Nr Name Beschreibung
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Territory established mainly for protection of bog myrtle and various bird species. An interesting fact is that bog myrtle or sweet gale is used as ingredient for making famous Riga Black Balsam. Brienamais purvs (wade bog) is hard to find and reach therefore it is not suitable for tourism.
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Das Denkmal für die Befreiung von Lettgalen Vienoti Latvijai (Vereinigt für Lettland). Nach den zwei Versuchen, das Denkmal zu demolieren, wurde es am 13. August 1992 gebaut.

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Anbau und Verarbeitung von Knoblauch, Laden mit lokalen Produkten. Vortrag über den Wert von Knoblauch für die Gesundheit und seine Verwendung in der Gastronomie. Es werden verschiedene Knoblauchgewürze, Tees, eingelegte Produkte, Snacks und Knoblauchgerichte angeboten. Für Kinder werden Knoblauchmalerei und Knoblauchspiele angeboten.

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Das Ensemble des Gutes Alanta im Dorf Naujasodis besteht aus einem neoklassizistischen Herrenhaus, dem Park aus dem 19. Jh. (Ulme, Linde, Birke, Eiche, Traubenkirsche), Nebengebäuden. Im Park neben dem einer italienischen Villa nicht unähnlichen Herrenhaus mit neoromanischen Zügen gibt es Alleen, 3 unregelmäßig geformte Teiche. Die Bäume sind vielfach so gepflanzt, dass sich die Stämme beim Wachsen berühren und die Bäume gemeinsam gewissermaßen einen Strauß bilden.  Neben einheimischen Gehölzen fehlt es auch nicht an exotischen. An der Grenze des Parks steht ein Altan mit Gitterwänden, ein mehrere Meter hoher weißer Obelisk und näher am Herrenhaus Marmorskulpturen von Venus und Jupiter.

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Die Umgebung von Pļaviņas und Stukmaņi war schon um 3. Jh. bewohnt. Während des Polnisch-Schwedischen Krieges (1600-1629) hatte an der Mündung des Flusses Aiviekste in den Fluss Daugava das schwedische Kriegslager Platz gefunden, von dem sich Befestigungsanlagen – Schützengraben erhalten haben, die einer der eindrucksvollsten militärischen Bauten dieser Art in Lettland sind. Als eine Ortschaft begann sich Pļaviņas in den 1890er Jahren und am Anfang des 20. Jhs. nach dem Bau der Eisenbahn zu bilden. Heute ist die Stadt Pļaviņas mehr mit der Herstellung der Dolomitsplitter und mit ihren Überschwemmungen im Frühling bekannt.

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Der Naturpark von Ogre ist ein beliebter Ort für Freizeit, Wandern und im Winter für Skilanglauf. Der größte Teil des Parks ist mit Nadelwald bedeckt, der sich auf einer langen und vergleichsweise schmalen Linie von Hügeln mit steilen Abhängen befindet – ein weiteres Element der in Lettland von der Eiszeit zurückgelassenen Natur. Man findet hier viele verschiedene Pflanzen. Der Jaunogres-Burgberg ist einer der ausgeprägtesten Hügel in diesem Gebiet.


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Der Park Rietavas war der größte Landschaftspark in Litauen. Angelegt wurde er 1848-1855 in einem natürlichen, ausgedünnten Wald; 1904-1905 erfolgte eine Rekonstruktion. Der Park ist gemischt geplant. Den Großteil des Parks nehmen einheimische Bäume und Sträucher ein, jedoch mit zahlreichen Beimengungen fremdländischer Arten. Aus jener Zeit sind einige Alleen und Fragmente von Zäunen erhalten, das Weiße und das Rote Tor, das Wächterhäuschen an den Toren. Der Park enthält ein komplexes System an Gewässern, bestehend aus einigen Teichen einer Schleife des Flusses Jura und Altarmen, die eine Insel bilden.

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12 Tagen

Diese Route bietet besonders authentische Erfahrungen, die nur eine Reise durch das Land der blauen Seen im östlichen Teil Lettlands und Litauens bringen kann. Es ist eine Region, in die keine Touristenmassen strömen und wo die Einheimischen leutselig und gastfreundlich sind. Hier gibt es traditionelle Dörfer, viele religiöse Stätten und Bauernhöfe, die zum landwirtschaftlichen Erbe des Landes gehören.
Der Weg führt durch den Nationalpark Rāzna, der am landschaftlichen Rāznas-See liegt. Auf dem Gebiet des Nationalparks gibt es viele traditionelle Bauernhöfe und alte Schlösser. Beeindruckend ist die Basilika von Aglona, die ein berühmter Wallfahrtsort ist. Besuchenswert ist auch das Brotmuseum in Aglona. Die Reise geht weiter nach Daugavpils, wo es eine beeindruckende Festung aus dem 19. Jahrhunderts gibt. Darin befindest sich das Mark Rothko Kunstzentrum. Auf dem Weg dorthin gibt es Töpferwerkstätten, wo traditionelle Keramikerzeugnisse hergestellt werden.
Erfahren Sie mehr über die Pferde- und Viehzucht wie auch darüber, wie traditioneller Käse und Kräutertee hergestellt werden.
Die Route verläuft weiter durch den Nationalpark Aukštaitija der litauischen Grenze entlang. Im Nationalpark erfreuen ethnographische Dörfer, Holzkirchen und zahlreiche Seen das Auge der Besucher. Wir empfehlen Ihnen, das Bienenzuchtmuseum in Stripeikiai und das Freilichtmuseum sowie das Zentrum Europas zu besuchen.
Natürlich können Sie auch lokales latgalisches Bier und das traditionelle litauische Gericht Cepelinai probieren.
 

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Größe Steinkreisen. In der Mitte befindet sich eine oder mehrere „Steinkapseln” für einen Verstorbenen. Wurden im Eisen- und Bronzealter errichtet.

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Der Pfad beginnt bei Kirche von Krimulda. Er führt am Ufer der Runtiņupīte (Runtiņš) bis zur Mündung in die Gauja. Zu besichtigen sind dort das Pfarrhaus, der Burgberg Kubesele, das Denkaml für das Oberhaupt der Liven - Kaupo, die Kubeseler Höhle, der Felsen Saulstaru, der Große Stein, alte Ankerblöcke, Gräberfelder, ein eigenartiges Labyrinth und anderes.
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Der Garten, der sich am Ufer des Flüsschens Berze befindet, wird auch Märchen aus Stein oder Wundergarten genannt. Der Garten ist mit Steinen verschiedener Form und Größe, mit Mühlsteinen, einstigen Grenzsteinen von Besitzungen und Verwaltungseinheiten geschmückt. Die Ausstellung von Steinen wird von Kompositionen aus Zierpflanzen, die dank der Pflege der Hausherrin prächtig gedeihen, ergänzt.

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Am rechten Ufer des Flusses Iecava erhebt sich das erneuerte Gebäude der Mühle. Auf dem Hof und in seinen Wirtschaftshäusern sind der lettischen Feldlandschaft charakteristische Werkzeuge, Maschinen, Triebwerke und Haushaltsgegenstände ausgestellt. Hier kann man auch eine Schmiede besichtigen. Jedes Jahr werden hier thematische Veranstaltungen organisiert: Frühlingsarbeiten auf einem Hof (am zweiten Samstag im Mai) und Erntefest (am ersten Samstag im September).

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Medinski Vincīši boulder also called Magoņkalns (Poppy hill). Red rapakivi granite boulder is found in the tree cluster only 40 m to the left of Jaunviļāni – Medinski road and about 40 m from the right side of the river Malta. The boulder is 6,6 m long, 5,4 m wide and 3,3 m high. The circuit of the boulder is 20 m and the volume 40 – 45 m3.
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Der Hof befindet sich nordwestlich (Richtung der Küste) von der Baptistenkirche von Pitrags. Kurgati ist eine Fischer- und Bauernwirtschaft, die in den 1930er Jahren gebaut wurde. Sie brachte neue Bauelemente in der von den Liven bewohnten Küste ein, weil ihre Dächer abgestumpfte Spitzen hatten, was den Häusern der livischen Dörfer nicht charakteristisch war.

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Kale ist ein traditionelles Trawlerboot aus Holz, das auf dem Võrtsjärv eingesetzt wurde und das man wegen seines graziösen Aussehens oft auch für Vergnügungsfahrten nutzte. Das schlanke Segelboot hat zwei dreieckige Segel. Mit Unterstützung der Stiftung Võrtsjärve SA wurde im Jahr 2005 das Kale-Segelschiff „Paula“ 2009 das Kale-Segelschiff „Liisu“ angefertigt. Ein Kale-Segelschiff bietet ein echtes Erlebnis auf traditionellste Weise an. Auf Vorbestellung gibt es Fischsuppe und frischen Räucherfisch. 

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Es befindet sich im Orstzentrum von Džūkste. Das 1990 errichtete Denkmal wurde ein Jahr später gesprengt. Das jetzige Denkmal wurde aus den Trümmern des Gesprengten erstellt. Es ist den gefallenen Soldaten der 19.Division der lettischen Legion der Weihnachtsschlacht 1944 gewidmet. 

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Die Windmühle ist von 1867 bis 1869 im holländischen Stil gebaut worden. Der Namen erwarb die Windmühle nach dem Familienname des ersten Besitzers – Riba. Die Windmühle ist eins der besser erhaltenen Architekturdenkmäler dieser Typs in Lettland. Auf der Windmühle ist die dauerhafte Exposition “Der Weg vom Getreide” errichtet, die über landwirtschaftliche Entwicklung in Semgallen, die Traditionen der Getreidezucht und des Brotbackens erzählt. Es werden Exkursionen mit Guidebegleitung angeboten. Die Windmühle gehört zum Erholungskomplex (Hotel, Restaurant, Mühle) „Rožmalas”.

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On the second Saturday of each month, farmers, home manufacturers and craftspeople gather together to offer their products. You will always find tasty and useful things here.

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Als die größte Ortschaft begann sich Saulkrasti am Ende des 19. Jahrhunderts zu bilden, wenn kleine Fischerdörfer – Neibāde, Pēterupe und Katrīnbāde zum populären Erholungs- und Badeort der Rigenser wurden. Das hat sich rasch den Bau der Sommerhäuser beigetragen. Auf die Entwicklung des Kurorts hat sich auch den 1905 eröffneten Schiffsverkehr zwischen Rīga und Saulkrasti ausgewirkt. Es wurden neue Kurhäuser, Restaurants gebaut und eine andere mit dem Kurort verbundene Infrastruktur entwickelt. Zur Verfügung der Besucher standen in der Sommerzeit verschiedene Veranstaltungen, Bälle und Konzerte mit dem Teilnahme der Orchester aus Rīga. Die nächste Etappe der Entwicklung des Kurorts waren eine in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaute Automobilstraße und eine Eisenbahnlinie zwischen Rīga und Saulkrasti. In der Sowjetzeit wurden Erholungshäuser, Sanatorien und neue Sommerhäuschen gebaut. Saulkrasti wird eine Stadt. Heutzutage lockt die Stadt Saulkrasti nicht nur durch den weißen Sandstrand, sonder auch durch verschiedene jährliche gesellschaftliche Veranstaltungen, den Pfad des Sonnenuntergangs und die Weiße Düne, das einzigartige Fahrradmuseum von Saulkrasti, den Meerespark und die Badestelle „Centrs”, den Saules Platz u.a. Objekte an.

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Der Naturpark im Tal des Ogre-Flusses befindet sich im mittleren Abschnitt des Flusses. Er wurde eingerichtet, um das unregulierte Flusstal und das ihn umgebende Territorium sowie die biologische Vielfalt mit dem Lebensraum zu schützen. Zum Beispiel das Gebiet, in dem seltene park-typische Wiesen vorhanden sind. Der Ogre-Fluss ist einer von Lettlands beliebtesten Flüssen für Wassertourismus im Frühling, besondern flussabwärts des Ortes Ērgļi, wo die technisch kompliziert zu befahrenden Braži – Stromschnellen sind.