| Nr | Name | Beschreibung |
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Это один из 6 маршрутов путешествий в серии «Насладитесь деревней!», который приглашает Примерное время прохождения маршрута: четыре – пять дней, в зависимости от количества выбранных достопримечательностей и времени, отведенного для их осмотра. |
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Man kann trockenen Fußes durch das Moor gelangen. Zum Einen ist der Damm der ehemaligen Schmalspurbahn Smiltene-Valmiera-Ainaži begehbar, der auf einer Länge von 3-4 Kilometern von Südost nach Nordwest durch das Moor führt, zum Anderen gibt es einen Stegpfad östlich des Damms. Naturschutzgebiet.
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(V-1279) linked Kuldīga and Alsunga before a new road was built. The lovely gravel road weaves through forests and farmland. During appropriate weather, it can be used as an alternative road to learn about the landscapes of the Suiti region. You can also bike down the road. |
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Auf dem Bauernhof werden Ziegenmilchkäse und andere Ziegenmilchprodukte hergestellt. Hier werden Ziegen, Schafe, Kaninchen und Hausgeflügel gezüchtet. Die Produkte können Sie auf Vorbestellung kaufen, im Sommer werden auch Führungen durch den Bauernhof veranstaltet. |
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Das Café Roomassaare befindet sich nicht weit von Kuressaare entfernt und bietet einen malerischen Ausblick auf den Jachthafen Roomassaare. In der Sommersaison werden im Café hauptsächlich Gerichte aus lokalen Produkten zubereitet und den Gästen einfache und reine Kombination aus lokalen Geschmäcken angeboten. Ohne Fisch geht es nicht! |
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Im Park des Orellenhofs, der für seine großen Urbäume bekannt ist, deren Stämme mit dem lebenden und dem toten Holz vielen auch bereits vom Aussterben bedrohten Arten eine Heimstatt bieten, wurde ein Urbaumpfad eingerichtet. Im Park befindet sich das einzige in Lettland erhaltene Herrenhaus aus Holz vom Beginn des 18. Jh.
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Kihnu is the largest island in the Gulf of Riga with an area of 16.4 km2, it is only 7 km long and 3.3 km wide. There are four villages on the island and the unique atmosphere of the island can be experienced by visiting a local family at Kuraga Farm. Three generations live in this farm and are happy to welcome guests. |
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Hier gibt es einige “canyon-ähnliche” Schluchten zwischen den Dolomitablagerungen. Man findet interessante Aufschlüsse und kleine Wasserfälle im kleinen Flussbett.
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Restaurant Ankur ist ein gemütlicher Ort, an dem hausgemachte Speisen aus hauptsächlich örtlichen Produkten angeboten werden. Besonders beliebt ist der Fisch aus dem Peipussee. Im demselben Gebäude befindet sich auch ein Hotel. |
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Karulas augstienes augstākais reljefa punkts (137 m.vjl.), kas virs tuvākās apkārtnes paceļas par ~ 60 m. Torņa kalnā ir uzbūvēts skatu tornis ar ļoti plašu apkārtskatu. Uz tā platformas ir novietoti panorāmas fotoattēli, kuros atzīmēti zīmīgākie plašākā apkaimē redzamie objekti – apdzīvotas vietas, pilskalni, baznīcu torņi u.c. Turpat izveidota atpūtas vieta un meklējams Rebases ainavu takas sākums. |
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Als Landschaftspark wurde der Park in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt. Ein Veranlasser des Anlegens eines Parks war der Besitzer des Landguts von Alūksne Baron Otto Hermann von Vietinghoff. Im flächigen Landschaftspark sind bedeutende kleine Architekturformen zu besichtigen – der Alexander-Pavillon, der Tempel des altgriechischen Windgottes Aiolos, das Palmhaus, der 1799 errichtete Granitobelisk zu Ehren von Otto Hermann von Vietinghoff, das Mausoleum der Baronengeschlecht, das aus einem Granitstück gemachten Springbrunnenbassin und Granitbänke. Der Park von Alūksne ist einer der schönsten Parke in Livland (Vidzeme). |
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In Otepää wurde am 4. Juni 1884 die estnische Fahne geweiht. Im Pastorat ist ein Zimmer der estnischen Fahne eingerichtet. |
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Saimniecības zemi, kas atrodas starp Ulbroku un Vālodzēm, 1929. gadā nopirka tagadējā saimnieka – Dzintara Āboliņa vectēvs. Tajā laikā arī tika uzcelta klēts, kurā glabāja saimniecībā izaudzēto lauksaimniecības produkciju. Krīvu klēts atdzimšana notika pirms 20 gadiem, kad tagadējie saimnieki tajā uzsāka veidot muzeju no sadzīves priekšmetiem un darba instrumentiem, kas savulaik izmantoti Krīvu saimniecībā. |
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Das Café befindet sich im Gästehaus Pils, am Burgberg der Ritter und am Pulverturm, die man aus der Sommerterrasse des Cafés sehen kann. Lettische Küche: Dickflüssige Erbsensuppe, Suppe aus hausgemachten Frikadellen, cremige Steinpilzsuppe, kalte Rote-Beete-Suppe, gebratenes Schweinefleisch, hausgemachte Frikadellen, gefüllte Flunder, Kartoffelpfannkuchen, geschichtetes Roggenbrot-Dessert. |
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Die Stadt des Windes, der Bernsteine und der Musiker. In den schriftlichen Quellen ist Liepāja zum ersten Mal im Jahr 1253 erwähnt worden. Die Stadt blühte als ein Handelshafen schon am Ende des 16. Jhs. auf. Sehr bedeutend für die Stadt war die Regierungszeit der kurländischen Herzoge Jacob und Friedrich Kasimir, als durch den Hafen von Liepāja der Export- und Importhandel mit litauischen und kurländischen Waren gewährleistet wurde. An der Stelle, wo der Fluss Līva mit Dünensand zugeschüttet worden war, wurde ein Kanal ausgegraben und eine Anlegestelle für Schiffe gebaut. Das Wachstum der Stadt setzte sich im 18. Jh. auch nach dem Nordischen Krieg und der Pestzeit fort. Als im Jahr 1795 Kurland in das Russische Reich eingegliedert wurde, hat sich der Hafen von Liepāja als einer der bedeutendsten westlichen Häfen des Reiches noch schneller entwickelt. Am Ende des 18. Jhs. bis zum 19. Jh. wurde Liepāja gleichzeitig auch zu einem beliebten Erholungsort der St. Petersburger Aristokraten. Am Ende des 19. Jh. wurde mit dem Bau des Kriegshafens und der Festung begonnen. Die Stadt wurde zu einem militärstrategischen Ort. Die Stadt hat wesentlich im Zweiten Weltkrieg gelitten. Im Jahr 1967 beendete der Seehandelshafen von Liepāja seine Tätigkeit und die Stadt Liepāja wurde zu einer geschlossenen Stadt, wo der Kriegshafen als eine ‘Stadt in der Stadt‘ war. Heute ist der Kriegshafen und das dort geschaffene Angebot eine der Top-Sehenswürdigkeiten in der lettischen Tourismusbranche. |
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Das Museum „Kaikaši” befindet sich ~ 1 km südwestlich vom Zentrum der Stadt Vecpiebalga, in einer kleinen Ortschaft Kaikaši. Auf dem Hof „Kaikaši” ist ein lettischer Schriftsteller Antons Austriņš (1884 – 1934) geboren. In Vecpiebalga hat der künftige Schriftsteller eine Grundallgemeinbildung erhalten. Eins der bekanntesten Werke von A. Austriņš ist das Geschichtenbuch „Jünglein” (1931). Das Museum, in dem sich verschiedene Gegenstände des ländlichen Alltagslebens und mit dem Schriftsteller verbundene Exponate (auch geschriebene Sammelbände und Bücher) befinden, lohnt es sich, unter Begleitung von örtlichem Guide zu besichtigen. |
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Zemnieku saimniecībā "Rudzīši" iespējams apskatīt dažādus mājputnus - vistas, tītarus, dažādu šķirņu pīles un zosis. Mini zoo mīt arī cūkas, aitas un kazas. Tiek piedāvāta izjāde ar poniju, kā arī iespēja pārnakšņot brīvdienu mājā. |
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Ein kleines, ruhiges und gemütliches Hotel mit einem Gourmetrestaurant befindet sich an der Landstraße Riga-Tallinn in Ainaži, wo die Luft nach Kiefern und Meer riecht. In der gemütlichen Atmosphäre des Restaurants kann man ein leckeres Essen genießen und die Nähe zur Natur verspüren. |
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Wanderzentrum von Lahemaa beschäftigt sich mit Popularisierung von Naturschutz und Natururlaub – wir pflantzen Bäume, bauen und stellen Nistkatsen auf. Unseren Gästen bieten wir Kanuwanderungen, Moorwanderungen und Abenteuer auf Geländebogen- und Geländearmbrustpfad im Nationalpark Lahemaa an. Für gemütliches Relaxen gibt es einen Kaminraum und Sauna mit Badefass. |
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On the 141st km of the Riga-Jekabpils highway you can rest and have a meal in the motel Sapnis. There is a cafe on the 1st floor as well as the hall for celebrations. |
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