Nr Name Beschreibung
N/A

The farm "Veckūkuri" in Jērcēni parish of Strenči district is included in the top of the most productive herds in Latvia. "Veckūri" is a milk processor that produces non-traditional dairy products from the milk obtained on its farm. The farm is also ranked among the companies that have been awarded the State Export Council awards “Latvian Export Product 2015”.

N/A

Die Geschichte des Gutshofes reicht bis 1422 zurück. Später gab es hier Kriegsgefangenenlager,  Pferdeverleih, Traktorenstation und Geschäft. Heute ist hier die Keramikwerkstatt, deren Produktion auch vor Ort verkauft wird. Es besteht die Möglichkeit auch selbst Gegenstände zu formen und zu dekorieren.  In der Holzwerkstatt kann man die Holzbearbeitung beobachten. 

N/A
Entsprechend der zugänglichen Information war in diesem Platz für Militärziele vorausgesehenes Versuchslaboratorium der Luftfahrtmotoren. Heutzutage zeugt nichts mehr davon, weil das Territorium industriell und nicht zugänglich ist.
N/A

Salos, Vaišnoriškė, Strazdai, Šuminai sind die bewohnten Dörfe im Augštaitija- Nationalpark, in denen historische Einzelgehöfte mit Holzgebäuden erhalten sind.

N/A
N/A
This is the thickest and mightiest Norwegian spruce (Picea abies) in Latvia. Its monolithic trunk, with its small holes, is unusual. The tree is in the overgrown park of the former Īve Estate, behind the ruins of the mansion.
N/A

Liela meža masīva vidū gleznainās Būkas (Būka) upes krastos starp kokiem ieslēpies teiksmainais Vaišnoriškes ciems. Šis ir viens no skaistākajiem nacionālā parka etnogrāfiskajiem ciemiem. Vaišnoriške kā apdzīvota vieta sākusi veidoties 1756. g., kad šeit sena vēsturiska ceļa malā darbojies krogs. Pirmā viensēta ciematā ir zināma no 1830. g. Šodien redzamā apbūve ir tapusi g.k. 20. gs. sākumā. Ciems ir palicis cilvēku atmiņās ar liepu medu, jo meža velšu vākšana un biškopība bija viena no galvenajām šejieniešu nodarbēm. Tagad ciemā ir piecas sētas. No Vaišnoriškes var uzsākt laivu braucienu pa seklo un dzidro Būku.

N/A

Sie erhielt ihre Bezeichnung von dem Fischmarkt, der sich früher am Ende der Straße beim Kuršu laukums (Platz der Kurši) befand. Im Hof der Zivju iela 4/6  und im Hof der anliegenden Peldu iela 2 sind bis heute die alten Lagergebäude in Holzblockhaus-Bauweise erhalten. In der Zivju iela befindet sich auch eins der beliebtesten Besichtigungsobjekte – die Ruhmesallee lettischer Musiker (seit 2006). Auf Bronzeplatten sind die Handabdrücke 50 lettischer Musiker zu sehen, 10 Platten sind populären Musikgruppen gewidmet, 5 Platten bereits verstorbenen Musikern.  Hier steht auch die größte Gitarre Lettlands.

N/A

Biedrība ikvienam interesentam piedāvā praktiskas nodarbības ar taustāmiem rezultātiem - darbošanos ar savām rokām īstā darbnīcas vidē - koka amatniecība, rokdarbi, sveču liešana. Darbošanās patstāvīgi ar iespējamu palīdzību visos līmeņos, ko sniedz pieredzējuši meistari. Iepriekšējas iemaņas nav nepieciešamas. 

N/A

Atrodas t.s. Baznīcu kalnā - Tautas ielā 2. Šo uzskata par vienu no krāšņākajiem Latvijas pareizticīgo dievnamiem, kura ārējo veidolu izrotā daudzo torņu kupoli. Tā celta 1905. g. kā Dinaburgas garnizona baznīca ar daudziem nozīmīgiem mākslas pieminekļiem interjerā, t.sk. 19. gs. ikonām. Dievnams ir ikdienā atvērts un apskatāms no iekšpuses.

N/A
15 Tagen

Die Autoreise von Vilnius nach Rīga führt Sie zu den schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Wald-Wanderweges in Litauen und seinem südlichen Teil in Lettland. Sie beginnen Ihre Tour mit dem Besuch der Hauptstadt Vilnius, dann fahren Sie zu der historischen Kurstadt Druskininkai, und danach wandern Sie auf dem städtischen Abschnitt des Wald-Wanderweges. Danach werden Sie den Nationalpark Dzūkija, den Merkinė-Burghügel und die Kurstadt Birštonas besuchen, die sich im Memelschleifenregionalpark befindet. Weiter erreichen Sie die zweitgrößte Stadt Litauens – Kaunas – und wandern durch die Stadt entlang der Route des Wald-Wanderweges, um schließlich den Wald von Panemunė zu erreichen. Anschließend führt die
Route Sie entlang des schönen Ufers des Flusses Nemunas (Memel) nach Vilkija, wo Sie den Fluss in einer Fähre überqueren können.

Der nächste Teil der Route umfasst den Regionalpark Dubysa mit dem spektakulären Dubysa-Flusstal, historischen Kirchen und mehreren Burghügel entlang der Flussufer. Das Gelände kann Sie mit einer anstrengenden Wanderung überraschen. Anschließend besuchen Sie die Stadt Šiluva, die ein katholischer Wallfahrtsort ist, und fahren dann zum Regionalpark Tytuvėnai, wo Sie den Naturpfad des Sees Gilius, der Teil des Wald-Wanderweges ist, erkunden. Die Tour geht weiter im Regionalpark Kurtuvėnai, wo Sie einen Abschnitt des Wald-Wanderweges von Kurtuvėnai nach Šaukėnai entlang kleiner Waldwege, Lehrpfade, schöner Baumalleen und durch Feuchtgebiete wandern. Dann fahren Sie zu der Region Žemaitija, besuchen die Stadt Telšiai und wandern einen Abschnitt des Wald-Wanderweges entlang des Plateliai-Sees.

Anschließend führt Sie die Tour durch die steinerne Stadt Mosėdis nach Lettland, wo Sie eine Pause machen und einen Spaziergang durch eine der ältesten Städte Lettlands machen – Aizpute. In dieser Stadt empfehlen wird die Holzarchitektur aus dem 19. Jahrhundert und die lokale Weinbrauerei zu genießen. Weiter werden Sie für eine kurze Strecke des Wald-Wanderweges im herrlichen Gutspark Kazdanga wandern und danach weiter zu der schönsten Stadt Kurzeme – Kuldīga – fahren. Am Ende der Tour wandern Sie einen Teil des Wald-Wanderweges im Naturpark des Abava-Flusstals und entlang der Pfade im Nationalpark Ķemeri.

N/A
Veitko Manor was built in 1832. From 1993, there are hostels of Latgale Craft School.
N/A

Daugavpils – Krāslavas (A 6) ceļa malā redzamais dievnams uzcelts ar Plāteru dzimtas pārstāvju – Vaclava un Kazimira Plātera atbalstu 1811. gadā. Dievnamu ieskauj metālkaluma un no ķieģeļiem mūrēts žogs, kā arī divi zvanu torņi. Labās puses zvanu tornī karājas vecs zvans. No baznīcas iekārtas ir jāpiemin galvenais altāris, ko rotā Dievmātes skulptūra, trīs biktskrēsli, četras evaņģēlistu sienas freskas un Lurdas Dievmātes glezna. Ikdienā apskatāma no ārpuses.

N/A

The small bar is situated in the city of Madona and there are seating places for 35 people.

N/A

Diplomēts mežsaimnieks Imants Urpens Alojas novada "Ošlejās" audzē šitaki sēnes.  Šī ir arī mācību saimniecība, uz kuru brauc mācīties pārsvarā ārzemnieki. Saimniecība ir bioloģiski sertificēta. Pieņem ekskursijas un pasūtījumus sēņu audzēšanai un micēlija iegādei.

N/A

Ķekavas novada Daugmales pagastā atrodas pastaigām un dabas baudīšanai piemērots mežs, kurā baudīt dabas daudzveidību. 

N/A
Bis zum 80er Jahre des 17 Jahrhunderts befindete sich an dem Ort der heutigen Skanstnieki im Wohnkomplex von Vecdaugava das Schloss von Daugavgrīva. Wegen der natürlichen Änderungen am Flussbett von Daugava (früher floß der Fluss Daugava das Flussbett Vecdaugava entlang) wurde das Schloss niedergerissen und am Linken Ufer des Flusses Daugava „hinübergesetzt”. Das Schloss ist völlig ruiniert, dennoch die alte Schutzwälle und Schutzgraben erhalten geblieben sind. Diese haben die Soldaten der schwedischen Armee als Niederlassungsplatzt am Anfang des Nordischen Krieges genutzt. Auf jedem Fall ist dieser Ort ein sehr interessantes historisches Objekt und ein Objekt der militärischen Nachlass in Riga. Es lohnt sich, das Objekt zu besichtigen, wenn mal den nördlichen Teil der Stadt besucht.
N/A
3 Tagen
N/A

Der Name Ķemeri (Kemmer) ist in den schriftlichen Quellen zum ersten Mal im Jahr 1561 erwähnt worden. In der zweiten Hälfte des 18. Jhs. und am Anfang des 19. Jhs. war der Heilcharakter der Schwefelquellen und der Schlammbäder von Ķemeri sehr gut bekannt, darum ließen sich hier die höheren Kreise von Kurland behandeln. Die Gäste wurden von den einheimischen Forstaufsehern aufgenommen. Zu dieser Zeit wurden hier die ersten Schlammbäder genommen. Die Entwicklung der Badeorte Jūrmala und Ķemeri wurde für eine Weile von dem Vaterländischen Krieg im Jahr 1812 unterbrochen. Zwei Jahrzehnte später – von 1833 bis 1835 hat die Qualitäten von Ķemeri der baltische Generalgouverneur Graf Carl Magnus von der Pahlen ausprobiert, der die Aufmerksamkeit des russischen Zaren Nikolai I auf die Unterstützung der Entwicklung des Kurortes wendete. Die Bitte wurde unterstützt und im Jahr 1836 stellte der Zar 700 Hektar Staatsland und 100 000 Rubel für den Bau einer Heilanstalt und für das Pflastern der Straße von Ķemeri bis zu der großen Straße Sloka – Tukums bereit. Zwei Jahre später (1938) wurde die erste staatliche Badeanstalt eröffnet. Dieses Jahr wird auch als das Gründungsjahr des Kurortes angenommen. Der Ruf des Kurortes verbreitete sich im ganzen Russischen Reich und er wurde immer mehr bekannter. In mehreren Etappen wurde mit der Einrichtung des Parks von Ķemeri begonnen, der ein bedeutender Teil des Kurortes ist. In der Mitte und in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. förderte die weitere Entwicklung des Kurortes sowohl der Dampferverkehr, als auch die im Jahr 1877 eröffnete Eisenbahnlinie von Riga nach Tukums. Im Jahr 1912 wurde die direkte Bahnverbindung Ķemeri – Moskau eröffnet. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg erreichte die Zahl der Patienten 8300 Menschen pro Jahr. Das Moor von Ķemeri war für mehrere Jahre die Frontlinie des Ersten Weltkriegs und der Kurort wurde erheblich zerstört. Trotzdem blühte der Kurort nach dem Krieg schnell auf und Ķemeri wurde zu einem beliebten Erholungsort der Einwohner von Riga und zu einer der modernsten Kuranstalten in Europa. Im Jahr 1924 wurde in Ķemeri eine neue Badeanstalt mit Schlammbädern gebaut, die zu dieser Zeit eine der modernsten Badeanstalten in Europa war. Im Jahr 1936 hat der Staatspräsident Kārlis Ulmanis einen der bedeutendsten Bauten der ersten Unabhängigkeit Lettlands – das Hotel Ķemeri – eröffnet. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg – während der Sowjetzeit – hat sich der Kurort erweitert und in seiner Umgebung wurden fast 10 Sanatorien eingerichtet, wo ungefähr 100 Ärzte gearbeitet haben. Im Jahr 1971 hat Ķemeri den Status als der Kurort der Sowjetunion erlangt. In der Zeit zwischen 1975 – 1985 wurde in Ķemeri das größte Sanatorium mit dem Namen Līva (in seinen Anfängen Latvija) gebaut, das zwei Gebäude, jedes mit elf Etagen hatte. In dem Sanatorium konnten gleichzeitig bis zu 1200, aber in einem Jahr – bis zu 140 000 Patienten behandelt werden. Das Sanatorium wurde am Anfang der 1990er Jahre als unrentabel geschlossen. Bis 1994 arbeiteten in Ķemeri diese fünf Sanatorien Čaika, Daugava, Dzimtene, Ķemeri und Līva (Latvija) und die Poliklinik des Kurortes Ķemeri. Die folgende Zeit kann man als den Niedergang des Rufes des Kurortes betrachten, der davor weit und breit bekannt war.

N/A
11 Tagen

Die Tour beginnt in Riga mit ihrem Jugendstilviertel und der Altstadt. Weiter fahren Sie mit dem Zug nach Sigulda. Eine hügelige Straße führt an der Höhle Gūtmaņa ala (Gutmannshöhle) und an den Burgen Turaida und Krimulda vorbei, die sich an den hohen Ufern des Urstromtales von Gauja befinden. Weiter führt die Straße nach Limbazi, die eine typische lettische Provinzstadt ist. Danach erreichen Sie die Küste der Ostsee und die Stadt Salacgriva, die mit ihren Fischereitraditionen und Neunaugen-Fischzäunen bekannt ist. Außerhalb der Stadt kann man seltene Küstenwiesen und Lagunen besichtigen.
Nach dem Überqueren der Grenze zwischen Lettland und Estland führt die Straße durch alte Küstendörfer Ikla, Treimani, Kabli und Häädemeeste und danach schließt sie sich der internationalen Straße Via Baltica an. In Pärnu besichtigen Sie die Ruutli Fußgängerstraße und die alte Festung. Jetzt ist die Zeit gekommen, zu den Inseln zu fahren: Die Tour führt auf der kleinen Insel Muhu. Besuchen Sie das lokale Fischcafe in Livi und das ethnographische Fischerdorf in Koguva. Weiter führt die Tour über einen Damm zu der Insel Saaremaa. Die Top-Sehenswürdigkeiten sind hier Valjala maalinn – einer der attraktivsten Burgberge in Estland, die Kirche Valjala und der Meteoritenkrater Kali. Mit dem Bus gelangen Sie in der estnischen Hauptstadt Tallinn, die mit ihrer mittelalterlichen Altstadt anzieht. Von Tallinn können Sie einen Ausflug in das ehemalige Militärstützpunkt Paldiski machen, das an die sowjetische Geschichte erinnert. die nicht so lange zurückliegt.