen. Lettische Küche: Sauerbrot, Knödel, geräucherte Rippen. Das besondere Gericht: Selbstgebackenes, traditionelles Gericht Sklandrausis. |
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The museum at Egļava has an exhibition about forestry in Latvia before and after World War II. The exhibit features forestry tools and equipment, as well as textiles from the former Balvi District along with samples of ceramics and woodworking. The former forest ranger house has rooms to provide accommodations to guests. |
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Die Schänke befindet sich am Rande der Straße Murjani – Limbazi (P9). Sie ist auf den Fundamenten der Mühle des Landgutes gebaut worden, dabei wurde das Mühlenrad erhalten. Die Schänke arbeitet mit den lokalen Bauern zusammen. Lettische Küche: Steinpilzsuppe, Gerstengrütze mit Fleisch, Gerstenfladen, Grützwurst mit Preiselbeersoße, dünne Pfannkuchen mit Marmelade, Kartoffelpfannkuchen, gebratene Flunder oder gebratener Zander, geschichtetes Roggenbrot-Dessert. Das besondere Gericht: Geschmortes Kaninchen und gefülltes Truthahnfilet. |
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Der originelle Töpfer lädt zum Besuch ein, er bietet eine Führung an, zeigt seinen Arbeitsprozess, lässt die Besucher am Entstehungsprozess teilhaben und lädt auch Interessenten ein, beim Öffnen des Brennofens dabei zu sein. Man kann hier auch Töpferarbeiten erwerben. |
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Besucher können beim Räuchern von Fischen (Butte, auch Hornhechte und Brachsen) teilnehmen, die fertigen Produkte probieren und Erzählungen über die Fischereitraditionen im Ufergebiet lauschen. In diesem Gehöft kann man etwa 20 verschiedene Zaunarten sehen, die für livische Höfe typisch waren. |
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Besucher können eine Töpferwerkstatt kennenlernen, dem Meister bei seiner Arbeit zuschauen, versuchen selbst etwas zu formen, Tonprodukte, unter anderem auch Gartendekors aus Keramik, erwerben und einen schönen Garten bewundern. |
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Hier kann man verschiedene Handwerker (Bernsteinbearbeiter, Schmiede von Schmuckstücken, Weberinnen, Näherinnen u.a.) bei ihrer Arbeit beobachten, sowie die Arbeiten der Meister kaufen. In diesem Haus ist die längste Bernsteinkette (123 m, 19 kg!) ausgestellt, die aus Bernsteinstücken geschaffen ist, die die Einwohner der Stadt geschenkt haben. Kinder können an kreativen Werkstätten teilnehmen. |
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Ilmārs Vecelis takes part in the “Potter School” of the Latvian Cultural Fund and, therefore, uses ancient pottery methods that have been tested over the course of many centuries in Latgale. You can tour his workshop, attend the opening of the kiln, try your own hand at the craft, and commission and purchase finished ceramics products. |
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Die Windmühle ist von 1867 bis 1869 im holländischen Stil gebaut worden. Der Namen erwarb die Windmühle nach dem Familienname des ersten Besitzers – Riba. Die Windmühle ist eins der besser erhaltenen Architekturdenkmäler dieser Typs in Lettland. Auf der Windmühle ist die dauerhafte Exposition “Der Weg vom Getreide” errichtet, die über landwirtschaftliche Entwicklung in Semgallen, die Traditionen der Getreidezucht und des Brotbackens erzählt. Es werden Exkursionen mit Guidebegleitung angeboten. Die Windmühle gehört zum Erholungskomplex (Hotel, Restaurant, Mühle) „Rožmalas”. |
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Die Gäste werden hier mit Musik und dem Hausbranntwein Dzimtenīte zur Stärkung der Tapferkeit empfangen. Danach folgt eine Fahrt mit Fischerbooten oder einem Schiff auf dem Fluss Roja oder auf der See. Nach der Fahrt kann man eine Mahlzeit mit einer auf dem Feuer gekochten Fischsuppe, Tischliedern und Tänzen genießen, sowie dem Räuchern von Fischen zuschauen und sie auch verkosten, Bier und Birkensaft trinken. Man kann hier eine Einleitung über den Beruf des Fischers und Erzählungen über das traditionelle kurländische Gericht Sklandrausis und seine Vorbereitung anhören. Lettische Küche: Frischer Fisch Der Morgenfang, Zwiebelsuppe nach lettischem Geschmack, Graupengrütze, Grützwurst, geräucherte Fische, Kartoffelpfannkuchen, Roggenbrot-Dessert, Bier, Hausbranntwein Dzimtenīte, Kräutertee, Birkensäfte, Zider. Das besondere Gericht : Hergestellt in Roja: Auslese der Fischproduktion dieser Region; Makrele in einer besonderen Gewürzmischung „Bokzāles“; Turm aus Quark in einer Erdbeersoße. |
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Die Bäckerei befindet sich 0,3 km südlich von dem Herrenhaus des Landgutes von Malnava. Die Wirtin bereitet nahrhafte lettgallische Gerichte vor und bietet ländliche Leckereien an. Gäste können zuschauen, wie Torten und Piroggen gebacken werden. Das Brot von Dzīles ist ein Symbol von Karsava. Hier werden der Brunch – das späte Frühstück – angeboten und kleine Märkte der lokalen Heimarbeiter und Handwerker organisiert. Lettische Küche: Lettgallischer Speck, Graupengrütze mit Zutaten, gefüllte Kartoffel mit Speck und Zwiebeln, geschmorte Gemüse mit Fleisch, Beerenbrot, Tee mit Honig. Das besondere Gericht: Selbstgebackenes Brot von Dzīles, dessen Teig Kleien, Rosinen, Moosbeerenmarmelade und Leinsamen beigefügt werden. |
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Dieser Hof ist ein der historischen Region Sēlija charakteristischer Hof mit seiner Planung und den typischen Gebäuden, und als solcher ist er einer der seltenen Höfe, der öffentlich zugänglich und zu besichtigen ist. Der Hof Gulbji befindet sich ziemlich weit von größeren Straßen und anderen Ortschaften. Er ist auf der sogenannten Insel Dronkusala, unweit von dem Ort zu finden, wo das Urstromtal von Dviete anfängt. Die Besitzer des Hofes haben viele alte Haushaltsgegenstände gesammelt. Die Besucher können hier die Wirtschaft und eine Sammlung von Heilkräutern besichtigen, sowie die Gerichte der Region probieren oder die Rauchsauna besuchen. Man kann sagen, dass die Besitzer des Hofes in einer Naturalwirtschaft wohnen, indem sie die Traditionen der historischen Region pflegen. Lettische Küche: Dünne Pfannkuchen, Graupensuppe, dickflüssige Kartoffelsuppe, geschmorte Bohnen in einer besonderen Soße, lettischer Grießpudding Buberts, Brotsuppe mit Schlagsahne, Torten, Kräutertees. Das besondere Gericht: Zeppeline. |
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Der Töpfer Stanislavs Vilums widmet sich der traditionellen Schwarzkeramik und verwendet dazu Ton aus Lettgallen. Dabei verwendet er keine industriellen Werkzeuge und der Brandofen wird mit Holz geheizt. Die Arbeit mit der Töpferscheibe wird demonstriert und der Brennprozess erläutert. Man kann versuchen, selbst mit Ton zu arbeiten. Die Töpferwaren stehen auch zum Verkauf. |
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Die Flüsse Salaca und Svētupe sind zu den einzigen Orten auf der Welt ernannt, wo man beim industriellen Fischfang der Neunaugen immer noch eine mehr als 150 Jahre alte Methode benutzt: den Fischzaun (einen über den Fluss gebauten Steg mit Fischreusen, insgesamt drei Fischzäune). Unter der Leitung der örtlichen Fischer kann man die Fischzäune besichtigen, den Fischfang beobachten und Vorort gegrillte Neunaugen probieren. |
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