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7 Tagen

Landwirtschaftliche Bildungstour für Fachleute mit Besichtigung von Höfen, die der entsprechenden Region typisch sind. Wir werden Sie in Vilnius willkommen heißen und eine Stadtbesichtigung unternehmen. Am nächsten Tag fahren wir nach Kaunas, um Fachleute zu treffen und eine Stadtbesichtigung zu machen. Auf dem Weg nach Riga besichtigen wir die malerische Burg Trakai, die sich auf einem See befindet. In Panevezys treffen wir einen professionellen Apfelzüchter. In Riga besichtigen wir die Altstadt und den eindrucksvollen Zentralmarkt. In Bauska besuchen wir einen Hof, der ein Spezialist für Einführungen von Innovationen in der Wirtschaft (Getreide, Gemüse, Kartoffeln) ist. Auf dem Weg nach Tallinn besuchen wir die Stadt Sigulda und die mittelalterliche Burg Turaida, aus der sich eine wunderschöne Aussicht auf das Urstromtal des Flusses Gauja bietet. In Tallinn erwartet Sie eine Führung durch die schmalen gepflasterten Straßen der Altstadt und danach der Besuch einer Molkerei in Saku, dem das Treffen mit dem Verein der Höfe Estlands und der Besuch eines Hofes für Vieh- und Getreidezucht in der Nähe von Tallinn folgt.

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Der älteste Teil der jetzigen Wohnriege ist die Riegenstube mit dem Erdfussboden aus 19.Jh. Das Wohnzimmer mit Kammern wurde in der II. Hälfte des XIX. Jahrhunderts gebaut. 
Im Bauernmuseums sind noch die Rauchsauna, die Sommerküche, der Speicher, der Keller, die Kutschenscheune und das Speisehaus (ehemaliger Stall des Bauernhofs). Präsentiert werden Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände, die man damals gebraucht hat. Auf Vorbestellung gibt es Bauernmahlzeit und Workshops.

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In der Stadt Pļaviņas neben der Einmündung des Flusses Skanstupīte in Daugava (Park der Freundschaft) befindet sich Überreste der nicht großen und niedrigen Schützwälle und Bastionen von Anfang des 17. Jahrhunderts – sogenannten Schwedischen Schützgräben. Da sich im 17 Jahrhunder an diesem Ort die Grenzen von Vidzeme (schwedische Verwaltung), Latgale (polische Verwaltung) und Herzogtum von Kurland (am gegenüberliegenden Ufer von Daugava) kreuzten, war hier ein militärisch strategischer und politisch bedeutender Ort. Im Jahr 1625 haben die Polen hier eine Niederlage für die Schweden beigebracht und der schwedische König Gustav Adolf ist fast ums Leben gekommen. Es gibt auch noch anderswo in Lettland solche mittelalterische Militärobjekte - Schutzgräben erhalten geblieben.
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Ein vom Bildhauer Kārļis Zemdega errichtetes Denkmal (1937) hat eine Volksbenennung übernommen. Ursprünglich hatte das Denkmal den Namen „Das Denkmal für die Befreier von Rūjiena und die gefallenen Krieger”. In der Sowjetzeit wurde das Denkmal nur deswegen nicht demontiert, da ein auf der gegenseitigen Straßenseite auf einer größeren Erhebung stehendes Denkmal für Lenin “zupresste” das Denkmal für den Trompeter von Tālava.

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Ein weites Territorium im Süden von Pāvilosta, wo die ehemaligen vereinten Lagerhäuser und Erdölstationen gelegen sind. Zur Zeit wird das Territorium als Gewinnungsplatz der Baustoffe und Werkstatt der Holzbearbeitung genutzt. In der Nähe des Territoriums sind Warnungszeichen "Gefährlich, lebensgefährlich!" aufgestellt.
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The eastern, southern and western shores of Lake Rāzna have roads which offer many lovely and unusual views of Latvia’s second largest lake and its surrounding landscape. Particularly lovely is the road between Foļvarkova and Vilkakrogs, which is part of the Rēzekne-Ezernieki road.
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No vairākiem parka ūdenskritumiem noteikti ir jāapmeklē divi. 1,2 m augstais vienpakāpes Nemmeveski ir izveidojies uz Valgejegi upes (Valgejõgi), vietā kur tā šķērso Ziemeļigaunijas glintu. Šeit Valgejegi atgādina krāčainu (īpaši – pavasaros) kalnu upi, kas plūst pa vairākus metrus augstu klinšu ieskautu kanjonu. Palu laikā šo upes posmu ir iecienījuši ekstrēmie ūdenssporta veidu cienītāji. Pie ūdenskrituma un tālāk pa upi lejup redzamas ap 1920. g. celtās hidroelektrostacijas konstrukciju paliekas.

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Dole ist die größte Insel des Flusses Daugava. Von der nordöstlichen Seite wird die Insel vom Fluss Daugava umgeströmt, von der südwestlichen Seite – vom ruhigen und allmählich bewachsenen Gewässer des Seitengerinnes von Daugava. Die Insel ist ein Naturpark (das besonders geschützte Naturterritorium). Der Naturpark wurde 1987 zum Schutz der nach dem Bau des Rigaer Wasserkraftwerkes erhaltenen Landschaft und kulturhistorischen Werte der Insel von Dole, sowie seltenen und geschützten Pflanzen- und Tierarten gegründet. Noch ein Ziel des Errichtens des Naturparks ist die Förderung der Bildung und Erholung der Gesellschaft. Eins der bekanntesten Objekte der Insel von Dole ist das Daugava- Museum, das im Wohngebäude des Landgutes von Dole eingerichtet wurde. Im Fundus des Museums sind ~ 13 000 verschiedene Objekte – Zeugen der Geschichte der Insel von Dole und der Daugava-Ufer – Kleidung der Balten und Liven, Arbeitsgeräte, Alltagsgegenstände. Die Exposition macht mit der Geschichte des Flusses Daugava als mit dem bedeutenden Wasserweg und mit der Geschichte der Flößer und Transportmittel dieses Weges bekannt. Im Park des Landgutes von Dole ist eine Exposition des Museum unter freiem Himmel mit der Rekonstruktion der Neuenaugen-Fischzäune, einer Abdämmung für den Lachsfang und einer Sammlung der Fischereiwerkzeugen errichtet. Neben dm Museum befindet sich am steilen Ufer des Seitengerinnes von Daugava einen Dolomitaufschluss. Im südöstlichen Teil der Insel sind am Daugava-Ufer neben dem Haus “Bēči” die Ruinen der Burg von Vecdole zu finden.

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The park was founded by the gardener Arvīds Janitens. Professor Raimonds Cinovskis has said that Arvīds is just amazing, because he alone did work that would usually be done by a big group of people. This is one of the most popular tourism destinations of its kind in Latvia.
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Die Pflanzenbau – und Bienenzuchtwirtschaft befindet sich am Ufer des Flusses Amata. In der Wirtschaft werden Nektarpflanzen wie Fazelien, Weißer und Gelber Honigklee angebaut und 150 Bienenvölker gepflegt. Verkostung und Erwerb der Produktion, Bestellungen, Beratung, Organisation von Seminaren. Der einzigartige Buchweizen-Kleehonig, Anfertigung von Wachskerzen- und Figuren.