Nr Name Beschreibung
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Diese Bar befindet sich am Anfang der Fußgänger- und Radfahrerstraße von Kuldiga, in einem architektonisch interessanten zweistöckigen Gebäude aus Holz, das früher eine Kornkammer war.

Lettische Küche: Bauernfrühstück, Haferflockenbrei, kalte Kefirsuppe, Ampfer-, Gurken- und Bohnensuppe, Rindfleisch in Zwiebelsoße, Jägerwürstchen, Kartoffelpfannkuchen, süße Pfannkuchen mit einer Preiselbeersoße.

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Der Befestigungswerk von Komēta wurde am linken Ufer des Flusses Daugava, an der Einmündung des Flusses ins Meer – in der Umgebung von heutigen Leuchtturm in Daugavgrīva etwa um die Zeit der Bauarbeiten an der Befestigungswerke in Mangaļsala (um das Jahr 1808, aus anderen Quellen – um das Jahr 1788). In diesem Befestigungswerk befindeten sich vier Positionen der Geschütze des Kalibers 152 des Typs „Kane”. Sowohl der Befestigungswerk Komētforts, als auch die Küstenschützbatterien in Mangaļsala haben im Jahr 1855 in der Flussmündung von Daugava den Angriff der englischen Flotte abgewehrt. Komētforts ist ein Kulturdenkmal örtlicher Bedeutung. Wenn wir entlang der Meeresküste von Naturschutzgebiet in Daugavgrīva in der Richtung Leuchtturm von Daugavgrīva gehen und auf die Vorderdünne hinaufsteigen (nur bis zum Warnungszeichen „Gesperrtes Territorium. Grenzzone”!) sind sowohl die obengenannten Positionen der Geschütze, als auch die ehemaligen Lagerkeller der Munition sichtbar. Die Positionen der Geschütze nehmen seinen Anfang 0,5 km vor dem Leuchtturm von Daugavgrīva an und sie erstrecken sich bis zum Komplex des Leuchtturms. Auch in der Zeit der Sowjetunion war das Territorium für Zivilpersonen geschlossen, weil in dieser Umgebung und in Bolderāja viele heimliche Militärobjekte der sowjetischen Armee aufgestellt waren.
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This arboretum park is in a lovely place – the Blue Hills of Ogre, where there is a tower with a good view of the Daugava River Valley. The landscape is enlivened by a pond and its streams. There are beautiful hiking trails throughout the park. Unique species: The Amur Cork Tree (Phellodendron amurense) and the Field Elm (Ulmus minor), among others.
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5 Tagen

Auf dieser Tour genießen Sie die Vielfalt der Natur im Lahemaa National Park - dem ältesten Nationalpark im Baltikum. Lahemaa - bedeutet auf Estnisch „das Land der Buchten“. Es zeichnet sich durch viele Buchten, Halbinseln, Wälder und Dörfer aus, die reich an kulturellem Erbe sind. Der Forest Trail führt entlang der Buchten und Halbinseln des Lahemaa-Nationalparks und führt die Wanderer in das bedeutendste Natur- und Kulturerbe ein. Die Wälder sind im Herbst reich an Blaubeeren und Pilzen und die Luft ist sehr sauber.

Sie beginnen die Tour von Tallinn aus mit dem Bus zum Lahemaa National Park, wo Sie in einem der wunderschönen Herrenhäuser übernachten. Am nächsten Tag wandern Sie bis Oandu. Unterwegs sehen Sie Altja - ein malerisches traditionelles Fischerdorf, in dem sich eine traditionelle estnische Taverne befindet und Sie traditionelle Gerichte genießen können. In Oandu befindet sich das Besucherzentrum der Estnischen Staatlichen Waldbewirtschaftung (RMK), in dem Wanderer mehr über Waldlebensraumtypen und Waldbewirtschaftungstraditionen erfahren können. Dann erreichen Sie die Halbinsel Käsmu mit ihren bewaldeten Dünen und moosbedeckten Felsenfeldern, die das Gefühl vermitteln, in einem Märchen zu sein. Käsmu ist auch ein beliebtes estnisches Seekapitänsdorf. Dort können Sie das Meeresmuseum und den Leuchtturm besuchen sowie einen zusätzlichen Spaziergang zu den Vana-Jüri-Felsen unternehmen.

Tagsüber sehen Sie von Käsmu nach Kasispea einige der beeindruckendsten Felsbrocken im Lahemaa-Nationalpark, die Felsbrocken Tammispea und Jaani-Tooma, die riesigen Monolithen ähneln. Sie beenden die Tour im Dorf Viinistu, wo wir Ihnen empfehlen, das Kunstmuseum von Viinistu zu besuchen.

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Ein ausgeprägtes Gebiet des unteren Flusslaufes der Vitrupe mit kleinen Sandsteinfelsen und vielen seltenen Arten von Pflanzen und Mollusken. Besucher können das Ķirbiži – Waldmuseum besuchen mit Informations- und botanischen Pfad. Dieser schlängelt sich an beiden Flussufern entlang und erlaubt den Besuchern, die typischsten Vertreter der Pflanzenwelt der Region zu betrachten. Die prächtige Vāloži – Eiche stellt bildet hier den Schwerpunkt.
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2014 wurde unter Vermittlung des Botanischen Gartens der Universität Šiauliai ein Museum mit den genetischen Ressourcen der baltischen Kräuter angelegt. Den Besucher erwartet ein 85 m langes und 40 m breites Gelände mit einer Fläche von 0,34 ha.

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72 types of wild rhododendrons with 193 different species This is the only specialised rhododendron nursery in the Baltic States. Specialists there work on different kinds of rhododendrons, seeking to produce decorative and winter-resistant types of the flower. The nursery also sells plants. In the facility’s pine forest, which covers 11.8 hectares, you can see a large collection of rhododendrons from all over the world. There are 64 winter-resistant types of rhododendrons at “Babīte,” including “Alma Mater,” “Academia Scientiarum,” “Emeritus,” “Eduards Smiļģis,” “Dita Krenberga,” and others (these were developed by Rihards Kondratovičs). All of these are appropriate for Northern Europe.
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The beautiful, tidy and artfully laid out farmstead is situated in Jaunpiebalga district. The farmstead is naturally encorporated into the landscape, the old barn is renovated and its top floor is a place for the owner’s workshop and exhibition (she is a softwares artist). The old log house has also been renovated, and the sauna has been rebuilt. A small river flows through the farmstead, and there is also a Tuleja mound on the territory, which is a natural landmark protected by the state.

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Rimši Old-Believers Prayer House. The church was built in the beginning of the 20th century.
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The shadowy cellar of the estate is a great place to hear about how homemade wine is made. You can taste rhubarb, black currant and strawberry wine along with local goodies such as cheese. Local farmers provide the ingredients for the wine.

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5 Tagen

Auf der Route kann man einzigartige und in Lettland bisher noch nicht gesehene Landschaften sehen! Die eindrucksvolle Steilküste der Ostsee beginnt einige Kilometer nördlich des Dorfs Pāvilosta, endet kurz vor dem Dorf Ošvalki und sie ist fast zwanzig Kilometer lang. Ihre eindrucksvollsten und einzigartigsten Formen sind auf der Strecke Strante – Ulmale zu besichtigen. Die ganze Route führt auf der ehemaligen westlichen Grenze des Eisernen Vorhangs, weil die Küste der Ostsee während der Sowjetzeit eine Militärzone und einfachen Menschen nicht zugänglich war. Auch heute kann man noch die Reste der Militärobjekte und die alten Wege der Panzer in den Küstendünen sehen. In der Umgebung von Ventspils und Užava dehnen sich kilometerlang die in den baltischen Ländern größten Biotope der grauen Dünen. Diese Landschaften sind ungewöhnlich und anderswo in Europa ganz selten zu sehen. Hier kann man mehr als zehn Kilometer wandern, ohne einen Menschen zu treffen.

Route information from Latvijas Lauku forums

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Die Südspitze der Insel Saaremaa – eine aus Geröll in der Irbenstraße langgestreckte Landzunge. Militärbefestigungen, Leuchtturm (1960), Vogelbeobachtungsort.

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Beautiful views are accessible from the Sabile castle hill (steps, a location for relaxation), Upurkalns Hill (no improvements) and Briņķpedvāle, which part of the Pedvāle Open-Air Art Museum. There are also the Drubaži nature trails. The road between Kandava and Sabile which runs along the right bank of the Abava and the Aizdzire-Kalnmuiža road which runs on the left bank of the Abava also offer beautiful landscapes.
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Ilze Kupča in Mārupe backt Kuchen und bewahrt dabei die Traditionen ihrer Großmutter. Sie hat mehrere Preise in lettischen Wettbewerben gewonnen. Kuchen und Zefir werden aus natürlichen Produkten hergestellt, die von lettischen Bauern, Heimwerker gekauft, selbst angebaut oder in den Wäldern selbst gesammelt werden. Nimmt individuelle Bestellungen an. Roggenspezialitäten – Zefir mit schwarzen Johannisbeeren und Apfel mit Roggenbrotbrösel, Preiselbeer–Karamellkuchen mit Roggenbrot.

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Das Gotteshaus ist von 1937 bis 1940 gebaut worden und als sein Prototyp hat die Auferstehungskirche in Kaunas in Litauen gedient. Die Kirche ist ein einschiffiges Gebäude, das in geometrisch rechteckigen Formen gebaut ist, die dem Stil Funktionalismus charakteristisch sind. In der Kirche befindet sich ein großer Altar aus Holz, eine Kanzel und zwei Seitenaltäre (am Anfang des 19. Jh. hergestellt), die früher die Kirche von Rokišķi geschmückt haben. Aus der Kirche von Rokišķi wurden die beiden Altäre hier gebracht, weil in der Kirche von Rokišķi eine neue Innenausstattung hergestellt wurde. Im Jahr 1997 hat die Kirche die Blaue Fahne des Europäischen Kulturerbes erhalten. Neben dem Gotteshaus befinden sich das in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. aus roten Ziegeln gebaute Tor der katholischen Kirche und der Park der Selen.

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Das Projekt für das Arboretum begann 1996, als die Dendrologen des botanischen Gartens Salaspilis Raimonds Cinovskis und Ināra Bondare sowie Vertreter der Kommune Rucava übereinkamen, eine Versuchsplantage am Hügel des Gutes Rucava anzulegen. 1998 wurden die ersten Bäumchen gepflanzt. Weiter ging es mit Grünanlagen im Zentrum von Rucava und an der örtlichen Grundschule. Jedes Jahr wird die Plantage mit neuen und exotischen Pflanzen aus der ganzen Welt erweitert. Schon traditionell findet jährlich im Mai, wenn die Rhododendren und Magnolien in voller Blüte stehen, ein Gartenfest statt.

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Gegründet für den Schutz der Kurischnen Nehrung (die größte Dünenformation im Baltikum), Küstenbiotopen, des kulturhistorischen Erben und der kultorologischen Ressourcen.

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Viena no retajām amatniecēm, kas darba procesā neizmanto podnieka virpu, bet strādā „gliemeža” vai „desiņas” tehnikā (līdzīgi kā to darīja bronzas laikmetā), veidojot darbus, kas izceļas ne tikai ar formu daudzveidību, bet ar savu funkcionalitāti. Visi interesenti var darboties meistarklasēs. Ekskursija, cepļa atvēršana un svēpētās keramikas darbu iegāde.

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Jau no pašiem sākumiem augļu un ogu vīns ir bijis taisīts Tori Jõesuu Sidru un Vīnu saimniecībā. Cilvēki, kas veido šos vīnus izmanto vietējās, tur pat izaudzētās, izejvielas. Vecā ābele, kas aug turpat sētā, ir īpaša, jo tieši šīs ābeles zeltainie āboli dod sidram unikālu garšu. Ir iespējama tūre pa vīna dārzu. Saimniecība ir apbalvota ar EHE (Genuine and Interesting Estonia) kvalitātes zīmi. Saimniecībā iepazīstina ar laba sidra un vīna pagatavošanas noslēpumiem, ziemeļu vīnogu kultivēšanas īpatnībām, kā arī piedāvā ēdināšanu un organizē degustācijas.

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Teritorija veidota augstā purva un tajā mītošo sugu aizsardzībai. Tas nav piemērots apmeklējumiem. Rietumos no purva stiepjas Nevejas – Lapmežciema ceļš, no kura bezlapu periodā nedaudz redzama purva ziemeļrietumu daļa. Tālāk – Cirstes virzienā aplūkojams viens no Latvijas iespaidīgākajiem dižozoliem – Rīgzemju ozols.