| Nr | Name | Beschreibung |
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The master craftsman uses natural wood to produce furniture and interior design elements. He uses the tree from the tip to the root. Each artwork accents the form and texture of the wood, and the workshop offers an unusual look at wood and people. You can attend educational events and commission and purchase gifts and souvenirs. |
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Der Livonische Orden hat 1342 auf der größten Insel des Alūksnes-Sees – Marijas bzw. Pilssala Insel eine befestigte Burg gebaut, die mit dem Seeufer eine 120 m lange Hebebrücke aus Holz vereinigte. Die Ordensburg hatte viele Vorburgen und wurde ständig bis zum Ende des 17. Jahrhunderts modernisiert und vergrößert. Diese Burg war eine der größten Burgen im Ostteil des Gebietes, das unter der Herrschaft des Livonischen Ordens stand. Ähnliche Burgen befanden sich in Vastseliina und Isborsk. In dieser Zeit wurden um die Burg herum die Schutzwallen errichtet. Die Ordensburg bestand bis zum Großen Nordischen Krieg, als 1702 die schwedischen geschlagenen Truppen einen Zentralteil der Burg in die Luft sprengten und ergaben sich, aber die russischen Truppen vollständig vernichteten. Heutzutage zeugen von den Ereignissen der damaligen Zeit die Burgruinen auf der Seeinsel, die mit dem Seeufer – dem Zentrum von Alūksne und dem Tempelberg – zwei Holzbrücken verbinden. In einem Konzertpavillon neben der Burgruinen finden verschiedene öffentliche Veranstaltungen statt. |
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Der Wirt hat am Hang des Flusses Abuls das erste Mal in Lettland (1996) angefangen, amerikanische Heidelbeere zu züchten. Jetzt grünen hier weite Felder mit diesen Beeren. Verkauf von Beeren und Setzlingen, Führung mit Verkostung und Beratung, Garteneinrichtung und Planung von Grünanpflanzungen. |
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Rimši Old-Believers Prayer House. The church was built in the
beginning of the 20th century.
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Ein zeitgemäßes und modernes Zentrum in einem historischen Scheunengebäude bildet einen einmaligen Komplex, in dem man eine Ausstellung über die Geschichte des Handwerks findet, das Glasmuseum, einen weiteren Ausstellungssaal, den längsten Gürtel der lettischen Volkstracht, einen Konferenzsaal, eine Wassergalerie. In den Werkstätten kann man Handwerkern der Umgebung, Töpfern, Texilherstellern, Glasbläsern bei der Arbeit zusehen und auch selbst mitwirken. |
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Cecīļu dabas taka ir kājāmgājēju tūrisma maršruts, kurā ir iespēja iepazīt Amatas novada dabas objektus gar Kumadas upes, Dančupītes un Amatas upes krastu. Takas sākuma punkts ir Amatas novada Ieriķos, 1 km no kafejnīcas, degvielas uzpildes stacijas, Cecīļu dabas takas apmeklētāju centra, blakus autoservisam. Apmeklētājiem ir iespēja izbaudīt cilvēka nepārveidotu dabas ainavu – Dančupītes kanjonu, minatūru ūdenskritumu, no Kumadas upes labā krasta aplūkot iespaidīgo Cecīļu iezi un citus objektus. Taka ir marķēta. |
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Der Waldweg führt vom höchsten Punkt des Haanja-Hochlands hinunter. Der wichtigste Anblick auf dieser Route ist der Suur Munamägi Hügel - 318 m über dem Meeresspiegel. Der höchste Punkt des Baltikums mit seinem Aussichtsturm bietet seinen Besuchern einen herrlichen 50 km langen Blick auf die estnische Natur. Die 150 Jahre alten westlichen Taiga-Fichtenwälder wachsen an den Hängen von Suur-Munamägi. Weiter kreist der Weg um den südlichen Teil des Vaskna-Sees und führt weiter über kleine Landstraßen, die von einsamen Gehöften und kleinen Ansammlungen von Bauernhöfen umgeben sind. Die Route endet in einem kleinen Dorf, Tsiistre, wo sich das Leinenmuseum befindet. Das Museum verfügt über eine Sammlung von Volkswäsche. Flachs ist eine der ältesten Kulturpflanzen in Estland und vor einigen Jahrzehnten waren blaue Flachsfelder in Südestland ein häufiger Anblick. |
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Das Restaurant befindet sich am Strand und ist auf einem alten Hof eines lettischen Fischers eingerichtet worden. Während der Saison werden hier Veranstaltungen mit Life-Musik organisiert. Lettische Küche: Gemischter Salat Rasols mit Wurst, kalte Suppe, graue Erbsen mit Speck, Blutwürste, gekochtes Schweineohr, Schweinschenkel mit geschmortem Sauerkraut, auf Kohlen gebackenes Schweinefleisch, Stierhoden, Topf mit Rindfleisch. Das besondere Gericht: Auf Kohlen gebratener, leicht gesalzener Hering. |
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Ein einzigartiges Örtchen beiderseits des Flusses Minija, wo der Fluss eine „Hauptstraße” ist. Litauens Venedig. |
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Ļoti ainavisks ezers, uz kuru paveras lieliskas ainas no Vidzemes augstienes pauguriem. Te jāatceras latviešu teika par Ineša un Alauksta strīdu, kā rezultātā Inesis dabūja pliķus – salas, kurām (sešām) tāpat kā Sproģu pussalai ir dabas lieguma statuss. |
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Atrodas Ganību ielā 120. Celta (iesvētīta 2001. g.) mūsdienu modernās arhitektūras formās un interesanta ar faktu, ka sākotnēji bijusi Vatikāna paviljons Pasaules izstādē “Expo 2000” Hannoverē. To pārbūvēja un uz Liepāju pārcēla par Vācijas katoļu saziedotajiem līdzekļiem. Ēkā darbojas katoļu draudzes centrs. |
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The restaurant – pizzeria Tomato Pica is situated in the centre of the city of Jelgava, in the shopping centre Pilsetas Pasaza. Elegant and comfortable restaurant premises for enjoying your food, soft music in the background and polite, professional servers. Tomato Pica offers all classical types of pizza, baked using special sauce recipes and dough typical for Italy, as well as different salads, appetizers, desserts and drinks. The restaurant –cafe Tomato Pica is suitable both for family rest and for business lunches. |
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The hydroplane airfield is on the eastern shore of Lake Durbe, not far from Līguti. It was built between 1939 and 1941. During the Soviet era, the 43rd aviation escadrille was located here, and it had 13 MBR-2 hydroplanes. All that’s left today are the cement sheets on the shore of the lake. You can look at the site itself.
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Die zweitgrößte Stadt Litauens und von 1920 bis 1939 die vorläufige Hauptstadt. Altstadt, Rathaus (16 Jh.), Basilikum-Kathedrale St. Peter und Paul (15 Jh.), Perkūnas-Haus (Donnerhaus, 15 Jh.), Laisves Alee, Čiurlionis-Kunstmuseum und Teufelsmuseum. |
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The statue of Virgin Mary, also called „the statue of Madonna” was
repeatedly erected in Lūznava Manor park in 1991.
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Between Saunags and Vaide on the road to Kolka, you will see an area on the left (South) side of the road where there was a massive forest fire in 1992 which burned approximately 3,300 hectares of forest. Biologists use the area to study the regeneration of the forest. There were extensive and destructive fires here during the early 20th century, as well. Swedish scientists say that there have been at least 15 fires in the forests of Šlītere over the last several centuries. The burned area is in a nature reserve and can only be viewed from the road. |
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Svartå Manor is one of the most precious manor houses in Finland with a history of more than two hundred years. The countryside hotel consists of five different historical buildings situated in an idyllic park with a scenic river flowing nearby. Near the manor is a restaurant and a museum, where you can take a tour. |
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Das größte Wasserkraftwerk Lettlands, der erste Bauabschnitt begann 1936 am rechten Daugavaufer (Architekt E. Laube). Das erste Maschinenhaus (mit einer Leistung von 17 MW das größte im gesamten Baltikum) wurde 1936 in Betrieb genommen. Von 1976 – 1979 fand der zweite Bauabschnitt des Kraftwerkes statt, dabei wurde ein neues Gebäude am linken Daugava-Ufer errichtet, drei neue Turbinen mit Generatoren aufgestellt und somit die Leistung des Kraftwerkes auf 260 MW gesteigert. Weitere Rekonstruktionen am Kraftwerk fanden von 1998 – 2001 am linken Daugava-Ufer statt, wo sich jetzt auch das Energetik- Museum befindet. |
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Saimniecība nodarbojas ar kaņepju audzēšanu un produktu izstrādāšanu vecajā Aizputes Pilsmuižas krogā, kas atrodas blakus Aizputes Livonijas ordeņa pilsdrupām. |
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In der Wirtschaft erzeugt und popularisiert eine Pharmazeutin die Traditionen der Kräuterverwendung. Hier kann man Kräutertees erwerben und verkosten. Gäste können verstehen, welche Pflanzen genau für sie sind. Kenntnisse über Kräuter sind hier ausgezeichnet mit Heilverfahren und Massagen in der Sauna verbunden. |
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