Nr Name Beschreibung
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Ramocku stacija  atklāta  1889. gadā  reizē ar dzelzceļa Pleskava-Rīga atklāšanu. 1916.gadā pēc jauna dzelzceļa izbūves līdz Gulbenei, šīs stacijas nozīme ievērojami pieauga. 1918.gadā tā kļuva par divu dažādu sliežu platumu dzelzceļa  iecirkņu saskares  staciju. Intensīva vilcienu kustība caur šo staciju tika izvērsta Brīvības cīņu laikā. Sadursmes pie Ieriķu stacijas notika  jau 1918.gada decembrī. 1919.gadā jūnijā te sākās Cēsu kaujas. Starp Cēsīm un Ieriķiem vācieši uzbruka igauņu bruņuvilcienam. Par dažādiem nopelniem Brīvības cīņu laikā Ieriķu apkaimē, vairāki karavīri saņēma apbalvojumus, arī Lācplēša kara ordeņus.1919. gadā stacija nodēvēta par Ieriķiem. Otrā pasaules kara laikā te atradās lokomotīvju depo.1953.gadā depo vietā izveidoja stratēģiskās rezerves tvaika lokomotīvju bāzi. Pēdējā tvaika lokomotīve L-3599 Ieriķu bāzi pameta 2002.gadā un tagad ir redzama kinopilsētā Cinevilla.Ieriķu stacija vairākkārt pārbūvēta.Otrā pasaules kara laikā nodedzināta pavisam. 1956.gadā uzbūvē pašreizējo ēku.

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Am Militärversuchsfeld des Flugwesens in Pape wurde früher Schießausbildung und Bombardierungen im Sturtzflug ausprobiert. Zur Zeit ist das Objekt im Besitz von der Selbstverwaltung des Gebietes und es wird nicht genutzt. Auf dem Meeresgrunde liegen versenkte Schiffe und andere Ziele.
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Edgars Kārklevalks, operator of a guesthouse Pūpoli, has a restored Soviet military GAZ-66 truck in which he offers historical and informational tours of Northern Kurzeme. The route includes former military territories.
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Nördlichen Befestigungswerke, die an der Küste des baltischen Meeres liegen (teilweise abgespült), sind nur ein kleiner, jedoch ein beeindruckender Teil von dem einzigartigen Fortifikationssystem in Liepāja, das die Stadt im ganzen Umfang umgibt. Die unterirdischen Bunker der Befestigungswerke haben zwei Etagen und es lohnt sich sie in Begleitung des gebildeten Reiseführers von Karosta zu besichtigen (organisierte Exkursionen von Gefängnis in Karosta). Neben den Befestigungswerke liegt einen Autoparkplatz. Es lohnt sich beim Besuch der nördlichen Befestigungswerke die etwa 4 km lange Strecke entlang der Küste bis zu der nördlichen Mole von Liepāja zu gehen. Hier kann man die zwei Küstenschützbatterien an der Meeresküste und im Meer, als auch sehr beeindruckende Ansichten sehen.
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Der nördliche Teil der Festung von Liepāja schließt den Kriegshafen ein, den nach der Unabhängigkeit Lettlands zu einem offenen Territorium wurde. Nördliche Forte, Küstenschutzbatterien, die Orthodoxe Meereskathedrale St.Nikolai, Wasserturm, Manege, Gefängnis von Karosta, Nordmole und Oskara Kalpaka-Schiebebrücke.

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Die Transportabteilung der Raketen von Karaosta wird zur Zeit nicht genutzt. Die Abteilung ist relativ eingezäunt, teilweise geschlossenes Territorium.
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Er scheint sich einer von der am meisten von Legenden umgegebenen Territorien der Armee der Sowjetunion zu sein. In der Zeit der Sowjetunion war hier einen Reserveflugplatz, Läger für Kernwaffen (... 50 km entfernt von der Hauptstadt des Staates), die unter zwei mit der Erde überschütteten und Vegetation bewachsenen Hangars verdeckt waren. Im öffentlichen Raum ist auch die Information zugänglich, dass eine 430 kg schwere thermische Kernbombe RX – 24 und eine 1030 kg schwere Kernbombe RX – 26 mit verschiedenen Kernladungen, als auch mit der Kernladungen ausgerüsteten Luft-Boden-Raketen. Was wäre denn von Riga und der Staat (von den baltischen Staaten? von der Nordeuropa?) im Falle eines Unfalles übriggeblieben? Heutzutage ist der Flugplatz ein geschlossenes Territorium.
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Am Metsavenna Bauernhof an der estnisch-lettischen Grenze haben Sie die Möglichkeit während der Waldbrüdertour Waldbrüder in ihren Verstecken aufzusuchen, sich in einem Bunker aufzuhalten, sich Geschichten aus der Nachkriegszeit anzuhören, Windrauschen zu schmecken und gemeinsam mit dem Wirt Lieder von den Waldbrüdern zu singen. Für Abernteuerlustige gibt es die Möglichkeit im Bunker der Waldbrüder zu übernachten. Im Winter gibt es hier einen Rodelberg, man kann Schlittenfahrt geniessen.
Vor und nach dem II Weltkrieg zogen sich in Estland viele Männer in die dichten Wälder zurück, um sich vor sowjetische Repressionen zu schützen. Zum ganzjährigen Hausen wurden unterirdische Bunker gebaut. Die meisten von ihnen wurden getötet oder nach Sibirien deportiert.

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In Ugāle im Haus Silmači ist ein kleines Museum eingerichtet worden. Die Besucher haben die Möglichkeit in Begleitung des Einrichters des Museums Andrejs Ķeizers den Niederlassungsplatz der Kompanie 2 des Battailons von Rubeņi, einen Bunker und die Kampfplätze von oben erwähnten militärischen Gruppierung zu besichtigen.
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Bis zum 80er Jahre des 17 Jahrhunderts befindete sich an dem Ort der heutigen Skanstnieki im Wohnkomplex von Vecdaugava das Schloss von Daugavgrīva. Wegen der natürlichen Änderungen am Flussbett von Daugava (früher floß der Fluss Daugava das Flussbett Vecdaugava entlang) wurde das Schloss niedergerissen und am Linken Ufer des Flusses Daugava „hinübergesetzt”. Das Schloss ist völlig ruiniert, dennoch die alte Schutzwälle und Schutzgraben erhalten geblieben sind. Diese haben die Soldaten der schwedischen Armee als Niederlassungsplatzt am Anfang des Nordischen Krieges genutzt. Auf jedem Fall ist dieser Ort ein sehr interessantes historisches Objekt und ein Objekt der militärischen Nachlass in Riga. Es lohnt sich, das Objekt zu besichtigen, wenn mal den nördlichen Teil der Stadt besucht.
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Auch heutzutage wird teilweise der Komplex der Küstengrenzwache von Pape für die Bedürfnissen der lettischen Grenzwachendienstes genutzt.
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Im südwestlichen Teil der ehemaligen Flugplatz von Spilve sind noch immer betonierte Plätze erhalten geblieben. In der Zeit der Sowjetunion wurden diese Plätze als Station für militäre Drehflügler genutzt.
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Heutzutage haben sogar die Wissende kaum eine Ahnung, an welchem Ort in Ragaciems sich die ehemalige Station der Zenitraketen befindete. Das Ziel der Station war die Verteidigung der westlichen Grenze der UdSSR.
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Über die Anwendung des Gebäudekomplexes im Grigaļciems, der teilweise erhalten geblieben ist, fehlt noch die Information. Die Gebäude sind zum Zweck der Baustoffe – Gewinnung ruiniert worden.
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Militärversuchsfeld in Ādaži (ehemaliger Militärversuchsfeld der UdSSR Armee) wird auch heute für Gefechtsschießen und taktische Ausbildung genutzt. Ebenso ist es möglich (nach vorherigen Abstimmung) im Territorium das Auto- und Motorradrennen, als auch Testfährte oder Ausbildung der militärischen ( Bewachungs-) Organisationen zu organisieren. Die Besucher haben die Möglichkeit Pflanzen und Tiere im Territorium des Naturschutzgebietes zu beobachten. Für die Zivilpersonen ist das Territorium nur gemäß der bestimmten Ordnung zugänglich.
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In der Zeit des Zweiten Weltkrieges – Ende des Septembers im Jahr 1944 spielte sich in More eine von der blutigsten und grausamsten Kämpfe im Territorium Lettlands ab. Noch grausamer waren nur die Kämpfe im sogenannten „Kessel von Kurland” (Kurzemes katls). In der Kämpfen von More haben die auf der Seite Deutschlands kämpfenden lettischen Legionäre den Durchbruch der Roten Armee nach Riga verhindert, als auch die Einkreisung des deutschen Truppenteils 18 abgewehrt. Das Resultat der Kämpfe war wichtig für die örtliche Bevölkerung, (> 100 000), die Menschen könnten noch fliehen und solcherweise der späteren Repressionen entfliehen. Jedes Jahr wird hier im September Gedenkfeier gefeiert. Hier sammeln sich sowohl Augenzeuge dieser Vorgänge, als auch andere Interessenten. Hier wurde eine Memorialwand mit Namen der Legionäre, als auch einen in Stein gemeißelten Kreuz – das Gedenkzeichen für alle nicht identifizierten Gefallenen aufgestellt. 2 km östlich von dem Park ist ein Museum eingerichtet. Neben diesem Museum kann man einen sowjetischen Panzer besichtigen.
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Ein kleiner Teil von dem beeindruckenden Fortifikationssystem von Liepāja, das die Stadt die Küste der Stadt umgibt. Er befindet sich am Stadion „Olimpija”. Siehe auch die Objekte Nr. 30077, 30078, 30079, 30080, 30098.
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Das Museum befindet sich im Pulvertornis, der in der Zeit des Mittelalters in Riga eine sehr bedeutende Bestandteil des Fortifikationssystems der Stadt war. Das Grundthema des Museums ist die miltär-politische Geschichte Lettlands und die objektbezogene Exponate.
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Im Oktober 1948 haben die gegen die sowjetische Macht gestimmten nationalen Partisanen in Wälder von Īle einen 9 x 6 m großen Bunker gebaut. Das Ziel war der Kampf gegen die existierende Ordnung und Ideologie. Fünf Monate später die Komitee der Staatssicherheitsdienst ging zum Angriff gegen diesen Bunker vor. Nach fünf Stunden langen Kampf sind 15 Partisanen ums Leben gekommen und 9 Partisanen wurden gefangengenommen.
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Die Abteilung der Grenzwache aus der sowjetischen Zeit in Ventspils mit einem fundamentalen Gebäudekomplex, Komplex der Plätze und verschiedener Objekte, die Zur Zeit (außer manche Gebäude) verlassen und nicht bewacht sind.