| Nr | Name | Beschreibung |
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Das Museum befindet sich auf einem Hof, der der Region Ziemeļkurzeme (Nordkurland) charakteristisch ist und wo der lettische Schriftsteller Ernests Birznieks Upītis (1871 – 1960) geboren wurde. Samstags wird hier das Programm Samstag auf einem Hof angeboten, das die Möglichkeit gibt, an alltäglichen Arbeiten auf dem Land teilzunehmen und das Leben auf dem Land zu erkunden. Die Interessenten können hier die Traditionen des Brotbackens aus dem Ende des 19. Jhs. kennenlernen oder an traditionellen lettischen Festen teilnehmen. |
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Der Hof befindet sich in schöner, ruhiger Lage, an einem Teich, der mit seinem Fischreichtum jedes Anglerherz erfreut. Als Gästehaus dient der ehemalige, 120 Jahre alte Speicher, in dem sich jetzt die Schlafräume, die Küche und die Sauna befinden. |
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In einem kleinen Betrieb werden aus lokalen Produkten und ohne Konservierungsstoffe hausgemachte Weine, interessante Liköre, Marmeladen, Obst- und Beerenkonfitüren hergestellt. Die Produkte werden zum Kauf angeboten. |
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Am Ufer des Sees Mooste befindet sich der Gutshof Mooste. Neben dem schönen Hauptgebäude liegt als Perle des Gutshofs Mooste einer der großzügigsten Komplexe an Nebengebäuden im historizistischen Stil in Estland. Der englische Park umgibt das Hauptgebäude, wo eine Schule untergebracht ist. In der renovierten Holzwerkstatt ist heute das Gästehaus, im ehemaligen Pferdestall befindet sich das Haus der Restauratoren, im Gutsverwaltershaus das Zentrum für Kunst und Sozialpraktikum und der ehemalige Viehstall dient heute als Konzertsaal. |
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Known as Alšvanga in the past, this place was mentioned for the first time in 1231 in an agreement that was signed between the deputy legate of the pope in Rome and the Courlandian tribes of the region. The Livonian Order ruled the territory until 1561, and from 1573 until 1738 the order’s castle belonged to the von Schwerin dynasty from Pomerania. It during the rule of this aristocratic family that a stone church was built in honour of Archangel Michael, and local residents began to convert to Catholicism. Alsunga became the Catholic centre for all of Kurzeme, and local residents became known as the Suiti (from the Schwerin suite). For nearly 400 years, Alsunga has been the historical centre of the Suiti territory. This is Latvia’s most conservative region and is widely known with unusual songs, colourful folk costumes and various folk traditions and beliefs. The Suiti have their own dialect, foods and many other things that have been long since abandoned or forgotten elsewhere in Latvia. The religious has commingled with the folk here in one unique whole. The Alsunga District covers 191 km2 and has some 1,500 residents. |
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On the right bank of the River Pēterupe is one of the historical areas of Saulkrasti – Pēterupe Village. It is believed that the village began to form around a chapel during the so-called Swedish or Catholic times. The chapel was named after the Apostle St. Peter, and therefore the river and the village also carries his name. Pēterupe Village can be considered the oldest village in the Saulkrasti region. The oldest witnesses of the origin of Pēterupe Village are: Rectory, Pēterupe Evangelical Lutheran Church, Outpatient Clinic and the wooden buildings in the old village centre. |
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Der Bauernhof Lõosilma befindet sich nur 10 km von Pärnu entfernt und beschäftigt sich mit dem Anbau und der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte. In der Küche des Bauernhofs werden aus den geernteten Gemüsen reichhaltige Konserven zubereitet. Viele davon sind mit einer Bezeichnung des nationalen Geschmacks ausgezeichnet. Der Bauernhof verfügt über einen Camper-Parkplatz, der mit Solarenergie betrieben wird. |
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Plašajā piedzīvojumu un atpūtas parkā ir iespējams piedalīties elpu aizraujošās aktivitātēs. Piedzīvojumu parkā "Supervāvere" visiem aktīvās atpūtas cienītājiem ir iespēja izmēģināt vairāk kā 60 atrakcijas: augstu un zemu kokos izvietoti dažādi virvju ceļi, pārejas un šķēršļi, kā arī ierīkoti nobraucieni pa trosēm. Laižoties pa garākajiem šāda veida nobraucieniem Latvijā gar ausīm svilpo vejš un acīm paveras lielisks skats uz Gaujas senlejas koku galotnēm. Tāpat ir iespējams doties Gaujas upē - ar plostiem, raftiem, kanoe vai piepūšamajām laivām. Gaujas krastā atrodas arī Ozolkalna kempings ar 6 mājīgiem mazajiem namiņiem. Katrā ir divas istabas ar kopīgu sanitāro mezglu. Namiņos iespējams izguldīt 4 – 5 personas. Tie ir apsildāmi, visas gultas ir saklātas, katram viesim ir dvieļu komplekts, iespēja uzvārīt tēju namiņā, pieejams grils, koplietošanas virtuve, bezmaksas WiFi. Ozolkalns arī piedāvā vietu pasākumiem kempinga teritorijā un kopā ar sadarbības partneriem palīdzēs noorganizēt uzņēmuma āra pasākumus.
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Dieses reizvolle Gebiet schließt die Hügel von Embūte, die sich im Embūte - Urstromtal befinden, ein. Ziel der Einrichtung des Parks war der Schutz von Landschaft, Biotopen und Arten dieser Region. Ein ökologischer Tourismuspfad wurde im Tal eingerichtet und ein Waldpfad durch den Naturpark (nur gemeinsam begehbar mit einem Führer). Besucher werden etwas über die Hügellandschaften und Schluchten erfahren, die die Eiszeit hinterließ. Die Schluchten und die sie umgebenden Wälder sind geschützte Biotope. Es gibt hier auch wichtige Natur- und Kulturdenkmäler, wie z.B. den Embūte - Burgberg sowie die Ruinen von Gutshof, Schloss und Kirche. Andere interessante Objekte sind der Indulis - Burgberg, der Joda - Damm, Wiesen, ein Aussichtsturm usw. Es gibt 3 unmarkierte Fahrradrouten in diesem Gebiet.
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Bootsanlegeplätze hatten im Leben damaligen Fischerleute große Bedeutung, dort bauten sie ihre Netzhütten und bewahrten ihr Inventar auf. Außerdem hatten sie auch eine soziale Bedeutung – hier versammelten sich die Männer, besprachen ihre Arbeiten, Frauen und Kinder sammelten Fische aus den Netzen, wenn diese einen guten Fang erbracht hatten. In Bigauņciems sind die Netzhütten im Laufe der Zeit ins Meer gespült worden, auch die Anlegeplätze von Ragaciems sind teilweise zerstört. Der Platz von Lapmežciems ist mit drei Hütten der am besten Erhaltene. |
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Dieser Streckenabschnitt führt Sie zu der beliebten Kurstadt Druskininkai am Ufer des Flusses Nemunas und zum Nationalpark Dzūkija – er gehört zu den waldreichsten und menschenleersten Naturgebieten Litauens. In Druskininkai empfehlen wir Ihnen, sich in Mineralwasserbäder zu tauchen, die Fahrt mit der Seilbahn über den Fluss Nemunas zu genießen, den Musikbrunnen zu besuchen und der Uferpromenade entlang zu spazieren. Startpunkt der Wanderung ist das Dorf Didžiasalis, das von Druskininkai aus mit dem Bus erreicht werden kann. Von dort aus führt Sie die Route durch unüberschaubare Nadelwälder, reich an Beeren und Pilzen, und durch kleine Dörfer. Auf dem Weg nach Druskininkai schlängelt sich der Wald-Wanderweg entlang der kleinen Straßen und Parks des historischen Kurortes Druskininkai und überquert den Fluss Ratnyčia und den Waldpark am rechten Ufer des Nemunas-Tals. Als es die Ortschaft hinter sich lässt, führt der Wald Wanderweg entlang des Dorfes und zeigt Ihnen die wunderschöne Landschaft und den Blick auf das Kloster Liškiava am anderen Ufer des Flusses Nemunas. Bis zum Dorf Žiogeliai führt die Route entlang von Forststraßen und weiter entlang des Flusses Nemunas, umgeben von den Waldmassiven von Dzūkija. Am Ende der Route erklimmen Sie den Burghügel Merkinė und er wird Sie mit einer atemberaubenden Aussicht auf Südlitauen überraschen. |
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Die Steilküste von Ēvaži mit ihren Küstenwäldern ist eine der wenigen Steilküsten an der Rigaer Bucht. Über die nach dem letzten schweren Sturm erneuerten Treppen gelangt man an den ungewöhnlichen, schmalen Sandstrand, der bei Stürmen unter den Wellen verschwindet.
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Nordeķu - Kalnciema kāpu grēdas daļa Kleistu meža austrumdaļā pie Dzirciema ielas. Padomju laikā šeit darbojās divi (vēlāk viens) P - 35 radars, kas griezās ap savu asi. Vietējie iedzīvotāji tolaik šo vietu bija iesaukuši par "Lokatoru kalniņu". Ziemeļos no tā atradās padomju armijas cūku ferma. |
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Reparaturwerkstätten für die Schiffe und Raketen der Küstenwache Knipupji im Gebiet Liepāja Wälder von Bārta sind visuell wirklich sehr beeindruckendes Militärobjekt der UdSSR. Zur Zeit wird das Territorium von der Gebietsverwaltung bewirtschaftet, die Gebäude werden zum Zweck der Baustoffe –Gewinnung demontiert.
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Dole ist die größte Insel des Flusses Daugava. Von der nordöstlichen Seite wird die Insel vom Fluss Daugava umgeströmt, von der südwestlichen Seite – vom ruhigen und allmählich bewachsenen Gewässer des Seitengerinnes von Daugava. Die Insel ist ein Naturpark (das besonders geschützte Naturterritorium). Der Naturpark wurde 1987 zum Schutz der nach dem Bau des Rigaer Wasserkraftwerkes erhaltenen Landschaft und kulturhistorischen Werte der Insel von Dole, sowie seltenen und geschützten Pflanzen- und Tierarten gegründet. Noch ein Ziel des Errichtens des Naturparks ist die Förderung der Bildung und Erholung der Gesellschaft. Eins der bekanntesten Objekte der Insel von Dole ist das Daugava- Museum, das im Wohngebäude des Landgutes von Dole eingerichtet wurde. Im Fundus des Museums sind ~ 13 000 verschiedene Objekte – Zeugen der Geschichte der Insel von Dole und der Daugava-Ufer – Kleidung der Balten und Liven, Arbeitsgeräte, Alltagsgegenstände. Die Exposition macht mit der Geschichte des Flusses Daugava als mit dem bedeutenden Wasserweg und mit der Geschichte der Flößer und Transportmittel dieses Weges bekannt. Im Park des Landgutes von Dole ist eine Exposition des Museum unter freiem Himmel mit der Rekonstruktion der Neuenaugen-Fischzäune, einer Abdämmung für den Lachsfang und einer Sammlung der Fischereiwerkzeugen errichtet. Neben dm Museum befindet sich am steilen Ufer des Seitengerinnes von Daugava einen Dolomitaufschluss. Im südöstlichen Teil der Insel sind am Daugava-Ufer neben dem Haus “Bēči” die Ruinen der Burg von Vecdole zu finden. |
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Auf dem Bauernmarkt Pärnu kann man verschiedene Waren von Kleinproduzenten aus Pärnumaa und anderen Regionen, darunter vor Ort gebackenes Brot und Süßwaren kaufen. |
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Der Naturpark im Tal der Daugava ist der einzige Ort zwischen den Kaskaden der Wasserkraftwerke, wo man noch die Chance hat, das Flusstal der Daugava und die Schluchten der Nebenflüsse so zu sehen, wie sie waren, bevor das Gebiet geflutet und die Kraftwerke gebaut wurden. Einen besonders schönen Blick hat man vom rechten Flussufer in der Nähe von Kirche und Burgberg von Aizkraukle. Wälder, Wiesen, Flussquellen und kleine Dolomitfelsen sind in dieser Region alles geschützte Biotope. Freizeitangebote gibt es auf dem Burgberg von Aizkraukle, die Schloßruinen von Aizkraukle sind nicht weit entfernt.
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Das ist ein bewaldetes Territorium, wo auf einem der größten Gebiete die Weißbeerige Mistel, ein Halbschmarotzer, zu finden ist. Am besten kann man diese einzigartige Pflanze wahrnehmen, wenn sie keine Blätter hat. Lettland ist die nördliche Grenze für die Weißbeerige Mistel, man findet sie nicht überall.
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Unweit von der Mündung des Flusses Kilmiņupe ins Meer befindet sich die sagenhafte Wallburg des Seeräubers Trommel – eine mittelalterliche Befestigungsanlage. Die ist etwa 100 m vom Hof „Kraujas” zu finden. Die 1977 hier während der archäologischen Ausgrabungen gefundenen Ziegelteile und Scherben von Ofentöpfen zeugen, dass die Befestigung schon im Mittelalter existierte. Dieser Ort ist mit den Sagen über den Seeräuber Trommel verbunden, der hier das Raubgut vergraben hat, deswegen sind an der Düne viele von den illegalen Archäologen ausgegrabene Gruben zu sehen. Eine Sage erzählt über den Seeräuber Trommel, der mit seinen Leuten die Schiffe in der Rigaer Meeresbucht von der Kurlands Küste bis zu der Insel Roņu raubte. Im Altertum ankerten hier viele Schiffe, die auf den günstigen Fahrwind warteten, um das Kap von Kolka umzugehen, aber der Seeräuber nutzte es mit einem eigensüchtigen Ziel aus. Er sammelte auch die Güter von den versunkenen Schiffen. Die Burg von Trommel wurde aus Stein gebaut. (Die Quelle: Roja TIZ) |
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The Dobele Crafts House is to the East of Market Square at Baznīcas Street 8 in Dobele. Enthusiasts use it to preserve ancient traditions from the Zemgale region. Workshops to teach crafts are organised here five days a week. |
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