Nr Name Beschreibung
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Ein mit Wäldern bedecktes Gebiet, durch welches der Fluss Gauja fließt. Alte Flussärme, parkartige Eichenwiesen, Laubwälder und Schutzarte. Naturpfade.

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Die Geschichte des Gutshofes reicht bis zum 19. Jahrhundert zurück. Heute befindet sich im Gutshof  eine Gaststätte, wo die nationale Küche im Ehren gehalten wird und den Gästen einfache und leckere Speisen aus lokalen Rohstoffen zu fairen Preisen anbietet. Das Menü des jeweiligen Tages finden sie auf der Homepage. Erwartet werden sowohl Durchreisende als auch Gruppen. 

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Heutzutage haben sogar die Wissende kaum eine Ahnung, an welchem Ort in Ragaciems sich die ehemalige Station der Zenitraketen befindete. Das Ziel der Station war die Verteidigung der westlichen Grenze der UdSSR.
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Der Schießstand – am Parkplatz bei dem Naturpfad, kann ein aufmerksamer Besucher eine zuwachsende breite Schneise sehen, die vom Strand bis zur Straße Ventspils – Kolka geht. Dieser Platz wurde in der Sowjetzeit als Schießlehrplatz benutzt.
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Der Bauernhof wurde an der vom deutschen Baron von Hahn 1847 erbauten Wassermühle eingerichtet. Auf dem Bio-Bauernhof werden Dammhirsche und Forellen gezüchtet sowie Obst und Gemüse angebaut. Der Gastgeber ist ein Winzer, der mit großer Sorgfalt jedes Getränk zubereitet. Es werden Verpflegung, Führungen und Verkostungen angeboten.

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Das Café befindet sich im Zentrum von Ventspils, in einem Gebäude aus Holz, das im Stil Klassizismus im 19. Jh. gebaut worden ist und der Familie Kupfer gehört hat.

Lettische Küche: Bauernfrühstück, Haferflocken- oder Grießbrei, Kartoffelpfannkuchen, dünne Pfannkuchen mit Marmelade.

Das besondere Gericht: Spiegelei mit einem Schinken und einer eingelegten Gurke.

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Auf dem Burgberg von Sabile befand sich schon im 10. Jh. eine befestigte Stadt. Nach der Teilung der kurischen Länder gelang Sabile in den Händen des Livländischen Ordens, der eine gemauerte Burg (hat sich nicht erhalten) gebaut hat. In den schriftlichen Quellen ist Sabile zum ersten Mal im Jahr 1253 erwähnt worden. Im 15. Jh. begann sich an der Burg eine Siedlung herauszubilden. Die Stadtrechte hat Sabile im Jahr 1917 erlangt. Heute ist Sabile eine Kleinstadt, in deren Umgebung sich mehrere bedeutende kulturhistorische Denkmäler befinden. Ein untrennbarer Bestandteil des Kulturlebens der Stadt Sabile sind die Zigeuner, darum wird Sabile umgangssprachlich die Hauptstadt der Zigeuner von Lettland genannt. Sabile ist schon seit langem mit ihrer Weintraubenzucht und ihren Traditionen der Weinherstellung bekannt, die heute während des Weinfestes von Sabile zu neuem Leben erweckt und genießbar sind.

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Puša Manor - Chapel was built in the end of the 18th century; it is located in the Pušas Manor park that was built in the middle of the 19th century. Both are permanent local architectural monuments.
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Unweit von der Rigaer Ringstraße befindet sich auf dem rechten Ufer der Daugava ein vom Bildhauer Ģ. Burvis 1994 errichtetes Denkmal – Gedenkzeichen für Daugava-Liven und ihren Anführer Ako, der 1206 den Aufstand der Liven gegen Kreuzritter leitete. In der Umgebung vom Denkmal ist entlang des Daugava-Ufers ein breiter Platz für Erholung und Spaziergänge eingerichtet. Es ist einer der malerischsten Plätze an den Ufern des Daugava-Unterlaufes. Etwas weiter sind am Flussufer die Informationsstände zu finden, die die Geschichte der Daugava-Ufer vor dem Bau des Rigaer Wasserkraftwerkes darstellen.

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1.2 km long, the trail passes through a unique terrain of hillocks and forests, with the height of the valley rising to as much as 15 metres.  Visitors will find a diversity of plant life, as well as the beautiful little Kauliņupīte River, which crosses the rail at two points.  The health trail was established in the late 1990s.

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Die im 19. Jh. gebauten Mühlen sind vollständig renoviert. Eine Erzählung über ihre Geschichte und einem originalen Arbeitsmechanismus. 

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Das Museum „Kaikaši” befindet sich ~ 1 km südwestlich vom Zentrum der Stadt Vecpiebalga, in einer kleinen Ortschaft Kaikaši. Auf dem Hof „Kaikaši” ist ein lettischer Schriftsteller Antons Austriņš (1884 – 1934) geboren. In Vecpiebalga hat der künftige Schriftsteller eine Grundallgemeinbildung erhalten. Eins der bekanntesten Werke von A. Austriņš ist das Geschichtenbuch „Jünglein” (1931). Das Museum, in dem sich verschiedene  Gegenstände des ländlichen Alltagslebens und mit dem Schriftsteller verbundene Exponate (auch geschriebene Sammelbände und Bücher) befinden, lohnt es sich, unter Begleitung von örtlichem Guide zu besichtigen.

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Maza apdzīvota vieta ar dažām viensētām uz pussalas (salos tulkojumā no lietuviešu valodas nozīmē „sala") starp vairākiem ezeriem. Salos II ir viens no sešiem Augštaitijas nacionālā parka etnogrāfiskajiem ciemiem. Ciems patiks tiem, kas meklē ļoti nomaļas vietas ar vecām guļbaļķu dzīvojamām un saimniecības ēkām. No Salos II pa sauszemes maršrutu var doties pārgājienā līdz Ladakalnim un Ginuču pilskalnam (sk. iepriekš).

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Baznīca atrodas Sodu ielā (Sodų gatve) 8. Tās pirmsākumi meklējami 1409. g. (viena no vecākajām Lietuvas baznīcām), kad Lietuvas dižkunigaitis Vītauts Dižais izveidoja Traķu apgabala baznīcu. Dievnams joprojām ir pazīstams ar 1123. g. Konstantinopolē gleznotās Traķu Dievmātes gleznu, kuru it kā Vītautam 1390. g. uzdāvinājis Bizantijas ķeizars Emanuels Paleologs II. Šis fakts gan ir jāuzskata par leģendu, ko aprakstījis vēsturnieks Albertas Vijūkas – Kojalavičius, jo 1645 g. gleznas restaurācijas laikā noskaidrojās, ka tā ir tapusi 15 gs. beigās vai 16. gs. sākumā. Traķu Dievmātes glezna ir pirmā Lietuvas pāvesta vainagotā glezna (vainagošanas ceremonija notika 1718 g.), pēc kuras brīnumus piedzīvojuši daudzi ticīgie - gan katoļi, gan pareizticīgie, gan pagāni, gan tatāri. Latvijā - Aglonas bazilikā atrodas šīs gleznas kopija, ko uzskata par svētu! Vislabākais skats uz baznīcu, Traķu ezerpili un Traķiem paveras no klaja paugura Galves (Galvė) ezera ziemeļu krastā.

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Diese Gaststäte liegt an einem landschaftlich sehr schönen Ort – im Urstromtal des Flusses Abava, zwischen Kandava und Sabile. Die Gaststätte befindet sich in einem historischen Gebäude mit einem Mantelschornstein, der einer der größten im Baltikum ist. Nebenan befindet sich eine Erholungsstätte für Wassertouristen.

Lettische Küche: Kalte Rote-Beete-Suppe, Suppe aus Fleischbällchen, Ampfersuppe, Sauerkrautsuppe, Hähnchenleber, hausgemachte Frikadellen, geräucherte Schweinerippen, gebratenes oder gegrilltes Schweinefleisch, Kartoffelpfannkuchen mit Sauerrahm, dünne Pfannkuchen, Kräutertees.

Das besondere Gericht: Mit geräuchertem Fleisch, Quark und Zwiebeln gefüllte Klöße.

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2 Tagen

Ein landschaftlich reizvoller und traditionsreicher Abschnitt des Waldweges, der durch die Zwiebel symbolisiert wird. Zwiebeln wurden im 17. Jahrhundert von Altgläubigen in die Region gebracht. Meine Damen und Herren, die am Straßenrand hausgemachte Zwiebelschnüre verkaufen, sind zu einer Art Visitenkarte der Dörfer geworden. Die Dörfer auf der vierundzwanzig Kilometer langen Straße zwischen Varnja und Kallaste sind durch die Touristenstraße Onion Road verbunden.

Die Landschaft ist geschmückt von farbenfrohen Holzhäusern, kleinen Fischgeschäften und einem Restaurant, in dem Sie Tee aus dem Samowar genießen können, der den Traditionen der Altgläubigen entspricht. Sie können die Zwiebelfarm des Kostja besuchen, wo der Gastgeber die Gäste begrüßt und ihnen den Zwiebelanbau zeigt. Es lohnt sich auch, das Chicorée-Museum in Kalkutta zu besuchen, um die Geschichte des Chicorée-Anbaus in Reihen-Dörfern in der Nähe des Peipus-Sees kennenzulernen. Am Ende des Weges erreichen Sie Alatskivi, wo sich die berühmte Burg Alatskivi befindet.

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Beim Besuch der Bierbrauerei kann man den Prozess der Bierherstellung kennenlernen. Verkostung der Biersorten und Malzgetränke, die in der Bierbrauerei hergestellt werden.

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Das 1768 gebaute Käsehäuschen, das sich auf dem Gelände des Landguts Smiltene (Kalnamuiža) befindet, ist das einzige in Lettland erhaltene Objekt des industriellen Erbes dieser Art. Im Erdgeschoss wurden hier Milch und Käsekessel aufbewahrt. Eine nicht erhaltene Treppe führte zum ersten Stock. Im ersten Stock wurde den Käse getrocknet und zu diesem Prozess trugen die in den Holzteilen des Häuschens gemachten Löcher bei (Käse wurde sich ausgelüftet). Abgesehen davon, dass die Löcher schon zugemacht sind, sind die heutzutage gut zu sehen. Das Häuschen befindet sich nahe der Ruinen der mittelalterlichen Burg von Smiltene. Ist in einem sehr kritischen Zustand! Nur von außen zu betrachten.

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Apmeklētāju centrā var iegūt noderīgu informāciju un iepazīt ekspozīciju par Karulas augstienes veidošanās vēsturi, ezeru iemītniekiem un šejienes novada kultūrvēsturiskajām tradīcijām. Apmeklētāju grupas semināru zālē var noskatīties izzinošu prezentāciju.

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Some 200 fallow deer live in large paddocks at the park, and the largest deer sorting facility in the Baltic States is right next door. You can look at the animals from up close. The owner organises educational camps for children and offers consultations on the breeding of animals.