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Das Schloss Astravas ist eines der besten Beispiele für die Architektur des Romantizismus im ausgehenden 19. Jahrhundert in Litauen. Gelegen auf einer Halbinsel im See Širvėna ist das Schloss bequem zu Fuß von der Kreisstadt Biržai über die längste Holzbrücke in Litauen zu erreichen.

Der 18 ha große Park wurde von 1851 bis 1862 angelegt. Im Park wachsen hauptsächlich heimische Bäume wie Fichten, Winterlinden und Kiefern.

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The complex dates back to the 17th and 18th century, when a fortress was replaced by a mansion and other buildings.  The rectangular yard that is in the centre of the state is surrounded by the mansion, two granaries with columns that were built opposite one another, a stable and a wheelhouse.  The stable and wheelhouse, the bell tower and the gate create the most impressive part of the buildings.  Bells were rung because of religious rituals, but also to inform people at the estate about everyday issues.  The silhouette of the building is reminiscent of cloisters, city halls and churches that were common in Europe in the 18th century.  In 1780, the estate was taken over by the family of Karl Otto von Löwenstern, and the mansion can only be viewed from the outside.  There is a hiking trail near the estate.

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Līdzmūsdienām ir saglabājusies vecā - 18. gs. vidū klasicisma stilā celtā vecā kungu māja (šobrīd netiek izmantota, skaisti sīkrūšu logi!) un tai iepretim - pēc 1905. g. ugunsgrēka atjaunotā (1912. – 1913. g., neoklasicisma stils) jaunā pils, kurā atrodas Īvandes pagasta pārvalde, bibliotēka un jauniešu tūristu mītne. Ēkā saglabājušies atsevišķi interjera elementi – parketa grīdas, koka kāpnes u.c. Muižas parkā joprojām zaļo Baltijā lielākā Eiropas baltegle. Tās augstums pārsniedz 32 m, apkārtmērs - 4 m. Parkā izveidota atpūtas vieta.

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Muižas dzīvojamā ēka līdz mūsdienām nav saglabājusies. Šodien Dvietes muižas parkā ir apskatāmas muižas pārvaldnieka māja un trīs mūra saimniecības ēkas. 19. gs. veidots ainavu parks ar laukakmeņu mūrējuma tiltu. Parkā atrodas Dvietes muižas ēkas.

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Bis heute sind mehrere Gebäude des Gutshofes erhalten, der zur Zeit der Grafen Plater erbaut worden war. Das alte Schloss, das sich am Rand der heutigen Grāfu Plāteru iela – am Ufer des Jāņupīte (Johannis –Flüsschens) befindet,  ist 1759 im Barockstil erbaut. Der Architekt war der Venezianer Antonio Paraco. Später wurde es umgebaut, und nach dem Bau des Neuen Schlosses befand sich im untersten Stockwerk die Sommerresidenz der Familie der Plater, im zweiten und dritten Stockwerk war eine Bibliothek mit etwa 20 000 Einheiten. Diese wurde im zweiten Weltkrieg vernichtet, nachdem man einen Großteil des Bestandes in andere Residenzen der Grafen überführt hatte. Der Bau des neuen Schlosses des Gutshofes Krāslava (am oberen Uferabschnitt des Daugavatals) wurde 1765 begonnen (Architekt Domenico Paraco), anfänglich im Barock, aber um die Jahrhundertwende vom 18. zum 19. Jh. Wurde es im klassizistischen Stil umgebaut. Im Schloss entdeckte man einzigartige Rokoko-Wandgemälde mit Ansichten von Rom, die nach Vorlagen aus polnischen Schlössern in den 60er und 70er Jahren des 18. Jh. entstanden waren. Im Neuen Schloss war bis in die 70er Jahre des 20 Jh. eine Mittelschlule untergebracht. Das verlassene Schloss verwandelte sich bis vor kurzem noch allmählich in eine Ruine. Nun wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten an der Fassade vorgenommen, und diese bietet nun einen gepflegten Anblick. Um das Schloss herum befindet sich ein im 18. Jh. geschaffener romantischer Landschaftspark – der   Park der Grafen Plater (Grāfu Plāteru parks), der im Daugava Tal und diese kreuzenden Hängen angelegt worden war. Hier ist eine künstliche Grotte wieder hergestellt worden, und der Löwe – der Wächter des Schlosses, sowie eine Treppe an ihrer ursprünglichen Stelle, Parkwege und der Hof.

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Das neu restaurierte Gutshaus, das von einem schönen Park umgeben ist und im Stile der Mitte des 19. Jh. daherkommt, befindet sich 14 km südlich von Panevėžys. Das Gutsensemble Bistrampolis besteht aus Gebäuden, die ab der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis zu Beginn des 20. Jh. errichtet wurden: zweistöckiges Herrenhaus im klassizistischen Stil (Mitte 19. Jh.), Marstall, Eiskeller, Gärtnerhaus, Wirtschaftsgebäude. Das Gut ist von einem in der zweiten Hälfte des 19. Jh. angelegten Park im gemischten Stil mit Teichen umgeben. Im Gutspark ist der Pavillon auf dem Birutė-Hügel unweit des Gartenhauses ein besonderes Prunkstück. Der Park wird weiterhin belebt durch die neu gepflasterten Wege und die Brücken über die Teiche.

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Eine Burgberg mit einer befestigten Vorburg wurde schon in 10 – 13 Jh. bewohnt. Am Fuße der Burg befand sich eine Stadt. In 1335 – 1347 hat der Livländische Orden auf dem Burgberg eine Steinburg aufgebaut, die im 18. Jh. vernichtet wurde. Ein Aussichtsplatz.

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Das Wohnhaus des Landgutes ist im 19. Jh. gebaut worden. Im Jahr 1932 hat das damals vernachlässigte Landgut der lettische Zeitungskönig Antons Benjamiņš gekauft. Heute befindet sich das Landgut wieder im Besitz der Familie Benjamiņš und dort ist eine private Fotoausstellung über die Reisen und das Leben von Antons Benjamiņš eingerichtet. 

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Das Gutsschloss wurde im 17. – 18. Jh. im Barockstil gebaut. In den 20er Jahren des 19. Jh. wurde es im Stil des Klassizismus umgebaut. In der Zeit zwischem dem Ende des 17. Jh. bis zum 20. Jh. war das größte Landgut Estlands. Hotel, Restaurant, Konferenzzentrm, Museum.

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Rikavas Manor is the local architectural monument that belonged to Janovski family. Michael Riks bought the building in the second half of the 18th century. The construction works of the manor house lasted from 1870 till 1875. The redbrick building is an example of Neo Gothic style. Since 1926 there was established a school. You should see the beautiful interior and wooden stairs as well as school’s workshop
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Iespējams apskatīt Kroņvircavas muižas kompleksu, kas bija pēdējā Kurzemes un Zemgales hercoga Pētera Bīrona lauku īpašums ar pili.  To pēc hercoga pasūtījuma 1776. - 1785. gadā būvēja galma arhitekts Severīns Jensens. 

No hercoga pils līdz mūsdienām saglabājies vienīgi ziemeļaustrumu korpuss un virtuve kā atsevišķa ēka. Vispilnīgāk no muižas kompleksa ēkām saglabājušās Kavalieru māja, Pārvaldnieka māja, kurā tagad vietu radis projekts “Muižas istabas”, klēts-magazīna, stallis. Kroņvircavas muižas apbūve ir Valsts aizsardzības objekts. Pili ieskāva liels baroka stila parks ar ūdens parteru, kas kā muižas dārzs sākts ierīkot 1693. gadā.

Šobrīd “Muižas istabās” saimnieko ģimene, kas vēlas saglabāt autentiskās mājas vērtības, iedzīvināt džezu uz “Muižas istabu” improvizētās skatuves, izstādīt mākslinieku darbus un  svinēt svētkus. Aicinām apmeklēt vēsturiskā un kultūras mantojuma interesentus dzīvās mūzikas pavadījumā atklāt Vircavas bagāto vēsturi, ģimenes piedzīvojumus ar 250 gadīgo namu un sajust īpašo atmosfēru, ko novērtējuši daudzi mūsu apmeklētāji. 

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Das Landgut, das der Familie der Barone Osten-Sacken gehört hat, wurde von 1856 – 1857 neu gebaut, weil das alte Landgut während des Krimkriegs (1853 – 1856) zerstört wurde. Es hat sich herausgestellt, dass am Anfang des erwähnten Kriegs englische Schiffe die lettische Küste und Schiffe beschossen haben, um den russischen Zaren Angst einzujagen. Dabei wurde auch Kolka beschossen, die damals zum Russischen Reich gehörte. Nach der Zerstörung des Landgutes wurde an ihrer Stelle das sogenannte Weiße Haus mit Wirtschaftgebäuden gebaut. Im ersten Geschoss des Hauses wurde ein Mantelschornstein für das Räuchern von Wild (hat sich bis heute erhalten) gebaut. Im Besitz der Adligen befand sich das Landgut bis zum Jahr 1919, als sein letzter Besitzer Christian von der Osten-Sacken in Tukums erschossen wurde. Im Jahr 1929 wurde in dem Weißen Haus eine Elementarschule eingerichtet, die künftig die Schule von Kolka genannt wurde und die bis 1961 (dann wurde eine neue Schule gebaut) arbeitete, aber bis 1989 fanden in dem Gebäude Werkunterrichte statt. Damals wird die Schule die Alte oder die Kleine Schule genannt. Seit 1991 gehört die Alte Schule von Kolka der Fakultät für Biologie der Universität Lettland und seit 1994 ist sie der Sommerpraktikumsort für Studenten.

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Das Ensemble des Gutes Alanta im Dorf Naujasodis besteht aus einem neoklassizistischen Herrenhaus, dem Park aus dem 19. Jh. (Ulme, Linde, Birke, Eiche, Traubenkirsche), Nebengebäuden. Im Park neben dem einer italienischen Villa nicht unähnlichen Herrenhaus mit neoromanischen Zügen gibt es Alleen, 3 unregelmäßig geformte Teiche. Die Bäume sind vielfach so gepflanzt, dass sich die Stämme beim Wachsen berühren und die Bäume gemeinsam gewissermaßen einen Strauß bilden.  Neben einheimischen Gehölzen fehlt es auch nicht an exotischen. An der Grenze des Parks steht ein Altan mit Gitterwänden, ein mehrere Meter hoher weißer Obelisk und näher am Herrenhaus Marmorskulpturen von Venus und Jupiter.

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Befindet sich im Zentrum von Ineši, 5km südlich von Vecpiebalga. Die Anfänge dieses Herrenhauses sind von zweiten Hälfte des 17. Jh. bis zum 19. Jh. zu suchen, als 1786 am Ufer des Flüsschens Orisāres (andere Schreibweisen: Orizāre, Arisa) das Schloss des Grafen Scherementjev im klassizistischen Stil erbaut wurde. Während der Aufstände 1905 wurde es heruntergebrannt, vier Jahre später wieder aufgebaut. Das Gutsgelände umschließt ein Landschaftspark im  symmetrischen Konzept eines Barockgartens. Der Gutshof von Vecpiebalga diente in dem berühmten Roman der Gebrüder Kaudzīte als Prototyp für den dort beschriebenen Gutshof Slātava. Im Weinkeller des Gutes wurde 1992 das Heimatmuseum von Piebalga eingerichtet. Im Herrenhaus hat auch der Ortsrat von Inesi seinenSitz, außerdem gibt es hier ein Studio für Porzellanmalerei. Interessenten werden organisierte Besichtigungstouren im und um den Gutshof angeboten. 

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С XV века в Приекуле правил род баронов Корфов. Один из них – Иоганн Альберт Корф (1697 - 1766.) был президентом Петербургской Академии наук (1734 - 1740 гг.), дипломатом и литератором, который занимался исследованием истории Курземе. Приекульский замок находится на западе от улицы Айзпуте, на берегу реки Вирга. Первоначально дворец господской усадьбы построили в XVIII веке, а в конце XIX века велись большие работы по перестройке здания (проект Пауля Макса Берчи). В здании находится Приекульская средняя школа. Примерно в 100 м к востоку от господской усадьбы возвышается смотровая башня усадьбы (построена в конце XIX века), над которой развевается государственный флаг Латвии.

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Schloss Cesvaine ist eines der schönsten Schlösser Lettlands (stilistisch dem historischen Eklektizismus zugehörig), sein Besitzer Adolph von Wulf hatte es seiner Frau geschenkt. Es wurde nach einem Projekt der  Architekten Hans Grisebach und August Dinklage  in den Jahren 1893 bis 1896 erbaut. Nach einem verheerenden Brand ist das Schloss nun in neuer Qualität „wiedergeboren“. Am Ufer des Flüsschens Sula erstreckt sich der Park von Cesvaine, dort gibt es auch einen ehemaligen Burghügel, der heute mit Wald bewachsen ist. Hier ist die Grabstätte des Schlossherrn Adolph von Wulf. Es lohnt sich, das Schloss in Begleitung eines Führers zu besuchen.

Die Umbauarbeiten für das Dach der Burg Cesvaine wurden abgeschlossen. Das Schloss steht Besuchern in Begleitung von Spezialisten des Tourismuszentrums Cesvaine telefonisch zur Verfügung. 26172637 oder Pils Street 2. Im Frühjahr 2020 werden die Bauarbeiten fortgesetzt und das Schloss ist möglicherweise vorübergehend für Besucher nicht verfügbar. Informationen zu Änderungen www.cesvaine.lv

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Das Schloss Kelmė ist eines der wenigen in Litauen erhaltenen typischen Provinzresidenzen im Barockstil. Die gesamte Anlage ist in einem Konzept angelegt und mit vielen Originalgebäuden und den ursprünglichen Teichen und Grünanlagen gut erhalten. Der Park hat mit seiner strengen geometrischen Anordnung, aufgeteilt durch rechtwinklig angelegte Alleen, klare Barockeigenschaften. Es gibt einen künstlich angelegten Aussichtshügel. Der Großteil der älteren einheimischen Bäume (Eichen, Ahorn, Linden, Eschen) sind noch Erbe des ursprünglichen Parks. Die größten Prunkstücke des Parks sind der große Teich hinter dem Schloss zusammen mit drei kleineren Teichen und der Aussichtshügel im alten Park.

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Muiža rakstos pirmoreiz minēta 17. gs. sākumā, taču klasicisma stilā celtās pils veidols tapis 1835. gadā. Penijē muižas būtisks likteņa pavērsiens (atšķirībā no daudzām citām muižām) bija apstāklis, ka tajā izveidoja Matsalu rezervāta (pirms nacionālā parka izveides) apmeklētāju centru. 2000. gadā muižas pili restaurēja un tajā ierīkoja nelielu ekspozīciju. Apmeklētāju centrs te pastāv joprojām, tādēļ šeit var iegūt nepieciešamo informāciju. No ārpuses var apskatīt arī citas muižas saimniecības ēkas.

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Vor dem Bau der gemauerten Burg von Turaida (1214; deutsch Treyden) befand sich hier die aus Holz gebaute Burg der Liven. Die Burg von Turaida gehörte dem Bischof von Riga und bestand bis zum Jahr 1776, als sie niedergebrannt ist. Im Hauptturm der Burg befand sich ursprünglich der Eingang in einer Höhe von 9 Metern, darum wurde der Turm im Jahr 1936 im Erdgeschoss aufgebrochen und in einer Höhe von 27 Metern ein Aussichtsplatz eingerichtet. So eine zweite Aussicht, die sich aus der Burg von Turaida bietet, kann man nirgendwo in Lettland mehr finden! Im Jahr 1953 fingen hier Restaurationsarbeiten an, bei denen das Obergeschoß des Hauptturms restauriert und das Dach gebaut wurde. Es wurden auch das Gebäude der ehemaligen Kornkammer (Architekt Gunārs Zirnis), wo eine Ausstellung über den Kreis von Sigulda eingerichtet ist, der halbrunde Turm (Architekt Gunārs Jansons) und der südliche Teil des Burgkomplexes mit der historischen Innenausstattung restauriert. Von 1976 bis 2001wurden in der Umgebung der Burg archäologische Ausgrabungen durchgeführt. Im Ergebnis dieser Ausgrabungen wurde ein großer Teil des Burgkomplexes erneuert. Heute ist in den Räumen der Burg eine Ausstellung eingerichtet, die die historischen Ereignisse der Umgebung schildert. Die Burg von Turaida gehört zum Museum-Schutzgebiet von Turaida (die Beschreibung siehe bei der Nr. 18).

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Zosna (Veczosna) Manor. The building is surrounded by a small park near the bank of Lake Rāzna. There are 39 different species of trees and bushes. It was built in 1870 by the order of duke Goļicins. It is one of the rare truss buildings in Latgale.