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The owner offers honey made of various flowers, forest plants, heather and linden blossoms, pollen, bee bread, propolis, and other beekeeping products. He will be happy to give you a tour and tell you about his work. |
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Ezeres kultūrvēstures un novadpētniecības materiālu krātuve “Muitas nams” ir izveidota vēsturiski nozīmīgā ēkā, kur, II pasaules kara noslēgumam tuvojoties, 1945. gada 8. maijā tika parakstīts Kurzemes katlā ielenkto vācu karaspēka daļu kapitulācijas akts. Ar to tiek uzskatīts, ka Ezerē faktiski beidzies II pasaules karš. Krātuves materiālu ekspozīcijas ir no Ezeres pagasta senvēstures līdz šodienai, tai skaitā ezernieku vaļasprieki. |
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Cecīļu dabas taka ir kājāmgājēju tūrisma maršruts, kurā ir iespēja iepazīt Amatas novada dabas objektus gar Kumadas upes, Dančupītes un Amatas upes krastu. Takas sākuma punkts ir Amatas novada Ieriķos, 1 km no kafejnīcas, degvielas uzpildes stacijas, Cecīļu dabas takas apmeklētāju centra, blakus autoservisam. Apmeklētājiem ir iespēja izbaudīt cilvēka nepārveidotu dabas ainavu – Dančupītes kanjonu, minatūru ūdenskritumu, no Kumadas upes labā krasta aplūkot iespaidīgo Cecīļu iezi un citus objektus. Taka ir marķēta. |
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Die Gäste werden hier mit Musik und dem Hausbranntwein Dzimtenīte zur Stärkung der Tapferkeit empfangen. Danach folgt eine Fahrt mit Fischerbooten oder einem Schiff auf dem Fluss Roja oder auf der See. Nach der Fahrt kann man eine Mahlzeit mit einer auf dem Feuer gekochten Fischsuppe, Tischliedern und Tänzen genießen, sowie dem Räuchern von Fischen zuschauen und sie auch verkosten, Bier und Birkensaft trinken. Man kann hier eine Einleitung über den Beruf des Fischers und Erzählungen über das traditionelle kurländische Gericht Sklandrausis und seine Vorbereitung anhören. Lettische Küche: Frischer Fisch Der Morgenfang, Zwiebelsuppe nach lettischem Geschmack, Graupengrütze, Grützwurst, geräucherte Fische, Kartoffelpfannkuchen, Roggenbrot-Dessert, Bier, Hausbranntwein Dzimtenīte, Kräutertee, Birkensäfte, Zider. Das besondere Gericht : Hergestellt in Roja: Auslese der Fischproduktion dieser Region; Makrele in einer besonderen Gewürzmischung „Bokzāles“; Turm aus Quark in einer Erdbeersoße. |
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The sculptor has established the landscape of his farm, producing artworks of wood and stone. One of his artworks, a spoon that is 6.2 m high, is in the village of Irlava. You can go on a tour and order and purchase various wood products. |
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Pusceļā starp Madonu un Cesvaini, Sarkaņu pagasta Biksēres “Jaundilmaņos” dzimis Latvijas Bērnu ķirurģijas pamatlicējs, traumatalogs un ortopēds, izcils bērnu ārsts Aleksandrs Bieziņš (1897.-1975.). Tagad viņa dzimtajās mājās ierīkots muzejs, Paula Stradiņa Medicīnas vēstures muzeja filiāle. |
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Unweit von der Mündung des Flusses Kilmiņupe ins Meer befindet sich die sagenhafte Wallburg des Seeräubers Trommel – eine mittelalterliche Befestigungsanlage. Die ist etwa 100 m vom Hof „Kraujas” zu finden. Die 1977 hier während der archäologischen Ausgrabungen gefundenen Ziegelteile und Scherben von Ofentöpfen zeugen, dass die Befestigung schon im Mittelalter existierte. Dieser Ort ist mit den Sagen über den Seeräuber Trommel verbunden, der hier das Raubgut vergraben hat, deswegen sind an der Düne viele von den illegalen Archäologen ausgegrabene Gruben zu sehen. Eine Sage erzählt über den Seeräuber Trommel, der mit seinen Leuten die Schiffe in der Rigaer Meeresbucht von der Kurlands Küste bis zu der Insel Roņu raubte. Im Altertum ankerten hier viele Schiffe, die auf den günstigen Fahrwind warteten, um das Kap von Kolka umzugehen, aber der Seeräuber nutzte es mit einem eigensüchtigen Ziel aus. Er sammelte auch die Güter von den versunkenen Schiffen. Die Burg von Trommel wurde aus Stein gebaut. (Die Quelle: Roja TIZ) |
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Das Wirtshaus befindet sich im 72. Kilometer der Straße Riga – Liepaja (A9). Hier werden Musikabende angeboten. Lettische Küche: Salat der Region Vidzeme, Hering mit Quark und Sauerrahm, graue Erbsen mit Speck, geschmortes Sauerkraut mit Würstchen, Kohlrouladen, Kartoffelpfannkuchen, Brotsuppe, geschichtetes Roggenbrot-Dessert. Das besondere Gericht: 4 vēji: Schweinefleisch mit geschmortem Sauerkraut und Kartoffeln auf einer heißen Pfanne. |
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In Ošvalki – in einer Ortschaft zwischen Jūrkalne un Sārnate ist ein Gedenkzeichen “Hoffnungssegel” errichtet worden. Das Gedenkzeichen ist den lettischen Flüchtlingen (1944 – 1945) gewidmet, die über die Ostsee in Fischerbooten nach Schweden geflüchtet sind. Das Zeichen ist in den Dünen zwischen Weg und Meer aufgestellt worden. |
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Ein Geschenkeladen in der Altstadt von Cēsis am Rosenplatz im Gebäude des ehemaligen Hotels Baltischer Hof. Der Laden trägt den Namen der ehemaligen Hotelbesitzerin Karlīne. Es gibt Geschenke, Erzeugnisse der Handwerker, Souvenirs sowie köstliche hausgemachte Produkte, hausgemachten Wein und Hausbranntwein zum Kaufen. |
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Latviešu dziedātāja un rakstnieka Marisa Vētras (īstais vārds – Morics Blumbergs) (1901. – 1965.) piemiņas akmens pie viņa dzimtajām mājām „Dārtiņām”. Norādes uz akmeni nav, tādēļ objektam var pabraukt arī garām. |
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Atrodas Rīgas – Ventspils autoceļa (A 10) 88. kilometrā, pašā Abavas krastā. Pie stāvlaukuma interesants objekts – senais Zemgales un Kurzemes robežstabs un vēsturisko novadu robeža. Piedāvā kempinga pakalpojumus. |
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Es ist eines der seltenen Angebote in der Region Latgale, wo der Reiseleiter während der Führung in der lettgallischen Mundart singt. Es ist eine fesselnde und attraktive Erzählung über historische Ereignisse, die mit dem Landgut von Preiļi und mit dieser Stadt verbunden sind. |
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Gebaut am Ende des 13. Jh. als eine dreischiffige Basilika im romanischen Stil mit gotischen Elementen. 1853 wurde der 65 m hohe Turm aufgebaut (Aussichtsplatz). In der Kirche befinden sich die Grabsteine der livonischen Bischöfe, Kanzel (1748), Altar aus Eichenholz (1858), Altarbild (1862), Buntglasfenster und eine der besten Orgeln Lettlands (1907). |
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The craftswomen produce clay dishes, vases, candlesticks, chandeliers, garden ceramics and small objects. Clay dishes with wooden handles are interesting. The women will offer you a tour of their workshop, a chance to see them at work or to try out your own skills at the potter’s wheel, as well as to purchase objects which have already been manufactured. |
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Diese Tour des Wald-Wanderweges umfasst die Nationalparks Dzūkija und Žemaitija sowie den (lit. Nemuno kilpų regioninis parkas) in Litauen. Der Startpunkt der Route ist Druskininkai, ein beliebtes SPA- und Mineralwasserresort am Ufer der Memel (lit. Nemunas). Hier empfehlen wir Ihnen, sich in Mineralwasserbäder zu tauchen, die Fahrt mit der Seilbahn über den Fluss Nemunas zu genießen, den Musikbrunnen zu besuchen und die Uferpromenade entlang zu spazieren. Für die nächsten zwei Tage von Druskininkai führt der Wald Wanderweg durch den Nationalpark Dzūkija bis hin zur Stadt Merkinė. In dieser waldreichen und menschenleeren Region Litauens können Sie auf einsamen Waldwegen wandern, alte Burghügel und ethnographische Dörfer besuchen, in denen die Traditionen der Bienenzucht, des Handwerks, der Pilze- und Beerenernte noch immer lebendig gehalten werden. Danach läuft es weiter nach Birštonas, einem der Mineralkurorte Litauens. Die Stadt befindet sich im Memelschleifenregionalpark, der vier große und eine kleinere Flussschleife umfasst. Von Birštonas bis zur Prienai, verläuft der Wald-Wanderweg durch den gesamten Memelschleifenregionalpark. Danach kommen die Wanderer in Kaunas am, der zweitgrößten Stadt und der ehemaligen Hauptstadt Litauens. Kaunas zeichnet sich durch seine modernistische Architektur aus. Hier liegt das Einzugsgebiet des Flusses Nemunas und des Flusses Neris. Weiter, von Lampėdžiai nach Vilkija, verläuft der Wald-Wanderweg zwei Tage lang auf kleine Pfade und ländliche Schotterstraßen am rechten Ufer des Flusses Nemunas und führt durch den Urlaubsort von Kulautuva. Dieser Abschnitt führt Sie durch kleine Dörfer und ist von wunderschönen Flusslandschaften und Ansichten auf Uferwiesen geprägt. Für die Abschlussetappe müssen Sie zuerst zum Nationalpark Žemaitija gelangen, wo der Wald-Wanderweg um den Plateliai-See verläuft, der der größte See in der historischen Region Žemaitija ist. Alte Kiefern- und Tannenwälder und Mischwälder gehören zu den wesentlichsten Naturwerten des Nationalparks. Ein Transfer bringt Sie nach Plungė und von dort aus fahren Sie mit einem Zug nach Vilnius oder Kaunas. |
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Das Gut Brukna ist eine unerwartete Überraschung an dieser Stelle und zu dieser Zeit. Der Beginn der Errichtung des Gutshauses datiert Mitte des 18. Jh. Nach einem Jahrhundert erfolgte ein Umbau. In der ersten Hälfte des 20. Jh. wurde in dem Gutshaus eine Schule eingerichtet, zu Sowjetzeiten waren hier Wohnungen. Jetzt hat sich das Gutshaus erheblich verändert, sowohl in Form als auch in Inhalt. Hier ist jetzt der Sitz eines katholischen Vereins, im Sommer werden Kinder- und Jugendferienlager organisiert und es gibt viele andere Veranstaltungen. Im Inneren ist die alte Holzwendeltreppe erhalten, die Fensterläden und die Türangeln aus Messing. Man kann durch den Garten im Renaissance-Stil spazieren. Nach Voranmeldung ist auch eine Besichtigung des Inneren der Gebäude und der in der Nähe von den Bewohnern selbst erbauten Kirche möglich. Die Einheimischen erzählen von der Geschichte des Gutes und des Gartens. 300 m südwestlich vom Gut befindet sich der Burghügel Brukna, der ist allerdings schwer zu finden und zu erreichen. |
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Museum von Lapmežciems – hier kann
man die Geschichte über den Umkreis,
Schule und Entwicklung des Fischfangs
erfahren. Es gibt auch Material über die
Kämpfe der finnischen Jäger im Umkreis
von Klapkalnciems. Es werden auch
thematische Kurzausstellungen organisiert.
Nebenan steht der Gedenkstein für die
politisch Unterdrückten.
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Für Reduzierung der Verschlammung der Flussmündung und Regelung des Flusslaufes wurde im Mitte des 19. Jahrhunderts die Ostmole in der Länge von 980 Meter gebaut. Eine Holzpfahlbauweise bildet die Gründung der Mole, die mit Steinen bedeckt ist. Die 2,2 km lange Mole ist heutzutage rekonstruiert und dient als beliebter Platz für Spaziergänge, Erholung und Angeln in allen Jahreszeiten. Von der Mole kann man Vögel beobachten, von Zeit zu Zeit kann man Glück haben und eine Robbe beobachten. Am Anfang der Mole sind zwei Gedenksteine mit Inschrift zu sehen. Die Inschrift lautet, dass den Bau der Mole der Kaiser Alexander II. von Russland (1856) und seinen Thronfolger Nikolaus Alexandrowitsch (1860) besucht haben. Dieses Ereignis erhöht die Bedeutung des Rigaer Hafens im Kontext der damaligen Ostseehandelswege. |
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Saimnieks Valentīns Kuklis savā viensētā izveidojis no koka un citiem materiāliem un vēsturiskiem priekšmetiem veidotu brīvdabas kolekciju, kas savākta g.k. no Latgales lauku sētām. Daļa no vēsturiskajiem priekšmetiem ir izvietota saimnieka veidotā muzejā. Piedāvā ekskursiju un stāstījumu par savāktajiem darbarīkiem un sadzīves priekšmetiem. |
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