Nr Name Beschreibung
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Namdaris Rinalds Dundurs būvē, atjauno un restaurē vecās koka ēkas. Veido nestandarta masīvkoka mēbeles, bērnu rotaļlietas un  lampas. Darbus veic sadarbojoties ar Latvijas dizaineriem.

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Es gibt sechs Inseln im Großen Baltezers – See – die Inseln Auzu, Priežu, Mazā, Liepu, Ropažu und Meldru. Sie zeichnen sich durch eine große Pflanzenvielfalt aus, einschließlich Laubbäumen, Schwarzerlen und Kiefern. Das Territorium kann ganz gut von der Seite der lutherischen Kirche Ādaži aus betrachtet werden. Der Große Baltezers – See ist ein beliebter Ort zum Angeln, einschließlich Eisangeln während des Winters.
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Die Agrofirma Tērvete AG ist das größte Mehrzweigunternehmen für Landwirtschaft in Lettland, das sechs Bereiche umfasst: Obstbau, Milchviehzucht, Pferdezucht, Verpflegung, Biogasherstellung und Bierherstellung.
Gruppen von Interessenten können hier zwei Objekte – Bierbrauerei und eine Großfarm besichtigen. In der Bierbrauerei werden das bekannte Bier von Tērvete und Kwass hergestellt. Besuchern werden hier eine informative Veranstaltung mit Verkostung und eine kleine Führung in der Produktionsabteilung angeboten. Während dieser Veranstaltung kann man alle Biersorten mit köstlichen Snacks verkosten.
Die Großfarm Tērces ist ein mit modernen Technologien ausgestatteter Komplex für Milchherstellung, wo 3000 Milchkühe untergebracht sind. Gruppen von Interessenten wird eine informative Besichtigung des Komplexes organisiert. Zusätzlich werden Gruppen Mittagessen in der Kantine des Unternehmens angeboten.

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Matsalu muiža pirmoreiz vēsturiskajos avotos ir minēta 1560. g., kad tā ietilpa Lihulas bīskapijas sastāvā. Tagad redzamās ēkas ir celtas laikā no 18. gs. otrās puses līdz 20. gs. sākumam. Pagājušā gadsimta sešdesmitajos gados te plānoja izveidot Matsalu rezervāta centru, taču „veiksmīgā loze” tika netālu esošajai Penijē muižai (sk. iepriekš). Mūsdienās muižas pils, citas ēkas un parks (tajā dīķis ar salu) atrodas kritiskā stāvoklī. Taču kā nozīmīgu vēstures liecinieku arī šo muižu var iekļaut apskatāmo objektu sarakstā. Muižas komplekss atrodas pa ceļam uz Kēmu (Keemu) putnu vērošanas torni.

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Das 1768 gebaute Käsehäuschen, das sich auf dem Gelände des Landguts Smiltene (Kalnamuiža) befindet, ist das einzige in Lettland erhaltene Objekt des industriellen Erbes dieser Art. Im Erdgeschoss wurden hier Milch und Käsekessel aufbewahrt. Eine nicht erhaltene Treppe führte zum ersten Stock. Im ersten Stock wurde den Käse getrocknet und zu diesem Prozess trugen die in den Holzteilen des Häuschens gemachten Löcher bei (Käse wurde sich ausgelüftet). Abgesehen davon, dass die Löcher schon zugemacht sind, sind die heutzutage gut zu sehen. Das Häuschen befindet sich nahe der Ruinen der mittelalterlichen Burg von Smiltene. Ist in einem sehr kritischen Zustand! Nur von außen zu betrachten.

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Angebote zum Natururlaub: Seekajakwanderungen im Sommer, Schneesschuhwanderungen im Moor im Herbst und im Winter, Kanuwanderungen auf Flüssen im Frühjahr
Naturtouren für Naturliebhaber: Bären- und Vogelbeobachtung im Frühjahr, Elch-, Robben- und Wolftouren.

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Ein kleines, ruhiges und gemütliches Hotel mit einem Gourmetrestaurant befindet sich an der Landstraße Riga-Tallinn in Ainaži, wo die Luft nach Kiefern und Meer riecht.

In der gemütlichen Atmosphäre des Restaurants kann man ein leckeres Essen genießen und die Nähe zur Natur verspüren.

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The cafe Staburadze is situated in the centre of the city Kuldiga.

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Das Museum befindet sich im Herrenhaus Uue-Varbla. Die Exposition zeigt das Leben vor Ort  in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts und die Geschichte der Gemeinde Varbla. Im Museum ist ein Handarbeitszimmer. Im Getreidespeicher des Herrenhauses sind alte Werkzeuge und –maschinen ausgestellt. Sehenswert ist das aus dem Jahr 1797 stammende frühklassizistische Hauptgebäude aus Holz. Jedes Jahr im Juli findet ein Jahrmarkt für Handarbeit statt. 

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One of the rare places (see also Rucavas ivju audze) in Latvia where two rare and protected wild tree species grow - yew-tree and Baltic ivy. Territory is not marked on site with information signs or stands. Territory is not suitable for visitors as visitor without environmental knowledge will see “regular” forest. On the East side of the restricted area is located extending low wall – former narrow gauge railway (600 mm, length 41 km) line Dulbeni – Rucava. Railway was built by German military forces with the goal – to export wood.
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Atrodas pie Līvānu dzelzceļa stacijas, Dzelzceļa ielā 17. Tā kā Līvānos nebija luterāņu baznīcas, draudze dievkalpojumus noturēja ugunsdzēsēju depo. 1929. gadā ielika dievnama pamatakmeni un pēc trīs gadiem pabeidza pašas ēkas celtniecību. Saglabājušās ziņas, ka padomju laikā baznīcā bija plānots iekārtot sporta zāli un noliktavu, taču tas neticis īstenots. Jāpiemin, ka baznīca ir celta uz bijušās korķu fabrikas pamatiem. Dievnama zvana iegādei līdzekļus sarūpēja kara ministrs – ģenerālis Jānis Balodis u.c.

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3 Tagen

Während dieser dreitägigen Tour werden Sie eine der ungewöhnlichsten Landschaften des Baltikums die Kurische Nehrung kennenlernen. Sie werden auch interessante Gebiete in Lettland, den Naturpark vom Pape-See und den ehemaligen Militärhafen von Liepāja besuchen. Solange der Kriegshafen noch seinen „sowjetischen Charm" hat, lohnt sich der Besuch des Hafens auf jeden Fall. Neue und unvergessliche Eindrücke hinterlassen werden zwei einzigartige Objekte, die "Absurde Stadt" und die "Stadt der Steine". Sie wurden vom Menschen geschaffen und sind nicht nur in baltischen Ländern, sondern auch in grösserem Maßstab einmalig.

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Der älteste funktionierende Leuchtturm in Lettland (1814). Hier befindet sich eine Ausstellung über die Geschichte der Leuchttürme.

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Puises „centrā” uz vienstāvu koka mājiņas jumta izveidota skatu platforma. No tās paveras laba ainava uz ciemu, ostu un piekrastes kadiķu laukiem.

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Das alte zemgalicshe wirtschaftspolitische Zentrum, das eine stark befestigte Siedlung vor der Ankunft der Kreuzritter war. Die Ruinen der Burg des Livländischen Ordens.

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Nahe der Beerkopfdüne ist im Frühling 2006 „ein Brand der Jahrhunderte” gewessen. Es wurde der hundert Jahre alte Wald in der Fläsche von 235h ausgebrannt. Ein Pfad mit Holzbelag.

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Die Molkerei von Talsi wurde 1922 bei dem Zusammenschluss einiger anderen Molkereien gegründet. Später entstand auf dieser Basis die “Talsu piensaimnieks” AG. Eins der bekanntesten Produkte des Betriebs ist der Käse "Talsu ritulis" (der Käselaib von Talsi). Die Produktion von der “Talsu piensaimnieks” AG – Milch, Kefir, Quark, Butter, Käse u.a. kann man in einem zum Betrieb nahegelegenen Geschäft „Piena sēta” kaufen.

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 Der Ursprung der Stadt ist auf dem 18m hohen Riekstu kalns (Nussberg) und dessen Umgebung zu suchen, denn im 11. -13. Jh. befand sich hier die Holzburg Venden. Der Nussberg befindet sich in der Mitte des Burgparks, von dort hat man eine schöne Aussicht auf den Park, den Weiher und die Burgruine von Cēsis ,  wohin man gelangt, wenn man die lange kaskadenartige Treppe hinuntersteigt. Die im 13. Jh. gebaute Burg von Cēsis war Residenz des Ordensmeisters und eine der stärksten Ordensfestungen im gesamten Baltikum. Daneben befindet sich das neue Schloss, das 1777 an der Stelle der Torbefestigungen erbaut worden ist. Das Gebäude beheimatet das Museum für Geschichte und Kunst der Stadt, in einem Anbau befindet sich das Besucherzentrum des Schlosses und das Touristikinformationszentrum von Cēsis. Wenn man den Turm besteigt, hat man Aussicht auf die Burgruine, auf die lutherische Kirche und den Nordteil der Stadt. Gegenüber des neuen Schlosses gibt es noch mehrere Gebäude – den Stall und den Wagenunterstand des Schlosshofes (beide Gebäude wurden Anfang des 19. Jh. gebaut), wo heute das Ausstellungshaus Cēsis (Cēsu Izstāžu nams) eingerichtet ist. Auf dem Schlossgelände kann man von außen noch die Scheune, das Kutscherhäuschen sowie die alte Bierbrauerei sehen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße befindet sich der romantische Mai-Park (Maija parks), der in den 30er Jahren des 19. Jh. angelegt worden war. Begibt man sich weiter in die Straßen der Stadt  (Lielās Katrīnas, Mazās Katrīnas, Mazā Kalēju, Kalēju, Lielā Līvu iela un Līvu laukums), kann man Holzbauten des 18. und 19. Jh. sehen. In der  Torņa ielā (Turmstraße), die entlang der Schutzmauer der mittelalterlichen Burg verläuft, kann man an der Kirche die Skulptur mit dem Namen „Durch die Jahrhunderte“ von Matthias Janson sehen. Der Sage nach kann man, wenn man die Laterne des Nachtwächters reibt, in die Zukunft sehen.
Eins der eindruckvollsten Bauwerke von Cēsis ist die lutherische Johannis-Kirche (Sv. Jāņa luterāņu baznīca), die Ende des 13. Jh.als Dom des Livonischen Ordens gebaut worden war. Es ist eine dreischiffige Basilika im romanischen Stil mit gotischen Elementen und einem 65 m hohen Turm, der 1853 erbaut ist. Das Gebäude ist mehrfach umgebaut worden, auch noch im 20. Jh. In dem Gotteshaus kann man  die Grabtafeln Livonischer Ordensmeister und Bischöfe sehen. Die Kanzel wurde 1748 errichtet, der Altar aus Eichenholz 1858, das Altargemälde „Der Gekreuzigte“ stammt von 1862. Im Altarraum befinden sich künstlerisch wertvolle Glasfenster. Die Orgel ist 1907 von der Orgelbaufirma E.F. Walcker erbaut und ist eine der besten Konzertorgeln Lettlands. In einem Stützpfeiler in der Südwestecke der Kirche ist eine Sonnenuhr mit der Jahreszahl 1744 eingemauert. Es lohnt sich, den Kirchturm zu besteigen. 
Am Fuß der Kirche befindet sich der Rosenplatz (Rožu laukums), der ehemalige Marktplatz. (13. Jh. – 1927, erneuert 2008), der heute den zentralen Platz der Stadt darstellt. Im Mittelalter gab es hier auch einen Pranger und einen Stadtbrunnen. Die Rigaer Straße ist seit der Entstehung der Stadt die Hauptstraße der Altstadt. Hier kann man den größten Teil architektonisch bedeutender Gebäude des 18. und 19. Jahrhunderts sehen – das ehemalige Rathaus von Cēsis, das Faber-Haus, das Prinzessinnenhaus. An einem Ende der Straße befindet sich der Līvu laukums (Platz der Liven) , wo sich im 13. Jh. eine Kirche, ein Friedhof und das Rigaer Tor in der Stadtmauer befanden. Heute schmückt den Platz ein beleuchteter Springbrunnen, an der Stelle, an der sich im 13. Jh. der Stadtbrunnen mit dem Namen „Lejas Šķimbēgs“ befand. 
Am anderen Ende der Straße befinden sich Fundament und ein rekonstruiertes Fragment des Rauna Tors der Stadtmauer. So bekommt man eine Vorstellung von einer mittelalterlichen Stadtmauer, von der Größe und Mächtigkeit eines Stadttores. Gewöhnlich hört man, dass die Heimat der lettischen Nationalflagge Cēsis sei, jedoch muss betont werden, dass die Fahne, die die Chronik beschreibt, tatsächlich 1279 als Idee und Prototyp der lettischen Fahne enstanden war, doch die Geschichte der ersten Nationalfahne kommt aus Valmiera, in Valmiera wurde sie 1916 genähnt und gefertigt! 

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~ 3 – 5 km gara taka, kas ved pa veco ceļu gar Tēramā upes (Tõramaa jõgi) kreiso krastu. Takas malās izvietoti interaktīvi elementi bērniem, kas palīdz labāk uztvert dabā notiekošo. Taku ieskauj mitrie meži un palieņu pļavas, kas palu laikā atrodas zem ūdens. Tēramā (Tõramaa) ciemā apkārtnē atrastas cilvēka darbības pēdas jau no akmens laikmeta.

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Im Rahmen des Bildungsprogramms im Historischen Museum von Jēkabpils „Erzählungen über Käse” kann man über tägliches Lebensmittel – Käse, tausendjährige Geschichte dieses Produkts, interessante Erzählungen über Herstellungsgeschichte des Käse und Traditionen der Verwendung von Käse von den Besitzern der Burg von Krustpils – Barone von Korff erfahren. Mindestens 10 Personen in einer Gruppe.