| Nr | Name | Beschreibung |
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Der Naturpark im Tal der Daugava ist der einzige Ort zwischen den Kaskaden der Wasserkraftwerke, wo man noch die Chance hat, das Flusstal der Daugava und die Schluchten der Nebenflüsse so zu sehen, wie sie waren, bevor das Gebiet geflutet und die Kraftwerke gebaut wurden. Einen besonders schönen Blick hat man vom rechten Flussufer in der Nähe von Kirche und Burgberg von Aizkraukle. Wälder, Wiesen, Flussquellen und kleine Dolomitfelsen sind in dieser Region alles geschützte Biotope. Freizeitangebote gibt es auf dem Burgberg von Aizkraukle, die Schloßruinen von Aizkraukle sind nicht weit entfernt.
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Ļoļi Devil’s Footprint is situated in Mākoņkalns rural territory in a small forest lawn several meters from the
ditch, which is a borderline of the Rēzekne and Krāslava districts. It is about 1,9 m high truncated cone, the base
perimeter 1,8 m. According to the legend, the boulder had a curvy of the horseshoe prints. Now it’s shapeless. For the
first time the stone as a geological monument was established in the 1930s. It was in Andrupene rural territory.
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Die Bauarbeiten leitete von 1801-1804 Baumeister Friedrich Veit aus Cēsis. Im Zentrum des Altars des Gotteshauses befindet sich das Gemälde „Christus am Kreuze“ (2. Hälfte des 19. Jh.). Die Glocke wurde 1895 gegossen, die Orgel 1914 gebaut. Vor dem Eingang der Kirche erhebt sich ein 1930 eingeweihtes Denkmal für die im 1. Weltkrieg und im lettischen Freiheitskampf gefallenen Krieger (Bildhauer Kārlis Zāle, Architekt Aleksandrs Birznieks). Unlängst wurden Renovierungsarbeiten an der Fassade und im Innenraum abgeschlossen. |
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This is the thickest and mightiest Norwegian spruce (Picea abies) in Latvia. Its monolithic trunk, with its small holes, is unusual. The tree is in the overgrown park of the former Īve Estate, behind the ruins of the mansion.
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2015. gadā uzceltais skatu tornis atrodas dabas parkā „Daugavas loki”, Daugavas ielejas kreisajā krastā – Daugavpils novada Vescalienas pagastā. No torņa aplūkojama izcilā Daugavas loku ainava. |
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Here you will learn about home-based manufacturers, farms, companies and others in Kurzeme that produce various dairy products such as milk, yogurt, cottage cheese, cheese, ice cream, etc. Begin in Tukums, which offers lots of interesting foods and beverages. Then cross the ancient Abava River valley, which is one of the most beautiful river valleys in Latvia. The route leads to Wine Hill in Sabile and then Talsi, the “city of nine hillocks.” Further on you will find Dundaga and its legendary castle, pass through large and lonely forests on your way to Ventspils, and then continue along the shore of the Baltic sea to Medze. From there, travel back into the centre of Kurzeme, through Aizpute and Kazdanga, which is known for its own castle. Visit Latvia’s first shiitake mushroom farm at Garīkas, the Milk Estate and the Milk Museum. Further on will be Saldus with its tasty treats, then Džūkste, and then back to Tukums, where we started. |
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Found in the Alsunga Museum, the workshop has been open since 2009, showing people how various ceramics can be made from clay. Visitors can try their hand at the task or just watch as the clay is shaped, spun and, finally, glazed. |
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Dieser Ort ist zwischen der Pīlādžu Straße und dem linken Ufer des Flusses Siliņupe zu suchen. Vom III. bis II. Jahrtausend v. Ch. befand sich hier eine Fischer- und Jägersiedlung, an deren Stelle heute ein Gedenkstein mit Information (Bildhauer Oļegs Skarainis) aufgestellt worden ist. Die Siedlung von Siliņupe ist der älteste bekannte Ort auf dem Gebiet des Nationalparks von Ķemeri, der von Menschen bewohnt war. Hier sind mehrere Altertümer gefunden worden: Scherben von Tongeschirren, Pfeilspitzen, Feuer- und Bernsteinteile u.a. Es ist möglich, dass auf dem Grundstück des Wohnhauses, das sich hier nebenan befindet, das Gräberfeld der Siedlung war. Ein kleiner Teil der Funde ist im Museum von Lapmežciems zu besichtigen, die anderen Funde befinden sich im Museum der Lettischen Geschichte. |
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Der Name von Dobele ist in den historischen Quellen im Jahr 1254 erwähnt worden. Dobele war einer der am besten befestigten Orte der Semgallen, darum hat dieser Ort von 1279 bis 1289 sechs Einfälle der Kreuzritter überlebt. Doch im Jahr 1289 waren die Semgallen gezwungen zurückzutreten. Im Jahr 1335 haben die Eroberer an der Stelle der Burg von Semgallen mit dem Bau einer neuen – gemauerten Burg begonnen. Am gegenüberliegenden – am linken Ufer des Flusses Bērze begann sich eine Ortschaft der Händler und Handwerker zu bilden. Die Stadt hat sehr stark im Nordischen Krieg und in der darauf folgenden Pestzeit gelitten. Ein bedeutendes Ereignis im wirtschaftlichen Leben der Stadt war das Jahr 1927, als die Eisenbahnlinie Liepāja – Glūda ausgebaut wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg kamen nach Dobele Militärpersonen der Sowjetarmee, die einen der größten Panzerschießplätze der UdSSR Dobele-2 gebaut haben. Jetzt können die Besucher von Dobele interessante Sehenswürdigkeiten besichtigen. |
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Der Kanal der Karaosta und die in diesem Objekt gelegene Station der Seeflote und U-Boot Station wurden auf Befehl der Zar Rußlands vor dem ersten Weltkrieg ausgegraben. Heutzutage ist der Hafen der Unterseeboote ein geschlossenes Territorium und er wird zum wirtschaftlichen Zweck genutzt. Der Kanal von Karaosta ist von der Seite der Pulvera Straße aus, als auch von der Seite der Klapaka Brücke aus zu sehen.
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Die größte graue Düne Lettlands, die ein Schutzbiotop von europäischer Bedeutung ist. Eine Aussichtsplattform. |
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Ein kleiner Teil von dem beeindruckenden Fortifikationssystem von Liepāja, das die Stadt die Küste der Stadt umgibt. Er befindet sich am Stadion „Olimpija”. Siehe auch die Objekte Nr. 30077, 30078, 30079, 30080, 30098.
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This 368 metre structure is the highest television tower in the European Union. Its viewing area, which is at a height of 97 metres, is the highest publicly available viewing area in Latvia. The location offers a fantastic view of Rīga and Old Rīga to Pārdaugava, the Bay of Rīga and Sigulda – a radius of at least 50 kilometres.
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Von einem 60 m hohen Hügel eröffnet sich eine der schönsten lettgalischen Landschaften und ist der 2 km weit gelege Rāzna-See zu sehen. Die Ruinen der im 13 Jh. gebauten Burg. |
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Das Restaurant befindet sich in einem Gebäude mit einer reichen Geschichte. Historisch gab es hier einen Fischmarkt, der die Ausrichtung des Restaurants beeinflusst hat. Es werden eine große Auswahl an Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten sowie auserlesene Fleischgerichte angeboten. Auch gibt es Kinder- und vegetarische Gerichte. |
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This homestead on the banks of the Rauna River breeds various kinds of fish. During the winter, you can fish for various salmon-type fish, and in the summer you can fish for sturgeon, blue-char, tilapia and trout. You can purchase fish, and tastings are available for groups of visitors. Sillakas is approximately 3 km from Liepasmuiža. |
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Harilaidas galā no jūras ūdens paceļas 26 m augstā Kīpsāres bāka – viena no neparastākajām Igaunijas bākām. Tā celta 1933. g., kad jūra no bākas atradās ~ 100 m attālumā. Krastu noskalošanas rezultātā tā tagad ir viļņu ieskauta. |
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Am rechten Ufer des Flusses Iecava erhebt sich das erneuerte Gebäude der Mühle. Auf dem Hof und in seinen Wirtschaftshäusern sind der lettischen Feldlandschaft charakteristische Werkzeuge, Maschinen, Triebwerke und Haushaltsgegenstände ausgestellt. Hier kann man auch eine Schmiede besichtigen. Jedes Jahr werden hier thematische Veranstaltungen organisiert: Frühlingsarbeiten auf einem Hof (am zweiten Samstag im Mai) und Erntefest (am ersten Samstag im September). |
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Befindet sich am Rande der alten Straße Alūksne – Ape, unweit von der Ortschaft Karva. Das Denkmal wurde am 12. November 1937 eröffnet. Das Denkmal wurde nach einem Entwurf des Architekten V. Vitands errichtet. Auf dem Denkmalsockel ist die Inschrift angebracht: “Die im Lettischen Unabhängigkeitskrieg 1919 gefallenen Krieger des Regiments von Valmiera. Auf der Grenze habe mein Leben bei der Verteidigung der Heimat gegeben”. Das Denkmal wurde 1975 zerstört, aber 1994 erneuert. |
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Die Gäste sind eingeladen den traditionellen, litauischen ethnographischen Keller zu besuchen. Hier wird die Verkostung von gepökeltem Speck aus eigener Produktion mit sauren Gurken aus ökologischem Anbau geboten, zudem kann man sich Frischkäse mit verschiedenen Beerenmarmeladen schmecken lassen und die ganze Sache mit auf dem Hof erzeugten Wein und Apfelwein abrunden. Im Angebot steht ferner Kräutertee aus Gemeinem Schneeball. |
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