| Nr | Name | Beschreibung |
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An dieser Stelle hatte der Deutsche Ritterorden 1242 eine Steinburg erbaut, von der bis heute nur einzelne Mauerfragmente erhalten sind und ein Kellergewölbe, in dem man nach vorheriger Anmeldung örtliche Weine probieren kann. Später befand sich hier das Schloss des Herzogs von Kurland, das im Nordischen Krieg zerstört worden war (1701). Dank eines umfangreichen Rekonstruktionsprojektes wurden im Park hölzerne Stege, kleine Brücken und Informationstafeln errichtet, eine Laube und ein Springbrunnen erbaut. Im Park wurden 22 Skulpturen und Skulpturengruppen der Bildhauerin Līvija Razevska aufgestellt. |
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Latviešu dziedātāja un rakstnieka Marisa Vētras (īstais vārds – Morics Blumbergs) (1901. – 1965.) piemiņas akmens pie viņa dzimtajām mājām „Dārtiņām”. Norādes uz akmeni nav, tādēļ objektam var pabraukt arī garām. |
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Im Teehaus Seto Tsäimaja, das zum Museum der Setukesen gehört, kann man Gerichte aus dem nach den Traditionen der Setukesen gemachten Tongeschirr genießen. Auch kann man Setukesen-Lieder und Instrumentalspiel anhören. |
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Grillbar und Restaurant. Positive und gemächliche Atmosphäre. Familienfreundliches Restaurant mit Kinderspielecke und speziellen Gerichten für Kinder. Bei der Erstellung eines Menüs wählt der Küchenchef hauptsächlich lettische Produkte.
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Auf den ordentlichen und schmucken Feldern des Hofes „Ezerlīči“ blühen Lilien, Pfingstrosen und Taglilien. Ein schöner Steingarten wurde bereits angelegt und ein dendrologischer Park ist im Entstehen begriffen. Über 100 Bienenvölker sammeln Nektar. Die Hausherrin bietet Führungen an und diverse Pflanzen und Imkereiprodukte stehen zum Verkauf. |
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Lustužkalns – auf dem hohen Hügel (72
müdM) befand sich im 16 Jh. das Jagdschloss
vom Heermeister des Ordens von Livland
Wolter von Plettenberg. Aber in der Zeit der
russischen Kaiserin Katharina wurde hier ein
Vergnügungsschloss errichtet. Daher kommt
auch der Name vom Schloss und die
Erzählung der im Valguma See versenkten
goldenen Kutsche.
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Die Grüne Düne – Nach den Krāču Hügeln ist dies
die zweite ausgeprägteste Dünenbildung im Nationalpark
Ķemeri, die in mehr als drei Kilometer länge das
Hexenmoor von dem Grünen Moor trennt. Am Fuß der
Düne windet sich ein alter Erdweg, auf dem die Strecke
verläuft. Während Sie entlang der Grünen Düne
wandert, benutzen Sie bitte nur vorhandene Pfade!
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The old wooden tower at this site was torn down and replaced with the one that is there now. The restored tower offers one of the loveliest views in Eastern Latvia – one of the eight curves of the Daugava. This is the Rozališki curve. Here you will get a whole new sense of the Daugava River and its mighty valley in a place where the waters of a hydroelectric plant bubble away in our present day and age. It is claimed that the scene that is seen on the 10 lats note is based on the view which can be seen to the West from the tower. |
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Dodieties ekskursijā, lai gūtu ieskatu lauku profesijā un dzīvesveidā, kā arī iegūtu jaunus iespaidus un labu atpūtu visai klasei. Ekskursijas laikā apciemojiet koka skulptūras Vienkoču parkā, kur iespējams iepazīties arī ar koka amatniecību un sameklēt dārgumu lādi. Vai arī apmeklējiet vienīgo vietu Baltijā, kur var iepazīties ar cilvēku dzīves apstākļiem pirms vairāk kā 1000 gadiem. Pēc tam apmeklējiet zemnieku saimniecību, kurā no cidonijām ražo sukādes, marmelādes, sīrupus un citus labumus, un pļavās ganās savvaļas zirgi. Ekskursijas noslēgumā dodieties uz Porcelāna fabriku, lai varētu padarboties apgleznošanas darbnīcā un iepazīties ar ražotni. |
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Krogus un Brengūža ezeru un Drustu parka ieskāvumā samērā plašā teritorijā „izmētātas” Drustu muižas ēkas. Muižas kungu māja celta 1787. g. Līdz mūsdienām dažādā stāvoklī ir saglabājusies pārvaldnieka māja (19. gs.), klēts (ar kolonnām), krejotava, brūzis, smēde, magazīna, sķūņi u.c. ēkas. Muižas Kavalieru namā ierīkots viesu nams. Interesanti, kāda izskatītos Latvijas lauku ainava, ja tajā šodien nebūtu saglabājušās muižu kompleksi, kas tiek izmantoti vēl joprojām? |
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In der Gaststätte Kaali werden bereits seit vielen Jahren die besten estnischen und Saaremaa-Gerichte und Getränke aus lokalen Produkten angeboten und die Kultur und Geschichte der Insel demonstriert. Die Besucher des Meteoritenkraters und Museums von Kaali können hier eine leckere Mahlzeit genießen. |
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After the death of the Kalnasikšņi oak tree, which was the mightiest tree in the Gauja National Park, the mighty Kvēpene oak tree has taken over that role. It has a circumference of 6.1 m, a height of 20 m, and a crown which measures 28 x 30 m. The beautiful tree is on the right bank of the Gauja River valley and is one of the most excellent trees in Latvia. Near it is the forested Kvēpene castle hill, as is the Svētavots stream, which is reputed to have medicinal waters. To the North of the castle hill is the Rūsiņš hillock, which offers a good view of the surrounding forests, the towers of the city of Cēsis, Ieriķi, and the Rakšupe estuary at the Gauja. There is a bench at the top of the hillock from which lovely sunsets can be seen. |
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The area of the ancient Piusa River valley that is between the villages of Vana-Vastseliina and Ignasõ is around 15 km long, features some substantial rapids, and offers a view of beautiful Devonian period cliffs. The largest, Härma müür, is 43 metres high and is the highest sandstone cliff in Estonia. There are caves from old mines in the village of Piusa. A small part of the mines, which have tunnels that are more than 10 km long in all, has been tured into a local museum.
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Der Name von Dobele ist in den historischen Quellen im Jahr 1254 erwähnt worden. Dobele war einer der am besten befestigten Orte der Semgallen, darum hat dieser Ort von 1279 bis 1289 sechs Einfälle der Kreuzritter überlebt. Doch im Jahr 1289 waren die Semgallen gezwungen zurückzutreten. Im Jahr 1335 haben die Eroberer an der Stelle der Burg von Semgallen mit dem Bau einer neuen – gemauerten Burg begonnen. Am gegenüberliegenden – am linken Ufer des Flusses Bērze begann sich eine Ortschaft der Händler und Handwerker zu bilden. Die Stadt hat sehr stark im Nordischen Krieg und in der darauf folgenden Pestzeit gelitten. Ein bedeutendes Ereignis im wirtschaftlichen Leben der Stadt war das Jahr 1927, als die Eisenbahnlinie Liepāja – Glūda ausgebaut wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg kamen nach Dobele Militärpersonen der Sowjetarmee, die einen der größten Panzerschießplätze der UdSSR Dobele-2 gebaut haben. Jetzt können die Besucher von Dobele interessante Sehenswürdigkeiten besichtigen. |
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Der Posten der Grenzwache Ovīši 521 ist im Besitz vom Abwehrministerium der Republik Lettland und das Territorium ist für Zivilpersonen geschlossen. Nur einzelne Ruinen der Gebäude an der Düne sind für Interessenten zugänglich.
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Die westliche Küste der Rigaer Bucht ist das ganze Jahr über ein wichtiger Zufluchts- und Nahrungsort für viele migrierende Vögel. Von den geschützten Vogelarten begegnet man hier am meisten dem Sterntaucher und dem Prachttaucher, der Brandgans, der Eisente und der Zwergmöwe. Das Gebiet ist auch sehr wichtig für den Schutz der Riffe. Es befindet sich gegenüber der Regionen Dundaga, Roja und Engure, sowie der Stadt Jūrmala. Die Fläche beträgt 132 173 ha. Das Territorium enthält den Meeresteil vom Naturpark „Engure“ und dem Nationalpark von Ķemeri.
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Der Name Ainaži ist untrennbar von der lettischen Seefahrtsgeschichte. Im Jahr 1864 wurde hier die erste Seefahrtsschule gegründet, in der auch die Kinder der lettischen Bauern lernen konnten. Es ist gesetzmäßig, dass Ainaži zu einem bedeutenden Zentrum für den Bau von Schiffen für Küstenschifffahrt und zu einem Hafen wurde. Das wirtschaftliche Leben der Stadt hat die im Jahr 1913 eröffnete Schmalspurbahnlinie Smiltene-Valmiera-Ainaži begünstigt. Heute ist die Stadt Ainaži eine kleine und stille lettische Stadt, die mit mehreren interessanten Sehenswürdigkeiten an der Grenze zu Estland liegt. |
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Das Café befindet sich im Zentrum von Lizums und bietet die besonderen Gerichte dieser Region an. Die Innenausstattung trägt lettische Züge. Lettische Küche: Kalte Suppe, Suppe mit Fleischbällchen, Jagdwürste. |
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Das Café befindet sich am Rande der Straße Jekabpils – Rezekne (A 12): An einem landschaftlich schönen Ort an einem Teich, wo man Barschen, Hechte, Schleien und Karpfen angeln kann. Hier werden Speisen aus der Küche des Ostens und Fischgerichte angeboten. |
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We offer a private collection of ancient tools, household items and technologies which we began to assemble in 2002. Right now we have more than 5,000 objects of cultural and historical objects on display, as well as a lovely garden with countless compositions of colourful flowers, fountains, an Eastern meditation bridge, ponds, a pergola, leafy areas, etc. The garden covers more than 2 ha, and it is located 1 km from Lazdukalns. |
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