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Es ist ein einzigartiges Naturgebiet und kulturgeschichtliches Gebiet zwischen Kaldabruņa, Bebrene und Dviete. Durch das Urstromtal fließt der kleine Fluss Dviete, der die Seen Skuķu ezers und Dvietes ezers und die Wiesen der Flussniederung durchquert. Während der Hochwasserzeit arbeiten diese Wasserbecken als Reservoir für die Gewässer des Flusses Daugava, weil sie umfangreiche Hochwassermassen schnell aufnehmen und später langsam zurückgeben können. Wenn es im Frühling sehr viel Wasser gibt, dann ähneln die hier sichtbaren Landschaften keiner anderen in Lettland. Diese Besonderheit der Wasserstandschwankungen ist der Grund, warum dieser Ort für Pflanzen und für Vögel während der Migrations- und Nistzeit von Bedeutung ist. Zum Schutz des Gebietes ist der Naturpark der Flussniederung von Dviete eingerichtet worden. Es ist interessant, dass die höheren Stellen, die während des Hochwassers nicht überschwemmt werden, Inseln genannt werden. Im Urstromtal von Dviete sind 15 eventuelle alte Siedlungen (aus der Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit) gefunden und viele Zufallsfunde mit verschiedenen Gegenständen ausgegraben worden. Man hat allen Grund zu glauben, dass dieser Ort einer der ältesten und bedeutendsten Wohnorte auf dem heutigen Gebiet von Südlettland ist.

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Die Stadt Kuldīga hat es verdient, als die schönste mittelalterliche Stadt in Lettland angesehen zu werden. An ihrer Stelle befand sich schon vor dem 13. Jh. das Zentrum des alten kurischen Landes Bandava. Im Jahr 1242 hat der Livländische Orden an der Stromschnelle des Flusses Venta mit dem Bau einer gemauerten Burg begonnen. An der Burg bildete sich eine Siedlung aus, die als erste in Kurland (1378) Stadtrechte erlangt hat. Eine bedeutende Rolle spielte auch ihre Mitgliedschaft der Hanse. Von 1561 – 1795 war Kuldīga die Hauptstadt des Herzogtums von Kurland. Es ist gesetzmäßig, dass in der ersten Hälfte des 17. Jhs. die Stadt einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte, der mit dem Nordischen Krieg und mit dem Anfang der Pestzeit endete. Der Stolz der Kurländer und das Fehlen von industriellen Objekten ist ein Grund dafür, dass während der Sowjetzeit keine größere Massen von Einwanderern in die Stadt gekommen sind, darum ist heute Kuldīga eine der lettischsten Städte von Kurland. Es ist wert, in Kuldīga mehr als einen Tag zu verbringen, weil hier es sehr viel zu tun gibt. Naturliebhaber können hier fliegende Fische beobachten, aber die Forscher der Kulturgeschichte haben hier ein breites Arbeitsfeld.

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Wanderzentrum  von Lahemaa beschäftigt sich mit Popularisierung von Naturschutz und Natururlaub – wir pflantzen Bäume, bauen und stellen Nistkatsen auf. Unseren Gästen bieten wir Kanuwanderungen, Moorwanderungen und Abenteuer auf Geländebogen- und Geländearmbrustpfad im Nationalpark Lahemaa an. Für gemütliches Relaxen gibt es einen Kaminraum und Sauna mit Badefass.

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Das ist Lettlands größte Flussinsel und befindet sich in der Mitte des Sees Usma. Die Insel ist geschützt, um die alten Kiefernbestände zu bewahren, ebenso verschiedene Pflanzen und Vögel.
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Das Restaurant befindet sich am Platz des Herzogs Jacob. Köche verwenden hier lokale Produkte und arbeiten mit dem Hirschgarten Rudiņi zusammen.

Lettische Küche: Kalte Suppe, Hirschgulaschsuppe, Hirschschnitzel, gebratener Zander oder Wels, Schweinebraten, geschmortes Lammfleisch, Kartoffelpfannkuchen, Dessert aus Sanddornbeeren.

Das besondere Gericht: Rindersteak auf Stein.

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Der größte japanische Garten in Europa (16 ha) besteht seit 2007. Der Garten wurde von Meister Hajime Watanabe aus Japan und dem Arzt Šarūnas Kasmauskas kreiert, wobei Religion, Kunst und ein respektvoller Umgang mit der Natur miteinander verbunden wurden.

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Ein hervorragendes Sakralensemble im Barockstil (17 – 18 Jh.), eine Kirche und ein tätiger Nonnenkloster.

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This tree, too, was supposedly planted by the king of Sweden – and upside down, no less.
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Der Campingplatz "Klintis" am Ufer des Meeres in der Nähe der Klippen von Veczemju bietet Parkplätze, Zelte und Picknickplätze mit Bänken, Tischen, Grill und die Möglichkeit, Brennholz zu kaufen. Es gibt gut ausgestattete Campinghäuser, Plätze für Camper, Duschen und WCs für Campinggäste. Auf dem Campingplatz gibt es ein Restaurant "Rankuļrags" und ein Sommercafé. Es gibt einen Spielplatz für jüngere Gäste.

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The craftsman typically produces objects that are of use on an everyday basis. They have laconic forms and reticent decorations. You can take a tour of the workshop and kiln, watch demonstrations, and work with the clay yourself. You can purchase finished products, look at the beekeeping operation, and taste and purchase honey.

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SIA “Rundāles Dzirnavas” 2021. gadā īstenoja projektu, lai izveidotu nelielu alus darītavu un uzsāktu alus ražošanu Rundāles ūdensdzirnavu teritorijā.  Tiek ražots gaišais un tumšais alu, kura visas sastāvdaļas tiek iepirktas Latvijā, bet graudi no vietējiem zemniekiem. Videi draudzīgā iekārta atbilst jaunākajiem ES standartiem un prasībām.

Latvijas un ārvalstu tūristiem ir iespēja apvienot Rundāles pils apskati ar vēsturisko dzirnavu muzeja un alus darītavas apmeklējumu.

Kompleksa teritorijā ir daudz iespēju daudzveidīgai interesantai laika pavadīšanai. Vienas dienas laikā var apmeklēt aizraujošas ekskursijas pa dzirnavām un alus darītavu, pastaigāties pa vietējiem, tuvējiem apskates objektiem, uzņemt lieliskas fotogrāfijas, atpūsties pludmalē un vizināties ar laivu, katamarānu, SUP dēli. 

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Visiting a blacksmith has always been something special.  Does this job still exist, and is it still importance?  Some may wonder who is a blacksmith is in the first place.  The DUDU Nests open-air smithy will answer all of your questions.  The blacksmith will teach you all about his profession, talking about the tools and materials that are necessary, the relevant traditions and the everyday work of blacksmiths today.  You can forge your own nail to test the difficulty of the work.  The blacksmith will happily attend your event with his open-air forge.  This is perfect for students, smaller children, wedding guests or individual visitors.

 

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Saunaland ist ein Dorf voller Saunas, alle zum Geniessen auf unterschiedlicher Weise. Ausser Saunabesuch erfahren sie auch vieles von der Geschichte der Sauna. Es werden Höhlensauna, finnische Sauna, Indianersauna, estnische Sauna, Foliensauna angeboten.

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 Das 1973 gegründete Museum befindet sich seit 1989 an der Stelle des Einzelhofes „Kalna Ziedi“. Das Gebäude, in dem sich die Dauerausstellung befindet, ist 1989 auf dem bestehenden Fundament des Wohnhauses gebaut, das Gebäude der Sammlung (1990) auf dem Fundament der Ställe. Der Raum für die wechselnden Ausstellungen (Jahr 2000) entstand an der Stelle der Scheune. Von dem ehemaligen Einzelhof ist somit also nur der Keller erhalten, die Anordnung der Gebäude entspricht jedoch der Planung eines Einzelhofes in Vidzeme (Livland). Die Sammlung des Museums ist der Geschichte der Umgebung seit der Steinzeit gewidmet. Unter freiem Himmel sind Bienenstöcke mit Kennzeichen der Besitzer zu sehen und auch in Lettland recht seltene Ringkreuze, die mittelalterliche Grabsteine  waren. 100m nordöstlich des Museums ist der Kalna Ziedu - (Bergblüte -) Burghügel zu sehen, 200m südlich die Reste des Stammes einer Opfereiche (abgestorben 1994), am Ufer des Staubeckens des Wasserkraftwerkes von Pļaviņas. Von hier aus hat man einen weiten Ausblick über den Damm des Wasserkraftwerkes und auf die Stadt Pļavinas. 

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Das livische Volkshaus – das 1939 gebaute Haus ist ein Symbol der livischen Identität. Im Volkshaus kann man eine für die Liven gewidmete Fotoausstellung betrachten.
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Uzpludinātās Zveņģupītes kreisajā krastā – neliela meža pudura malā (170 m no Rīgas – Daugavpils šosejas (A 6)) atrodas 1991. g. atklātais (autors: Juris Zihmanis) akmens – piemiņas vieta 17. gs. Lielvārdes meitenei Katrīnai, kura kā ragana sadedzināta sārtā.

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Ar mežiem, purviem un ezeriem (Riču, Sila u.c.) bagāta teritorija Latvijas - Baltkrievijas pierobežā. Galvenās aizsargājamās dabas vērtības - dažāda veida purvu, mežu un ezeru biotopi un tajos mītošās augu un dzīvnieku sugas. Ezeru krastos, kurus iecienījuši vietējie atpūtnieki, atrodas vairākas naktsmītnes. Ilgas muiža (celta 19. gs. kā medību pils) ir Daugavpils Universitātes studentu prakses vieta. Silenes dabas parkā ietilpst arī Glušonkas purva un Ilgas dabas liegumi.
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Die Brigade der Zenitraketen von Cirpstene war früher ein bedeutendes Militärobjekt der Küstengrenzwache. Visuell ist das Territorium in der Nähe vom Meer sehr interessant und beeindruckend. Leider wegen der ungenügenden Bewirtschaftung ist das Territorium verschmutzt und ungepflegt.
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Latvijai neparastā izskata tornis tika uzcelts līdz ar Ziemeļblāzmas kultūras pils un parka atjaunošanas procesu. No torņa paveras plašs apkārtskats uz jau minēto parku, pili, Daugavu, Pārdaugavu un Daugavas vārtiem (Daugavas ieteka jūrā). Darbojas lifts. Tornis atvērts sezonas laikā.

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Noch vor kurzem befand sich das Kabinett in dem ehemaligen Haus der Einigkeit von Sauka, wo die Berufsschule von Sauka hauste. Seit 2010 ist die mit dem Kabinett verbundene Ausstellung in die Räume der Gemeindeverwaltung von Sauka nach Lone versetzt worden. Mārtiņš Buclers (1866 – 1944) war der Grundleger der lettischen Fotografie, weil er das erste Unternehmen in Lettland gegründet hat, das Filme und Fotopapier hergestellt hat. Es ist wert, die Ausstellungsgegenstände heute – in dem digitalen Fotozeitalter – zu kennenlernen! An dem Haus der Einigkeit von Sauka (zurzeit geschlossen und nur von außen zu besichtigen) kann man den Gedenkstein und das DenkmalFotografie 150 besichtigen, die Mārtiņš Buclers gewidmet sind.