| Nr | Name | Beschreibung |
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Ein bedeutender Ort der lettischen Geschichte, denn hier befand sich im 12. und 13. Jh. das amtliche und auch kulturelle Zentrum des alten lettgalischen Landes Jersika mit der Burg des Herrschers Visvaldis am 18m hohen Ufer der Daugava, wo sich der mächtige Burghügel erhebt. |
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This is the highest church tower in Latvia, and from it you can see views of the Alūksne highlands. The view to the South is particularly impressive.
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Это один из 6 маршрутов путешествий в серии «Насладитесь деревней!», который приглашает Примерное время прохождения маршрута: четыре – пять дней, в зависимости от количества выбранных достопримечательностей и времени, отведенного для их осмотра. |
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Das Museum befindet sich in der Festung von Kopgalis. Im Aquarium des Museums sind Fische und Tiere der Ostsee und anderer Meere und Ozeane zu sehen. Eine Ausstellung. Pinguine und Seehunde. In den Pulverkellern der Festung ist eine Ausstellung der Seefhrt Litauens, aber auf den Bollwerken eine Ausstellung der Gewehr eingerichtet. Das einzige Delfinarium im Baltikum. |
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Atrodas 0,9 km no Jaunpiebalgas muižas pils, Jaunpiebalgas centra virzienā. Redzot šo ēku, nav jāpārliecina, ka tā ir viena no garākajām Vidzemē. Tik gara, ka grūti pat „iedabūt kadrā”. |
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Über die Anwendung des Gebäudekomplexes im Grigaļciems, der teilweise erhalten geblieben ist, fehlt noch die Information. Die Gebäude sind zum Zweck der Baustoffe – Gewinnung ruiniert worden.
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Der Park des Gutes Stelmužė wurde Mitte des 18. Jh. südlich vom See Stelmužė angelegt. Von allen Seiten führen gewundene Pfade zu der auf dem Hügel stehenden Jesus-Kreuz-Kirche. In der Baumschicht dominieren Linden, Ahorn, Ulmen, Birken, Fichten, Eschen, Kiefern. Am Fuß des Hügels befinden sich der Glücksbrunnen und man kann die Eichenallee entlang schlendern. Prunkstück ist aber zweifellos die Stelmužė-Eiche, die älteste und dickste in Litauen wachsende Eiche und sogar eine der ältesten Eichen in Europa. Man vermutet, dass der Baum etwa 1500-2000 Jahre alt ist, der Stammdurchmesser beträgt 3,5 m (um den Stamm zu umfassen benötigt am 8 bis 9 Leute), die Höhe 23 m. |
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Lauku mājā "Celmiņi" iespējams dzirdēt farmaceites Valentīnas Dāboliņas stāstus par veselību stiprinošiem ārstniecības augiem. Tiek piedāvāta augu atpazīšana un tēju vākšana, kā arī tēju degustācija un iegāde. |
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Piemājas saimniecība nodarbojas ar augļkopību un biškopību! |
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Das Gut Pope ist eins der ältesten Gebäudeensemble. Das alte Schloss, auch Jagdschloss genannt, wurde 1653 erbaut und befindet sich hinter dem Teich mit befestigten Ufern. Erhalten ist hier unter anderem die Holztreppe, die ins 2. Geschoss führt. Das Herrenhaus wurde 1608 oder 1620 erbaut. Später wurde noch ein Küchengebäude errichtet, das über das Gesindehaus mit dem Herrenhaus verbunden ist. Ende des 17. Jh. wird das Herrenhaus umgebaut, es ist aber immer noch nur einstöckig. Zum Jahrhundertwechsel erfolgte eine erneute Generalüberholung im Gebäude, wonach dieses zu einem stolzen Schloss mit 78 Glasfenstern wurde, was zu dieser Zeit eine enorme Pracht bedeutete. 1840 wurde ein neogotischer Vorbau angebaut. Im Gut ist Innenarchitektur aus dem 18. und den 20er Jahren des 19. Jh. erhalten: Holzverblendungen, Kassettendecken, Stuck, klassische Außentüren, Öfen im Rokoko. 2018 wurde leider eins der ältesten Gebäude durch einen Brand zerstört, das Haus des Gutsverwalters. Die Gesamtheit des Gutes hat darunter jedoch kaum gelitten und seine Schönheit nicht eingebüßt. Die Besucher erfreut ein großer und duftender Garten mit Phlox, der im Zugangsbereich des Gutes blüht, sowie beeindruckende Eichen. Zudem lohnt es sich auch am Hang, der hinter dem Hauptgebäude des Gutes abfällt, wo früher die Schmalspurbahn mit dem Bahnhof Pope verlief, hinunterzulaufen. Die Erhebung von Pope, auf der sich das Gutsensemble befindet, war nach der Eiszeit, als hier ein eisiges Meer Wellen schlug, eine Insel. Die übrigen Gebäude sind über ein recht großes Territorium verstreut, sodass es lohnenswert ist, hier mehrere Stunden zu verbringen, um das ganze Gelände zu erkunden. |
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The Daugavpils Mark Rothko Art Centre is a multi-functional institution of culture, arts and education, located inside of the fortress' Arsenal building. It is a unique place in the Eastern Europe, where are located the original paintings of Mark Rothko – a great artist of the XX cent., a founder of the abstract expressionism movement, best known for his enigmatic color field paintings. |
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Das größte im Baltikum. Marathonloipe von Tartu, Wand der künstlichen Felsen und Trasse der Radmarathon. Skimuseum. Auf der Tehvandi-Sprungschanze ist ein Aussischtsplatform eingerichtet. |
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In der Zeit der Sowjetunion befand sich die radiotechnische Kompanie von Lūžņa im Bestand von der Küstengrenzwache. Eine sehr gute Aussicht auf den ehemaligen Militärkomplex von dem Parklpatz im Zentrum von Lūžņa aus. Manche Gebäude werden als Wohngebäude genutzt.
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The craftspeople offer tours during which you can watch them at work. You can also produce your own souvenirs with various techniques, including the potter’s wheel and the engraving technique, making use of pre-prepared moulds. You can also commission and purchase ceramics products. This location is popular among children and wedding parties. |
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The wooden tower was built and stands 28 metres high. It is at the top of the highest hillock of the Northern Courlandian Highlands – Kamparkalns Hill (175 metres above sea level). The tower offers one of the loveliest views in the region of the hillocks of Talsi. On a clear day, you can see all the way to the Bay of Rīga and Talsi. |
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The fisherman’s homestead that is alongside the Kolka Lutheran Church offers a look at how fish are smoked and prepared. You can taste the fish and purchase fish that were caught in the sea (mostly plaice). |
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In diesem Park kann man die von dem Besitzer gefertigten Einbäume, das Modell des Schlosses von Nurmiža und andere Gebäudemodelle, sowie ein Haus aus Sand besichtigen. Hier kann man an verschiedenen thematischen Veranstaltungen teilnehmen. Männer können hier Rinnen für die Gewinnung von Birkensäften fertigen, aber Frauen – Schmuckstücke aus Naturmaterialien basteln. Einbaum-Erzeugnisse wurden von den Menschen schon im Mesolithikum hergestellt, aber Einbäume (im Park sind mehrere davon) wurden mehr ab dem 9. Jh. benutzt. |
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It is rare type of lake in Latvia and there are only of few this type of lakes in Kurzeme region. The lake is characterized by high water limpidness (very attractive for tourists) and very rare plant species for Latvia. Nature park includes the lake, costal area and forest on the East from the lake, few smaller lakes and Sarlote Pond. There are several tourist accommodations located around the lake.
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Die Letten wohnen in einer engen Verbindung mit der Natur und den Jahreszyklen. Das alte Wissen, wie man die Geschenke der Natur verwenden kann, ist immer noch sehr lebendig. Pilze- und Beerensammeln, sowie Sammeln von Kräutern für Tees und Aufgüsse ist sehr populär. Diese Tour versucht, Ihnen die Einsicht zu geben, wie man die lettischen Naturressourcen verwenden und genießen kann. Die Tour führt zum Nationalpark Kemeri, der an Flora sehr reich und mit seinen Schwefelquellen interessant ist, deren Wasser für die Verbesserung der Gesundheit verwendet wird. Danach besuchen Sie einen Hof, der auf Kräutern und Tees spezialisiert ist und dessen Besitzer gerne darüber erzählt, was diesen Pflanzen charakteristisch ist und wie sie verwendet werden können. Weiter erfreut Sie diese Tour mit einer Führung in der malerischen Stadt Kuldiga und danach mit einer Suppe, die Fischer der Küste von Pavilosta auf Feuer gekocht haben. Am nächsten Tag erleben Sie auf einem Fluss eine Fahrt mit einem traditionellen Fischerboot und erfahren, wie man Gerichte aus Produkten aus der wilden Natur vorbereiten kann. Sie besichtigen die Stadt Liepaja mit ihrer weißen sandigen Küste und dem Militärerbe. Sie übernachten in dem Naturschutzgebiet von Pape. Hier haben Sie die Möglichkeit, in einem See zu angeln und die traditionellen Methoden des Fischräucherns zu lernen. Sie Besuchen das Haus der Traditionen in Rucava, wo Sie fühlen und sehen können, wie Menschen früher gelebt haben, sowie typische Gerichte probieren können. Danach fahren Sie zu einem Züchter von Shiitake-Pilzen, die Sie auch verkosten können, und zu Züchtern von Kräutern und Herstellern von Kräutertees. Sie besuchen eine rekonstruierte Burg der Semgallen. Der nächste Tag wartet auf Sie mit Pilzsammeln im Wald und mit der Vorbereitung dieser gesammelten Naturgeschenke. Am Nachmittag besuchen Sie einen Hof, wo Sie lernen können, wie Birkensäfte gewonnen werden. Sie haben die Möglichkeit, diese Säfte und die aus ihnen hergestellten sprudelnden Weine zu verkosten. Danach kehren Sie nach Riga zurück. |
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