| Nr | Name | Beschreibung |
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Pankūku kafejnīca. Dažādi oriģināli pildījumi. Kafejnīca piedāvā svaigi grauzdētu kafiju, kafijas un alkoholiskos dzērienus, kā arī uzkodas. Atvērta tipa virtuve. |
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Diese Tour hat eine sehr sommerliche Atmosphäre, weil sie fast nur an der Küste führt. Der Kurort Jurmala in Lettland lockt die Reisenden mit seinen charakteristischen hölzernen Ferienhäusern aus dem 19. Jh., dem Konzertsaal Dzintari und den lebhaften Stränden. Das Kap von Kolka befindet sich im Nationalpark Slitere, zu dem auch die traditionellen Dörfer der kleinsten ethnischen Gruppe der Welt – der Liven – gehören. Genießen Sie die leeren Strände und das Vorort geräucherten Fisch. Ventspils ist eine tadellos gepflegte Stadt mit einer mittelalterlichen Burg und einem gut eingerichteten Strand. Die Stadt Pavilosta ist die inoffizielle Hauptstadt der Windsurfer in Lettland. |
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Atrodas Rīgas ielā 39. Dievnams celts 1848. – 1849. g. klasicisma stilā (arhitekts A. Štauberts), bet laikā no 1924. – 1934. g. pārbūvēts (A. Vizuļa projekts). Dievnama izskatu salīdzina ar Svētā Pētera katedrāles veidolu Vatikānā. Blakus baznīcai atrodas Rīgas ielas gājējiem domātā daļa. |
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Das Wirtshaus befindet sich in dem 250 Jahre alten Dienerhaus des Schlosses von Rundale, wo sich das Ziegelpflaster, Kachelöfen, ein Mantelschornstein und andere historische Gegenstände erhalten haben. Mahlzeiten werden hier im historischen Geschirr, aber Getränke in Tassen der Fabrik von Kusnezow serviert. Lettische Küche: Gebratener Schinken mit Ei, Kartoffeln mit Pilzsoße, gebratene Gans, in Dillen gekochte Krebse, Pfannkuchen mit Honig, Brotsuppe mit Schlagsahne, geschichtetes Brotdessert, Kräutertees, Apfelpirogge. Das besondere Gericht: Am Spieß gebratenes Schweinefleisch mit im Ofen gebackenen Kartoffeln. |
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Ilmārs Vecelis takes part in the “Potter School” of the Latvian Cultural Fund and, therefore, uses ancient pottery methods that have been tested over the course of many centuries in Latgale. You can tour his workshop, attend the opening of the kiln, try your own hand at the craft, and commission and purchase finished ceramics products. |
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Im Moor von Laugas wurde zum ersten Mal in Lettland (1992) angefangen, großfrüchtige Moosbeeren zu züchten. Zurzeit wachsen hier sechs in Lettland gebildete Moosbeerensorten, darunter auch großfrüchtige Preiselbeeren – eine Kreuzung der amerikanischen großfrüctigen Moosbeere und der lettischen Preiselbeere. Hier werden Vorlesungen, Beratungen, Führungen im Moor von Laugas, der Erwerb von Moosbeeren und Produkten aus Moosbeeren, sowie Moosbeeren-Rasenstücke angeboten, die Beeren bringen. |
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Handgemachtes Salz- und Süßgebäck. In der Sommersaison bieten wir hausgemachtes Essen an, das aus der nächsten Umgebung angebauten Gemüse und geangelten Fisch zubereitet wird. |
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Tukums ist in den historischen Quellen zum ersten Mal im Jahr 1253 in dem Vertrag über die Teilung der Region Kursa zwischen dem Livländischen Orden und dem Bischof erwähnt worden. Wenn der Name der Stadt aus der livischen Sprache übersetzt wird, dann bedeutet er Sandhaufen, Sandberge. Am Anfang des 14. Jhs. hatte sich an der gemauerten Burg des Livländischen Ordens eine Siedlung der deutschen Händler und Handwerker herausgebildet, die dank der nahen Straße Riga – Preußen aufblühte. Später beeinflusste die Entwicklung der Stadt der Ausbau der Eisenbahn Riga – Tukums im Jahr 1877. Während der Sowjetzeit befanden sich östlich von Tukums der im Baltikum größte Flugplatz und die sogenannte Kriegsstadt der Armee der UdSSR. Heute ist die Stadt Tukums das Zentrum des gleichnamigen Kreises mit einem breiten Angebot an Dienstleistungen für Touristen. |
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Pilsētas rajons dienvidos no Ventas grīvas, kura mūsdienās redzamā mazstāvu koka apbūve sāka veidoties 19. gs. vidū. Ostgala pirmsākumi meklējami 1836. g., kad Krievijas valdība, solot priekšrocības, aicināja apkārtnes zvejniekus apdzīvot smilšaino un kustīgo kāpu pārņemto piekrastes daļu. Ostgals ir atzīts par valsts nozīmes pilsētbūvniecības pieminekli. |
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Das ist ein Abschnitt des Gauja – Flusses mit Stromschnellen an einigen Stellen. Es erstreckt sich von Vidaga bis zum Ort, wo der Fluss Vecpalsa indie Gauja fließt. Entlang der Gauja und seinen Nebenflüssen kann man Dolomitaufschlüsse an seinen Ufern sehen, die größten sind die Randati – Klippen. Das Territorium wurde vor allem eingerichtet, um die verschiedenen Arten an Wald, Wiesen, Aufschlüssen und ihre Habitate zu schützen. Das ist ein interessanter Abschnitt des zentralen Teils der Gauja, vor allem für Leute, die die schöne Landschaft genießen möchten und für Wassertouristen.
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Atrodas blakus Kalnamuižas baznīcai. Dienvidos no tās redzama grāfa Pālena kapliča, uz kuras salasāms vecs uzraksts krievu drukā “Savu mieru dodu jums”. Šajos kapos atdusas daudzi ievērojami cilvēki – mikrobiologs Kristaps Helmanis, A. Brigaderes tēvs, Tērvetes ainavu parka veidotājs Miķelis Kļaviņš u.c. |
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The most important aspects of this park are a shallow lagoon-type lake – Lake Pape, with its flood land meadows, the shore of the Baltic Sea, the Nida swamp, and the more than 270 different types of birds that have been spotted here. The oldest bird ringing station in Latvia (est. 1966) is found between Lake Pape and the Baltic Sea. Birds and bats are caught and ringed there. Lake Pape is the first place in Latvia where so-called “wild” horses (the “Konik” breed) were released with the aim of managing the flood land meadows.
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Nature restricted area surrounds Tasu Lake and swampy shores of it in a narrow band. The territory was established to protect rare nesting and migratory birds. The territory is easily overseen from the narrow gravel roads all around the area not entering the actual protected area. Tasu Manor house is located to the South of nature restricted area.
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Am Militärversuchsfeld des Flugwesens in Pape wurde früher Schießausbildung und Bombardierungen im Sturtzflug ausprobiert. Zur Zeit ist das Objekt im Besitz von der Selbstverwaltung des Gebietes und es wird nicht genutzt. Auf dem Meeresgrunde liegen versenkte Schiffe und andere Ziele.
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Das Herrenhaus in Ance wurde als Geschenk des Vaters an seinen Sohn Ulrich Johann von Baehr errichtet. Neben dem Herrenhaus wurde ein prächtiger französischer Garten angelegt. Nach 1766 wurde das Gebäude umgebaut und prunkvoll dekoriert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden französische Truppen in dem Gut einquartiert und das Herrenhaus geplündert. Einige Zeit später wurde die zweite Etage abgerissen und nach langer Reparatur wurde das Gebäude umgewidmet als Wohnhaus für den Gemeindevorsteher und weitere Beamte. 1920 wurde der Gutshof Ance verstaatlicht. |
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Dabas liegumā "Pilskalnes Siguldiņa" ir izveidota dabas taka - kājinieku tūrisma maršruts – t.s. Augšzemes ainavu taka, kas sākas Pilskalnē un beidzas pie Driģeņu mājām. Tā izlīkumo ezeru krastus, šķērso purvu (laipas). Apmeklētājiem, t.sk. arī bērniem, izveidotas arī īsākas - lokālas takas. Pieejami dažādu taku garumi: 1,6 km, 3,8 km, 8 km. |
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Ārkārtīgi ainaviska teritorija Augšzemes augstienes centrālajā daļā ar vairākiem ezeriem - Medumu, Lielo un Mazo Ilgas, Šķirsteņu un dažām mazākām ūdenstilpēm. Medumu ezera salām ir dabas lieguma statuss. Teritoriju šķērso vairāki grantēti ceļi, no kuriem dažviet paveras brīnišķīgas, bet nelabiekārtotas skatu vietas. Teritorijā atrodas Medumu katoļu baznīca. Piemērota teritorija dažādu aktīvā tūrisma veidu attīstībai. Dabas parks ietilpst Augšzemes aizsargājamo ainavu apvidū. |
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Die bedeutendste Periode der Stadt ist mit der Zeit von 1561 bis 1795 verbunden, als der Kreis von Jelgava dem Herzogtum von Kurland und Semgallen gehörte. Als Jelgava zur Residenz des Herzogs (1567) und zur Hauptstadt des Herzogtums (1616) wurde, blühte die Stadt schnell auf. Der höchste Punkt der Entwicklung war in der Regierungszeit des Herzogs Jacob. In der Regierungszeit der letzten zwei Herzoge – Ernst Johann von Biron und seines Sohnes Peters – wurde die Academia Petrina (1775) – die erste Hochschule in Lettland – gegründet, im Jahr 1816 wurde die Gesellschaft für Literatur und Kunst gegründet, im Jahr 1822 wurde die erste lettische Zeitung Latviešu Avīzes veröffentlicht, im Jahr 1802 wurde das erste Theatergebäude, aber im Jahr 1898 – das erste Museumsgebäude in Lettland gebaut. Im Jahr 1937 zog im Schloss von Jelgava die Lettische Landwirtschaftskammer ein, aber in zwei Jahren wurde die Landwirtschaftliche Akademie von Jelgava geöffnet. Im Sommer 1944 wurden fast die ganze historische Bebauung und die Kunstwerte der Stadt zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Jelgava erneuert. Vor einer kurzen Zeit wurde auch der Turm der Heiligen Dreieinigkeitskirche erneuert, wo zurzeit eines der besten interaktiven Museen in Lettland (kinder- und familienfreundlich) eingerichtet ist. |
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Das Gebäude ist im zentralen Teil der Stadt Jēkabpils, in der A. Pormaļa Straße 11 zu suchen. Es ist im Jahr 1931 im Stil Klassizismus gebaut worden. Bis heute hat sich die originale Innenausstattung der Bank erhalten. Heute befindet sich hier die Niederlassung der Bank SEB banka. |
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Eine der malerischen Sandsteinaufschüssen in Lettland. Die Länge beträgt ung. 500 m, die Höhe – 43 m. Gegenüber befindet sich die Ķūķu-Schnelle. |
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