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Das Restaurant befindet sich an der Küste der Rigaer Bucht, zwischen der Straße VIA Baltica (A1) und der Ostsee, auf dem Gelände des Erholungskomplexes Kapteiņu osta, die von den Küstenwiesen (Randu pļavas) eingeschlossen werden. Sommerterrasse mit schönen Sonnenuntergängen.

Lettische Küche: Kalte Rote-Beete-Suppe, Kartoffeln mit Quark und Hering, geräucherter Aal, im Ofen gebackener Wels, gebratener Zander in Hanfbutter, Quarkfladen, Erdbeersuppe.

Das besondere Gericht: Fischsuppe.

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Mit heutigen Augen gesehen, scheint es unglaublich, dass noch vor etwa zwanzig Jahren an der Meeresküste speziell gebaute Gebäude mit beeindruckende Scheinwerfer gelegen waren. In der dunkle Zeit des Tages wurden die Scheinwerfer auf besondere Schienen auf die Platformen geschiebt, damit sie das Meeresaquatorium und Strand ausleuchten und die potentiellen Grenzverletzer aufweisen. Aus dem oben erwähneten Objekt sind nur die gebäude und daneben liegenden Gemäuer der Platforme erhalten geblieben, doch auch diese sind von den Meereswellen zerstört worden.
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Sauna Museum is a private open-air museum founded in 2008. It is located 40 km from Riga by the Murjāņi - Saulkrasti road. The exhibition consists of six historic and one newly built sauna. They all work, but the hosts recommend to enjoy the black sauna.

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Akmensraga tāpat kā Kolkasraga apkaime jau kopš seniem laikiem ir bijusi zināma kā kuģotājiem bīstama vieta, jo te atrodas viena no lielākajām Latvijas piekrastes kuģu kapsētām. Bīstamības fakts slēpjas apstāklī, ka Akmensraga apkārtnē mainās krasta virziens un jūrā iestiepjas akmeņaini sēkļi. Pirmo signāluguni Akmensragā iededza 1879. g., bet 10 gadus vēlāk uzcēla 28 m augstu koka bāku. 1911. g. uzcēla mūra bāku, kuru sagrāva 1. pasaules kara laikā – 1916. g. Mūsdienās redzamā (augstums 37,5 m, uzbūvēta 1921. g.). Padomju laikā visas bākas bija militāri – stratēģiski objekti un šeit strādāja hidrogrāfiskais dienests un jūras novērošanas punkts. Bākas apkārtnē - mežā vēl joprojām redzamas bijušās padomju armijas ēku drupas. Apskatāma no iekšpuses.

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Insel Piirissaare im Peipussee hat eine Fläche von 7,5 km². Die Inselbewohner sind grossenteils ussische Altgläubige. Die alte Kultur ist während Jahrhunderten gut erhalten geblieben. Die Hauptbeschäftigung der Inselbewohner ist Fischfang. Auf den Feldern wird Gemüse, hauptsächlich Zwiebel angebaut.
Die ganze Insel ist heute Naturschutzgebiet, hier leben seltene Vogelarten und Amphibien und wachsen mehrere seltene Pflanzen. Schiffsverbindung mit Piirissaare gibt es vom Hafen Laaksaare mit der Fähre "Koidula" (+372 527 2974, www.veeteed.com). 

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Die Kirche hat einen 1800 gebauten einzigartigen achteckigen Glockenturm. Blick auf den Lūšiai-See.

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2014 wurde unter Vermittlung des Botanischen Gartens der Universität Šiauliai ein Museum mit den genetischen Ressourcen der baltischen Kräuter angelegt. Den Besucher erwartet ein 85 m langes und 40 m breites Gelände mit einer Fläche von 0,34 ha.

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The café serves freshly prepared home-cooked food. "Cafe 21 & Putnu Dārzs" rents out rooms for banquets, celebrations, meals, buffets and seminars. Provides food delivery and off-site service.

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Bis 1724 gehörte das Gut damals als Vorwerk Cecina der Familie Hylzen. Nachdem die Tochter Jadvyga Jan Szadurski geheiratet hatte erscheint das Gut 1774 in Dokumenten unter dem Namen Malnava. Weiterhin gab es noch mehrere Besitzerwechsel. Das Hauptgebäude des Gutes ist im Stil des Klassizismus errichtet, teilweise mit barocken Zügen. Auf einer Seite des Gutshofes befindet sich ein Speicher, das Herrenhaus befindet sich an der Stirnseite des Hofes. Zum Zeitpunkt der Bodenreform in Lettland 1920 war das Gut Malnava mit 12.400 Heltar eines der größten Güter in Lettland. Das Gutshaus wurde im 2. Weltkrieg zerstört, zwar wurde es wiederaufgebaut, aber die Inneneinrichtung ist nicht erhalten. Von den Wirtschaftsgebäuden ist der aus der ersten Hälfte des 19. Jh. stammende klassizistische Speicher erhalten sowie einige weitere Gebäude. Das Gutsensemble wird von einem Park ergänzt, in dem jetzt immer noch einige fremdländische Bäume und Sträucher wachsen, z.B. ein Amur-Korkbaum. Es gibt auch zwei Stahlbetonbunker, wo Hitler Mal kurze Zeit anwesend war. Auf dem Territorium befindet sich auch die Schnapsbrennerei der Marke „Latgales šmakovka“, wo Besucher sich mit der Herstellung von Hochprozentigem von frühesten Zeiten bis heute bekannt machen können.

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The restaurant – pizzeria Tomato Pica is situated in the centre of the city of Jelgava, in the shopping centre Pilsetas Pasaza. Elegant and comfortable restaurant premises for enjoying your food,  soft music in the background and polite, professional servers.

Tomato Pica offers all classical types of pizza, baked using special sauce recipes and dough typical for Italy, as well as different salads, appetizers, desserts and drinks. The restaurant –cafe Tomato Pica is suitable both for family rest and for business lunches.

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Ländliche Leckereien

Die Bauernwirtschaft Vecsiljāņi befindet sich in der Gemeinde Bebri der Region Koknese. Die Hauptbereiche der Wirtschaft sind Viehzucht und die Züchtung von Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Mais und Gräsern. Im Jahr 2010 hat die Wirtschaft angefangen, den harten Käse mit dem Namen Ievas siers herzustellen. Den Besuchern wird eine Käseverkostung und die Besichtigung der Wirtschaft und der Käseproduktionsabteilung angeboten. 

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5 Tagen

Ein historischer Weg von Rīga nach Liepāja durch Jelgava, Dobele, Saldus, Skrunda, Durbe un Grobiņa ist schon seit dem 13. Jh. bekannt. Vom Altertum zeugen auch die Reste der skandinavischen Siedlung in der Nähe von Grobiņa. 
Auf diesem Weg und in dessen Umgebung geschahen verschiedene Ereignisse, die direkt mit dem Werdegang des Staates und dem Lettischen Unabhängigkeitskrieg verbunden sind. Auf dem Moor Tīreļpurvs haben die Lettischen Schützen im Laufe der Weihnachtskämpfe mit seinem Kampfgeist und Mut bestätigt, dass der Neue Staat geboren ist. Heutzutage kann jeder die Moorpfade gehen und eine historische Ausstellung im Haus "Mangaļi" besichtigen. Rīga bezeichnet sich auf diesem Weg unbestritten durch das jetzige Nationaltheater, in dem die Lettische Republik proklamiert wurde. Später wurde auch den feindlischen Angriff auf Rīga von der Bermondts Armee an den Düna-Ufern abgefangen und die zahlenmäßig überlegenen Truppen des Gegners aus Rīga und Lettland vertrieben wurden.
Ung. 70 km von Rīga entfernt befindet sich das Museum Pikšas. Es ist nicht nur der Geburtsort von K.Ulmanis (ein lettischer Politiker, von 1936 bis 1940 auch Staatspräsident von Lettland), aber auch ein beispielhafter Bauernhof in der Zwischenkriegszeit.
Im Museum von O. Kalpaks (der erste Oberst der Lettischen Armee) in Airītes ist eine Ausstellung über hier geschehene Schlacht und über die Teilnahme von O. Kalpaks am Lettischen Unabhängigkeitskrieg und 1.Weltkrieg errichtet. Die Kämpfe geschahen auch in der Nähe von Skrunda un Saldus. Im Gegenzug hat in Liepāja der Generalleutnant von der Goltz einen Machtumbruch organisiert und die Übergangsregierung Lettlands musste sich auf dem Schiff  Saratov flüchten und kam zurück nach Rīga nach der Befreiung der Stadt. Liepāja als Haffenstadt hatte eine große Bedeutung zu allen Zeiten, nicht umsonst bestand hier einst einen Personenverkehr mit New York.

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Das Schloss Kelmė ist eines der wenigen in Litauen erhaltenen typischen Provinzresidenzen im Barockstil. Die gesamte Anlage ist in einem Konzept angelegt und mit vielen Originalgebäuden und den ursprünglichen Teichen und Grünanlagen gut erhalten. Der Park hat mit seiner strengen geometrischen Anordnung, aufgeteilt durch rechtwinklig angelegte Alleen, klare Barockeigenschaften. Es gibt einen künstlich angelegten Aussichtshügel. Der Großteil der älteren einheimischen Bäume (Eichen, Ahorn, Linden, Eschen) sind noch Erbe des ursprünglichen Parks. Die größten Prunkstücke des Parks sind der große Teich hinter dem Schloss zusammen mit drei kleineren Teichen und der Aussichtshügel im alten Park.

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Der größte Teil dieses geschützten Territoriums besteht aus einem flachen und eutrophischen Wassergebiet, in dem viele Vogelarten nisten, darunter einige seltene und geschützte. Spezialisten meinen, dass hier zwischen 150 und 450 Paare der Lachmöwe regelmäßig nisten.
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Teritorijas apskates nolūkos ir izveidota un labiekārtota dabas izziņas taka. Dabas liegums atrodas Abavas senlejas dabas parka teritorijā. Taka iepazīstina ar vienīgo krūmu čužas savvaļas augšanas vietu Latvijā.

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The craftspeople offer tours during which you can watch them at work. You can also produce your own souvenirs with various techniques, including the potter’s wheel and the engraving technique, making use of pre-prepared moulds. You can also commission and purchase ceramics products. This location is popular among children and wedding parties.

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Eine 1651 gebaute Kirche wurde mit Pausen während des Halbjahrhunderts gebaut. Die ist voll umgebaut und heutige Ansicht erhielt 1876. In der Kirche befindet sich ein der bedeutendsten sakralen Einrichtungsgegenstände Lettlands – die älteste im Stil des Manierismus errichtete Kanzel Lettlands (1590) und die im 19. Jahrhundert eingestellte Kapellenglocke einer zerstörten Ritterburg (1450), die die älteste Kirchenglocke Lettlands ist. Das vom deutschen Meister F. Wolf geschaffene Altarbild “Christus am Kreuz” sowie der Altar sind vor kurzem renoviert worden.

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Gas mixture is the main raw material for Estonia’s energy and chemical industries, and it is extracted in our day from open quarries or underground shafts. This layer was established during the Ordovician Period between 450 and 480 million years ago, and it is made up of the remnants of plants and animals from that age. In the Kohtla-Nõmme suburb, there is a shaft which can be toured in the company of a guide who will tell you that this is the only layer of its kind in the Baltic States. He will tell you about how the gas mixture has been extracted over the course of history.
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Die Brigade der Zenitraketen von Cirpstene war früher ein bedeutendes Militärobjekt der Küstengrenzwache. Visuell ist das Territorium in der Nähe vom Meer sehr interessant und beeindruckend. Leider wegen der ungenügenden Bewirtschaftung ist das Territorium verschmutzt und ungepflegt.
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Pusceļā starp Madonu un Cesvaini, Sarkaņu pagasta Biksēres “Jaundilmaņos”  dzimis Latvijas Bērnu ķirurģijas pamatlicējs, traumatalogs un ortopēds, izcils bērnu ārsts Aleksandrs Bieziņš (1897.-1975.). Tagad viņa dzimtajās mājās ierīkots muzejs, Paula Stradiņa Medicīnas vēstures muzeja filiāle.