| Nr | Name | Beschreibung |
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In dem Haus Riekstiņi in Nereta hat der bekannte lettische Schriftsteller und Maler Jānis Jaunsudrabiņš (1877 - 1962) sechs Jahre seiner Kindheit verbracht. Jānis Jaunsudrabiņš wurde in einer Dienerfamilie in dem Haus Krodziņi geboren, aber in das Haus Riekstiņi ist er mit seiner Mutter nach dem Tod seines Vaters umgezogen. Die in dem Haus Riekstiņi wohnenden Menschen wurden zu Prototypen in seinem Buch Das weiße Buch (Baltā grāmata), wo dieses Haus das unsere Haus genannt wird. Zu Ehren von Jānis Jaunsudrabiņš wurde im Jahr 1967 in dem Haus Riekstiņi ein Museum eingerichtet, das sich auf einem authentischen Einzelgehöft der Region Sēlija befindet, das seinen eigenen Geist und eigenen Duft hat. Hier kann man das Wohnhaus, eine Kornkammer und einen Wagenschuppen besichtigen. Das Haus Riekstiņi ist ein Muss bei der Besichtigung der historischen Region Sēlija. Auf dem unweit gelegenen Friedhof von Ķiški (an der Straße Vecumnieki – Ilūkste) ist Jānis Jaunsudrabiņš umbestattet und die Angehörigen seiner Familie bestattet worden. |
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Immaculate Conception of Virgin Mary Roman Catholic Church of Nautrēni (Rogovka). The construction
works of the brick church lasted from 1901 till 1914. It is an example of Romantesque style. The
organ was bought in 1939; it is a national cultural monument.
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Eine Asstellung der Steine unter freiem Himmel, eingerichtet vom litauischen Ärzt Intas Vaclovas (1925 – 2007). Ein Museum der einzigartigen Steine. |
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Als Prototyp des Schloßes hat das Schloß Windsor in England gedient. Der Bau des Gebäudes hat 1883 geändert. Der letzte Schloßbesitzer war Friedrich fon Berg (1845 – 1938), der bekannte Züchter der Getreidekörner. Ein Park. |
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Eine mit Kiefern bewachsene Düne, auf der sich ein Denkmal für die Krieger des 6. Rigaer Regiments – Beschützer der Stadt im Jahr 1919 befindet. Hier führten die Krieger des Regiments einen schweren Kampf gegen die zahlenmäßig überlegenen Truppen der Bermondts Armee und setzten die Befreiung von Rīga und Pārdaugava (Stadtteil am linken Ufer der Daugava) fort. Ein zentrales Element des vom Bildhauer Kārļis Zāle errichteten Denkmals (gewendet zur Slokas Straße) ist eine 12 Meter hohe Wand mit der Abbildung des Löwenkopfes unter dem geöffneten Gatter des Rigaer Tors. Seitlich der Wand befinden sich Flachreliefs, die alte lettischen Krieger und lettische Krieger in Uniform von 1919 darstellen. Auf dem Dünengipfel befindet sich einen Platz mit Altar, eine Opferschale und eine Erinnerungstafel mit Namen der gefallenen Krieger. Das Denkmal wurde 1937 vom Präsident der Republik Lettland Kārlis Ulmanis eröffnet. |
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