Nr Name Beschreibung
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Dabas liegums veidots ainaviskā Kāla ezera trīs salu (Tolkas, Lielā Vestienas un Vistu sala) un to mežu biotopu aizsardzībai. Diemžēl, salu apmeklētāji (makšķernieki?) aiz sevis ir atstājuši ne tikai nelabiekārtotas apmetņu un ugunskuru vietas, bet arī atkritumus. Tā kā salu vērtību spēs novērtēt tikai zinošs speciālists, ieteicams dabas liegumu vērot no skaistajiem un pauguriem klātajiem Kāla ezera ziemeļu un austrumu krastiem. Teritorija atrodas Vestienas aizsargājamo ainavu apvidū.
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Noch vor kurzem befand sich das Kabinett in dem ehemaligen Haus der Einigkeit von Sauka, wo die Berufsschule von Sauka hauste. Seit 2010 ist die mit dem Kabinett verbundene Ausstellung in die Räume der Gemeindeverwaltung von Sauka nach Lone versetzt worden. Mārtiņš Buclers (1866 – 1944) war der Grundleger der lettischen Fotografie, weil er das erste Unternehmen in Lettland gegründet hat, das Filme und Fotopapier hergestellt hat. Es ist wert, die Ausstellungsgegenstände heute – in dem digitalen Fotozeitalter – zu kennenlernen! An dem Haus der Einigkeit von Sauka (zurzeit geschlossen und nur von außen zu besichtigen) kann man den Gedenkstein und das DenkmalFotografie 150 besichtigen, die Mārtiņš Buclers gewidmet sind.

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Der Töpfer Stanislavs Vilums widmet sich der traditionellen Schwarzkeramik und verwendet dazu Ton aus Lettgallen. Dabei verwendet er keine industriellen Werkzeuge und der Brandofen wird mit Holz geheizt. Die Arbeit mit der Töpferscheibe wird demonstriert und der Brennprozess erläutert. Man kann versuchen, selbst mit Ton zu arbeiten. Die Töpferwaren stehen auch zum Verkauf.

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Im Angebot Naturtouren: Flosswanderungen im Frühjahr,  Kajaktouren im Sommer (beim Wunsch auch inklusive Biberbeobachtung), ganzjährige Schneeschuhwanderungen in den Moorgebieten von Estland, im Winter Kick-Sled Touren. Erfahrene Wanderführer erzählen spannende Geschichten über die Natur und Kultur von Estland. 

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16 Tagen

Diese lange Wandertour ist für erfahrene Wanderer vorgesehen, die einen großen Teil der Küste von Lettland und Estland zurücklegen und sich einen vielseitigen Eindruck von der abwechslungsreichen Landschaft, der Natur, den Vögel und den Tieren der Ostseeküste verschaffen möchten. Der Baltische Küstenwanderweg führt teilweise Sandstränden entlang, und teilweise auch Steinstränden mit kleinen Kieselsteinen. Manchmal schlängelt sich der Weg durch Küstenwälder oder durchquert ein Fischerdorf. In Estland gibt es viele Auen, Lagunen und flache Buchten. Deshalb muss man stellenweise über Küstenpfade und -wege gehen. Am Ende der Route ist schon mehr die nördliche Natur von Estland zu verspüren. Ein Teil der Route führt durch wenig bewohnte Küsten, an denen Sie mit sich alleine sein können. Sie werden aber auch bemerkenswerte Städte besuchen. Sie werden beide Hauptstädte besichtigen: Rīga und Tallinn. Genießen werden die Gastfreundschaft der Kurstädte Jūrmala, Pärnu und Haapsalu. Bei der Wanderung werden Sie auch die Regionen der kleinen ethnischen Kulturen kennenlernen: die Liven in Lettland und die Einwohner der Insel Kihnu in Estland.

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Bis zu 30 m hohe Kalk- und Sandsteinfelsen an der Küste des Finnischen Meerbusens. Ein Aussichtsplatz.

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Ložmetējkalns in Tīreļpurvs ist ein historisches Denkmal von nationaler Bedeutung – einziger kulturhistorischen Schutzgebiet in Lettland (der Gedenkpark der Weihnachtskämpfe). Es lohnt sich, den erneuten Aussichtsturm hinaufzusteigen. Von diesem Turm hinaus kann man der Morast Maztīrelis mit der ehemahliger deutschen Schmalspurbahn, die der Morast in Nord – südlicher Richtung durchquert (eine Reihe von größeren Bäumen in der Natur) besichtigen. In der Umgebung der Häuser von Ložmetējkalns, Tīreļpurvs und Mangaļi sind für baltische Staaten einzigartige Zeugnisse über die Fortifikationsgebäuden des I Weltkrieges, als auch über die an diesem Platz geführten Weihnachtskämpfe erhalten geblieben. In Mangaļi ist es möglich die Exposition über die Kämpfe anzusehen, zum Beispiel sogenannter "Deutscher Wall " u.a. Die Besucher haben die Möglichkeit in Begleitung eines gebildeten Reiseführers das Territorium zu besichtigen. Im Park findet auch thematische und bildende Maßnahmen statt.
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The potter embodies traditional pottery skills. He offers candlesticks and two-prong lighting elements, and he uses milk in his work. You can take a tour, purchase products, and take part in the opening of the kiln.

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Saimnieki piedāvā vietu, kur aizbraukt brīvā laika pavadīšanai, atpūtā ģimenei Kurzemē. Šeit viesiem ir iespēja aplūkot sākot no dažādu laiku lauksaimniecības tehnikas un darbarīkiem, līdz pat kara laika paliekām, kā arī dažādu laiku sadzīviskos priekšmetus. Katram priekšmetam seko arī stāsti, kas ir piedzīvoti vai tikai dzirdēti. Tāpat apmeklētājiem ir iespēja apskatīt mājas iemītniekus,kas ir veidoti ar pašu rokām. Asākām un patīkamākām sajūtām pieejama 350 metrus gara Baskāju taka.

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Im Weinkeller Murimäe wird Wein von den besten estnischen Weintrauben angeboten. Der Betrieb befasst sich mit der Herstellung von Trauben-, Beeren- und Obstwein, es finden auch Weinproben und Workshops statt.

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In einem in der zweiten Hälfte des 19. Jh. errichteten Gebäude befindet sich eine Sammlung vom Limbažu-Museum und das Touristeninformationszentrum. Blick auf die Altstadt vom Turm (der glässerne Boden).

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Die alten Torfbrüche – der nächste Ort gleich nach Ķemeri, wo in noch größerem Maße (hauptsachlich während der ersten Unabhängigkeit von Lettland) Torf gewonnen wurde.
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Ļoti ainavisks ezers, uz kuru paveras lieliskas ainas no Vidzemes augstienes pauguriem. Te jāatceras latviešu teika par Ineša un Alauksta strīdu, kā rezultātā Inesis dabūja pliķus – salas, kurām (sešām) tāpat kā Sproģu pussalai ir dabas lieguma statuss.

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1 Tag

Dieser Abschnitt des Baltischen Küstenwanderweges ist eine verhältnismäßig kurze Wanderung entlang eines bezaubernden Sandstrandes. Von der Festlandseite ist er durch lichterfüllte Kiefernwälder mit eindrucksvollen Dünen und Dünenwallen abgegrenzt. Vom Strand bis Carnikava führt der Pfad durch eine Waldpromenade. Über einen Schutzdamm verläuft der Pfad um den Fluss Vecgauja herum und erreicht die Fußgängerbrücke über die Gauja. Vor Beginn oder zum Abschluss der Wanderung lohnt es sich, die Atmosphäre Kneipen oder Sommercafés am Strand Vecāķi oder in Carnikava gemütlich zu genießen.

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Eine geschlossenes und bewachtes Territorium am Ufer vom Būšnieku See gelegen in Staldzene. In der Nähe vom Steilufer befindet sich das ehemalige Gebäude des Prosektors.
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7 Tagen

Diese Tour führt von Riga bis Tallinn und kombiniert Naturerbe mit Kulturerbe. Die Tour umfasst anziehende Landschaften und 15 Naturpfade, die durch Moorländer, Wiesen und Wälder an der Küste der Ostsee, sowie durch einige Naturschutzgebiete führen. Auf vielen Pfaden sind Vogelbeobachtungstürme eingerichtet. In den Küstenwiesen Randi in der Nähe von Ainazi wächst ein Drittel aller Pflanzenarten von Lettland. Auf einem Steg, der durch Schilflandschaft führt, kann man zu einer Aussichtsplattform gelangen, von der man die Wiese und die Ostsee besichtigen kann. Die Insel Saaremaa ist im Vergleich zum Festland mit ihren verschiedenen Naturattraktionen interessant: Dolomitenfelsen, Wacholdern, einem Meteoritensee und mit ihrer felsigen Küste. Die Tour führt durch Höfe auf dem Land und durch traditionelle Fischerdörfer in der Küstenregion. Die Insel Hiiumaa ist ein ruhiger Ort mit einer estnischen Atmosphäre – mit einem wichtigen Vogelschutzgebiet in der Kaina Bucht, dem ungewöhnlichen, natürlichen Wellenbrecher Saare Tirp, sowie mit einigen kleinen Inseln auf der südöstlichen Seite der Insel. Zurück auf dem Festland. Die Halbinsel Paldiski gibt mit ihrem ehemaligen Militärstützpunkt eine Einsicht in die sowjetische Geschichte, die nicht so lange zurückliegt.

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Atrodas Labraga – Apriķu ceļa malā. Kāds nostāsts vēsta, ka to 1896. gadā cēlis vietējais muižkungs, kurš vēlējies, lai viņa meitas laulības notiktu baznīcā. Dievnamā atrodas altārglezna "Kristus pie krusta un Sv. Marija Magdalēna", kas gleznota 19. gadsimtā (autors T. Šprengels).

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Zehn Autominuten von Tartu Richtung Narva entfernt befindet sich die Gaststätte Vedu. In der historischen Gaststätte kann man leckere Gerichte von den örtlichen Produkten genießen.

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Die Besichtigung der Stadt Sigulda kann man mit dem Besuch der Burgruinen anfangen. Mit dem Bau der Burg hat der Schwertbrüderorden im Jahr 1207 begonnen, aber im Jahr 1236 wurde die Burg für die Bedürfnisse des Livländischen Ordens umgebaut. Die Burg hat sehr stark in den Kriegen in der zweiten Hälfte des 16. Jhs. und am Anfang des 17. Jhs. gelitten. Während des Nordischen Krieges wurde die Burg niedergebrannt und danach nicht mehr erneuert. Heute kann man das südwestliche Gebäude des Konvents und den Turm des Haupttors besichtigen, hinter dem sich die innere Vorburg mit einer Freilichtbühne befindet, aus der sich eine eindrucksvolle Aussicht auf das Urstromtal von Gauja eröffnet. Zurzeit werden in den Burgruinen Rekonstruktionsarbeiten durchgeführt. Das Neue Schloss von Sigulda, das sich im Süden befindet, wurde von 1878 bis 1881 (der Inhaber – Fürst Kropotkin) gebaut. Von 1923 – 1940 befand sich in diesem Gebäude das sogenannte Schloss der Schriftsteller, aber während der Sowjetzeit – ein kardiologisches Sanatorium. Seit 2003 befindet sich hier die Kreisverwaltung von Sigulda. In dem Landgutkomplex haben sich ein Wohnhaus aus Holz (Mitte des 19. Jhs.), wo die Familie von Kropotkin wohnte, eine Kornkammer (Jahrhundertwende 18.-19. Jh.), ein Gartenhaus (19. Jh.) und ein gemauerter Zaun (19. Jh.) erhalten. Falls wir von dem Neuen Schloss nach Nordosten gehen, werden wir in fast 2 km an dem Tal des Flusses Vējupīte kommen, wo man die flache (3,6 m), aber hohe (6,1 m) Höhle Pētera ala (die Höhle von Peter) und das Tal Pūču grava (Eulental) mit dem kleinen Fluss Kraukļupīte besichtigen kann. An der Stelle, wo sich die beiden Täler zusammentreffen, erhebt sich der Burgberg von Satezele (Hügelfläche 90 x 75 m), wo sich im 13. Jh. die Burg aus Eichenholz von Dabrelis befand, der der Leiter (der Älteste) der Liven war. Unweit kann man das Tal Kraukļu aiza (Rabenschlucht) – das Seitental des linken Ufers von Vējupīte mit 11 m hohen Sandsteinwänden – und die 5,2 m tiefe Höhle Kraukļu ala (Rabenhöhle) finden. An der Stelle, wo sich das Tal von Vējupīte und das Urstromtal von Gauja zusammentreffen, erhebt sich der Hügel Paradīzes (Gleznotāju) kalns (Paradiesberg oder Malerberg), der landschaftlich ein sehr schöner Ort und schon seit alten Zeiten gemalt und fotografiert worden ist! Zum Hügel Paradīzes kalns kann man mit einem Elektromobil gelangen. Im Westen von Sigulda kann man das Panoramarad (geöffnet während der Sommersaison) und die Luftseilbahn benutzen, die 1969 gebaut wurde und in den baltischen Ländern als einziges Transportmittel seiner Art ist. Das Tragseil der Bahn ist 1060 m lang und ohne Stützen verbindet es in der Höhe von ungefähr 40 m über den Fluss Gauja die Ufer des Urstromtales Gauja zwischen Sigulda und Krimulda. Hier eröffnen sich wunderbare Aussichten! Im Südwesten von Sigulda kann man bis zur Steilwand Beites krauja spazieren, die von einem Tal eines Baches durchgespaltet wird. Im Westen des Tals befindet sich der Ort Ķeizarskats (Kaiseraussicht), der sich ungefähr 67 m über den Fluss Gauja erhebt und aus dem man eine gute Aussicht nach Krimulda und zur Burg von Turaida hat. Dieser Aussichtspunkt wurde hier schon 1862 eingerichtet, als Sigulda der russische Kaiser Alexander III besucht hat. Im Osten des Tals befindet sich der aus Holz gebildete Ķeizarkrēsls (Kaiserstuhl).

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Das größte im Baltikum. Marathonloipe von Tartu, Wand der künstlichen Felsen und Trasse der Radmarathon. Skimuseum. Auf der Tehvandi-Sprungschanze ist ein Aussischtsplatform eingerichtet.