Nr Name Beschreibung
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Das heute zu sehende Gebäude im späten Barokstil und frühem Klassizismus, enstand auf die Initiative von Herzog Peter Biron von Kurland und Semgallen nach Plänen des dänischen Architekten Severin Jensen an der Stelle, an der sich das Schloss der Herzogin Anna befunden hatte. 1775 wurde hier die erste lettische Hochschule gegründet, die Academia Petrina, und 1782 wurde das erste Observatorium errichtet. Zur Zeit des russischen Imperiums befand sich hier ein Gymnasium. Zu dessen Absolventen gehören Krišjānis Barons (der berühmte lettische Volksliedersammler), Juris Alunāns (der Begründer der lettischen Sprachwissenschaft), Jānis Čakste (der erste Präsident des neugegründeten lettischen Staates), Antanas Smetona (litauischer Staatspresident) und andere mehr. 1952 wurde in diesem Haus das Museum für Geschichte und Kunst Jelgava eingerichtet, 1975 erhielt es den Namen des Malers Ģederts Eliass (1887-1975). Die Sammlung des Museums zeigt die Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung zur Zeit des Herzogtums Kurland und Semgallen und danach. Neben dem eindrucksvollen Gebäude sind vier Kanonen aus der Zeit des Herzogtums Kurland aufgestellt, ein Denkmal, das Ģederts Eliass gewidmet ist, (1987. Künstler: Jānis Zariņš), sowie eine Skulptur des Bildhauers Kārlis Jansons (restauriert durch dessen Sohn Andrejs Jansons), das den Befreiern der Stadt Jelgava gewidmet ist. Es stellt ein Fragment aus einem lettischen Heldenepos dar und trägt den Namen “Lāčplēsis und der schwarze Ritter”. 

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Schön, harmonisch und einzigartig, so wird der Hausgarten „Gundegos“ in der Gemeinde Daudzese beschrieben. Die Inhaberin Agrita Laizāne widmet dem Garten den größten Teil ihres Tages. Die meiste Arbeit gibt es indessen im Frühling, wenn sie von Inspiration getragen sät, pikiert, pflanzt, und im Herbst, bei der Ernte, bei dem Sammeln von Saatgut, dem Vorbereiten des Gartens auf den Winter und den Plänen fürs nächste Jahr.

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Befindet sich am rechten Daugavaufer, etwa einen halben Kilometer oberhalb des Landwirtschaftlichen Instituts von Skrīveri. An dieser Stelle spaltet der tiefe Graben des Baches Ašķere das steile Ufer des Daugavatals. Der Burghügel war bereits im 1. Jahrtausend v. Chr. bewohnt, hier gab es Funde, die auf Lettgalen und Liven hinweisen. Im 13. Jh. erhob sich auf dem Hügel eine steinerne Burg, die im 17.Jh. zerstört wurde. Von deren Existenz ist heute nichts mehr zu sehen. Vom Burghügel, der auch als Krähenhügel (Kraukļu kalni) bezeichnet wird, bietet sich eine der schönsten Ansichten auf den Mittelteil der Daugava. Von hier aus (in Richtung Riga) lässt sich die Stelle einer alten Kirche erkennen (ein gepflegter Platz mit einem weissen Kreuz). Am Ufer des Ašķeres Baches entlang ist ein Wanderweg eingerichtet. Die gesamte Umgebung des Berghügels ist gepflegt, insgesamt sind vier Wanderwege eingerichtet, der längste davon ist der Daugava-Pfad  (10km).

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Ungefähr eineinhalb Kilometer östlich von Lūžņa an der Einmündung des Flusses Lūža in baltischen See ist noch eine Küstenbatterie auggestellt. Dortselbst sind auch die Überreste der Militärgebäude der sowjetischen Armee erhalten geblieben.
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Atrodas pie Kuldīgas pils dzirnavām, kur straujā Alekšupīte pirms ietekas Ventā izgrauzusi dziļu „kanjonu” dolomītā. Šo dēvē par vienu no augstākajiem Latvijas ūdenskritumiem (4,15 m). 17. gs. ūdenskritumu ievērojami pārveidoja – paaugstināja un nostiprināja, lai Alekšupītes straumi izmantotu dzirnavu darbināšanai. Upītes kreisais krasts ir labiekārtots.

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Meklējamas Lizuma ciema dienviddaļā. Tās ir vienas no retajām vējdzirnavām (1880. g.), kas saglabājušās labā stāvoklī. Mūsdienās dzirnavas ir gleznotājas Ilonas Brektes īpašums.

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9 Tagen

This tour offers visiting UNESCO World Heritage sites – Helsinki, Stockholm, Riga, Tallinn, travelling by ferries and cruise ships and adding value to the trip by exploring the Baltic countries beyond the capitals. The sites outside cities present traditional folk cultures of Finland, Sweden, Estonia and Latvia and a variety of farms showing today’s life in the countryside. The roundtrip includes two overnights on cruise ships.

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10 Tagen

Der Herbst ist die Migrationszeit der Vögel, wenn über Ihre Köpfe sehr oft große Vogelzüge den Himmel kreuzen. Auf den Feldern zeigen Kraniche eindrucksvolle Aufführungen. Man kann noch einige Libellen und Schmetterlinge, sowie Wildschweine, Hirsche und Biber sehen. Die Landschaft zieht ihre wunderschönen herbstlichen Farben an, aber die Menschen freuen sich über die Herbsternte in den Wäldern: Pilze, Moosbeeren, Preiselbeeren und vieles mehr.
Von Riga führt die Tour die Küste der Region Vidzeme entlang, der vom Sandstein aus der Devonperiode gebildete Gebiete, Küstenwiesen und unzählige Orte zur Beobachtung von Stelzvögeln charakteristisch sind. In Salacgriva besichtigen Sie die traditionellen Neunaugen-Fischzäune und haben die Möglichkeit, gegrillte Neunaugen zu probieren. Danach führt die Tour in das Moor von Seda, das ein bedeutender Nistort für Wasservögel ist. Hier kann man einige Arten von Gänsen, Schwänen und Kranichen, sowie einige Säugetiere und Libellen beobachten. Danach fahren Sie in die Nadelwälder von Mezole, die eine großartige biologische Vielfalt bewahren. Danach wird die Aufmerksamkeit den Pilzen und Beeren in dem Nationalpark Gauja geschenkt, der auch wunderschöne Aussichten auf das Urstromtal des Flusses Gauja bietet, dem steile Ufer aus der Devonperiode, mittelalterliche Burgen und Landgüter charakteristisch sind. Dann führt die Tour nach Riga zurück und zu zwei wichtigen Nationalparks. In einem feuchten Wald des Nationalparks Kemeri befindet sich der Schwarzerlenpfad, der ideal für die Beobachtung von Spechten ist, aber auf dem großen Pfad im Moor von Kemeri kann man die Landschaft von Hochmooren, Übergangsmooren und Schwefelquellen besichtigen. In dem Nationalpark Slitere können Sie einen Tag in der Wildnis erleben, indem Sie einen Biberbau besichtigen und auf den Spuren von verschiedenen Wildtieren gehen, die Sie vielleicht auch zu Gesicht bekommen können. Das Kap von Kolka bietet eine ideale Möglichkeit, die Migration an der Küste zu beobachten. Weiter führt die Tour entlang der Steilküste von Jurkalne bis zur Stadt Ventspils, wo das Mittagessen und ein Spaziergang auf der Mole eingeplant ist. Danach geht die Tour Richtung Riga. Unterwegs werden noch das Urstromtal des Flusses Abava und der Weinberg von Sabile besucht.

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Die Geschichte der Bischofsburg reicht bis zum 13. Jahrhundert zurück. In den Kellerräumen sind ständige Expositionen über Natur und Geschichte der Insel Saaremaa untergebracht. Von Mai bis August sind in der Burg verschiedene Handarbeitswerkstätten tätig (Schmiede, Glas-und Keramikwerkstatt, Steinwerkstatt), wo die Gäste auch selbst mitmachen können. In der Nähe befindet sich Bogenschiessplatz. Dort gibt es ausser Bogenschiessen die Möglichkeit, Münzen zu schlagen.
Von den Museen Saaremaa empfehlen wir das Bauernmuseum Mihkli zu besuchen (Dorf Viki, Gemeinde Kihelkonna; +372 454 6613, www.saaremaamuuseum.ee), das sich in West-Saaremaa befindet und sehenswert wegen Architektur und Kulturerbe ist.

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This is the only viewing platform in Latvia which is wheelchair-accessible. From the second level, you can see much of the restricted territory – areas of reeds, some wetlands, dunes and the estuary of the Daugava River. This is a good location for bird-watching.
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Ja mērķis ir savākt pilnvērtīgu etnogrāfisko ciemu fotokolekciju, ir jāapskata Strazdi (no lietuviešu valodas strazdai tulkojumā nozīmē strazds), kas ir pavisam neliela apdzīvota vieta Balošas (Baluošas) ezera ziemeļu krastā. Strazdi pirmoreiz rakstos minēti 1783. g. un ciema nosaukums cēlies no kādas mežziņu dzimtas uzvārda.

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Einer der bekanntesten Sandsteinaufschlüsse in Lettland mit einer Echo-Felswand (etwa 12 m hoch). Am rechten Ufer der Salaca wurde ein Rastplatz angelegt, an dem man ein Experiment durchführen kann: Man stellt sich dem Aufschluss gegenüber hin und spricht nur halblaut. Das Echo kann der Sprecher selbst und alle anderen auf dem Platz hören. Die Objekte befinden sich im Naturpark Salaca und im Park Skaņaiskalns.
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2014 wurde unter Vermittlung des Botanischen Gartens der Universität Šiauliai ein Museum mit den genetischen Ressourcen der baltischen Kräuter angelegt. Den Besucher erwartet ein 85 m langes und 40 m breites Gelände mit einer Fläche von 0,34 ha.

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Eine der neuesten Städte in Lettland. Im Jahr 2013 wird die Stadt ihr 20. Jubiläum feiern. In Salaspils befinden sich mehrere in Lettland bedeutende wissenschaftliche Institutionen (während der Sowjetzeit wurde die Stadt zu einem Zentrum für Wissenschaft gebildet): Institut für Biologie, Institut für anorganische Chemie, Institut für Physik, der Nationale Botanische Garten. Während der Sowjetzeit befanden sich hier der ehemalige Kernreaktor von Salaspils und das Institut für Forstwissenschaft Silava. In den letzten zehn Jahren hat sich die Infrastruktur der Stadt entwickelt, es sind mehrere große Bezirke mit Einfamilienhäusern entstanden. Im Jahr 1996 wurde in Salaspils eine neue katholische Kirche gebaut. Ihrem Wesen nach ist die Stadt ein Schlafbezirk der Hauptstadt Riga.

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Eine gut eingerichtete Strecke des Flusses Driksa (ein Nebenarm des Flusses Lielupe) mit einer zweistufigen Promenade, der im Baltikum einzigartigen Brücke Mītava, Aussichtsplätzen, dem Denkmal Student von Jelgava u.a.

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3 Tagen

Во время путешествия Вы осмотрите знаменитую Гору Крестов, Старый Каунас. Со смотровых площадок или во время прогулки на кораблике Вы увидите живописные излучины реки Неман. В курортном городе Друскининкай Вы посетите Парк Грутас со скульптурами и памятниками советского периода, переживете ушедшие „советские времена”. Сможете на велосипеде прокатиться по Национальному парку Джукия – одной из нетронутой природной территории Балтии. Вечером можете насладиться SPA процедурами по Вашему желанию и отдохнуть в Друскининкайском аквапарке.

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Im Bauernhof werden 250 Hühner gezüchtet und hausgemachte Eiscreme hergestellt.

Es werden eine Führung durch den Bauernhof, Eisverkostung, eine Erzählung über die Geschichte der Eiscreme angeboten.

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Meklējama Gosporos, starp Rīgas – Daugavpils šoseju (A 6) un Daugavu. Apjomā nelielais dievnams būvēts 1820. gadā romāņu stilā no laukakmeņiem senas kapsētas vietā. Tuvāk Daugavai ir izveidota aka, no kuras iztek Svētavots, kam piedēvē dziednieciskas īpašības. Pie baznīcas novietots dobumakmens.

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Karulas augstienes augstākais reljefa punkts (137 m.vjl.), kas virs tuvākās apkārtnes paceļas par ~ 60 m. Torņa kalnā ir uzbūvēts skatu tornis ar ļoti plašu apkārtskatu. Uz tā platformas ir novietoti panorāmas fotoattēli, kuros atzīmēti zīmīgākie plašākā apkaimē redzamie objekti – apdzīvotas vietas, pilskalni, baznīcu torņi u.c. Turpat izveidota atpūtas vieta un meklējams Rebases ainavu takas sākums.

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Atrodas pilsētas centrā - Tirgus laukuma malā. Dievnams tapis 1495. g., pēc Livonijas ordeņa mestra Valtera fon Pletenberga (~ 1450. – 1535.) pavēles. Gadsimtiem ritot, ēka pārbūvēta un tagad redzamais tornis celts 1907. g. Baznīcā apskatāmi nozīmīgi kultūrvēstures pieminekļi: altārglezna “Golgāta” - H. Kīperta darināta kopija (pēc K. Arnoldi Kandavas luterāņu baznīcas oriģināla (1864. g.)), muižniekam Fīlipam Drahenfelsam veltīta epitāfija (B. Bodekers, 16. un 17. gs. mija), A. D. Tīzenhauzenas kapu plāksne (1648. g.), kristāmtrauka pamatne (18. gs.) un piemiņas plāksne 1. pasaules karā un Latvijas Brīvības cīņās kritušajiem draudzes locekļiem (1925. g.). Ap Tirgus laukumu (atjaunots, jauka strūklaka) izvietojies Dobeles vēsturiskais centrs.