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Dabiskā zemesragā starp Lielo un Mazo Ludzas ezeru 14. gs. beigās slejās seno latgaļu koka pils, kuras vietā Livonijas ordenis uzcēla Latgales varenāko mūra pili. Tā bija iespaidīga trīsstāvu celtne kvadrāta formā ar sešiem torņiem, trīs vārtiem un divām priekšpilīm. Pēc krievu iebrukuma Latgalē 1481. g., Ludzas pili atjaunoja 1525. g. 1654. g. to atkal izposta Krievijas cara Alekseja Mihailoviča karaspēks. Jau 18. gs. no pils bija palikušas tikai drupas, kas arī mūsdienās ir ļoti iespaidīgas un ainaviskas (ar skatu uz Lielo Ludzas ezeru un baznīcu torņiem).

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Befindet sich in einer Parkanlage neben dem Kulturhaus von Skrunda. Wurde 2005 zu Ehren des Sieges des Obersten Oskars Kalpaks und seines Bataillons über Bolschewiken im Kampf bei Skrunda aufgestellt. Während des Lettischen Unabhängigkeitskriegs haben die Bolschewiken am 22. Januar 1919 die Stadt Skrunda eingenommen. Am 29. Januar wurde das Kalpaks-Bataillon vom Landgut Rudbārži aus Richtung Skrunda angetreten. Nach einer dreistündigen Schlacht hat das Bataillon den Sieg behalten und eine strategische Position in der Nähe des Ufers des Flusses Venta eingenommen. Es war ein erster Sieg des Bataillons nach den mehrmaligen Rückzügen und es regte zu den weiteren Kämpfen an. 

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In the centre of Līgatne, on the right bank on the rapid Līgatne River, there is a viewing plan which offers a close-up look at one of the most impressive sandstone cliffs which rise above it – the Lustūzis cliff. There are artificial caves in the wall of the cliff, which locals use as cellars and as places to store their property.
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Das Restaurant befindet sich im Zentrum von Rezekne (neben der Hochschule) und es ist in einem Gebäude mit gewölbtem Keller eingerichtet.

Lettische Küche: Kalte Suppe, dünne Pfannkuchen, Kartoffelpfannkuchen, Schweinebraten, Schweinrippen, Frikadellen aus Kalbfleisch, geschmortes Lammfleisch, gebratener Kabeljau oder gebratene Forelle.

Das besondere Gericht: Salat aus Ziegenkäse.

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Ein mit Wäldern bedecktes Gebiet, durch welches der Fluss Gauja fließt. Alte Flussärme, parkartige Eichenwiesen, Laubwälder und Schutzarte. Naturpfade.

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Established: 1931. The arboretum was set up at the suggestion of Latvia’s distinguished author Anna Brigadere. After her death and until 1935, the arboretum was supported and expanded by book publisher Jānis Rapa. There are some 180 foreign trees and shrubs of various kinds here. Some of the plants are outside the arboretum itself. Unique plants: The Bunge’s Ash (Fraxinus chinensis), the Eastern Black Walnut (Juglans nigra), the American Buckeye (Aesculus glabra), the Smoketree (Cotinus coggyria), the White Mulberry (Morus Alba), and the Kentucky Yellowwood (Cladrastis kentukea).
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Diese Straße ist eine der einzigartigsten historischen Sehenswürdigkeiten des Dorfes Bigauņciems. Die Straße beginnt an der Küste, setzt sich als eine Straße mit demselben Namen fort, überquert den Fluss Vecslocene (hier gibt es keine Brücke, aber Fußgänger und Radfahrer können den Fluss überqueren) und schlängelt sich als ein Waldweg bis zum See Melnezers.

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Der Grenzwacheposten 14 in Akmeņrags wurde früher als Beobachtungsposten des Meeres genuzt. Zur Zeit ist das Objekt im Besitz von der Selbstverwaltung des Gebietes und wird nicht genutzt.
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Dieses Gebiet befindet sich auf beiden Seiten des mittleren Abschnitts des Flusses Raķupe. An den Ufern des Flusses gibt es sowohl viele verschiedene Wiesenbiotope als auch mächtige Eichen. Das ist ein wichtiger Platz für seltene Pflanzen und Tiere.
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Das Herrenhaus in Ance wurde als Geschenk des Vaters an seinen Sohn Ulrich Johann von Baehr errichtet. Neben dem Herrenhaus wurde ein prächtiger französischer Garten angelegt. Nach 1766 wurde das Gebäude umgebaut und prunkvoll dekoriert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden französische Truppen in dem Gut einquartiert und das Herrenhaus geplündert. Einige Zeit später wurde die zweite Etage abgerissen und nach langer Reparatur wurde das Gebäude umgewidmet als Wohnhaus für den Gemeindevorsteher und weitere Beamte. 1920 wurde der Gutshof Ance verstaatlicht.

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Atrodas vēsturiskā rātslaukuma dienvidu malā. Jaunā rātsnama celtniecība (itāļu renesanses stilā, arhitekts O. Dīce) tika pabeigta 1860. gadā. Iespaidīgo celtni, kas nulle kā atjaunota, ir vērts apskatīt gan no āra, gan iekšpuses. Ir restaurēts rātsnama pulkstenis, ārējā fasāde, iekšējie interjeri un Lielā zāle.

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Die größte Insel Estlands. Saaremaa heißt wörtlich übersetzt "Inselland". Der 3 km lange Damm verbindet Saaremaa mit der Insel Muhu. Auf dem Damm kann man sich mit dem Fahrrad bewegen.

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Auf dem Bauernhof werden Ziegenmilchkäse und andere Ziegenmilchprodukte hergestellt. Hier werden Ziegen, Schafe, Kaninchen und Hausgeflügel gezüchtet. Die Produkte können Sie auf Vorbestellung kaufen, im Sommer werden auch Führungen durch den Bauernhof veranstaltet.

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Dieses Zentrum ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Naturparks, die auf einem hundertjährigen und der historischen Region Sēlija charakteristischen Einzelgehöft eingerichtet ist. Hier hat man die Möglichkeit, eine dem Naturpark gewidmete ständige Ausstellung zu besichtigen, Produkte der örtlichen Handwerker und Bauer zu kaufen, sowie den Biberdrüsen-Aufguss zu probieren! Nördlich und östlich von dem Informationszentrum befindet sich der Pferch der Insel Putnu sala (Vogelinsel, 250 ha), wo für das Leben in der freien Natur angepasste Haustiere – Pferde der Rasse Konik und Hochlandrinder – weiden. Ungefähr 0,5 km von dem Ufer des Sees Skuķu ezers ist ein Vogelbeobachtungsturm aufgebaut.

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Diese Schänke befindet sich in dem Haus des Verwalters des Landgutes von Koknese und ist im Namen des lettischen Novellenschreibers Rudolfs Blaumanis genannt worden, der auf dem Landgut gelernt und hier zwei Jahr gelebt hat.

Lettische Küche: Gemischter Salat Rasols, Heringssalat, Bohnensalat, Salat der Stadt Valmiera, Zwiebelklops, Schweinrippen, hausgemachte Frikadellen, Braten im Meerrettichsoße, gebratene Leber, Hering mit Quark, geschichtetes Haferflocken-Dessert.

Das besondere Gericht: Scheibe des Schänkwirtes.

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Haapsalu was once loved by aristocrats who stayed here during summers, nowadays this town is very appealing to its visitors because of its essence - tiny streets, old wooden buildings and promenade. Worth mentioning are also town's SPAs which were one of the reasons why Haapsalu was so popular its earlier years. Interesting enough, the famous composer Tchaikovsky considered this place one of his favorite's for spending the holidays.

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Das Café Ugandi ist ein gemütlicher Ort ganz im Herzen von Otepää. Dort herrschen eine warme Atmosphäre und wohltuende Stimmungen, und die Geschmäcke sind rein und angenehm . Wenn sie ankommen, werden Sie sofort guten Kaffee und süße Brötchen riechen. Das große Schaufenster ist voll von Kuchen - man kann sie sowohl vor Ort genießen als auch zum Mitnehmen kaufen.

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Die Schlammregenarationsteiche – ein Ort, wo der verbrauchte Schlamm vom Kurort und Rehabilitationszentrum „Jaunķemeri“ deponiert wird.
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A beautiful part of the Rēzekne-Dagda-Krāslava road – along two km or so, you can see Lake Rāzna and Mākoņkalns hill, which is 10 km away on the other shore of the lake.

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In Otepää wurde am 4. Juni 1884 die estnische Fahne geweiht. Im Pastorat ist ein Zimmer der estnischen Fahne eingerichtet.