| Nr | Name | Beschreibung |
|---|---|---|
|
Diese Ausstellung ist in Bukupe (Bezirk Saldus, Gemeinde Zirņi) auf dem Bauernhof Ziķi zu finden. Man kann die vom Besitzer des Hofes Andris Bušinskis gesammelten Ausstellungsgegenstände aus dem Bereich Kino und Foto anschauen. Zur Sammlung gehören alte Kinoeinrichtungen und Gegenstände, die den Prozess des Fotografierens und der Kinoaufnahme darstellen. Die Ausstellungsgegenstände sind in einem vom Besitzer errichteten Holzblockhaus in Form von Bienenwaben untergebracht. Nach vorheriger Anmeldung! |
||
|
Als Prototyp des Schloßes hat das Schloß Windsor in England gedient. Der Bau des Gebäudes hat 1883 geändert. Der letzte Schloßbesitzer war Friedrich fon Berg (1845 – 1938), der bekannte Züchter der Getreidekörner. Ein Park. |
||
|
Vitrupe – Tūja ist ein wichtiges Naturschutzgebiet für Riffe. Das Gebiet befindet sich gegenüber der Region Salacgrīva. Die Fläche beträgt 3577 ha. Das Gebiet enthält den Meeresteil vom Naturverbot „Die Steinküste von Vidzeme“
|
||
|
This park was set up to protect the landscape and cultural environment of the Haanja highland. At the central part of the park are the two highest hills in the Baltic States – Suur Munamägi, which stands 318 m above sea level, and Vällamägi, which is 304 m above sea level. The ancient Rõuge River valley (Rõuge ürgorg) is found in the western part of the park. It is 7.5 km long and up to 60 m deep. The valley dates back to the Ice Age, and it has seven lakes, including the deepest one (38 m) in Estonia – Lake Rõuge Suurjärv.
|
||
|
Wooden slat weaving workshop is located in Jelgava county, Sesava parish. Craftswoman is making different type of wooden slat baskets and basketry from pine, linden, aspen and black alder. There are several different categories of baskets, available in different sizes - picknick baskets, baskets for berry and mushroom picking, trays, baskets for firewood, laundry baskets, onion / garlic baskets, baskets for kids, and diverse baskets for daily use. Various inscriptions and drawings are also made on the weavings. They also accept orders for individual orders. In the workshop it is possible to see the wooden slat basket weaving process as well as have the opportunity to learn to make your own basket. |
||
|
Das Gästehaus „Stikāni“ befindet sich 2 km von Nagli entfernt am Rand der Oreniši-Fischteiche. Im Gästehaus gibt es 4 bestens ausgestattete Doppelzimmer und ein Wohnzimmer mit Ausgang zur Terrasse. Auf dem zum Haus gehörenden Territorium ist ein Lehrpfad eingerichtet, wo man mit Führung mit den für Lettland typischen Bäumen und Sträuchern bekannt gemacht wird, ebenso mit den bekannten und mit weniger bekannten Heilpflanzen. Im Sommer auch mit den brütenden Vögeln im Frühling oder Herbst mit den hier reichlich anzutreffenden migrierenden Vögeln. |
||
|
Vor dem Bau der gemauerten Burg von Turaida (1214; deutsch Treyden) befand sich hier die aus Holz gebaute Burg der Liven. Die Burg von Turaida gehörte dem Bischof von Riga und bestand bis zum Jahr 1776, als sie niedergebrannt ist. Im Hauptturm der Burg befand sich ursprünglich der Eingang in einer Höhe von 9 Metern, darum wurde der Turm im Jahr 1936 im Erdgeschoss aufgebrochen und in einer Höhe von 27 Metern ein Aussichtsplatz eingerichtet. So eine zweite Aussicht, die sich aus der Burg von Turaida bietet, kann man nirgendwo in Lettland mehr finden! Im Jahr 1953 fingen hier Restaurationsarbeiten an, bei denen das Obergeschoß des Hauptturms restauriert und das Dach gebaut wurde. Es wurden auch das Gebäude der ehemaligen Kornkammer (Architekt Gunārs Zirnis), wo eine Ausstellung über den Kreis von Sigulda eingerichtet ist, der halbrunde Turm (Architekt Gunārs Jansons) und der südliche Teil des Burgkomplexes mit der historischen Innenausstattung restauriert. Von 1976 bis 2001wurden in der Umgebung der Burg archäologische Ausgrabungen durchgeführt. Im Ergebnis dieser Ausgrabungen wurde ein großer Teil des Burgkomplexes erneuert. Heute ist in den Räumen der Burg eine Ausstellung eingerichtet, die die historischen Ereignisse der Umgebung schildert. Die Burg von Turaida gehört zum Museum-Schutzgebiet von Turaida (die Beschreibung siehe bei der Nr. 18). |
||
|
Das Gotteshaus war von 1932 – 1938 an der Stelle einer alten Holzkirche nach einem Projekt von J. Cīruļis erbaut worden. Bis 1994 befand sich hier ein Filmverleih. Heute kann man in der Kirche eine Fotoausstellung über den Bau der Kirche besichtigen – „Vom Fundament bis zur Turmspitze, alte lettische Kirchenbauämter in Fotografien. Vom 37m hohen Glockenturm aus hat man einen Blick über die Stadt . |
||
|
Der Bau des Hofes begann Anfang des 20.Jh., das Herrenhaus wurde aus Backsteinen und gehauenen Feldsteinen von 1905-1911 im Historismus und Jugendstil gebaut. Der Besitzer des Hofes Lūznava war der Ingenieur und Universitätsprofessor Stanislav Kerbedz aus St. Petersburg. Kerbedz war der erste russische Ingenieur, der architektonische Modelle für den Brückenbau ausarbeitete, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. maßgeblich waren. So ist, zum Beispiel, die Nikolajew-Brücke über die Newa in St. Petersburg unter seiner Leitung gebaut. Seine Frau Jewgenija war eine angesehene Kunstliebhaberin, die aus Italien verschiedene Kunstgegenstände mitbrachte. So wurde Gut Lūznava im Sommer zu einem beliebten Erholungsort für Künstler. Auch der berühmte litauische Maler und Komponist Mikolajus Čiurlionis war hier zu Besuch. Heute umgibt den Gutshof ein 23,7 ha großer Landschaftspark mit einer Teichanlage. Im Park, nicht weit vom Herrenhaus gelegen, steht eine Madonnenfigur eines italienischen Künstlers. Im 2. Weltkrieg wurde diese verstümmelt und in den Teich geworfen, aber 1991 wurde sie restauriert. 2015 wurde die Restaurierung des Hauptgebäudes abgeschlossen, und es entwickelt sich nun zu einem modernen, internationalen Umweltbildungs- und Kunstzentrum. |
||
|
GiLine ir ģimenes uzņēmums, kurš ražo konfektes Konfelāde un sīrupus. Konfelāde ir sulas konfektes, kas ražotas no Latvijā iegūtām augļu un ogu 100 % sulām, neizmantojot konservantus un garšas pastiprinātājus. Ražošanas procesā tiek izmantots roku darbs. Arī sīrupā izmantotas tikai dabīgas izejvielas. Piedāvā radošās ekskursijas ražotnē. |
||
|
Diese Tour führt von Riga bis Tallinn und kombiniert Naturerbe mit Kulturerbe. Die Tour umfasst anziehende Landschaften und 15 Naturpfade, die durch Moorländer, Wiesen und Wälder an der Küste der Ostsee, sowie durch einige Naturschutzgebiete führen. Auf vielen Pfaden sind Vogelbeobachtungstürme eingerichtet. In den Küstenwiesen Randi in der Nähe von Ainazi wächst ein Drittel aller Pflanzenarten von Lettland. Auf einem Steg, der durch Schilflandschaft führt, kann man zu einer Aussichtsplattform gelangen, von der man die Wiese und die Ostsee besichtigen kann. Die Insel Saaremaa ist im Vergleich zum Festland mit ihren verschiedenen Naturattraktionen interessant: Dolomitenfelsen, Wacholdern, einem Meteoritensee und mit ihrer felsigen Küste. Die Tour führt durch Höfe auf dem Land und durch traditionelle Fischerdörfer in der Küstenregion. Die Insel Hiiumaa ist ein ruhiger Ort mit einer estnischen Atmosphäre – mit einem wichtigen Vogelschutzgebiet in der Kaina Bucht, dem ungewöhnlichen, natürlichen Wellenbrecher Saare Tirp, sowie mit einigen kleinen Inseln auf der südöstlichen Seite der Insel. Zurück auf dem Festland. Die Halbinsel Paldiski gibt mit ihrem ehemaligen Militärstützpunkt eine Einsicht in die sowjetische Geschichte, die nicht so lange zurückliegt. |
||
|
Das Gotteshaus befindet sich in der A. Upīša Straße 18. Es ist im Jahr 1897 in neogotischen Formen (Architekt Heinrich Schell) gebaut worden und es ist eines der wenigen Gebäude in der Stadt, das aus Ziegelsteinen im 19. Jh. gebaut wurde. Im Gotteshaus befindet sich das Altargemälde von Indriķis Zeberiņš Christus heilt die Kranken (1943). Die Innenräume der Kirche kann man während der Gottesdienste oder mit vorheriger Anmeldung besichtigen. An der Kirche kann man das von Eižens Laube projektierte Denkmal (1926) besichtigen, das 80 lettischen Schützen gewidmet ist, die während des Zweiten Weltkriegs gefallen und auf dem Brüderfriedhof in der Nähe des Flusses Vēršupīte bestattet sind. An der Kirche sind auch die Teilnehmer des am 18. Mai 1919 stattgefundenen Kampfs von Kauguri J. Kārkliņš un F. Siliņš bestattet worden. Mit vorheriger Anmeldung kann man die Kirche auch von innen besichtigen. |
||
|
This is a site where you can try out ancient weapons – bows and crossbows (a reproduction of items from the 14th and 15th century), throwing an axe (replicas of German axes from the 13th century), and spears. Once you’ve learned how to handle those weapons, you can also forge a copy of a Medieval coin. You can try on copies of armoured caps and gloves and have your picture taken with a sword or battle axe. For larger groups, the enterprise will organise ancient sports and table games.
|
||
|
Three little lakes can be found on the left bank of the Pirita River with many erupting “eyes” of streams, each with its own colour (bluish-green, white, dark). This puts together various colour combinations. These are often known as the most beautiful streams in Estonia. Some pump out as much as 20-30 litres of water per hour. It is said that the waters are good medical resources, particularly for the eyes. There are improvements in the area of tourists.
|
||
|
Das ist ein Gebiet von Lettland, in dem es verschiedene Hinweise auf Erdschichten mit wasserlöslichem Kalk gibt. Die ungewöhnlichsten Elemente sind hier die Seen Vecezers und Lake. Das Wasser des letzteren Sees ist über längere Zeit unterirdisch geflossen mit einem verbliebenen Seeloch mit mehr als neuen Metern Tiefe. Niemand kann vollständig erklären, wie das geschehen ist. Ein touristenpfad umrundet den See Linezers.
|
||
|
Das Gotteshaus befindet sich in der Katedrāles Straße 1. Es ist im Jahr 1893 in den architektonischen Formen der hölzernen Kirchen von Nordrussland (Architekt Vladimirs Lunskis) gebaut worden und es ist das älteste Gotteshaus von Ķemeri. An der Kirche sind 97 im Ersten Weltkrieg gefallene russische Soldaten bestattet worden, denen im Jahr 1925 ein Denkmal – ein schwarzes Kreuz aus Marmor – enthüllt wurde. Unweit von der Kirche kann man einen Brüderfriedhof und ein Denkmal finden, die beide den im Zweiten Weltkrieg Gefallenen und den nach dem Krieg von Verletzungen Verstorbenen gewidmet sind. Laut Erzählungen wurde die Kirche ohne keinen einzigen Nagel gebaut. Die Kirche kann man während der Gottesdienste besuchen, aber die Besucher müssen geeignet angezogen sein! In anderer Zeit ist das Gebäude von außen zu besichtigen. |
||
|
Dieser Bauernhof züchtet Milchvieh und Legehennen. Die Milch und Eier werden in der Molkerei des Bauernhofs verarbeitet. Im Bauernhof kann man verschiedene Milchprodukte, darunter auch Eiscreme verkosten und alle Produktionsprozesse ansehen. Man kann auch das Essen für ein Picknick bestellen und sich für Meisterklassen zur Zubereitung von Milchprodukten anmelden. |
||
|
Das größte im Baltikum. Marathonloipe von Tartu, Wand der künstlichen Felsen und Trasse der Radmarathon. Skimuseum. Auf der Tehvandi-Sprungschanze ist ein Aussischtsplatform eingerichtet. |
||
|
Eine einzigartige Kirche mit einem im 17. Jh. beiseite gebauten Glockenturm. |
||
|
Der Pfad beginnt bei Kirche von Krimulda. Er führt am Ufer der Runtiņupīte (Runtiņš) bis zur Mündung in die Gauja. Zu besichtigen sind dort das Pfarrhaus, der Burgberg Kubesele, das Denkaml für das Oberhaupt der Liven - Kaupo, die Kubeseler Höhle, der Felsen Saulstaru, der Große Stein, alte Ankerblöcke, Gräberfelder, ein eigenartiges Labyrinth und anderes.
|
||