| Nr | Name | Beschreibung |
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Atrodas Daugavas prospektā 10, starp Rīgas – Daugavpils šoseju (A 6) un Kalēju ielu. Dievnams celts laikā no 1931. - 1933. g. (arhitekts: Pēteris Kundziņš). Padomju gados tajā bija izvietota Latvijas Valsts bibliotēkas grāmatu glabātava. Pateicoties draudzes aktivitātēm 1989. g., ēku atjaunoja. Tagad tā kalpo savam pamatmērķim. |
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Latvijas Valsts mežu laivu bāzē, kas atrodas Kaņiera ezera dienviddaļā (redzama no Lapmežciema – Antiņciema ceļa) kopā ar laivu bāzes ēku apvienots skatu tornis, no kura lieliski pārredzama ezera austrumdaļa. |
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In der Umgebung von der 52 m hohen Parniddenen Düne sind die im 18. Jh. bei einem Holzeinschlag entstandene Wanderdünen zu sehen! Aussichtsplatz. |
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Das Schloss von Lielstraupe (deutsch Groß-Roop) ist das einzige erhaltene Gebäude in Lettland, das eine mittelalterliche Burg mit einer Kirche in sich verbindet. Mit dem Bau des Schlosses wurde im Jahr 1263 begonnen. Die Bebauung hat im 17. und 18. Jh., sowie in den Bauernaufständen von 1905 wesentlich gelitten. Der Gebäudekomplex wurde im Jahr 1909 laut den Plänen des Architekten Wilhelm Bockslaff erneuert. In der Kirche von Lielstraupe befinden sich mehrere Kunstdenkmäler, z.B. Malereien eines Orgelchors aus dem 17. Jh. und einer Kanzel aus dem 18. Jh. Im Jahr 1944 wurden in der Kirche die von dem Künstler Sigismunds Vidbergs geschaffenen Glasgemälde Golgatha und Geburt Christi aufgestellt. Auf dem Schlossturm kann man eine Uhr sehen, die der einheimische Uhrmacher Aide gemacht hat, aber auf der Kirchenwand – eine Sonnenuhr besichtigen. Im Schlosspark muss man den im Jahr 1744 aus Holz gebauten Glockenturm besichtigen. Im Jahr 1938 wurde in der Kirche eine Gedenktafel an die im Ersten Weltkrieg und in den Freiheitskämpfen Gefallenen enthüllt. Seit 1963 befindet sich in dem Schloss ein Krankenhaus für Narkologie. Die Kirche kann man während der Gottesdienste, aber die anderen Gebäude nur von außen besichtigen. |
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Familienrestaurant in der Nähe der Freilichtbühne von Melluži in Jurmala, 27 km von Riga entfernt. Europäische und lettische Küche für alle Mahlzeiten, Tagessuppen, Salate, Hauptgerichte, eine Auswahl an Desserts und eine gemütliche Atmosphäre. |
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Saimniecība dibināta 2000. gadā un atrodas Pelču pagastā, netālu no Kuldīgas. Tā nodarbojas ar piena lopkopību un mājražošanu, kur visus darbus veic ģimenes locekļi. Mājražošanas attīstība notikusi arī ar LEADER projekta atbalstu, iegādājoties piena pārstrādes aprīkojumu. Sieri Kā top siers Kur iegādāties sieru |
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Eine kleine Stadt unterwegs von Riga nach Bauska. Der Name der Stadt ist in den schriftlichen Quellen im Jahr 1492 erwähnt worden. Hier kann man die evangelisch-lutherische Kirche und den Park des ehemaligen Landgutes besichtigen. |
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Der Treibstofflager war früher Teil von dem Komplex der Militärobjekte gelegen in Pape. Heutzutage ist das Objekt verlassen und wird nicht genutzt.
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Tītuvēnu reģionālais parks (Tytuvėnų regioninis parkas) dibināts 1992. gadā. Parkam raksturīga ainavu daudzveidība – te ir sastopami lieli mežu masīvi, purvi, ezeri, upītes. Šejienes reljefa veidotājs tāpat kā citur Baltijas valstīs ir bijis ledājs, kas atnesis un atstājis aiz sevis garas laukakmeņu grēdas. Kopumā parkā ir konstatētas 603 augu un 787 dzīvnieku sugas. Parkā aug veci un dabiski boreālie (ziemeļu) meži, veci un jaukti platlapju meži ar ozoliem, liepām, kļavām, ošiem un gobām, sugām bagāti egļu meži, staignāju meži, nogāžu un gravu meži, purvaini meži un aluviālie (pārplūstošie) meži. Parkā esošās pļavas un tīrumi ir nozīmīga dzērvju atpūtas vieta migrāciju laikā, kad te pulcējās tūkstošiem putnu. Šiluvas baznīca un Tītuvēnu klosteris ir svētceļnieku galamērķis vairāk nekā 500 gadu garumā. |
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Die Bauernwirtschaft Mežacīruļi wurde im Jahr 1992 gegründet. Sie befindet sich in der Gemeinde Zaļenieki der Region Jelgava, im Zusammenfluss des Flusses Lielupe. In den Anfängen war die Wirtschaft 7,2 ha groß, in der Wirtschaft waren 3 Kühe, 20 Schafe und 6 Mutterschweine. Zurzeit charakterisieren die Wirtschaft 700 ha Land, 300 Melkkühe und ein Treibhäuserkomplex, wo Salate und Gewürzpflanzen gezüchtet werden. |
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Diese Windmühle befindet sich an einem schönen Ort auf der höchsten Erhebung der Umgebung. Sie ist eine der seltenen holländischen Windmühlen in Lettland (1852), die noch funktionsfähig ist. Hier kann man den Mahlprozess ausprobieren. Jedes Jahr wird am letzten Juliwochenende der Tag von Jacob – Festtag des Brotes aus den neuen Roggen – gefeiert. Lettische Küche: Mittagessen des Müllers: Grütze aus Gerstenmehl mit Fleischsoße, dünne Pfannkuchen, Kefir, Kräutertees. |
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In Aizkraukle, drive down Enerģētiķu Street to the Selonian side (there will be small “pockets” at the side of the road) to see one of the best views of the Daugava River valley, reminding us of what this fateful river was like before the power plant was built. You will see that the river has eroded the steep cliffs on the right bank. The further part of the valley is part of the Daugava Nature Park.
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Möglicherweise die am höchsten gelegene Imkerei im Baltikum, ca. 300 m über Meeresspiegel. Die Bio-Bienenprodukte werden auf dem Berg Gaiziņkalns und in der Umgebung geerntet. Es werden eine Führung durch den Bauernhof, Imkerei-Workshops und eine Verkostung der Bienenprodukte angeboten. |
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In der Gedenkstätte für Edvards Virza kann man im Museumsgarten Bäume finden, die in Versen besungen wurden. Virza war ein großer lettischer Schriftsteller und Dichter, der den Roman „Straumēni“ über das Leben der lettischen Bauern geschrieben hat. Das prächtige Gutshaus von Mazmežotne aus dem 18. Jahrhundert wurde von einer Familie aus der Landwirtschaft wieder aufgebaut. Das Schloss Rundale, Touristenattraktion und Perle des lettischen Barocks und Rokoko, hat einen überaus eindrucksvollen Rosengarten mit über 2200 Rosensorten. Das Gut Brukna lockt mit seinem Garten, der einst als Renaissance-Park entstand, mit dem Rosengarten und dem Weinanbau. Der Weinberg im Winzerhof „Rudzīši“ hat über 80 Rebsorten und im Hof „Bānīši“ kann man leckere Schwarze Johannisbeeren nach Bedarf pflücken. In Gundegas gibt es den reizvoll gestalteten Landschaftsgarten. Im Park in Varkava stehen 200-jährige Eichen. Der Hof Riekstiņi in Nereta ist ein authentisch erhaltener Familienhof, mit der für die Region Selonia typischen Atmosphäre. In Kaldabruna kann man ein ganz besonderes Wiesenmuseum und eine Kunstgalerie in der Scheune besichtigen. Der Anbau von Wein und die Zucht von Rebsorten war die große Leidenschaft von Pauls Sukatnieks, der Besuch der Gedenkstätte für ihn ist daher besonders zur Erntezeit geraten. Der Park Dviete ist stolz auf seinen Naturpark aus dem 19. Jh. und die Steinbrücke. Daugavpilis ist die zweitgrößte Stadt Lettlands und berühmt für die wiederaufgebauten Festungsanlagen aus dem 19. Jh. und das Marks-Rotko-Museum. In der Baumschule Selija beginnen wir mit einer Führung durch die Apfelplantage, die Fruchtlager und die Verarbeitungsräume. Probieren Sie ein Glas Apfelsaft und hören Sie die Geschichte der Apfelweinherstellung! Nächster Halt bei der Gedenkstätte für den berühmten lettischen Schriftsteller und Aktivisten Rainis in Birkinele. Schloss und Museum in Rokiškis stellen eines der wichtigsten kulturellen Zentren in Oberlitauen dar. Liudvika und Stanislovas Didžiulis wachsen traditionelle litauische Apfelsorten, Blumen und sonstige Pflanzen. Die Gedenkstätte für die Schriftsteller A. Baranauskas und A. Vienuolis-Žukauskas in der Gegend von Anykščiai macht mit der Kultur, Literatur und Geschichte, einschließlich der Geschichte von Landwirtschaft und technischer Entwicklung, bekannt. Einen traditionellen litauischen Blumengarten können Sie im als Museum genutzten Haus von Bronė Buivydaitė besichtigen. Unweit von Anykščiai kann man auf dem sehr beliebten Baumkronenpfad spazieren gehen, den Labirinthe-Park ausprobieren und mit der Schmalspurbahn fahren. Der botanische Garten in Traupys enthält eine riesige Kollektion mehrjähriger Blumen, einen Blumen-Sonnenuhr, Steingärten und Becken mit Wasser und Moorpflanzen usw. Das Innere des Gutshauses Taujėnai ist mit Porträts der Familie Radvila, mit Skulpturen, Jagdtrophäen und alten Waffen ausgestattet. Im Kreis Ukmergė schlagen wir einen Spaziergang durch die Altstadt vor, wo man von der alten Feuerwache eine gute Übersicht über die Stadt hat. Im Hof der Familie Survila empfehlen wir, den Barfußpfad auszuprobieren. Dieser führt über verschiedenste Beläge: Kiefernzapfen, Moor, Torf, Lehm, Kies, abgeschliffene Glasscherben, Kiefernnadeln, Stroh, Hindernisse usw. Der botanische Garten der Vytautas-Magnus-Universität in Kaunas verfügt über die größte Orangerie in Litauen und zahlreiche Unikate sowie eine umfangreiche Blumensammlung. Im Hof und Park von Professor Tadas Ivanauskas namens Obelynė kann man eine Sammlung von etwa 300 Arten und Formen von Gehölzen besichtigen, hier wächst auch einer der ältesten Ginkgos in Litauen. In Kaunas kann man den ältesten Apfelbaum des Landes, einen Holzapfel, besichtigen. dieser hat mit einem Alter von fast 360 Jahren eine Höhe von 8 m und einen Brusthöhendurchmesser vom 2,85 m. Die Reiseroute endet in Kaunas, das von 1920 bis 1939 einstweilige Hauptstadt von Litauen war. |
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4 km garā un marķētā taka iepazīstina ar dziļo Imulas ieleju – Abavas kreisā krasta pieteku. Īpaši iespaidīga ieleja izskatās bezlapu periodā, kad ir apjaušami tās izmēri un formas. Vēstures cienītāji var upes gultnē uzmeklēt Langsēdes Velna pēdas akmeni. Atrodas dabas parkā „Abavas senleja”. |
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Über die Anwendung des Gebäudekomplexes im Grigaļciems, der teilweise erhalten geblieben ist, fehlt noch die Information. Die Gebäude sind zum Zweck der Baustoffe – Gewinnung ruiniert worden.
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Das Café befindet sich neben der alten Backsteinbrücke von Kuldiga mit herrlichem Blick auf die „Ventas Rumba", den breitesten Wasserfall Europas. Grillgerichte im Sommer, Burger, Steaks, Schaschlik und Gebäck. |
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An den Uferhängen residieren das ganze Jahr über wilde Kühe. Über etwa 200 Stufen kann man zum Ufer des Flusstales hinuntersteigen, von dort hat man einen herrlichen Ausblick. Es empfiehlt sich, den Abstieg in Begleitung eines örtlichen Führers vorzunehmen. |
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Ap 100 gadus veca priežu audze, ko iesēja pagājušā gadsimta sākumā. Sēklu materiāls bija nācis no kādas Vācijas (Darmštatē) sēklu tirdzniecības firmas. Mūsu klimatiskajos apstākļos priežu stumbri izauga līki un kroplīgi. Savdabīgā audze labi redzama no šosejas malas.
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Atrodas Labraga – Apriķu ceļa malā. Kāds nostāsts vēsta, ka to 1896. gadā cēlis vietējais muižkungs, kurš vēlējies, lai viņa meitas laulības notiktu baznīcā. Dievnamā atrodas altārglezna "Kristus pie krusta un Sv. Marija Magdalēna", kas gleznota 19. gadsimtā (autors T. Šprengels). |
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