Nr Name Beschreibung
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Die Grabstätte der Mondtochter (Ida Apsāne) kann man auf dem alten evangelisch-lutherischen Friedhof von Laši (0,2 km nördlich von der evangelisch-lutherischen Kirche von Laši) finden. Auf dem Grabdenkmal von Ida Apsāne ist dieser Text zu lesen: „Ida Marie Apsahn dzim. 23 März 1867 mir. 10 April 1887.” Auf dem Friedhof von Laši sind auch andere ihre Familienmitglieder beigesetzt worden.

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Das Café befindet sich neben der alten Backsteinbrücke von Kuldiga mit herrlichem Blick auf die „Ventas Rumba", den breitesten Wasserfall Europas. Grillgerichte im Sommer, Burger, Steaks, Schaschlik und Gebäck.

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Der Meteoriteneinschlag auf Insel Saaremaa liegt ungefähr 7500-7600 Jahre zurück und verursachte einen Krater von 110 m Durchmesser und 22 m Tiefe und 8 weiter kleine Krater. In der Rangliste der Riesenkrater der Welt liegt der Kaali Krater an achter Stelle. Das Kaali Meteoritenkraterfeld auf Saaremaa ist das seltenste Naturdenkmal Estlands und gleichzeitig das eindrucksvollste Kraterfeld in Eurasien. Auf dem Kraterfeld befindet sich das Besucherzentrum von Kaali samt dem Museum für Meteoritik und Kalkstein, einem Konferenzsaal und dem Hotel. Im Museum sind echte Meteoritenstücke ausgestellt. Im Hotel sind kompfortable Zimmer, nebenan befindet sich historisches Wirtshaus Kaali. 

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Kretoņu (Kretuonas) ezera dienvidu krastā (ezeru gan neredz aizauguma dēļ) meklējams Kretoņu ciems. Šķiet, ka šī vieta ir „aizķērusies" pagātnē. Cauri ciemam iet viena iela, kurai abās pusēs izvietojušās 19. – 20. gs. mijā (dažas pat mazliet agrāk – 19. gs. vidū) celtās saimniecības. Te redzamas gan dzīvojamās, gan saimniecības ēkas, kuras rada etnogrāfiska brīvdabas muzeja sajūtu. Dažas no tām gan ir „padevušās" laika zobam. Lai vai kā, šis ir viens no neparastākajiem nacionālā parka etnogrāfiskajiem ciemiem, kuru pa „galveno ielu" vērts izstaigāt visā garumā. Šim, tāpat kā pārējiem etnogrāfiskajiem ciemiem ir piešķirts kultūras mantojuma objekta statuss.

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Die auf dem Berg Dievukalns (Gottesberg) gefundenen Zeugnisse erzählen davon, dass sich an diesem Ort vor 3000 Jahren baltische Stämme, aber vom 7. – 9. Jh. an dem Fluss Daugava – livische Stämme niedergelassen hatten. An dem felsigen Ufer von Daugava (zum ersten Mal im Jahr 1229 erwähnt) hat der Bischof von Riga eine Burg aus Feldsteinen gebaut, deren Ruinen man auch heute besichtigen kann. Lielvārde hat solche lettischen Kulturmitarbeiter wie Andrejs Pumpurs (1841-1902) und Auseklis (1850-1879) inspiriert. Während des Ersten Weltkriegs (der Fluss Daugava war fast drei Jahre lang die Frontlinie) wurde Lielvārde völlig zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden hier genauso wie im ganzen Lettland Kolchosen eingerichtet. In dieser Zeit wurde Lielvārde noch mit einem Symbol – mit dem Bier Lāčplēsis bekannt. Heute haben Lielvārde die Reisenden beliebt, die ihre Reiseroute entlang dem rechten Ufer des Flusses Daugava gewählt haben.

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Divarpus kilometrus gara taka (vienā virzienā) aizved līdz Hallistes palieņu pļavām, kur Hallistes upes labajā krastā ir uzcelts divstāvīgs koka skatu tornis. No tā paveras visaptverošs skats uz atjaunotajām (izcirsti krūmi) Hallistes palieņu pļavām. Pavasara palu laikā no torņa redzamā apkārtne un tornis atrodas ūdenī.

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Für den Zweck der Bewirtschaftung der Niederungsauen des Pape-Sees und der Vermehrung der biologischen Vielfalt sind hier Konik-Wildpferde angesiedelt wurden. Die kann man mit einem örtlichen Guide kennenlernen.

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The castle diner is situated next to Koknese castle ruins. Either before or after boating, Nordic walking, visiting the castle ruins, enjoy tasty coffee, baked buns, snacks, french fries, grilled sausages, ice-cream or buy a soft drink to go with your sandwiches and to drink while sitting in the courtyard of the ancient castle and watching an amazing view of Perse and Daugava crossing. Upon special request we can also cook our very tasty Firesoup.

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Es ist ein eigenartiges Freilichtmuseum in Süd-Estland, was Schul-und Dorfleben am Ende des 19. Jh-s darstellt. Auf 5 ha Territorium sind Schulhaus mit Nebengebäuden, Gerichtshaus, Armenhaus,  Vorratsmagazin, Wohnriege, Bauernhaus und holländische Windmühle. Exponiert sind auch historische Landmaschienen und Fahrzeuge.

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Pilsētas aizsargdambi upes labajā krastā (1830. - 1841., autors kara inženieris P. Meļņikovs) cēla ar mērķi aizsargāt pilsētu no applūšanas. Dambis stiepjas 5,6 km garumā. Pēc 1922. g. postošajiem plūdiem uzsākta aizsargdambja celtniecību arī Daugavas pretējā - kreisajā krastā.

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Atrodas Tērvetes ziemeļrietumu daļā, Tērvetes upītes krasta līkumā. „Sprīdīšos” sava mūža pēdējo desmitgadi (no 1922. līdz 1933. g.) strādāja un atpūtās latviešu rakstniece Anna Brigadere (1861. - 1933). Šajā laikā top lugas, stāsti, dzejoļi un rakstnieces atmiņu triloģija. No laukakmeņiem celtā „Sprīdīšu” ēka uzbūvēta 1840 g. Te sākotnēji darbojušās ūdensdzirnavas, tad skola, dzīvojuši mežziņi. Tagad šeit aplūkojams rakstnieces memoriālais muzejs. No „Sprīdīšiem” var uzsākt garāku pastaigu pa Tērvetes dabas parku, kur izvietoti no koka darinātie A. Brigaderes pasaku varoņi.

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Ein bedeutender Ort der lettischen Geschichte, denn hier befand sich im 12. und 13. Jh. das amtliche und auch kulturelle Zentrum des alten lettgalischen Landes Jersika mit der Burg des Herrschers Visvaldis am 18m hohen  Ufer der Daugava, wo sich der mächtige Burghügel erhebt.
Die obere Fläche des Hügels (100m x75m  umgrenzte ein Wall und eine aus Holz gebaute Wehrmauer. Hinein kam man durch ein bewachtes Tor, hinter dem sich mehrere Wohn- und Wirtschaftsgebäude und sogar eine kleine Kirche befanden. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden Überreste von Blockhäusern freigelegt, es wurden viele Gegenstände aus dem 10.- 13. Jh. gefunden,  die von weitreichenden Handelsbeziehungen, unter anderem mit dem alten Russland zeugen. 1209 nahmen die Streitkräfte Bischof Alberts mit List die Burg und die alte Siedlung ein und zerstörten sie. Visvaldis Familie wurde gefangen genommen und der lettgalische Herrscher war gezwungen, zum Vasallen Bischof Alberts zu werden. Heute ist der Burghügel in Privatbesitz, eine Besichtigung muss mit dem Eigentümer abgesprochen werden.  

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Die Geschichte des Gutshofes reicht bis zum 19. Jahrhundert zurück. Heute befindet sich im Gutshof  eine Gaststätte, wo die nationale Küche im Ehren gehalten wird und den Gästen einfache und leckere Speisen aus lokalen Rohstoffen zu fairen Preisen anbietet. Das Menü des jeweiligen Tages finden sie auf der Homepage. Erwartet werden sowohl Durchreisende als auch Gruppen. 

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Das Café befindet sich am Rande der Straße Riga – Liepaja (A9). Weite Räume, Innenausstattung aus Holz.

Lettische Küche: Quark mit Hering und Sauerrahm, Bauernfrühstück, Steinpilzsuppe, in Zwiebeln gebratenes Schweinefleisch, geschmorte Leber, hausgemachte Frikadellen, gebratene Schweinerippen, Kartoffelpfannkuchen, gefüllte Pfannkuchen.

Das besondere Gericht: Schinkentopf Jumis.

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Diese Konditorei befindet sich auf der Hauptfußgängerstraße der Stadt. Hier werden Hochzeitstorten nach den Rezepten der Großmütter gebacken, sowie verschiedene Konditoreiwaren hergestellt. Die Konditorei arbeitet mit lokalen Produzenten zusammen.

Lettische Küche: Kalte Suppe, Suppe mit Fleischbällchen, Hochzeitstorten aus Haselnüssen-Preiselbeeren und aus Erdbeeren-Rhabarbern, Piroggen, Blechkuchen u.a. Leckereien.

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Das Wirtshaus befindet sich im Schloss von Mezotne und bietet köstliche und feine Speisen und Getränke an. Es ist wert, sowohl die prachtvolle Innenausstattung des Schlosses, als auch einen der schönsten englischen Landschaftsparks in Lettland zu besichtigen.

Lettische Küche: Kartoffelpfannkuchen, eingelegte Heringsrollen, Forelle mit Kartoffel in der Montur, gebratene Blutwurst mit Preiselbeersoße, graue Erbsen mit Speck, geschichtetes Roggenbrot-Dessert mit Moosbeerenmarmelade und Schlagsahne.

Das besondere Gericht: Taler von Bauska: Schweinefleisch in der Form eines Talers mit Soße aus Bier von Bauska.

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Entsprechend der zugänglichen Information war in diesem Platz für Militärziele vorausgesehenes Versuchslaboratorium der Luftfahrtmotoren. Heutzutage zeugt nichts mehr davon, weil das Territorium industriell und nicht zugänglich ist.
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Trīs lielāka izmēra laukakmeņi – aizsargājami dabas pieminekļi, kas atrodas Matsalu līča krastā starp Sāstnas (Saastna) un Metskjulas (Metsküla) ciemiem. Tuvējā ceļa malā ir izvietots informācijas stends un norādes, bet līdz akmeņiem var nokļūt pa iezīmētu taku. Pēc kāda tautas nostāsta, lielas vētras laikā, kas notikusi Jaungada naktī, lielais akmens sašķēlies trīs daļās. No tā arī cēlies vietvārds. Apkārtnē redzamās pļavas ir nozīmīga daudzu augu sugu dzīves vide un svarīga putnu ligzdošanas un atpūtas vieta. Šī iemesla dēļ taku drīkst apmeklēt tikai no 1. jūlija līdz septembra beigām. Akmeņi ir arī labi redzami no minētā ceļa. Tie ar ledāju atceļojuši no Turku (Somija) apkārtnes.

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Ein gemütliches Restaurant, dessen Köche vom örtlichen Pflanzen- und Tierreich inspiriert werden und die zu jeder Jahreszeit in Vergessenheit geratene Geschmäcker anbieten. Hoch geschätzt werden die Produkte sowohl der örtlichen als auch der weltbesten Meister. Die wundervolle Verbindung von verschiedenen saisonalen Geschmäcken und Wein macht Umb Roht zu einem Restaurant, das verschiedene geschmackvolle Genüsse anbietet.

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Der Laden mit einem Café „Satikšanās vieta Skudras” befindet sich auf dem Fischmarkt in Ragaciems und bietet getrocknetes Fleisch, Fleisch- und Snackplatten sowie andere kulinarische Köstlichkeiten aus hausgemachten Produkten. Es ist ein Treffpunkt, wie es ihn seit langem auf einem Markt gibt, wo die Kunden die Produkthersteller und Anbauer treffen. In der warmen Jahreszeit ist eine Außenterrasse geöffnet.