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"Anima Candles" sveces ir roku darbs. Svecēm pieejami vairāki dizaini, kas variē gan krāsās, gan izgatavošanas metodē. Krāsu un smaržu klāsts ir plaši pieejams. Tās izgatavotas no pārtikas rūpniecībā izmantojamā parafīna vai ekoloģiskās sojas. Sveču ražotnē tiek piedāvātas sveču liešanas meistarklases.

 

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Der Bauernhof mit schönstem Garten im Kreis Viljandi bietet Urlaubsmöglichkeit sowohl für Hobbygärtner als auch Naturliebhaber, Im Garten wachsen viele interessante Pflanzen, ein Naturpfad führt zum Urtal Paistu.
In den Museumszimmern sind altes Werkzeug, Haushaltsgeräte, feine Spitzen der vorigen Generationen und Patterns exponiert. Das schönste Exponat unter den Spitzen im Spitzenzimmer ist der Brautkleid der ehmaligen Hausfrau.

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Horse's Footstone has a curvy that recalls a horse's footprint.
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Im Nordenvon Rubeņi – an den Ufern des Flusses Dzirnavupīte – ist ein Park mit landschaftlichen Teichen, einer Bühne, einem Steingarten und Kinderspielplätzen eingerichtet worden. Mit der Einrichtung des Parks wurde in den 1950er Jahren begonnen. An dem Kulturhaus, das sich in dem Park befindet, ist das während der Tage der Dichtung von 1969 enthüllte Denkmal des Schriftstellers Rainis (Autor, Bildhauer Kārlis Baumanis) gesetzt worden.

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1 Tag

Von Kaberneeme führt die Route durch einen Wald, in dem Sie Steinhaufen sehen können, die während der letzten Eiszeit hierher getragen wurden. Der Weg steigt bald etwa 20 m hinauf bis zum Wanderweg, der an der alten Uferlinie des Ancylus-Sees verläuft. Der Weg führt weiter zum Linnamäe HES und einer Hängebrücke. Folgen Sie dem Weg über den alten Festungshügel von Linnamäe und fahren Sie am rechten Ufer des Flusses Jägala weiter, bis Sie den Wasserfall Jägala erreichen. Dies ist der höchste natürliche Wasserfall in Estland, mehr als 8 m hoch. Die Suka-Brücke befindet sich etwa 500 Meter vom Wasserfall entfernt. Nach dem Überqueren des Flusses führt der Weg durch den Wasserfallpark Jägala. Schließlich führt der Weg durch das Dorf Koogi und kommt in Jõelähtme an.

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Das Café befindet sich im Zentrum von Madona. Für die Vorbereitung der Mahlzeiten werden Früchte und Gemüse aus dem eigenen Hof verwendet.

Lettische Küche: Kalte Rote-Beete-Suppe, Ampfer- und Pfifferlingsuppe, graue Erbsen mit Speck, Hering, Gerstengrütze mit Fleischstücken, Pilzsoßen, Marmeladen (sieben Sorten). Das ganze Jahr über: Himbeeren- und Erdbeerendesserts. Mit Kartoffeln, Kürbissen, Äpfeln und Rhabarbern gefüllte dünne Pfannkuchen, Quarkfladen. Hausgemachte Säfte, Kräutertees, Eis-Cocktails.

Das besondere Gericht: Kuchen aus hausgemachtem Biskuit mit frischen Beeren.

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Das Restaurant „Kest" ist wie eine gastronomische Reise. Aus dem Wunsch nach gastronomischen Entdeckungen bereitet Küchenchef Māris Jansons seit mehr als zwei Jahrzehnten verschiedene Mahlzeiten zu.

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Die Steilküste beginnt ein Paar Kilometer weiter im Norden von Pāvilosta und endet kurz vor Ošvalki. Die eindrucksvollsten und interessantesten Formen sind auf der Strecke Strante – Ulmale und in der Umgebung von Jurkalne zu sehen.

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Der Laden des Bauernhofs Lepaniidi befindet sich nur 15 Autominuten von Kärdla entfernt. Im Bauernhof werden Ziegen und Schafe gezüchtet sowie verschiedenes Gemüse angebaut.

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Auf dem Urbo-Hügel befindet sich der 1953 ronovierte schönste Leuchtturm an der Küste Litauens. Das Licht von diesem Leuchtturm kann man in einer Entfernung von 22 Seemeilen sehen.

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This farm is in a lovely location that offers a view of Lake Sauka. He breeds cattle which spend all year long on the sides of nearby hillocks. The owner will offer you a tour, show you the animals, and offer sweet cherries and apples from his garden.

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The farm grows apples, pears and medicinal plants such as peppermint, marigold, etc. The owners also collect wild medicinal plants. An interesting tour is available, and you can purchase products at the farm or at the Latvian Eco Product Store at Barona Street 45-47 in Rīga.

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The first mention of Pēterupe Rectory goes back to the late 17th century. The Manor Park and the buildings have partially survived to the present day, including a linden alley at the end of Smilšu Street, planted by the pastor Jānis Neilands in 1879 and the grand oak planted by Johann Wilhelm Knierim in 1869. After the fire of 1908, the Rectory was restored and partially rebuilt. In Soviet times, the property was removed from the parish and the house was named “Līgotnes”. During German times the Rectory was occupied by legionnaires. After the war, the building of the Rectory was turned into a hospital, then into a secondary school and later it was transformed into a block of flats for teachers. Now the building again belongs to the parish and it is inhabited by a priest of the parish and his family. 

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Augstrozes pilskalna taka atrodas ainaviskā vietā, gleznainā 13. gadsimta pilskalnā, kas apvīts ar teikām un leģendām. No pils drupām paveras labākais skats uz lielisko ainavu, ko veido Augstrozes Lielezers un Ziemeļu purvi.
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1855, als einen Schiffahrtsweg getieft wurde, wurde im Haff unerwartet eine Bernsteinablagerung gefundet. In der Zeit zwischen 1860 und 1890 wurde dort 2250 Tonen Bernstein gewonnen, einbezogen einzigartige Bernsteingegenstände aus der Jungsteinzeit und der Bronsezeit.

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Renda ist eine alte Ortschaft, die schon 1230 urkundlich erwähnt wurde. Im 13. Jahrhundert war Renda ein der Zentren der alten kurischen Staat Vanema. Nach einer Aufteilung von Kursa im Jahre 1235 war der Bezirk von Kursa ein Eigentum des deutschen Ordens und die Einwohner von Renda an die Kriegszüge des Ordens teilnehmen mussten. Während des Herzogtums von Kurland (1562 – 1795), abgesehen von Kriegen, der Pest und anderen Nöten entwickelte sich die Gegend, besonders während der Herrschaftszeit des Herzogs Jakob (1642 – 1682). Im 17. Jahrhundert wurde Renda zum entwickelten Manufakturzentrum, in dem sich Holzverarbeitung entwickelte, Kalkbrennöfen, Windmühle, Flachsspinnerei, Glasfabrik, Salpeterfabrik und Seifensiederei funktionierten. Hier wurde Wein, Parfümerieerzeugnisse, Fässer, Nagel und vieles andere hergestellt, sowie Roheisen gegossen wurde. Einen in Renda hergestellten säuerlichen Wein genossen im Schloss von Jelgava. Dieses Schloss wurde im Großen Nordischen Krieg (1700 – 1721) zerstört. Im 19. Jahrhundert wurde anstelle der verbrannten Burg von Renda eine Chemiestofffabrik gebaut, es funktionierte eine der größten Ledermanufakturen Kurlands und eine Terpentinherstellung. Parallel begann es ein Kulturleben sich zu entwickeln. Zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts und nachfolgende Repressionen haben die Bewohner von Renda nicht verschont. Demzufolge hat sich ein sogenanntes Bataillon “Kurelieši” herausgebildet – die Waldbrüder, die gegen der Sowjetmacht kämpften. Heute ist Renda eine kleine und leise Siedlung, in der das Landgut von Lielrenda, die Kirche von Renda, die alte Grabanlage Teufelsboot (Velna laiva) neben dem Fluss Abava und das Wasserfall des Flüsschens Īvande zu besichtigen sind.

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Iespēja ielūkoties audējas, rokdarbnieces, ekoloģisko rotaļlietu radītājas, tekstilmākslinieces projekta “100 deči Latvijai” autores Anneles Slišānes senajās Latgales lauku mājās.

 

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was built between 1930 and 1947.  On both sides of the altar are sculptures of angels that date back to the late 17th century and were sculpted in Subate.  They are the only elements of this kind in the Baroque decorative sculpture in churches in Kurzeme.  It may be that the figure of the Saviour on the cross with a sleeping lamb at his feet was produced by the same artists.  No one knows how the artworks arrived in Subate.  The organ with its wooden pipes was manufactured by Juris Bokums.  During the season, the interior of the church can be toured, and if you contact the church in advance, you can arrange for organ music performances. 

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Atrodas galvenās Kuldīgas gājēju ielas malā. Sadarbojas ar vietējiem zemniekiem un piedavā Kurzemes novadam raksturīgus ēdienus, kā arī ēdienus no dažādu pasaules valstu receptēm.
Latviešu virtuve: Pupiņu zupa, skābu kāpostu zupa, mencas fileja, Baltijas butes fileja, marinēta cūkas fileja, cepetis.

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Bei einem Spaziergang einen 1 km langen Landweg entlang, der sich gemütlich am Meer entlang erstreckt, kann man einen echten Zauber der Siedlung spüren. Auf der rechten Seite sind zerstreute Steine, kleine Blumengärtchen an der Seeküste, Bänke, die laden ein niederzusitzen, gestürzte Boote zu sehen. An der Küstenseite befindet sich mehr als 100 Jahre die jetzige Bibliothek von Kaltene. Das Gebäude wurde 1899 als ein Sommerhaus des Barons Nolcken aus Nogale gebaut und mehrfach umgebaut. Deswegen änderte sich auch die Rolle dieses Gebäudes in der Gesellschaft. Ursprünglich befand sich hier seit dem Jahr 1926 eine Schule, danach – ein Klub, aber seit dem Jahr 1992 – wieder eine Grundschule. Wenn man den Weg entlang geht, sind gepflegte, schöne kurländische Küstenhöfe zu sehen, zwischen denen man auch die Häuser der alten Fischer und Schiffbauer finden kann, wie das Haus “Burliņi”.  Bei dem Flussschen Žulniekvalks befand sich auf dem Hof ‘Smilgas” eine Schmiede des Schiffsschmiedes Pēters Valdemārs, der damals der Hauptschiffsschmied auf dem Gelände von Kaltene bis Upesgrīva war. (Die Quelle: Roja TIZ)