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Das Schloss Alatskivi zeigt eine Exposition in drei Stockwerken, die über das Leben und Geschichte einer Familie im Gutshof erzählt. Lassen sie sich von den Schlossguides durch die Legenden und Geschichten führen, basteln sie sich selbst ein persönliches Souvenir. Das märchenhafte Schloss im östlichen Teil von Estland erwartet sie! |
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Līdzmūsdienām ir saglabājusies vecā - 18. gs. vidū klasicisma stilā celtā vecā kungu māja (šobrīd netiek izmantota, skaisti sīkrūšu logi!) un tai iepretim - pēc 1905. g. ugunsgrēka atjaunotā (1912. – 1913. g., neoklasicisma stils) jaunā pils, kurā atrodas Īvandes pagasta pārvalde, bibliotēka un jauniešu tūristu mītne. Ēkā saglabājušies atsevišķi interjera elementi – parketa grīdas, koka kāpnes u.c. Muižas parkā joprojām zaļo Baltijā lielākā Eiropas baltegle. Tās augstums pārsniedz 32 m, apkārtmērs - 4 m. Parkā izveidota atpūtas vieta. |
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Die Bäckerei von N. Bomis SIA „Lielezers" ist ein Unternehmen des Einzelinhabers Normunds Bomis, gegründet im Jahr 1991, 3 km von Limbaži entfernt. In der Bäckerei wird gesüßtes Roggenbrot von Hand gebacken, das gebrühte Mehr wird 24 Stunden in Backtrogen aus Espenholz mit Sauerteig reifen gelassen. Das gesüßte Roggenbrot ist im EU–Lebensmittelqualitätssystem als Produkt mit garantierten traditionellen Spezialitäten registriert. Das Brotbacken wird von den erfahrenen Bäckern Lāsma Bome und Valters Kanopa geleitet. |
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Dieser Park befindet sich im ausgeprägtesten Teil der Dagda-Hügel des Latgale-Hochlandes. Teil davon ist der tiefste See der Baltischen Staaten – der See Drīdzis, der 63,1 m tief ist und neun Inseln hat. Dort befindet sich ebenfalls der See Otis. Den hübschesten Blick hat man vom alten letgallischen Burgberg, der als Sauleskalns-Berg bekannt ist und vom Ostufer des Sees Drīdzis. Unterkünfte gibt es in der Nähe des Sees.
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Dabas liegumā ietilpst divi aizauguši ezeri ar grūti pieejamiem krastiem - Lielais un Mazais Asūnes ezers, kas atrodas dienvidos no Asūnes ciema. Abus ezerus var vērot, atrodoties ārpus lieguma teritorijas - no blakus esošo pauguru augstākajām daļām, kas atrodas austrumos no abiem ezeriem. Ja līdzi būs paņemts tālskatis, iespējams, izdosies iztālēm novērot šeit esošās aizsargājamās putnu sugas, piemēram, melno zīriņu. |
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Kale ist ein traditionelles Trawlerboot aus Holz, das auf dem Võrtsjärv eingesetzt wurde und das man wegen seines graziösen Aussehens oft auch für Vergnügungsfahrten nutzte. Das schlanke Segelboot hat zwei dreieckige Segel. Mit Unterstützung der Stiftung Võrtsjärve SA wurde im Jahr 2005 das Kale-Segelschiff „Paula“ 2009 das Kale-Segelschiff „Liisu“ angefertigt. Ein Kale-Segelschiff bietet ein echtes Erlebnis auf traditionellste Weise an. Auf Vorbestellung gibt es Fischsuppe und frischen Räucherfisch. |
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Pokaiņu mežs atrodas 13 kilometru attālumā no Dobeles, braucot Īles virzienā. Tas, izvietojies uz stāviem pauguriem un dziļām ielejām, veido neparasti gleznainu ainavu. Mežā grupās, kaudzēs, akmens upēs un valnīšos, atrodas slavenie Pokaiņu akmeņu krāvumi. Krāvumi daudziem cilvēkiem liek sajust savdabīgus enerģijas strāvojumus - vieni redz vīzijas, bet citi – uztver informācijas plūsmu. Takas ved pa pagurainu apvidu.
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Baznīca atrodas Sodu ielā (Sodų gatve) 8. Tās pirmsākumi meklējami 1409. g. (viena no vecākajām Lietuvas baznīcām), kad Lietuvas dižkunigaitis Vītauts Dižais izveidoja Traķu apgabala baznīcu. Dievnams joprojām ir pazīstams ar 1123. g. Konstantinopolē gleznotās Traķu Dievmātes gleznu, kuru it kā Vītautam 1390. g. uzdāvinājis Bizantijas ķeizars Emanuels Paleologs II. Šis fakts gan ir jāuzskata par leģendu, ko aprakstījis vēsturnieks Albertas Vijūkas – Kojalavičius, jo 1645 g. gleznas restaurācijas laikā noskaidrojās, ka tā ir tapusi 15 gs. beigās vai 16. gs. sākumā. Traķu Dievmātes glezna ir pirmā Lietuvas pāvesta vainagotā glezna (vainagošanas ceremonija notika 1718 g.), pēc kuras brīnumus piedzīvojuši daudzi ticīgie - gan katoļi, gan pareizticīgie, gan pagāni, gan tatāri. Latvijā - Aglonas bazilikā atrodas šīs gleznas kopija, ko uzskata par svētu! Vislabākais skats uz baznīcu, Traķu ezerpili un Traķiem paveras no klaja paugura Galves (Galvė) ezera ziemeļu krastā. |
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Als Landschaftspark wurde der Park in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt. Ein Veranlasser des Anlegens eines Parks war der Besitzer des Landguts von Alūksne Baron Otto Hermann von Vietinghoff. Im flächigen Landschaftspark sind bedeutende kleine Architekturformen zu besichtigen – der Alexander-Pavillon, der Tempel des altgriechischen Windgottes Aiolos, das Palmhaus, der 1799 errichtete Granitobelisk zu Ehren von Otto Hermann von Vietinghoff, das Mausoleum der Baronengeschlecht, das aus einem Granitstück gemachten Springbrunnenbassin und Granitbänke. Der Park von Alūksne ist einer der schönsten Parke in Livland (Vidzeme). |
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Obwohl heutzutage das Kap Kolka für alle Interessenten und Touristen zugänglich ist, funktioniert der Grenzwacheposten immer noch und ist für die Zivilpersonen nicht zugänglich.
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In der Kornkammer und in der Käserei des ehemaligen Landgutes von Sieksāte (Berghof) ist ein Museum (seit 1985) eingerichtet, wo man den Weg der Milchherstellung von der Kuh im Stall bis zu den fertigen Milchprodukten verfolgen kann. Jeder Besucher kann das Melken ausprobieren, Butter schlagen und das selbstgemachte Produkt verkosten. |
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Dieses Territorium wurde eingerichtet, um den Nesaule – Berg zu schützen, der ein bewaldeter Hügel ist und Nadel- und Feuchtwaldgebiete enthält.
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The most important aspects of this park are a shallow lagoon-type lake – Lake Pape, with its flood land meadows, the shore of the Baltic Sea, the Nida swamp, and the more than 270 different types of birds that have been spotted here. The oldest bird ringing station in Latvia (est. 1966) is found between Lake Pape and the Baltic Sea. Birds and bats are caught and ringed there. Lake Pape is the first place in Latvia where so-called “wild” horses (the “Konik” breed) were released with the aim of managing the flood land meadows.
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In the 19th century at the seaside of Skulte, a small village formed, which was inhabited by fishermen. The name “Zvejniekciems” (Fishermen’s village) arose from the population's main activity. In 1967 the Skulte part of Zvejniekciems was added to the Saulkrasti township. Nowadays Zvejniekciems is the home of Skulte Port, and the rocky beach of Zvejniekciems is located between the port and Saulkrasti Beach, while the village itself can be proud of the creative heritage left by the architect Marta Staņa (1913–1972). |
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Im Museum in Naujene kann man eine ethnographische Kollektion im Ausstellungssaal „Zimmer eines wohlhabenden lettischen Bauern“ mit Gebrauchsgegenständen aus dem 19. und 20. Jahrhundert besichtigen. Besonders für die kleinen Besucher dürfte ein Diorama, das einzige seiner Art in Lettland, zum Thema Unterwasserwelt des Flusses Daugava (Düna), interessant sein. Zudem gibt es eine Ausstellung mit dem Titel „Herz Daugava“, die mit den Naturschutzgebieten der Region bekanntmacht: dem Naturpark Schleifen der Daugava und dem Regionalpark Obere Daugava sowie deren kulturellen und geschichtlichen Werten. Das Museum bietet Workshops und Kurse an. Östlich vom Museum befindet sich der Obstgarten. Auf der anderen Seite befindet sich der kürzlich in Ordnung gebrachte Juzefova-Park (Juzepova), wo sich einst das Schloss des Grafen Bogdan Schahn befand. Im Park sind Spazierwege, Ruheplätze, Informationstafeln zur Geschichte des Parks und verschiedenen Baumarten eingerichtet. Man benötigt mindestens eine Stunde, um den ganzen Park zu besichtigen. |
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Nicht selten wird das Schloss Šilutė nach dem letzten Besitzer auch heute noch als das Hugo-Scheu-Schloss bezeichnet. Der Gutsherr und Begründer des Schlossparks, Hugo Scheu, erwarb das Gut 1889. Er ließ die Gebäude und die Umgebung instandsetzen und 2 Parks anlegen, den Schlosspark und den Krähenwaldpark. Neben dem Schloss entstand der Schlosspark mit Spazierwegen im englischen Stil. Der Waldpark war für das Spazieren der Städter vorgesehen; er befand sich beidseitig des Flüsschens Šyša und war mit einer Fußgängerbrücke verbunden. In dem Park, der bis zur alten Eisenbahnbrücke reichte, gab es etwa 150 Pflanzenarten. Jetzt gibt es in dem Park 40 Arten Bäume und Sträucher. |
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Der Hof des Brauers befindet sich in einer der reizvollsten Gegenden von Litauen, die mit ihren Wäldern, Seen und Burghügeln auch als die litauische Schweiz bezeichnet wird. Das Bier der Marke Čižas ist leicht, ungefiltert und nicht pasteurisiert und nach dem Rezept der Großeltern mit Waldhonig hergestellt. Der Brauer hat nicht nur das Rezept geerbt, sondern auch das Zubehör und so hat er in seinem Hof eine Ausstellung mit altem Gerät zum Bierbrauen eingerichtet. |
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Glamping "Kadiķi" is located in Auce region - it will open in July 2021. It is a unique recreation area with a private area where you can find new feelings, spend the night in wigwam, merge with nature, enjoy the peace and quiet far from the city, see flocks of deer and deer, surround the surrounding waters, go hiking on forest trails, archery, enjoy the beauty of the natural landscape and gain an unforgettable rural adventure. The company's values are nature, private space and atmosphere, ecologically responsible attitude towards the environment. The wigwam has amenities worthy of a glamping tent - bed, interior items, outdoor terrace. Guests will also have breakfast. Nomadic Homes also offers to buy or rent wigwams for private events, recreation or starting your own business. |
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The Bauska Castle contains a collection of cast iron cannons which date back to the latter half of the 17th century and the beginning of the 18th century. They were manufactured in the Duchy of Courland. The cannons that are in the garden of the castle were not found there – they were found in different locations in Zemgale. Four of the largest cannons came from Jaunsvirlauka, where they were found on the banks of the Lielupe River opposite Emburga. They are the best preserved weapons of their type in Latvia. The only cannon that was found in the castle itself is currently in its South-eastern tower as a thematic exhibit. When it was being cleaned, two cannonballs were found in the weapons. The local Livonian Order castle is in ruins, but it and its defensive structures, including earthen ramparts that were installed from the mid-15th until the early 18th century, represent an important element of Latvia’s military heritage.
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Diese Reise wird Ihnen die Vielfalt der Landwirtschaft der Region Kurzeme und deren Erzeugnisse offenbaren. Schmackhaft und interessant! Die Stadt Rīga hinter sich gelassen, führt die Strecke der Ostseebucht entlang durch Fischerdörfer, in denen es verführerisch nach geräuchertem Fisch riecht. Auf dem Weg nach Talsi halten Sie an einem Apfelgarten und Bauernhof, wo Chips aus lettischen Äpfeln hergestellt werden. Die Stadt Talsi ist nicht nur als eine Stadt auf 9 Hügeln, sondert auch als der Ort bekannt, wo der köstliche Käse «Talsu ritulis» (Talsi-Scheibe) hergestellt wird. Hier befindet sich das Landwirtschaftsmuseum Lettlands, in dem Sie alles über das Leben auf dem Lande vom 19. Jahrhundert bis heute erfahren können. Die Wahrzeichen der Stadt Kuldīga sind die Brücke aus rotem Backstein über den Fluss Venta und die charmante Altstadt. Danach verläuft die Strecke weiter der Meeresküste entlang. Dort werden Ihnen die Traditionen des Fischfanges, der Fischräucherei und des Brotbackens nahegebracht. Erfreuen wird sich Ihr Auge auch an der einzigartigen Steilküste in Jūrkalne. Auf dem Rückweg lohnt die Einkehr in ein Weingut und eine Landwirtschaft, wo Shiitake-Pilze gezüchtet werden. Auch werden Sie den Werdegang der Milch vom Melken einer Kuh bis hin zum fertigen Milchprodukt erleben. Darüber hinaus besuchen Sie einen Bauernhof, dessen Familiengeschichte bis auf die Zeiten der Herzöge und Gutshöfe zurückgeht. |
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