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Dieser Laden befindet sich im Zentrum von Gulbene und bietet hausgemachte Konditoreiwaren, die aus natürlichen Produkten hergestellt sind, frisch gepresste Säfte, aromatische Tees und Kaffees an. |
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Established in 1900 at the place where the Pērse River flows into the Daugava (now the reservoir of the Pļaviņas hydroelectric power plant), the park offers a look at 17th century Swedish cannons and monuments from Medieval graves. Next to the high school in the park is a restored fountain, “Head of a Faun,” which was near the legendary Pērse waterfall during the 1930s. The waterfall is now underwater, but its location is indicated by a stone sculpture, “Girl of Pērse,” which was created by the sculptor Juris Zihmanis. A path leads to an 11 metre high wooden sculpture, “For Eternity,” by the sculptor Ģirts Burvis, and another sculpture, “Little Owl,” which is the work of the Rurāns brothers, both of whom are sculptors of wooden sculptures.
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Neliela apdzīvota vieta, kuras apkārtnē jau izsenis iegūta kūdra un ārstniecības dūņas, kas izmantotas Ķemeru kūrortā. Kūdrā atrodas padomju laikā celtā dzelzsbetona rūpnīca, kura nodrošināja ar būvniecības materiāliem tagadējo Kauguru mikrorajonu.
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Das Schloss befindet sich in Krustpils, in der Rīgas Straße 216 b. Die Anfänge des Schlosses sind im Jahr 1237 zu suchen. Damals hat der Bischof von Riga Nikolai aus Magdeburg die Burg von Krustpils gebaut, die die erste befestigte Burg der Kreuzritter in der Region Latgale war. Vom Ende des 16. Jhs. bis zum Anfang des 20. Jhs. gehörte das Schloss dem Ritter Nikolai Korff (und seiner Familie). Das Schloss hat mehrmals unter Kriegen gelitten und ist umgebaut worden, aber trotzdem hat es bis heute seinen eingeschlossenen Hof erhalten, der den mittelalterlichen Burgen charakteristisch war. Mitte des 19. Jhs. bekommt das Schloss die heutige Innenausstattung des Historismus, aber es haben sich auch Elemente der älteren Bebauung erhalten: der Torturm, Hauptwände, Schießluken, Gewölbekonstruktionen, Fensternischen u.a. Während der Sowjetzeit befand sich in dem Schloss die Sowjetarmee, aber neben dem Schloss wurde die sogenannte Kriegsstadt eingerichtet, die heute Pils rajons (der Bezirk des Schlosses) genannt und der von der westlichen Seite von dem Teich Pils dīķis (Teich des Schlosses) eingeschlossen wird. Im Jahr 1994 wurde in dem Schloss das Geschichtsmuseum von Jēkabpils eingerichtet, das man unter der Leitung eines Reiseleiters oder individuell besichtigen kann. Zurzeit ist das Schloss eine der wenigen Sehenswürdigkeiten in Lettland, die man mit Hilfe eines Audio-Reiseführers kennenlernen kann. Von dem Schlossturm bietet sich eine schöne Aussicht. |
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A unique farmyard that includes a full set of buildings typical of this area. The farmstead buildings reflect at least 300-400 years of Latvian nation-building development. In the area it is possible to stay in a dwelling house (2 rooms, two people each) and in the tents. Picnic places available. It is also possible to organize different events and activities. |
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Die nach dem Bau der Straße Tallinn – Narva gefundene und rekonstruierte 36 alte Bestattungen (8. – 7. Jh. vor Christus) ist ein interessantes archiologisches Denkmal mit einem Besucherzentrum und einer geschichtlichen Ausstellung. |
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In diese konnte man über eine Zugbrücke gelangen, in dem man die äußere und die innere Vorburg durchquerte. Bis in die Mitte des 16. Jh. diente die Burg als Residenz des Komturs von Dünaburg. 1577 wurde sie vom Heer Iwans des Schrecklichen zerstört.Nach diesem Ereignis verlor Dünaburg seine strategische Bedeutung und der Bau eines Festungsbaus wurde dort begonnen, wo sich heute Daugavpils befindet. Neben der Ruine der Ordensburg befindet sich ein verkleinertes Modell der Burg, damit man sich vorstellen kann, wie es hier vor vielen Jahrhunderten ausgesehen hat. Vom Parkplatz bis zum Burghügel gelangt man über einen bequemen Pfad.Vom Burgberg hat man einen der schönsten Ausblicke auf den Naturpark der Daugavabiegungen. |
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Die Beerenplantage Sutri befindet sich in der gleichnamigen Gemeinde im Bezirk Livani. Auf dem Hof werden Erdbeeren und Heidelbeeren angebaut, und zwar im Tunnelanbau (unter Folie), weswegen die Reife früher einsetzt als sonst in Lettland. Die Beeren werden sowohl vor Ort als auch auswärts verkauft. |
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Ap 200 m garajā un izstieptās formas laukumā no 16. – 20. gs. atradās Liepājas tirgus. Laukuma malās tolaik bija izveidojusies vienstāvu apbūve – iebraucamās sētas, viesnīcas un dārzi. Līdz ar Pētertirgus izveidi 1910. gadā, izmainījās arī laukuma apveidi un to ieskaujošā apbūve. Laukuma DA malā slejas iespaidīgā Liepājas Svētās Annas Luterāņu baznīca. |
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Befindet sich im Zentrum von Ineši, 5km südlich von Vecpiebalga. Die Anfänge dieses Herrenhauses sind von zweiten Hälfte des 17. Jh. bis zum 19. Jh. zu suchen, als 1786 am Ufer des Flüsschens Orisāres (andere Schreibweisen: Orizāre, Arisa) das Schloss des Grafen Scherementjev im klassizistischen Stil erbaut wurde. Während der Aufstände 1905 wurde es heruntergebrannt, vier Jahre später wieder aufgebaut. Das Gutsgelände umschließt ein Landschaftspark im symmetrischen Konzept eines Barockgartens. Der Gutshof von Vecpiebalga diente in dem berühmten Roman der Gebrüder Kaudzīte als Prototyp für den dort beschriebenen Gutshof Slātava. Im Weinkeller des Gutes wurde 1992 das Heimatmuseum von Piebalga eingerichtet. Im Herrenhaus hat auch der Ortsrat von Inesi seinenSitz, außerdem gibt es hier ein Studio für Porzellanmalerei. Interessenten werden organisierte Besichtigungstouren im und um den Gutshof angeboten. |
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Das Café Bastions befindet sich im historischen Zentrum von Valmiera in einer ehemaligen mittelalterlichen Festung. Es bietet eine große Auswahl an lettischen Gerichten zum Frühstück, Mittag- und Abendessen an. Das Café kooperiert mit den lokalen Bauern und Herstellern von landwirtschaftlichen Produkten. Im Sommer kann man die Mahlzeit auf der Terrasse mit einem herrlichen Ausblick auf den Dzirnavu-See genießen. Lettische Küche: Eine Auslese von lettischen Käsen, Salat der Stadt Valmiera, Kartoffel in der Montur mit Quark, kalte Kefirsuppe, Lammfleischsuppe, Zander aus dem See Burtnieks, gebratenes Welsfilet, Steak aus Lammschenkel, gebratene Schweinerippen. Das besondere Gericht: Im Honig gebackenes Roggenbrot. |
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Die Grüne Düne – Nach den Krāču Hügeln ist dies
die zweite ausgeprägteste Dünenbildung im Nationalpark
Ķemeri, die in mehr als drei Kilometer länge das
Hexenmoor von dem Grünen Moor trennt. Am Fuß der
Düne windet sich ein alter Erdweg, auf dem die Strecke
verläuft. Während Sie entlang der Grünen Düne
wandert, benutzen Sie bitte nur vorhandene Pfade!
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This is an unusually shaped pine which, according to legend, was planted by the king of Sweden during the Great Northern War.
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The House-Museum of the writer Michael Narics. Reveal the history of political repressions in the
USSR and Soviet Latvia; see creative works of the winners of competition organized by M. Narics Educational
Center.
Working hours: on request |
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The farm produces tomatoes, cucumbers, red peppers, strawberries, apples, plums and cherries. The fruits and vegetables are available for purchase. |
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Die Inhaber erzählen und zeigen, wie aus Ton die verschiedenen Erzeugnisse entstehen. Die Besucher können sich auch selbst beim Töpfern versuchen. Vorrätige Produkte kann man erwerben oder auch neue bestellen. |
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Pirmā ir uzcelta uz vienstāvīgā apmeklētāju centra jumta. No tās paveras plašs skats uz Kīdevas ciemu, ostu un niedrēm apaugušo Matsalu līča ziemeļdaļu. Austrumos no šīs atrodas vēl viena - divstāvīga putnu vērošanas platforma. No Kīdevas līdz Puisei gar Matsalu līča var doties pārgājienā pa 5 km garo dabas taku. To izejot, novēroto putnu sugu klāsts noteikti būs lielāks! |
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Pāvilostā ir trīs parki. Pāvilostas centrā (pie kultūras nama) atrodas Piecdesmitgades parks, kuru 1929. g. iekopa skolotājs un novadpētnieks Ernests Šneiders. Vienu ozolu tajā esot iestādījis Latvijas Valsts prezidents Gustavs Zemgals. Simtgades parks ar piemiņas akmeņiem tapa Sakas labajā krastā jau kā turpinājums iesāktajam. Vecākais no Pāvilostas parkiem - Upesmuižas parks (19. gs.) atrodas tuvu Liepājas – Ventspils šosejai. Upesmuižas pils nav saglabājusies (nodedzināta 1905. g.). Parkā apskatāms sens akmens sols (perimetrs 5,55 m) un Upesmuižas parka Lielais akmens. Domājams, tas ir kultakmens. |
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Das Café befindet sich im Zentrum der Stadt: am Marktplatz, im Hotel Kandava. Lettische Küche: Hering mit Kartoffeln und Quark, Haferflockenbrei, hausgemachte Frikadellen, gefüllte Pfannkuchen, Quarkpfladen mit Marmelade. |
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Das Museum vom Zentrum Europas. Gegründet vom litauischen Bildhauer Gintaras Karosas. Mehr als 100 von Künstlern aus den 33 Ländern errichtete Installationen sind unter freiem Himmel ausgestellt. |
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