| Nr | Name | Beschreibung |
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Within easy reach of the Finnish capital of Helsinki, visitors can escape into wild natural settings and enjoy typically Finnish scenery, with lovely lakes, green forests and rugged crags. The nearby Finnish Nature Centre Haltia spotlights the best of Finland's natural treasures from across the country. |
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The Old Town of Kandava is located around the old Market Square and dates back to 1881, after a fire in the town. The urban environment in Kandava is made up of farms with various buildings, closed yards, passageways and walls made of fieldstones. These can be seen in Talsu Street and Sabiles Street. Uncommon for Latvia is Lielā Street. At the foot of the Bruņinieku Castle Hill is a model of the Castle of the Livonian Order that was created in 2010. |
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Die heutige Kirche aus Holz wurde auf diesem Hügel im Jahr 1947 gebaut, aber sie ist erneuert worden. Heute befindet sich in der Kirche das Dekanat von Rēzekne. Die Kirche kann man von außen besichtigen. Im Dorf Dukstigals waren bis zum Jahr 1960 zwei Gemeinden: Das Weiße Dukstigals (von Šadurskis) und das Schwarze Dukstigals (von Slobodskis). Im Weißen Dukstigals wurde eine Kirche im Jahr 1775 gebaut. Diese Kirche hat die Sowjetmacht im Jahr 1960 gewalttätig zerstört. Und das wurde trotz der Tatsache gemacht, dass diese Kirche ein Baudenkmal und die älteste Kirche (367 Jahre alt) in der Region Latgale war! Eine Rechtfertigung war die Erklärung, dass sich in einer Gemeinde zwei Kirchen nicht befinden dürfen. |
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Workshops und Hauscafés sind überall in Estland verbreitet, doch hauptsächlich sind sie in der Region Peipsimaa zu treffen. In den Workshops bereiten die Teilnehmer mit Hilfe des Kursleiters 3–4 Gerichte zu, die sie nachher gemeinsam miteinander genießen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf örtlichen Produkten der Peipsimaa-Gegend und beliebten Rezepten. Die Workshops finden meistens draußen statt, es werden Feuer, Grill entzündet und Kochkessel und Samowar benutzt. Im Winter finden die Workshops sogar auf dem Eis des Peipussees statt. |
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Der Herbst ist die Migrationszeit der Vögel, wenn über Ihre Köpfe sehr oft große Vogelzüge den Himmel kreuzen. Auf den Feldern zeigen Kraniche eindrucksvolle Aufführungen. Man kann noch einige Libellen und Schmetterlinge, sowie Wildschweine, Hirsche und Biber sehen. Die Landschaft zieht ihre wunderschönen herbstlichen Farben an, aber die Menschen freuen sich über die Herbsternte in den Wäldern: Pilze, Moosbeeren, Preiselbeeren und vieles mehr. |
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Der heutige Flughafen von Ventspils wurde früher als ein Militärobjekt gebaut und als Kriegsflugplatz genutzt. Heutzutage sind die regelmäßigen Flüge nach und von Riga abgebrochen und der Flughafen wird nur für die Bedürfnissen des kleinen Flugwesens genutzt.
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Ein im gotischen Stil gebautes Gotteshaus wurde 1888 eingeweiht. Daneben befindet sich ein etnografischer Friedhoff aus dem 19 – 20 Jh. mit ungewöhnlichen Grabkreuzen aus Holz. In den Formen der Kreuze sind die Motiven von Pflanzen, Vögeln, Tieren zu sehen. |
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Im historischen Zentrum von Vecgulbene, in einer restaurierten Reithalle des Landguts, die früher die größte geschlossene Reithalle im Baltikum war, befinden sich ein 4-Sterne-Hotel und ein Restaurant. Es werden ein vielfältiges saisonales Menü und Geschäftsessen angeboten. Lettische Küche: Kalte Sommersuppe, Steak aus Lammschenkel, geschmorter Kaninchenschenkel, gebratener Entenschenkel, Erdbeersuppe mit Eis. |
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Die Wälder von Zvārde befinden sich auf einem ehemaligen sowjetischen Luftstützpunkt. Das Gebiet war nicht bewohnt und für Zivilisten nicht zugänglich. Auf dem riesigen Gelände gibt es verschiede Waldarten – Nadelwald, Schwarzerlensümpfe usw. Die Tatsache, daß das Militär dieses Gebiet kontrolliert hat, ist der Grund dafür, daß in den Wäldern von Zvārde viele seltene und geschützte Vögel leben, brüten und Futter finden. Einige Teile des alten Luftstützpunktes sind noch vorhanden, wie z.B. eine Überwachungsstation. Es wird empfohlen, daß sich Besucher nur auf den allgemein benutzten Straße bewegen.
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Apmeklētājiem tiek piedāvāta ekskursija ar stāstiem par Limbažiem, kas kādā veidā saistīti ar sudrabu. Ekskursijas laikā iespējams apskatīt paraugdemonstrējumus lodēšanā. Sadarbībā ar juvelieriem, darbnīcā būs iespējas apgūt prasmes darbam ar misiņu un sudrabu, tiks piedāvātas arī meistarklases. Pēc iepriekšējas pieteikšanās grupām būs pieejamas arī O.Auzera lekcijas par sudraba ietekmi uz veselību. Ekspozīcija atvērta apmeklētājiem no trešdienas līdz svētdienai no pl.10:00-17:00, citā laikā grupām- pēc iepriekšēja pieteikuma. Ieejas maksa: |
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In Roja kann man sowohl einen Sandstrand mit eingerichteter Infrastruktur als auch die Steinküste finden. An der Steinküste befindet sich ein Seegeröll von Roja – etwa 2m hoch und 12,5 m im Umfang. Für die Meeresküste ist der Zauber der Landschaft mit zerstreuten Steinen und der gemächliche Lauf der Zeit bezeichnend. Bei der Mündung des Flusses Silupīte ins Meer kann man noch heute Holzfragmente einer alten Barke und Reste der Eisennagel jener Zeit sehen. Seit dem Jahr 1939 war Roja der “Anfangspunkt” der sogenannten “abgesperrten Zone”, in der sich bis zum Jahr 1993 eine Dislokationszone der sowjetischen Armee und Flotte befand. In den Dünen bei der Krasta Straße ist es noch möglich das militärische Erbe der Sowjetzeit zu sehen. Hier befindet sich einen großen Betonaufwurf, von dem die Grenzwächter seinerzeit das Meer überwachten und die Grenzverletzer fingen.Hinter den Dünen befand sich einen Gefechtsübungsplatz der Grenzwächter mit allem Nötigen. In Roja befand sich sowohl eine Grenzwacht als auch einen Flugabwehrradar. (Die Quelle: Roja TIZ) |
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Der in die UNESCO-Liste des Welterbes eingetragene Kulturraum (www.kultuuriruum.ee) von Kihnu ist eine Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit. Im Museum von Kihnu sind Werzeug, Kleidungsstücke, Handarbeit und Möber exponiert. Der Bauernhof Metsamaa ist ein traditioneller Haushalt, wo sie die Kontraste des Insellebens näher erkundigen können. Hier sind für Kihnu typische Haushaltsgeräte, Tracht und Handarbeit zum Ansehen ausgestellt. Geführte Exkursionen auf der Insel veranstaltet Kihnurand AS (www.kihnurand.ee). |
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Одна из самых красивых деревянных церквей Южной Латгалии. Построенный из бревен и обшитый досками храм строился в период с 1750 по 1751 гг. Сохранился алтарь работы XVIII века (резьба по дереву, барокко) и проспект органа, а также более 30 предметов, имеющих художественную ценность. Во дворе церкви в XIX веке построена колокольня. В направлении озера Рушонс построен деревянный пасторат. |
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Gelegen am linken Ufer des Emajõgi Flusses, am Fuß des Dombergs. Der Mittelpunkt der Altstadt ist der im Stil des Klassizismus gebaute Rathausplatz mit dem Rathaus und dem Springbrunnen „Die küssenden Studenten“, der ein Stadtsimbol ist. |
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Im historischen Eiskeller des Landguts Alatskivi werden Wein, Kräutertee, essbare Souvenirs, Gewürzessig und Konfitüren von der Ernte aus den umgebenden Wäldern und Feldern gemacht. Im gemütlichen Laden kann man Wein, Tee sowie andere örtliche essbare Souvenirs probieren und kaufen. Ist die Gruppe groß oder möchten Sie uns außerhalb der Arbeitszeiten besuchen, bitten wir Sie, Ihre Ankunft im Voraus anzumelden. |
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Redzamas pa lielu gabalu Vecumnieku – Skaistkalnes un Stelpes ceļu krustojuma tuvumā. Šīs Holdandes tipa vējdzirnavas uzcēla 1903. gadā. Sākot ar 20. gs. 30. gadiem dzirnavas darbojas ar elektrības palīdzību. Līdz mūsdienām ir saglabājušies vējdzirnavu vēsturiskie mehānismi. Kādreiz daudzie vējdzirnavu stāvi bija raksturīga Zemgales vēsturiskajam novadam, ko pamatoti dēvē par Latvijas „maizes klēti”. Diemžēl līdz mūsdienām ir saglabājušies tikai daži. Šīs vējdzirnavas ir apskatāmas tikai no ceļa malas.Ap 8 km rietumos (Iecavas virziens) redzamas vēl vienas – Kāravu vējdzirnavas. |
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Saaremaa hat seit alten Zeiten starke Biertraditionen. In einem Gebäude mit Art déco-Elementen in Kuressaare, in dem sich einst ein Kraftwerk befand, zeigt heute die Brauerei Pöide die Kunst des Bierbrauens. Hier kann man ein paar Geheimnisse erfahren und in einem separaten Raum das fertige Produkt verkosten. |
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Iespēja patīkamā atmosfērā baudīt ļoti gardu ēdienu. . Starp tiem arī Lietuviešu tradicionālo ēdienu. Ir dienas un vakara īpašie piedāvājumi. |
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Sie erhielt ihre Bezeichnung von dem Fischmarkt, der sich früher am Ende der Straße beim Kuršu laukums (Platz der Kurši) befand. Im Hof der Zivju iela 4/6 und im Hof der anliegenden Peldu iela 2 sind bis heute die alten Lagergebäude in Holzblockhaus-Bauweise erhalten. In der Zivju iela befindet sich auch eins der beliebtesten Besichtigungsobjekte – die Ruhmesallee lettischer Musiker (seit 2006). Auf Bronzeplatten sind die Handabdrücke 50 lettischer Musiker zu sehen, 10 Platten sind populären Musikgruppen gewidmet, 5 Platten bereits verstorbenen Musikern. Hier steht auch die größte Gitarre Lettlands. |
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Just 20km from Valmiera down the river Gauja in Gauja National park theritory we own fabilous place for lovers of leisurely holidays with good active tourism possibilities. Main building with kitchen, shower, WC and higher standard accomodation possibilities. Big shelter with lodges next to it. Big area with fireplace. Sleeping facilities in 2 nd floor and some extra sleeping facilities and big shelter in separate building. There are You can find marked bicycle trail Valmiera-Cēsis next to the CAMP CAUNĪTES. Guests can use canoes for fishing or short tours along the river Gauja. |
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