Nr Name Beschreibung
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The first barefoot trail created in the Baltic States in the recreation complex "Valguma pasaule", which is located on the forested shores of Lake Valguma. When walking on the path, the feet "massage" sand, wood chips, clay, peat, gravel, cones and various other materials.

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Der Ķemeri Nationalpark wurde 1997 gegründet und umfaßt vor allem Feuchtgebiete – die flachen Küsten der Rigaer Bucht, einen überwucherten Küstensee, riesige Sümpfe, feuchte Wälder, Moore und überschwemmte Wiesen. Der Nationalpark ist enorm wichtig für den Schutz der Pflanzen (25% der in Lettlands Roter Liste erfaßten Pflanzen findet man hier) und Tiere, besonders Nist- und Zugvögel. Das Große Ķemeri Moor ist eins der größten Moore in Lettland. Es gibt auch andere, wie das Zaļais und das Raganu Moor. Die gewaltigen Moore sind auch wichtig wegen der Schwefelquellen und dem Heilschlamm. Für das einst berühmte Ķemeri Kurbad war das die Grundlage. Die meisten der kulturellen und historischen Objekte im Ķemeri Nationalpark stehen in Verbindung mit der Meeresküste als Ort für Freizeit und Erholung. Es gibt Naturlehrpfade, Fahrradrouten, Wanderwege, Vogelbeobachtungstürme und andere Einrichtungen. Das Besucherzentrum befindet sich im kürzlich renovierten „Meža mājā” (Waldhaus) in Ķemeri.
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Der Bauska Naturpark verläuft für mehrere Dutzend Kilometer am Lielupe-Fluß und an seinen Nebenflüssen – der Mūsa und der Mēmele – entlang. Das ist ein geschütztes Territorium. Die Ufer dieser Flüsse enthalten einige der größten Dolomitklippen in Zemgale. Diese sind sowohl als Biotop als auch als geologisches Denkmal geschützt. Die Flüsse sind wichtige Laichplätze für Flussneunaugen und Zährten. Touristen werden von der Kulturlandschaft des Gebietes beeindruckt sein, genau wie von den Kulturdenkmälern wie z.B. vom Schloß Bauska, dem Park Jumpravmuiža, dem Mežotne - Burgberg und - Schloß, dem Vīna - Berg usw. Die Flüsse sind für Wassertourismus geeignet.
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Taka atrodas Riekstusalas pussalā, netālu no putnu vērošanas torņa. Uz peldošiem pontoniem celtā laipa iepazīstina ar Kaņiera ezeru „tuvplānā”. Var iepazīt niedrājus, to putnus, labi redzamo ezera gultni ar zivju mazuļiem un kalcifilām augu sabiedrībām. Laipa aizved līdz salai, uz kuras aug kadiķi.

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Der Naturpark im Ort von Jūrmala wurde eingerichtet, um die Dünen, den Kiefernwald und den Küstenlebensraum zu schützen. Der Park bietet einen der attraktivsten Naturpfade im Rigenser Gebiet. Er befindet sich in der Nähe der bekannten Ragakāpa-Düne, die teilweise bis zu 17 m hoch ist. Das ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, den Dünenlebensraum und seine Pflanzen, Vögel, Insekten usw., die hier leben, zu schützen. Man kann auch Kiefern sehen, die 100 Jahre und älter sind.
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Līčiem, pussalām un salām bagāts ezers ar izrobotu krasta līniju, kas savienots ar Zvejnieku un tālāk - citiem Latgales augstienes ezeriem. Ozolu un platlapju meži, kas aug uz ezera salām un pussalās ir ne tikai aizsargājami, bet arī Latvijas mērogā nozīmīgi biotopi. Tiesa, to vērtību apzināsies tikai vides speciālisti. No Jašas ezera var uzsākt laivu braucienu pa vienu no Latgales ezeru "kēdēm". Ezera austrumu krastā atrodas Geļenovas parks.
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This is the second largest rock in the Baltic States in terms of size (728 m3). It is the only rock in the Baltic States with this form and size. It is 7 m high, 19 m long, 11 m wide, and 58 m in perimeter. Kabelikivi looks like a cliff that is halfway sunk into the earth. During the Ice Age, the rock “travelled” to this location from southern Finland. It is made of granite, and there are two other very impressive rocks alongside it.
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Das Territorium schützt die Küstenwiesen der Lielupe – Flussmündung, die einen sehr seltenen Habitat in Lettland darstellen. Das Schutzgebiet ist am linken Ufer des Flusses, wo eines der größten Gebiete mit wildem Engelwurz zu finden ist. Das ist ein wichtiges Nistgebiet für Vögel. Das Territorium wurde nicht für den Tourismus aufbereitet. Man kann es von der Baltā kāpas (Weiße Düne) aus sehen, die sich am gegenüberliegenden Ufer der Lielupe befindet. Von dort aus kann der Besucher die reizvolle Landschaft sehen, die von der Flussmündung und den sie umgebenden Wiesen gebildet wird.
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The viewing area is near the top of the Vilce castle hill, with a view of the Rukūze River valley, Zaķi meadow, and surrounding forests. This is an unusual landscape for the region of Zemgale. The Vilce baronial estate is nearby.
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Der Zilais – Berg (Blaue Berg) ist die höchste Erhebung im Idumeja – Hochland, es ist ein sehr ausgeprägter, mit Wald bedeckter Hügel. Von hier aus kann man die “nahe” Landschaft sehen, die den nördlichen Teil des Hochlandes darstellt und das Burtnieks – Flachland. Das Territorium wurde eingerichtet, um die Habitate, wie zum Beispiel die Schluchten, die Hügel und den Nördlichen Nadelwaldgürtel in diesem Gebiet zu schützen. Der Zilais – Berg ist ein beliebtes touristisches Ziel.
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This is a small area with lots of different terrains – high hillocks, distinct river valleys, thermal streams, continental dunes, etc.
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The tower is beyond the Oleri estate, in the small Oleri swamp, where at the end of a wooden footpath you can step upward a bit and learn about the landscape of a transitional swamp. This is part of the ZBR.
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Aizaudzis un purvains ezers - Ļūbasts, ar grūti pieejamiem vai nepieejamiem krastiem. Dabas vērošanai šobrīd nepiemērota vieta. Galvenās aizsargājamās vērtības - dažādas putnu sugas, t.sk. dzērves un melnie zīriņi.
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An impressive two-trunk tree at the Nigliņi homestead, this is one of the most impressive trees on the Liv Shore.  The Liv language teacher Zoja Sīle was born here.  The Medieval Old Cemetery Hill – once used as burial grounds – is nearby.

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Die Dünen nördlich Pervalka über dem ehemaligen Dorf Negeln. Eine 9 km lange Strecke mit den wüstenartigen Landschaften. Stegpfade.

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The viewing tower is in the southern part of the reserve, along the Ļaudona-Mārciena road and on the Madona-Trepe embankment. Here you can view a very wide territory all the way to the Vidzeme highlands, including Gaiziņkalns Hill if the weather is clear. At the foot of the tower you will see the lakes known as Small and Great Lake Plencis.

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Der Naturpark im Tal der Daugava ist der einzige Ort zwischen den Kaskaden der Wasserkraftwerke, wo man noch die Chance hat, das Flusstal der Daugava und die Schluchten der Nebenflüsse so zu sehen, wie sie waren, bevor das Gebiet geflutet und die Kraftwerke gebaut wurden. Einen besonders schönen Blick hat man vom rechten Flussufer in der Nähe von Kirche und Burgberg von Aizkraukle. Wälder, Wiesen, Flussquellen und kleine Dolomitfelsen sind in dieser Region alles geschützte Biotope. Freizeitangebote gibt es auf dem Burgberg von Aizkraukle, die Schloßruinen von Aizkraukle sind nicht weit entfernt.
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The rock is along the main street of Krāslava and is found at Augusta Street 12.  After major reconstruction of the city’s infrastructure, the rock was successfully integrated into the surrounding landscape.  The rock is 2.8 m long, 2.2 m wide and 700 cm high.  It once served as a border stone for the village of Krāslava.  It was placed there in 1729 to commemorate the day when the noble Plater dynasty bought Krāslava.  The dynasty’s seal is engraved in the side of the rock along with the date when it was installed.  Legend has it that Polish King Augustus II dined at the rock after a hunt, and that is why it is known as Augustus’ Rock.

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Koka skatu tornis atrodas blakus Kolkasraga priežu takai. No tā redzama ar priedītēm aizaugusi „stiga” – t.s. Šautuve, kuru padomju laikā izmantoja šaušanas apmācībām. No torņa skatu platformas labi saskatāma Kolkas bāka, kas atrodas 5 km attālumā no Kolkasraga.

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The cave, which is 45 m deep and up to 5.5 m wide is found on the right bank of the Strīķupe river, by the Cēsis-Lenči road. The cave and its nearby sandstone cliff have suffered much damage from local visitors, which is why the administrators of the national park limited access to the surrounding territory a few years ago. You can no longer approach the cave. This is a positive example of who an important geological monument and a protected biotope can be protected.