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Ideja par "DA'ZIEPE" radās iedvesmojoties no Amatas novada dabas un idejas par pilnvērtīgu pieejamo resursu izmantošanu. Ziepes tiek gatavotas no liellopu vai briežu taukiem, augu eļļām un ziepju zālēm, kā arī papildinātas ar dažādām ēteriskajām eļļām un dabīgajiem aromātiem. 

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Der populärste Kurort Estlands mit breiten Erholungs- und SPA-angebote. Eine der seltenen Sandküsten Estlands und warmes (flach) Wasser des Pärnu-Meerbusens. Die Altstadt mit Hauptfussgängerstrasse Rüütli tee.

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Arī Senču pilskalns, Baznīckalns un Velna gulta. Pirmo reizi minēts 1230. gadā kā viens no senās kuršu zemes Vanemas centriem. Ar šo objektu var sākt Abavas senlejas skaistāko skatu apzināšanu. Līdz pilskalna plakumam ved kāpnes, un no tā redzami senlejas vārti un upes ielejas kreisā krasta nogāze, kuras piekājē izvietojusies Jaunkandava.
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Das Restaurant befindet sich in einem Gebäude mit einer reichen Geschichte. Historisch gab es hier einen Fischmarkt, der die Ausrichtung des Restaurants beeinflusst hat. Es werden eine große Auswahl an Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten sowie auserlesene Fleischgerichte angeboten. Auch gibt es Kinder- und vegetarische Gerichte.

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Atrodas Ganību ielā 120. Celta (iesvētīta 2001. g.) mūsdienu modernās arhitektūras formās un interesanta ar faktu, ka sākotnēji bijusi Vatikāna paviljons Pasaules izstādē “Expo 2000” Hannoverē. To pārbūvēja un uz Liepāju pārcēla par Vācijas katoļu saziedotajiem līdzekļiem. Ēkā darbojas katoļu draudzes centrs.

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Die heutige – die dritte – Kirche wurde im Jahr 1906 auf der Initiative und aus der zur Verfügung gestellten Finanzierung von Gotthard von Budberg gebaut. Er hat das Gotteshaus seiner verstorbenen Frau Gertrude Vorsa gewidmet. In der Kirche ist eine Orgel der Firma Walker aufgestellt, die im Jahr 1906 in Ludwigsburg (in Süddeutschland) hergestellt worden ist. Im Jahr 1992 wurde in der Kirche eine Gedenktafel an die repressierten Einwohner von Gārsene enthüllt. Auf dem Friedhof, der sich 100 Meter südlich von der Kirche befindet, kann man die mit Erzählungen umwobene Gruft der Baron-Familie Budberg und nebenan auch den Friedhof der Familie besichtigen. Die Kirche kann man auch von innen besichtigen.

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 Den Bau des Hauses begann 1924 Jānis Čakste (1859 -1927), der erste lettische Staatspräsident (1922 -1927). Zu seinem 140.Geburtstag  1999 wurde im Haus „Auči“ eine Ausstellung über sein Leben und Wirken und seine Familie eröffnet. Man kann das Arbeitszimmer Čakstes besichtigen und im Ausstellungsraum Arbeiten von Jelgaer Künstlern.

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Dieses Territorium befindet sich im Norden von Skrunda und ist ein wichtiger Ort für Wasservögel wärend des Vogelzugs. Schwäne nisten in den Teichen und Seeadler und andere Vögel wie zum Beispiel Falken und Regenpfeifer nutzen sie als Futterplatz. Das ist ein günstiger Platz zur Vogelbeobachtung, wenn er auch nicht speziell dafür eingerichtet wurde.
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Der Name von Subate ist zum ersten Mal im Jahr 1570 erwähnt worden, als der kurländische Herzog Kettler dem Grafen G. Plater-Sieberg den Platz des Marktes verkauft hat. Als im 17. Jh. die Familie Plater-Sieberg zum katholischen Glauben übergegangen ist, protestierten die evangelisch-lutherischen Einwohner von Subate und sind zum östlichen Ufer des Sees von Subate umgezogen, der das Eigentum der Familie von Osten-Sacken war, der auch das Landgut von Prode (heute nur Ruinen) gehörte. Im Jahr 1685 hat die Familie von Osten-Sacken den Überläufern eine evangelisch-lutherische Kirche gebaut, um die sich die Ortschaft Jaunsubate herausbildet hat. Beide Stadtteile wurden im Jahr 1894 vereint. Während der Freiheitskämpfe im Jahr 1919 wurde Subate von Litauern befreit, danach folgte die Teilung der Stadt zwischen Lettland und Litauen (im Jahr 1921 wurde die Grenze auf der ehemaligen Linie festgelegt). Das historische Zentrum von Subate bildete sichvom 16. bis 19. Jh. heraus. In dem Zentrum kann man Gotteshäuser von vier verschiedenen Konfessionen und eine Bebauung aus kleinen Holzhäusern besichtigen, die sich am Rand von schmalen und sich windelnden Straßen befinden. Die Stadt liegt an den Ufern einer subglazialen Bettung, in der sich auch die Seen Lielais Subates ezers und Mazais Subates ezers befinden, darum bieten auch die Naturverhältnisse der Stadt einen für Lettland nicht charakteristischen Blickwinkel.

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The castle hill of Rasnupļi (Opiņķi) is a significant place on the foot of the hill inhabited by ancient Latgalians. You will notice Velna ala (Devil’s cave) also called small Staburags of Latgale (ancient cult place) in the right side of the Vīce river. It is a small natural geologically unique formation (length – 3m, width – 2m, high – 0,6m). There are only two such caves in Latvia. There are 5 – 6 m long stalactites.
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1253 erbaute der Livonische Orden aus Backsteinen und gehauenen Feldsteinen ein Vogtschloss, ein 70m x 40m großes Bauwerk, mit einem dreistöckigen Wohntrakt und einem Turm mit Toren in der Mitte. Im 14.Jh. erbaute man um die Festungsmauer auf der Höhe des 2. Stockwerks entlang der Schießscharten einen Kriegergang, im 16. und 17. Jh. wurden daneben Wälle aufgeschüttet und vier Bastionen errichtet. Die Legende berichtet von einer in der Wand eingemauerten Ritterstochter und einem unterirdischen Geheimgang zur 200m entfernten lutherischen Kirche. Am Park entlang führt eine Promenade mit Namen „Senais jūras krasts“ (altes Meerufer). Hier gibt es auch eine Gedenktafel mit Zitaten der lettischen Dichter Zenta Mauria und Rainis. 

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 Auffällig  sind die beiden 60m hohen Türme des im Barockstil erbauten Gotteshaus. Die Kanzel, der Orgelprospekt, die Orgel und ein Beichtstuhl stammen aus dem 18. Jh., die Seitenaltäre vom Beginn des 19. Jh. Im zentralen Teil des Altars befindet sich das Gemälde „Die wundertätige Gottesmutter von Aglona aus dem 17.Jh., dem Heilkräfte zugesagt werden, daher wird es nur zu bedeutenden Zeiten gezeigt. Vor dem Besuch des römischen Papstes Johannes Paul II in Lettland  im Jahre 1993 fanden umfangreiche Renovierungs- und Umbauarbeiten am Kirchenkomplex statt. Alljährlich kommen am 15. August Pilger nach Aglona, um das Fest Mariä Himmelfahrt zu feiern. Etwa 100m von der Basilika befindet sich die heilige Quelle Aglonas Svētavots.

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Die museale Gedenkstätte für A. Baranauskas und A. Vienuolis-Žukauskas wurde 1927 begründet. Hier wird Material gesammelt, archiviert und gezeigt, welches die Kultur und Literatur der Gegend um Anykščiai, die Geschichte, die Entwicklung von Landwirtschaft und Technik in der Region zeigt. Die Besucher können das ganze Jahr über durch die Hügel des Schriftstellergedächtnisparks spazieren.

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Das Wirtshaus befindet sich in dem 250 Jahre alten Dienerhaus des Schlosses von Rundale, wo sich das Ziegelpflaster, Kachelöfen, ein Mantelschornstein und andere historische Gegenstände erhalten haben. Mahlzeiten werden hier im historischen Geschirr, aber Getränke in Tassen der Fabrik von Kusnezow serviert.

Lettische Küche: Gebratener Schinken mit Ei, Kartoffeln mit Pilzsoße, gebratene Gans, in Dillen gekochte Krebse, Pfannkuchen mit Honig, Brotsuppe mit Schlagsahne, geschichtetes Brotdessert, Kräutertees, Apfelpirogge.

Das besondere Gericht: Am Spieß gebratenes Schweinefleisch mit im Ofen gebackenen Kartoffeln.

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Идея центра ‒ укреплять здоровье, питаясь чистыми продуктами, поэтому здесь предлагается насладиться вкусом лишь слегка обработанных и богатых витаминами продуктов. По большей части здесь используют свежие продукты, выращенные в саду при Центре и в окрестных хозяйствах. Специально разработанные курсы питания включают вкусные овощные супы и разнообразные рагу, а также различные каши. Лечебные курсы предполагают не только определенное питание, но и процедуры, и тренировки, которые нужно заказывать заранее.

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Господский дом усадьбы построен в XIX веке. В свое время запущенную усадьбу в 1932 г. купил король Латвийской прессы А. Беньяминьш. В наши дни поместье опять принадлежит роду Беньяминьшей, и здесь обустроена фотоэкспозиция частной жизни и путешествий А. Беньяминьша.   

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The biggest sea island in Estonia. In translation - "Land of The Islands". A bridge, where cyclists can drive connects Saaremaa island to Muhu island .

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Zemnieku saimniecība "Sprogas" ir Tīcu ģimenes dārzkopības uzņēmums, kura saknes veidojušās 90-to gadu sākumā, bet strauju attīstību tas ieguvis pēdējo desmit gadu laikā. Jau iepriekš "Sprogās" saimniekots ar vērienu – audzētas zemenes, narcises, lefkojas. Saimniecības vadītājs Ivars Tīcs darbošanās prieku dārzniecības jomā mantojis vairākās paaudzēs. "Sprogas" nodarbojas ar vasaras puķu stādu, augļu koku, dekoratīvo stādu,  augļu un ogu audzēšanu.

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Семейная ферма Жиляй основана, обслуживается и развивается одной семьей. Любознательные отдыхающие, прогуливаясь, могут увидеть, как выглядят белые павлины, фазаны, утки, куры, лошадки пони, французский скот породы Шароле, белые свиньи генофонда Литвы.

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В кондитерском цехе у Инесе из природного и произведённого в Латвии сырья пекут медовые, шоколадные и творожные торты. Посетители могут ознакомиться с технологией выпечки тортов, попробовать и купить торты, принимаются индивидуальные заказы.