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Eine alte, von den Letgallen bewohnte Ortschaft. Im 10. Jh. gelang der Kreis von Krāslava in den Händen der Fürsten von Polock, aber im 13. Jh. – in den Händen des Livländischen Ordens. Bis zum Anfang des 18. Jhs. bestand Krāslava als das Zentrum des Landgutes. Im Jahr 1729 hat Johann Ludwig Plater Krāslava für 1400 Taler gekauft. Die Familie Plater hat in Krāslava zwei Jahrhunderte geherrscht. In der Mitte des 18. Jhs. hat die Familie mit dem Bau des Schlosses begonnen. Nach der ersten Polnischen Teilung im Jahr 1772 wurde die Region Latgale an Russland angeschlossen. Krāslava begann zu verkümmern. Nach dem Bau der Eisenbahn Riga – Daugavpils – Witebsk (1865) blühte das wirtschaftliche Leben der Stadt wieder auf. Krāslava wurde wenig von den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs betroffen, darum hat sich die Holzbebauung der Stadt aus dem Anfang des 20. Jhs. fast unberührt erhalten.

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Besucher können beim Räuchern von Fischen (Butte, auch Hornhechte und Brachsen) teilnehmen, die fertigen Produkte probieren und Erzählungen über die Fischereitraditionen im Ufergebiet lauschen. In diesem Gehöft kann man etwa 20 verschiedene Zaunarten sehen, die für livische Höfe typisch waren.

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6 Tagen

Auf dieser Tour treffen Sie eine reiche Mischung aus Bewohnern von Feuchtgebieten, Wäldern und der Küste, wenn fast alle Vogelarten hier angekommen und einige Zugvögel noch geblieben sind. Sie haben die Möglichkeit, mehr als 200 verschiedene Arten zu beobachten. Mit der Vogelbeobachtung beginnen wir in dem Nationalpark Gauja mit seiner hügeligen Landschaft. Weiter fahren wir Richtung der östlichen Küste der Rigaer Bucht und dem See Burtnieks, wo man auch die Möglichkeit nutzen kann, eine Nachtwanderung auf Überschwemmungsgebieten zu unternehmen. Das Moor Seda ist mit seinen Schilf- und Überschwemmungsgebieten sehr reich an wilder Natur. Die Kanufahrt auf dem Fluss Gauja bietet am nächsten Tag einen anderen Blickwinkel auf die Vögel, und, wenn man Glück hat, kann man auch Biber und andere wilde Tiere sehen. Danach führt die Tour durch einen Eichenwald bis zum See Lubans. Die Feuchtgebiete und die Fischteiche dieser Gegend bilden einen der wichtigsten Orte für Vogelbeobachtung in Lettland. Sie werden von der lokalen Spezialität – der Fischsuppe – gewärmt. An diesem Ort befand sich auch eine der ältesten Steinzeitsiedlungen, die auf dem Gebiet Lettlands bekannt ist. Auf dem Weg nach Riga halten wir in dem Kiefernwald von Garkalne.

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 Das Rainis – Museum „Jasmuiža“ (Raiņa memoriālais muzejs „Jasmuiža”) Von 1883 – 1891 lebte Rainis‘ Vater Krišjānis Pliekšāns in dem Herrenhaus, das ehemals im Besitz der Familie Šadurski gewesen war. Der junge Dichter Rainis verbrachte hier seine Jugendjahre, wie es sich in dem Werk „Im Land meiner jungen Jahre“ (“Manu Jaunu dienu zemē”) wiederspiegelt. In Jasmuižā entstand auch die Übersetzung von Puschkins Drama „Boris Godunow“. Um das Werk des Dichters zu würdigen, wurde 1964 im Verwalterhaus des Gutshofes die Ausstellung „Rainis‘ Gymnasial- und Studienjahre“ geschaffen. Im renovierten Kuhstall des Hofes kann man Töpferarbeiten aus Latgale sehen. 

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In der Sammlung des Museums befinden sich mehr als 120 000 Gegenstände, in der Exposition ist die Geschichte  Liepājas und Südkurlands von der Steinzeit bis hin zum 19.Jh. dargestellt. Den Besuchern ist auch eine Ausstellung zugängig, die dem Leben und Schaffen des Holzbildhauers Miķelis Pankoks (1894-1983) gewidmet ist. In den Ausstellungsräumen sind regelmäßig neue Kunstausstellungen zu sehen. 

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Tillu ist ein Hauscafé, das sich im Laden des Bauernbetriebs Põlva befindet. Hier herrscht ein bisschen eine eklektische, ungezwungene Atmosphäre vor, aber gleichzeitig ist dieser Ort warm und gemütlich. Jeden Tag werden Brötchen und gefüllte Teigtaschen gebacken. Deshalb kann man hier immer angenehme Gerüche riechen.

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The farm uses ancient recipes from grandmothers to bake aromatic sourdough and rye bread on maple leaves, with the crunch crust being processed with flax oil. You can help to bake the bread and then taste and buy it.

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Der Bau der Burg wurde vom Schwertbrüderorden 1207 angefangen, aber 1236 umgebaut und auf Bedürfnisse des Livländischen Ordens angepasst. Die Burg wurde im Laufe der Kriege in den 16 – 17 Jh. sehr zerstört. Heute ist die Burg restauriert. Von einer Freilichbühne öffnet sich einen schönen Blick aufs Gauja-urstromtal.

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Das größte NATURA 2000 Territorium in Lettland bedeckt 6% der Landesfläche. Es befindet sich in den Regionen von Limbaži, Valmiera und Valka und ist ein Gebiet mit einer großen Vielfalt an Landschaften, Biotopen und Arten. Der Fluß Salaca ist einer der wichtigsten Flüsse in der gesamten Ostseeregion hinsichtlich der Laichplätze für Lachs. Das Flußtal und seine Sandsteinfelsen ziehen viele Besucher an. Es ist kein Zufall, daß der Salaca der zweitbeliebteste Fluß für Wassertourismus in Vidzeme ist. Die Küste der Bucht von Riga, die nicht sehr lang ist, weist auch eine große Vielfalt an Landschaften und Biotopen auf. Am nördlichen Ende finden wir die Randu Auen. Im zentralen Teil befinden sich Sandstrände, aber am südlichen Ende – 22 km felsige Küste. Die sogenannten Nördlichen Moore befinden sich an der Grenze zu Estland, während die Seda - Heide einer der wichtigsten Plätze in der Region zum Rasten und zur Futteraufnahme für Vögel während des Vogelzugs ist. Das Reservat weist auch einen mannigfaltigen Wald auf, in dem man alle Waldtypen, die in Lettland verbreitet sind, findet. Naturpfade und Aussichtstürme oder – plattformen findet man in den Randu Auen, am Ufer des Sees Burtnieks, entlang den Planči- und Niedrāji-Pilka- Mooren, an den Ufern der Seen Dziļezers und Lielezers und anderswo. Der Skaņākalns Park in Mazsalaca ist einer der beliebtesten touristischen Ziele in Nordvidzeme. Das Gebiet hat viele wichtige Kulturdenkmäler aufzuweisen, einschließlich eine der ältesten bekannten Ansiedlungen Lettlands – eine Fischersiedlung und ein Gräberfeld, die auf die Zeit zwischen dem 5. und 2. Jahrtausend v.Chr. rückdatiert werden.
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Das Gästehaus befindet sich am Rande der Straße von Vidzeme (A2) zwischen Ape und Jaunlaicene. Es ist ein landschaftlich sehr schöner Ort, den man aus einem Aussichtsturm genießen kann, die die Wirte gebaut haben.

Lettische Küche: Brühe mit gebrühten Teigstücken Profitroļi, geschmortes Sauerkraut mit Graupen und Schinken, gefüllte Schnitzel mit Waldpilzen, marinierte Geflügelleber in Tomatensoße, Rouladen aus Nackenschnitzel, Rhabarbercreme mit Beerensoße.

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Der Vortrag im Hof macht die Besucher mit den im Hof gehaltenen Tieren, deren Pflege und Herkunft der Rasse bekannt. Die Besucher können zum Beispiel Eier einsammeln und lernen, wie man richtig im Sattel sitzt und reitet.

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This is the second thickest tree in Latvia and the Baltic States. There is a large and open hole in the trunk of the tree. Like most trees of its size, it has suffered lightning damage. The tree is a wonderful part of the landscape, and a little wooden fence has been put up around it.
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Durch das höchste Dünen-Massiv Estlands und den Moor führt der Lehr-Wanderweg. Blick vom Aussichtsturm bis auf die Insel Kihnu.

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Brīvdienu mājiņas Jūvgumegi atrodas Kurzemes reģiona Mazirbē, Slīteres nacionālajā parkā. Viesiem tiek piedāvātas četrvietīgas un divvietīgas naktsmītnes ar bezmaksas privātu autostāvvietu. Visās ir pieejama virtuve ar ledusskapi un plīts virsmu, kā arī tualete, duša izvietota uz terases. Līdz liedagam 400m.

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Tiskādi Old-Believers Prayer House was built in 1886 and reconstructed in 1905. The large church was sanctified 100 years ago. It is situated in the district which is mostly populated by Old Believers. The church stands on the hill.
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Die Wirtschaft bietet die Besichtigung von verschiedenen Arten von Ponys u.a. Tieren (Zwergziegen, Ziegen) an. Ein besonderes Angebot für Schüler – Ausflug „Lerne die Ponys kennen”. Die Kinder können auf den Ponys reiten, Forellen füttern, sowie an der Lehrveranstaltung über die Verpflegung der Tiere teilnehmen.
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Zurzeit – eine Insel auf dem Stausee des Rigaer Wasserkraftwerkes, die per Boot erreichbar ist. Eine alte Wallburg von Sellen, die mehrmals während der 6 – 12 Jahrhunderte besiedelt wurde. Hier befand sich ein politisch-militärisches Zentrum der Region Sēlija. 1373 hat hier der Livländische Orden sowie auf den anderen alten Wallburgen eine Steinburg gebaut, die 1704 im Großen Nordischen Krieg vernichtet wurde. Bis heutzutage sind die Reste von einem viereckigen Turm, einen Raum für Wache und einen 12 m hohen Wall vor der Burg erhalten geblieben. Ungefähr 0,3 km nördlich von der Wallburg von Sēlpils ist die unter Wasser gesetzte Wallburg Oliņkalns zu sehen.

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1 Tag

Since ancient times bread has been our staple food, and formed part of breakfast, lunch and our evening meal. We bake bread from rye, wheat, buckwheat and barley. Both fine-ground and wholemeal flour is used. Bread baking is one of the most honoured traditional skills in Latvia. Caunītes country house keeps Latvian traditions alive and demonstrates them to visitors. The house is designed and decorated in the traditional Latvian style and exudes an authentic ambience while having modern facilities.

Under the guidance of the hostess, visitors will bake their own loaf of sweet-and-sour bread in a wood-fired bread oven. In Latvian families it was traditionally one of the main duties of the lady of the house to bake a week’s supply of bread for the whole family every Saturday morning. Every woman was proud of her own unique recipe and passed it down to her daughters and granddaughters through the generations. There are many traditional beliefs, sayings and riddles linked with bread in Latvian folklore. Today, there is great interest in the old recipes, bread-baking methods and the use of organic ingredients as many families are opting for a healthy lifestyle.

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This is a cemetery that was originated in the Middle Ages and used until the beginning of the 20th century.  A mossy stone fence surrounds the cemetery.  Interesting elements in the cemetery include the grave of Heinrihs Jakobsons (1832-1911), who was the first schoolteacher in Mazirbe (the old metal cross is to the left of the main gate), a pine tree of national importance and has a circumference of 3.17 metres (during the Soviet Union someone drilled a hole in the trunk of the tree to access honey), the grave of Niks Freimanis (1845-1908), who is said to have been the prototype for a character in a story and play by Marģers Zariņš, and the Werewolf Grave, which relates to countless ghost stories, including the claim that it is the only known gravesite of a werewolf in Latvia.

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Wahrscheinlich war der Kirchenberg Baķu einen alten Sakralort. Heutzutage ist es eine Dünenerhöhung, die etwa größer als die anderen Dünen ist. Man erzählt eine Legende über eine hier versunkene Kirche. Die Orte mit den Legenden über eine versunkene Kirche können davon zeugen, dass einst sich an einem bestimmten Ort einen christlichen oder auch heidnischen Ort für das Gebet befand. (Die Quelle: Roja TIZ)