Nr Name Beschreibung
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Diese mittelalterliche Gaststätte befindet sich in der Burg des Livländischen Ordens. Ihre Innenausstattung und Gerichte lassen sich wie in den damaligen Zeiten fühlen.

Lettische Küche: Lammfleischsuppe, Braten aus Lammfleisch, Flunderfilet, gebratener Hering in Butterbrotpapier, Hausweine.

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Auf den ordentlichen und schmucken Feldern des Hofes „Ezerlīči“ blühen Lilien, Pfingstrosen und Taglilien. Ein schöner Steingarten wurde bereits angelegt und ein dendrologischer Park ist im Entstehen begriffen. Über 100 Bienenvölker sammeln Nektar. Die Hausherrin bietet Führungen an und diverse Pflanzen und Imkereiprodukte stehen zum Verkauf.

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The Crucifix of Kurpinīki is known also as the place where Janis Streičs shot some scenes of the movie „The Child of a Man”. Long time ago this crucifix was situated in the courtyard of writer’s grandfather Donat Klidzejs in the USA.
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Rečina Old-Believers Prayer House was built in 1912. It has a rectangular shape with a single-hall, rubble-wall foundation and a small tower on the top of the altar.
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Found along Liepājas Street, which is the old road from Livonia to Prussia, the ruins are a symbol of Aizpute and are depicted on its herald and its flag.  Work on the castle began around 1248 and was done during the role of Dietrich von Grenningen, master of the Livonian Order.  It was a castella-type stone castle with a tower at one corner and wooden buildings in the courtyard.  The bishopric of Kurzeme was in Aizpute during the Middle Ages.  The castle was abandoned after the Livonian War in the latter half of the 16th century, but it was restored in the early 17th century, with annexes being added to it.  Part of the castle had residential flats until the 1970s.  The ruins have been preserved to a certain extent, but it is dangerous to clamber upon them, so that is forbidden.  Aizpute is one of the oldest towns in Latvia, with written information about it dating back to 1378.  100 m to the East of the ruins is a stone bridge, which is one of the newest bridges in Latvia.  The stone railings were presented by Baron Karl von Manteufel, and the bridge was installed in 1907.  The granite plaque on the railing on the north end of the bridge has the herald of the Manteufel dynasty, though it is hard to see.

 

 

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Vom elterlichen Haus des hervorragenden lettischen Publizisten, Pädagogen und Sprachwissenschaftler Atis Kronvalds (1837 – 1875) „Lejas Miķi” im Bezirk Priekule in Krote ist nichts bis heutzutage geblieben. An der Stelle des Hauses befindet sich eine Gedenkplatte mit Inschrift: „Für jeden ist jener Platz heilig, wo geboren und aufgewachsen ist” (A. Kronvalds).

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Die jahrhunderte alte Poststrasse führt zu Varbuse, wo sich die einzig intakten Poststation (1863) in Estland befindet. Früher gab es hier einen Pferdepoststation, heute ist hier das Estnische Strassenmuseum. Wenn Sie in den einzigartigen Expositsionsraum eintreten, können Sie die Verkehrsschilder sehen, die man auf den heutigen Straßen nicht mehr findet. Die Querschnitte der Straßenbeläge ermöglichen einen Blick in die Geheimnisse des Straßenbaus.  Im historischen Straßenraum sind Strassenabschnitte dargestellt, so dass man den Hauch unterschiedlicher Zeitalter erleben kan. 

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Atrodas Raiņa ielā 18. Baznīca celta 1911. - 1912. g. pēc Stukmaņu muižas nomnieka barona R. Noldes iniciatīvas. 1. pasaules karā cietušo baznīcu atjaunoja un no jauna iesvētīja 1921. g. Baznīcā apskatāma altārglezna “Kristus augšāmcelšanās”. Dievnams tāpat kā daudzas citas pilsētas ēkas ir būvētas no apkaimē sastopamā izejmateriāla – dolomīta. Interesanti, ka tornis būvēts ēkas vienā malā – asimetriski.

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Amatnieku biedrība un dāvanu veikals “Pūralāde” atrodas Kandavas vecpilsētā, blakus promenādei.  Veikaliņš piedāvā iegādāties Latvijas meistaru un mākslinieku radītos darbus gan dāvanām, gan savām mājām. Amatnieku biedrība organizē dažādu amatu apmācības un radošās darbnīcas.

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4 Tagen

Eine professionelle landwirtschaftliche Tour, auf der man Wirtschaften kennenlernen kann, die Kühe, Schafe, Ziegen und Schweine züchten. Ein Tag zum Kennenlernen mit der Besichtigung von Riga (UNESCO Kulturerbe). Ein organisiertes Treffen mit Fachleuten des Ministeriums für Landwirtschaft der Republik Lettland und den Vertretern der nicht staatlichen Organisationen für Landwirtschaft. In der ersten Hälfte des nächsten Tages fahren wir in die Region Kurzeme. Besuch einer Bauernwirtschaft, die sich auf eine Herde von Fleischrindern spezialisiert hat. Die zweite Spezialisierung dieser Wirtschaft sind verschiedene Bereiche: Zucht von reinrassigen und gekreuzten Zuchtrindern, Mast und Fleischerzeugung, Milchschweinverkauf und Schweinefleischerzeugung, Anbau von Getreidepflanzen und Kartoffeln, sowie Imkerei. Am Abend besuchen wir die Altstadt von Kuldīga und den breitesten Wasserfall in Europa – die Stromschnelle des Flusses Venta. Am nächsten Tag fahren wir in die Region Vidzeme. Die erste Wirtschaft, die wir besichtigen, hat sich auf Viehzucht und intensive Landwirtschaft spezialisiert, aber die zweite – auf Milchviehzucht, den Anbau von Getreidepflanzen und des Grases. Unterwegs besichtigen wir dir Ruinen der Burg von Koknese, die sich am Ufer des lettischen Schicksalsflusses Daugava befinden. Am Abend – Besuch einer der größten Ziegenwirtschaften in Lettland. Hier werden ungefähr 160 reinrassige Zuchtziegen (Alpenziegen, Anglo Ziegen, die Weißen Deutschen Edelziegen) und Ebber von Hausschweinen (für Zucht) gezüchtet. Führung und Verkostung von mehreren Käsesorten. Am nächsten Morgen besuchen wir eine der größten Wirtschaften für Schafzucht in Lettland, die gleichzeitig auch eine Biowirtschaft ist. Hier werden ungefähr 250 Lettische Schwarzköpfige Schafe gezüchtet. Die zweite Wirtschaft ist auf zwei Bereichen tätig: Sie baut Getreide und Grassamen an und beschäftigt sich mit Milchvieh- und Kälberzucht. Besichtigung der mittelalterlichen Burg von Cēsis, die die Residenz der Heermeister des Livländischen Ordens und eine der stärksten Befestigungen auf dem Gebiet der heutigen baltischen Länder war. Diesen Tag schließen wir im Landgut Ungurmuiža ab, das eines der bekanntesten Beispiele für barocke, im 18. Jh. gebaute Landgüter aus Holz in Lettland ist. 

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The owner of the venue makes homemade wine on the basis of traditions that have been handed down from generation to generation. You can taste four different wines along with snacks and engage in philosophical discussions about winemaking recipes. You can also buy the wines.

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1 Tag

Tūrisma gide Ineta Jansone piedāvā ekskursijas grupām gar Kaņiera ezeru, iepazīstinot ar putniem, kuri mīt tā tuvumā. Kaņiera ezers ir vieta, kur migrācijas laikā apmetas daudzi tūkstoši ūdensputnu. Ezerā un tā apkārtnē sastopamas vairāk nekā 200 putnu sugu. Putnu vērotāju ērtībām vienā no Kaņiera ezera pussalām uzcelts putnu vērošanas tornis. Netālu no putnu vērošanas torņa izveidota koka laipa uz pontoniem, kura stiepjas cauri niedrāju audzei. Kaņiera ezers izceļas ar lielu daudzums zivju – tajā konstatētas gandrīz 20 zivju sugu. Izsens zvejnieku ciems - Lapmežciems atrodas skaistā vietā uz šauras zemes strēles starp Kaņiera ezeru un Rīgas jūras līci. Lapmežciemā izveidots zvejnieku muzejs, kuru var apmeklēt ekskursijas laikā, kā arī nobaudīt svaigi kūpinātas zivis.

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Biologischer Landwirtschaftsbetrieb, der Ziegen züchtet und Käse herstellt. Verschiedene Ziegenkäse- und Kuhkäsespezialitäten. Im Landwirtschaftsbetrieb sind ca. 100 Melkkühe. Die Besitzer Ruta un Stefan (Sprechen lettisch, deutsch, englisch) warten auf die Besucher. Käsespezialitäten kann man vor Ort, auf dem Markt im Kalnciema-Viertel in Riga und andernorts in Lettland kaufen.

Produktion – Ziegen- und Kuhmilchkäse. Es werden eine Führung durch den Bauernhof und die Käserei und eine Verkostung angeboten

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Baznīca atrodas Sodu ielā (Sodų gatve) 8. Tās pirmsākumi meklējami 1409. g. (viena no vecākajām Lietuvas baznīcām), kad Lietuvas dižkunigaitis Vītauts Dižais izveidoja Traķu apgabala baznīcu. Dievnams joprojām ir pazīstams ar 1123. g. Konstantinopolē gleznotās Traķu Dievmātes gleznu, kuru it kā Vītautam 1390. g. uzdāvinājis Bizantijas ķeizars Emanuels Paleologs II. Šis fakts gan ir jāuzskata par leģendu, ko aprakstījis vēsturnieks Albertas Vijūkas – Kojalavičius, jo 1645 g. gleznas restaurācijas laikā noskaidrojās, ka tā ir tapusi 15 gs. beigās vai 16. gs. sākumā. Traķu Dievmātes glezna ir pirmā Lietuvas pāvesta vainagotā glezna (vainagošanas ceremonija notika 1718 g.), pēc kuras brīnumus piedzīvojuši daudzi ticīgie - gan katoļi, gan pareizticīgie, gan pagāni, gan tatāri. Latvijā - Aglonas bazilikā atrodas šīs gleznas kopija, ko uzskata par svētu! Vislabākais skats uz baznīcu, Traķu ezerpili un Traķiem paveras no klaja paugura Galves (Galvė) ezera ziemeļu krastā.

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Der Bau des Hofes begann Anfang des 20.Jh., das Herrenhaus wurde aus Backsteinen und gehauenen Feldsteinen von 1905-1911 im Historismus und Jugendstil gebaut. Der Besitzer des Hofes Lūznava war der Ingenieur und Universitätsprofessor Stanislav Kerbedz aus St. Petersburg. Kerbedz war der erste russische Ingenieur, der architektonische Modelle für den Brückenbau ausarbeitete, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. maßgeblich waren. So ist, zum Beispiel, die Nikolajew-Brücke über die Newa in St. Petersburg unter seiner Leitung gebaut.   Seine Frau Jewgenija war eine angesehene Kunstliebhaberin, die aus Italien verschiedene Kunstgegenstände mitbrachte. So wurde Gut Lūznava im Sommer zu einem beliebten Erholungsort für Künstler. Auch der berühmte litauische Maler und Komponist Mikolajus Čiurlionis war hier zu Besuch. Heute umgibt den Gutshof ein 23,7 ha großer Landschaftspark mit einer Teichanlage. Im Park, nicht weit vom Herrenhaus gelegen, steht eine Madonnenfigur eines italienischen Künstlers. Im 2. Weltkrieg wurde diese verstümmelt und in den Teich geworfen, aber 1991 wurde sie restauriert. 2015 wurde die Restaurierung des Hauptgebäudes abgeschlossen, und es entwickelt sich nun  zu einem modernen, internationalen Umweltbildungs- und Kunstzentrum. 

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8 Tagen
Wenn Sie einen aktiven Lebensstil genießen, ist diese Tour der perfekte Weg, um das im Gauja-Nationalpark verborgene Erbe aus verschiedenen Perspektiven zu genießen. Das Radfahren beginnt in Strenči und führt an zwei lokalen Brauereien in Brenguļi und Valmiermuiža mit schönen Cafés und gutem Bier vorbei. Sie wandern durch wunderschöne Wälder und entlang der Sandsteinklippe von Sietiņiezis in Richtung Cēsis mit seiner bezaubernden mittelalterlichen Altstadt. Kanufahren findet von Cēsis nach Līgatne statt, einem der schönsten Teile des Flusses Gauja mit seinen Sandsteinbänken, abgelegenen Gehöften und der altmodischen wasserbetriebenen Fähre. Das historische Zentrum von Līgatne ist mit der Entwicklung seiner Papierfabrik verbunden. Hier können Sie auch lokale Wein- und Handwerksproduzenten besuchen, die sich in einer der für die Region typischen künstlichen Höhlen befinden. Spazieren Sie auf den Līgatne-Naturpfaden, um lokale Wildtiere in einer Waldumgebung zu sehen. Am Ende radeln Sie von Līgatne nach Sigulda, einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Lettland. Sie sehen die mittelalterlichen Burgen von Turaida und Sigulda, die Gutman-Höhle und andere malerische Aussichten.
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The Lode (Apši) Lutheran Church is between Lake Bānūži and Lake Ilze. It is a unique example of wooden architecture and dates back to 1780. The log church had a straw roof until the early 20th century, at which point a shingled roof was installed instead.

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Das Café befindet sich im Zentrum von Vecstameriena, 0,2 km südlich von dem Schloss von Stameriena. Mit seiner Innenausstattung aus alten Zeiten ist es in einem der historischen Gebäude des Landgutes von Stameriena eingerichtet worden.

Lettische Küche: Kalte Suppe, Schweineschnitzel, gefüllte Pfannkuchen.

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Mittelalterliche Bischofsburg in Haapsalu ist eine der besterhaltenen Burgen in Estland. Besuchen sie den Museumskomplex im Kloster, die Ausstellungssäle und geheimnisvolle Gewölbekeller. Im Wallgraben gibt es einen mittelalterlichen Spielplatz für Kinder mit Spielattraktionen wie aus dem Mittelalter.
Die mittelalterliche Domkirche (1279) ist die größte einschiffige Kirche in den Nord- und Baltischen Staaten. Am Fenster der Kirche zeigt sich in den Vollmondnächten im August die Weiße Dame – der wahrscheinlich berühmteste Geist in Estland.

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The landlady of this farm will tell you about healthy herbal teas and home-based goodies.  If you wish to spend the night under the stars, we offer a place for tents and a campfire on the banks of local river by the old Lūkas windmill.  “Aploki” will welcome anyone who wants to relax in a peaceful and quiet atmosphere.