Nr | Name | Beschreibung |
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Angeboten werden erstklassiges „Street Food" und moderne lettische Küche, Fleisch-, Fisch- und vegetarische Gerichte, eine große Auswahl an Getränken und eine moderne Inneneinrichtung. |
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Im Park des Orellenhofs, der für seine großen Urbäume bekannt ist, deren Stämme mit dem lebenden und dem toten Holz vielen auch bereits vom Aussterben bedrohten Arten eine Heimstatt bieten, wurde ein Urbaumpfad eingerichtet. Im Park befindet sich das einzige in Lettland erhaltene Herrenhaus aus Holz vom Beginn des 18. Jh.
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Meklējams pie Pāvilostas tilta pār Saku (Meža iela). Te apskatāms 2005. g. restaurētais un uz postamentiem novietotais Pāvilostas zvejnieku kuģis, ar kādu tie zvejoja pagājušā gadsimta 50. – 60. gados. Šāda tipa kuģus būvēja Vācijas Demokrātiskajā republikā. |
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This is a unique exhibition of woven chairs, chair-making instruments, photographs, and other objects related to chair-making traditions from the late 18th to the mid-20th century. Ceramicist Īrisa Vainovska will talk about the pottery arts, offering decorative plates, interesting wind pipes and souvenirs. |
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Saimnieki piedāvā vietu, kur aizbraukt brīvā laika pavadīšanai, atpūtā ģimenei Kurzemē. Šeit viesiem ir iespēja aplūkot sākot no dažādu laiku lauksaimniecības tehnikas un darbarīkiem, līdz pat kara laika paliekām, kā arī dažādu laiku sadzīviskos priekšmetus. Katram priekšmetam seko arī stāsti, kas ir piedzīvoti vai tikai dzirdēti. Tāpat apmeklētājiem ir iespēja apskatīt mājas iemītniekus,kas ir veidoti ar pašu rokām. Asākām un patīkamākām sajūtām pieejama 350 metrus gara Baskāju taka. |
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Das Schloss Rundāle wurde nach einem Entwurf des herausragenden italienischen Architekten Francesco Rastrelli als Sommerresidenz des Herzogs Ernst Johann von Kurland gebaut. Der Bau des Schlosskomplexes erfolgte zwischen 1736 und 1740, der künstlerische Innenausbau des Schlosses wurde zwischen 1765 und 1768 von dem Bildhauer Johann Michael Graf und den Kunstmalern Francesco Antonio Martini und Karl Cuki durchgeführt. Das Schloss ist bedeutsam wegen seiner Authentizität – es wurde durch den späteren Wiederaufbau nicht beeinträchtigt. Die intensive Restaurierung des Schlosses begann im Jahre 1972 mit Gründung des Museums und wurde im Jahre 2018 abgeschlossen. |
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Befindet sich in Alūksnē, Pils Straße 25 a. In einem am Anfang des 20. Jahrhunderts errichteten Gebäude des Handelspavillons wurde 1990 das Bibelmuseum von Ernst Glück errichtet, das die einzige Einrichtung dieser Art in Lettland und Baltikum ist. Das Museum ist dem Pfarrer und Aufklärer Ernst Glück (1652 – 1705) – dem ersten Bibelübersetzer ins Lettische gewidmet. Im Museum kann man sich mit den verschiedenen Bibelausgaben von 1694 bis heutzutage auf 38 Weltsprachen, den Ausgaben der Predigten und anderer christlicher Literatur bekannt machen. |
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Mūsdienās redzamais iespaidīgais dievnams tapis ilgākā laika posmā. Jau 1870. g. latviešu draudze sāka vākt ziedojumus neogotiskās baznīcas celtniecībai, ko pabeidza 1904. gadā (V. Neimaņa projekts). Ēkas iekšpusi rotā dekoratīvi zvaigžņu velvju griesti, bet tās altārdaļā izvietotasmākslinieka J. Šķērstena veidotās vitrāžas (1940. g.) un 17. gs. kristāmtrauks. Baznīcu ieskauj plašs dārzs. |
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Piemājas saimniecība nodarbojas ar augļkopību un biškopību! |
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Wie haben unsere Vorfahren vor 1000 Jahren gelebt? Wie waren sie gekleidet, welche Werkzeuge und Gebrauchsgüter haben sie benutzt? Antworten auf diese Fragen bekommen Sie auf Wikingerfestival, die traditionell jährlich im Juli in Kiruvere stattfindet und wo sich die Fans aus Estland, Lettland, Litauen und Finnland treffen. |
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Es gibt eine Erzählung über einen dänischen Händler, der sich bei einem Schiffbruch am Kap von Kolka gerettet und als Dank in Kolka eine Kirche gebaut hat. In Kolka hat es mehrere Kirchen gegeben, die ihren Standort gewechselt haben. Das Fundament des heutigen aus Feldsteinen gebauten Gotteshauses hat der damalige Inhaber des Landgutes von Dundaga Karl Ludwig Ferdinand von der Osten-Sacken gelegt. Das Gotteshaus ist an der Stelle (oder in der Nähe) der hölzernen Kirche gebaut, die sehr stark im Krimkrieg gelitten hatte. Die ersten Bauarbeiten wurden von dem Baumeister Oto Zīverts im Jahr 1885 (Architekt Teodors Zeilers) angefangen. Während der Sowjetzeit wurde die Kirche gewaltsam ausgeraubt und in dem Gebäude wurde ein Lagerraum eingerichtet. Es ist wert, das moderne Altargemälde (Künstlerin Helēna Heinrihsone) zu besichtigen, dem kein anderes Altargemälde in keiner anderen Kirche ähnlich ist. Früher befand sich an der Stelle des Gemäldes ein Kreuz. Orthodoxe Christi Geburt-Kirche von Kolka. Die Angaben darüber, dass die Liven den orthodoxen Glauben angenommen haben, beweist eine Urkunde, die in den 1990er Jahren während der Restaurationsarbeiten im Turm der evangelisch-lutherischen Kirche (siehe auch weiter) gefunden und dort beim Bau der Kirche im Jahr 1885 hineingelegt wurde. Diese Urkunde erzählt, dass der Übertritt der Liven zum orthodoxen Glauben, dem sogenannten Glauben des Kaisers, „nicht mit der Glaubensüberzeugung verbunden ist, aber das ist ein Mittel, wie man an Vorteile für Grundstücke und an Genüsse gelangen kann.” Die orthodoxe Gemeinde hat schon im Jahr 1885 ein Grundstück vom Baron Osten-Sacken gekauft, auf dem im Jahr 1890 die Kirche, das Priesterhaus und ein Schulgebäude gebaut wurden. Alle Gebäude haben sich bis heute erhalten. Die Kirche hat ihre eigene Gemeinde und die Gottesdienste werden hier einmal im Monat abgehalten. Man kann Angaben darüber finden, dass Kolka das einzige Dorf an der livischen Küste war, wo in den 1890er Jahren eine orthodoxe Kirche gebaut wurde. Die Glocke hat ihren Platz im Jahr 1936 gefunden. Während der Sowjetzeit wurde die Kirche als eine Leichenhalle benutzt, aber heute dient sie ihrem ursprünglichen Ziel. |
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This is the only viewing platform of its kind. It is north of Pāvilosta, between the sea and Latvia’s largest gray dune. The second level of the platform offers a good view of the habitats which surround the dune, as well as the seashore and the largest seashore rock on the shores of the Baltic Sea – the Pāvilosta sea rock. You can also see the northern part of Pāvilosta. When it is windy outside, you’ll see kiteboard riders showing their tricks.
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No Vilsandi bākas un tai tuvākās apkaimes ir labi saskatāmas leģendārās Vaikas salas. Tām ir piešķirts rezervāta statuss, tādēļ salas var apskatīt tikai no attāluma. Mazākā no saliņām - Kullipank ir tikai pārdesmit metrus diametrā. Tā ir jūras ūdeņu izrobots zemas un asas dolomīta klints fragments, kas klāts ar oļiem, nelieliem laukakmeņiem un kādu atsevišķi stāvošu lakstaugu. Domājams, ka vētru laikā tā pazūd zem jūras ūdens. Savukārt, Alumine Vaigas – Apakšējā Vaikas sala ir lielākā no sešām salām. Šīs salas diametrs ir ~ 150 m un tā paceļas vismaz kādus divus metrus virs jūras līmeņa. Uz salas ir bagātīga veģetācija un pat kāds zems krūms salas centrā. Redzami arī metru augsti atsegumi. Uz salas vēl joprojām atrodas 20. gs. sākumā celto „putnu māju” paliekas, kas bija domātas ligzdojošo putnu piesaistīšanai. |
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Eins der ältesten Museen von Vidzeme, dessen interessantesten Ausstellungsstücke Funde aus der mittleren und jüngeren Eisenzeit sind, ein Teil davon kommt aus der Gegend des Sees von Lubāna. Die Museumsbetreiber organisieren thematische Ausstellungen, die mit der Kulturgeschichte der Gegend in Zusammenhang stehen, und auch Kunstausstellungen. Das Museum befindet sich in den historischen Gebäuden des ehemaligen Biržu Gutshofes. |
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It is possible to look at different animals at the farm – horses, goats, rabbits, dogs, cats and marmots. It is possible to participate in farming tasks and try out farm instruments, to learn the steps of ancient dances, to walk along the animal paths and to taste pancakes baked on the open fire with goat cheese. You can also buy sauna accessories or herbal teas. |
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The owner of the guesthouse produces homemade wine from blackberries, black currants, lingonberries, oak leaves, birch sap, strawberries, gooseberries, apples, cranberries, cowslip, and 20 other raw materials. You can taste the wines, learn about how it is produced, and purchase some to take along with you. |
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Atrodas skaistā vietā – pašā Daugavas krastā. Ēdina, klāj galdus, piedāvā braucienus ar kuģīti pa Daugavu. |
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Atrodas Ēdoles centrā. Dievnams tapis 17. gs. vidū, pateicoties Ēdoles pils īpašnieka - Johana Dītriha Bēra iniciatīvai, kas to veltījis sava noslepkavotā tēva piemiņai, domādams, ka tādējādi varēs izpirkt brāļa Filipa - tēva slepkavas grēkus. Lai izpirktu savējos, J. D. Bērs licis sevi paglabāt zem baznīcas durvju sliekšņa. Dievnama iekštelpas rotā sākotnējais baroka interjers, kā arī krāšņs ērģeļu prospekts un luktu apdares elementi. |
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Die Wirtschaft beschäftigt sich mit der Züchtung von reinrassigen und gekreuzten Rindern für Zucht, Mast und Fleischherstellung, mit dem Verkauf von Milchschweinen und mit der Herstellung des Schweinefleisches und Züchtung von Getreidepflanzen und Kartoffeln, sowie mit der Imkerei. Schon mehrere Jahre züchten die Wirte in sechs Teichen der Wirtschaft Karpfen, Schleien und Orfe. In der Wintersaison kann man Fische in besonderen Becken des Fischhauses fangen, die eingerichtet sind, indem ein Bogen des Flusses Bērzene überschwemmt wurde. Die Wirtschaft bietet Einsicht und Vorlesungen in der biologischen Wirtschaft und Züchtung von Rindern für Fleischherstellung, darunter auch in der genetischen Arbeit mit der Erhaltung einer reinen Rasse, sowie Angeln in frischer Luft. Für Seminare und Vorlesungen sind im Fischhaus ein Seminarraum und eine Küche gebaut worden. In der Wirtschaft befindet sich und wird ein Pfad erhalten, der Oskars Kalpaks gewidmet ist und der ein geologisch und landschaftlich interessantes Gelände durchquert. |
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Die Route beginnt in dem bekanntesten Kurort Lettlands – in Jurmala, der für Fußgänger geeignet ist, denen es gefällt, sich am Strand zu spazieren, wo man die einzigartigen und reizvollen ehemaligen Fischerdörfer, sowie wenig berührte und einsame Strände besuchen kann. An vielen Orten arbeiten in den Dörfern kleine ländliche Räuchereien, wo Reisende geräucherte Fische kaufen können. Das Ziel dieser Route ist das Kap von Kolka, das der bekannte Gründer der Seeschulen in Lettland Krišjānis Valdemārs als Zentrum von Europa angesehen hat. Das Kap von Kolka ist schon seit dem Zeitalter der Wikinger als einer der gefährlichsten Orte für Schiffe in der Ostsee bekannt. Das Kap von Kolka ist auch als einer der Top-Orte für Vogelbeobachtung bekannt. Route information from Latvijas Lauku forums |