Nr Name Beschreibung
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Landwirtschaftsbetrieb und Ferienhaus in der hügeligen Landschaft von Vidzeme, Cēsis 35 km. Hier werden biologisch zertifizierte Marmeladenbonbons aus Roggenbrot und mit anderen Geschmacksrichtungen hergestellt, Kastenroggenbrot gebacken, das Getränk Kwas aus Brot sowie Lebkuchenteig aus Roggenmehl zubereitet. Außerdem werden Schmuck und Kunsthandwerk gefertigt. Produkte können gekauft werden.

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Hauptstadt von Hiiumaa.

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Im Wald von Kaltene ist ein sagenumwobenes Naturwunder – Kalvas von Kaltene bzw. von Valna  zu besichtigen. Das Entstehen dieser Anhäufung im Wald,  2 – 3 km von der Küste entfernt ist mit den Küstenbildungen des Baltischen Eissees verbunden. Die größte Anhäufung ist Velna kalva (Teufels-Kalva). Seinerzeit war Velna kalva eine schöne Anhäufung, so große, dass “sich bis Gipfeln der Bäume streckte”. Auf den früheren Karten wurde die absolute Höhe dieser Anhäufung angegeben – 20 m. Diese Anhäufung bestand aus Steinen verschiedener Formen. Die Steine waren sowohl voll kugelförmig als auch in einer Tellerform. Diese Anhäufung wurde fast vollständig in den 1960er – 1970er Jahren vernichtet, da daraus die Schotter für Straßenbau gewonnen wurde. Heutzutage ist nur ein ziemlich kleines Fragment des Unterteils von Kalva erhalten geblieben. Die Länge dieses Fragments beträgt ca. 300 m, aber die Höhe – 2 m. Die Wissenschaftler äußern eine Meinung, dass diese Anhäufungen im Altertum Sakralorte sein könnten, da viele Sagen und Legenden sind darüber geblieben. Um die Anhäufung zu besichtigen, wurde einen Naturpfad mit den Informationsständen und einem nicht großen Parkplatz errichtet. (Die Quelle: Roja TIZ)

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Die Schänke befindet sich im Zentrum von Jelgava: An der Brücke über den Fluss Driksa, die von der neu eingerichteten Uferpromenade eingeschlossen ist. Für die Innenausstattung sind Elemente aus Holz verwendet worden. Hier werden regelmäßig Musikabende veranstaltet.

Lettische Küche: Kalte Suppe, gebratenes Flunder- oder Kabeljaufilet, Bauernfrühstück, Kartoffelpfannkuchen, dünne Pfannkuchen.

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Ļoti savdabīga vieta, ko nekādi nevar dēvēt par tūrisma objektu. Vidsmuiža bija viena no Latgales lielākajām muižām, kuras dominante bija 18. gs. celtā un vēlāk pārbūvētā grāfu Borhu muižas kungu māja. Tagad redzamais muižas kompleksa veidols tapis 19. gs. otrajā pusē. Tajā ietilpst kūtis, staļļi, kalpu māja, klētis, sarga mājiņas, kas izvietotas ap parādes pagalmu. Pēdējais tagad ir stipri aizaudzis. Vecākā saimniecības ēka ir mūra klēts (iespaidīga!), ko cēla 18. gs. Regulāra plānojuma muižas parku veidoja 18. gs. franču dārzu stilā. Kungu māja ir „pamesta” un apskatāma tikai no ārpuses.

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Ein Geschenkeladen in der Altstadt von Cēsis am Rosenplatz im Gebäude des ehemaligen Hotels Baltischer Hof. Der Laden trägt den Namen der ehemaligen Hotelbesitzerin Karlīne. Es gibt Geschenke, Erzeugnisse der Handwerker, Souvenirs sowie köstliche hausgemachte Produkte, hausgemachten Wein und Hausbranntwein zum Kaufen.

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This 368 metre structure is the highest television tower in the European Union. Its viewing area, which is at a height of 97 metres, is the highest publicly available viewing area in Latvia. The location offers a fantastic view of Rīga and Old Rīga to Pārdaugava, the Bay of Rīga and Sigulda – a radius of at least 50 kilometres.
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Ein hervorragendes Sakralensemble im Barockstil (17 – 18 Jh.), eine Kirche und ein tätiger Nonnenkloster.

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The craftsman produces practical and household items on the basis of Latvian ethnography, also continuing old traditions related to Latvian blacksmith operations. You can forge your own nail or horseshoe.

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Das Café Ugandi ist ein gemütlicher Ort ganz im Herzen von Otepää. Dort herrschen eine warme Atmosphäre und wohltuende Stimmungen, und die Geschmäcke sind rein und angenehm . Wenn sie ankommen, werden Sie sofort guten Kaffee und süße Brötchen riechen. Das große Schaufenster ist voll von Kuchen - man kann sie sowohl vor Ort genießen als auch zum Mitnehmen kaufen.

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Dieser Naturpark umfaßt ein Gebiet der Ostseeküste mit Sanddünen, die einst gewandert sind, jetzt aber in Folge der Bepflanzung nicht mehr aktiv sind. Es sind die höchsten Dünen in Lettland. Besucher können die Küstenlandschaft bewundern, Sandstrände und kleine Fischerdörfer. Ein Naturpfad wurde für Touristen, die den Park durchqueren möchten, auf dem Pūsēni Berg eingerichtet.
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Zum ersten Mal ist der Name von Kandava in den schriftlichen Quellen im Jahr 1230 erwähnt worden. Im Jahr 1253 hat der Livländische Orden auf dem steilen Ufer des Urstromtales des Flusses Abava eine gemauerte Burg gebaut, an deren Fuß sich eine Siedlung herausgebildet hat. Im 17. Jh. wurde Kandava zu einem bedeutenden Handelszentrum. Die Stadt und ihre Einwohner haben schwer unter der Pest und den Ereignissen des Ersten Weltkriegs gelitten. Die Stadtrechte hat Kandava im Jahr 1917 erlangt. Während der Sowjetzeit wurde der Sportkomplex der Landwirtschaftlichen Fachschule von Jaunkandava zu einem bekannten Ort für Training.

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Die alte Windmühle (1885 erbaut) mit der ganzen Mechanik blieb nur dank der jetzigen Eigentümer erhalten. In der Mühle werden Führungen angeboten, zudem gibt es Verkostungen lokaler Konditoreierzeugnisse und von Landbrot.

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Das Restaurant befindet sich in der Altstadt von Liepaja, in einem restaurierten Gebäude, wo der Postbote Arvids gelebt und seine Tage verbracht haben soll. Das Gebäude hat Auszeichnungen für seine Innenausstattung erhalten. In der Speisekarte ist attraktiv das Leben des Postboten Arvids geschildert worden, dem Sie glauben oder nicht glauben können...

Lettische Küche: Kalte Suppe, Ampfersuppe, im Ofen gebackener Kabeljau, Wels- und Flunderfilet, gegrillte Schweinerippen, Graupengrütze in Speck- und Zwiebelsoße, Kartoffelpfannkuchen, dünne Pfannkuchen, geschichtetes Roggenbrot-Dessert.

Das besondere Gericht: Liepājas menciņi (Kabeljau von Liejapa) geräucherter Kabeljau mit Kartoffeln, Zwiebeln und Dillen in einem Keramiktopf.

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he wetland meadows that are around the Pededze River are the site of this 200 ha farm with some 350 red deer, other deer and wild boar. There are towers from which you can watch the graceful animals, and there are ponds for commercial fishing. Please contact the owner well in advance for a tour.

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Diese Kantine befindet sich im Zentrum von Kraslava. Auf vorheriger Anmeldung werden lettgallische Speisen im Keramikgeschirr angeboten. Backhaus, Abteilung für Herstellung von Konditoreiwaren.

Das besondere Gericht: Fleisch im Top aus schwarzer Keramik, Gericht Buļbešnīki.

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2 Tagen

Die Route ist für aktive Fußgänger geeignet, die auf ihrer Reise sowohl Landschaften, als auch die Gefühle des Tales des eindrucksvollsten Flusses der baltischen Länder genießen möchten. Die Route beginnt in Sigulda, die historisch als die Schweiz der Region Kurzeme genannt wurde. In der Umgebung von Sigulda kann man einige der schönsten Landschaften Lettlands genießen. Die Route überquert mehrere tiefe Täler der Nebenflüsse von Gauja und legt die Ufer des Flusses frei, die im Baltikum mit seinen Sandsteinfelsen der Devonperiode bekannt sind. Die Naturpfade von Līgatne ist der einzige Ort in Lettland, wo in waldiger Umgebung, unter naturnahen Umständen und in großen Pferchen unseren Wäldern charakteristische Tierarten wohnen, die Besucher besichtigen können. Aber Tiere und ihre Fußabdrücke kann man auch besichtigen, wenn man auf den Naturpfaden und in den Wäldern des Nationalparks Gauja wandert.

Route information from Latvijas Lauku forums

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Das Schloss von Lielstraupe (deutsch Groß-Roop) ist das einzige erhaltene Gebäude in Lettland, das eine mittelalterliche Burg mit einer Kirche in sich verbindet. Mit dem Bau des Schlosses wurde im Jahr 1263 begonnen. Die Bebauung hat im 17. und 18. Jh., sowie in den Bauernaufständen von 1905 wesentlich gelitten. Der Gebäudekomplex wurde im Jahr 1909 laut den Plänen des Architekten Wilhelm Bockslaff erneuert. In der Kirche von Lielstraupe befinden sich mehrere Kunstdenkmäler, z.B. Malereien eines Orgelchors aus dem 17. Jh. und einer Kanzel aus dem 18. Jh. Im Jahr 1944 wurden in der Kirche die von dem Künstler Sigismunds Vidbergs geschaffenen Glasgemälde Golgatha und Geburt Christi aufgestellt. Auf dem Schlossturm kann man eine Uhr sehen, die der einheimische Uhrmacher Aide gemacht hat, aber auf der Kirchenwand – eine Sonnenuhr besichtigen. Im Schlosspark muss man den im Jahr 1744 aus Holz gebauten Glockenturm besichtigen. Im Jahr 1938 wurde in der Kirche eine Gedenktafel an die im Ersten Weltkrieg und in den Freiheitskämpfen Gefallenen enthüllt. Seit 1963 befindet sich in dem Schloss ein Krankenhaus für Narkologie. Die Kirche kann man während der Gottesdienste, aber die anderen Gebäude nur von außen besichtigen. 

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Ein zeitgemäßes und modernes Zentrum  in einem historischen Scheunengebäude bildet einen einmaligen Komplex, in dem man eine Ausstellung über die Geschichte des Handwerks findet, das Glasmuseum,  einen weiteren Ausstellungssaal, den längsten Gürtel der lettischen Volkstracht, einen Konferenzsaal, eine Wassergalerie. In den Werkstätten kann man Handwerkern der Umgebung, Töpfern, Texilherstellern, Glasbläsern bei der Arbeit zusehen und auch selbst mitwirken.   

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Hier wird Viehzucht, Obstbau und Gemüsebau betrieben, sowie Milch und Fleisch erzeugt und verarbeitet. Die Wirte teilen ihr Wissen, wie man Käse (auf offenem Feuer) kocht und macht. Hier werden Brot nach Rezepten der Vorfahren gebacken und Hochzeitsfeiern nach den lettgallischen Traditionen angeboten.

Lettische Küche: Roggenbrot, 14 verschiedene Käsesorten, Bauernsuppe, hausgemachtes Bier und eine Vorführung des Bierbrauens.

Das besondere Gericht: Gefüllte Kartoffelpfannkuchen Gulbešnīki mit Pilzsoße.