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Tūrisma gide Ineta Jansone piedāvā ekskursijas grupām uz Melnalkšņu dumbrāja laipu. Melnalkšņu dumbrāja laipa ir viena no īsākajām un interesantākajām takām Ķemeru nacionālajā parkā (600 m). Melnalkšņu dumbrājā Vēršupītes krastos novērojami dabiskam mežam raksturīgi elementi – jauni, kā arī veci un dobumaini koki, kritalas, sausoņi, ciņi. Daudzveidīga ir meža putnu fauna. Jebkurā gadalaikā melnalkšņu dumbrājs ir īpašs. Taču visā krāšņumā dumbrājs atklājas tieši pavasarī. Vēršupītes pālu laikā ūdeņi pārklāj lielāko dumbrāja daļu, bet visapkārt zied zeltainās purenes, gaiss vibrē no putnu dziesmām un dzeņu bungošanas.

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Gegründet für den Schutz des reichtesten historischen Erben der Umgebung Trakai, der Kulturlandschaften, des Galvė-Sees (auf dem See befindet sich die Seeburg Trakai) u.a.

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The bridge across the Irbe river so that bicyclists and pedestrians can cross the bridge where the former tram tracks were located.

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Man kann trockenen Fußes durch das Moor gelangen. Zum Einen ist der Damm der ehemaligen Schmalspurbahn Smiltene-Valmiera-Ainaži begehbar, der auf einer Länge von 3-4 Kilometern von Südost nach Nordwest durch das Moor führt, zum Anderen gibt es einen Stegpfad östlich des Damms. Naturschutzgebiet.
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This is the thickest common juniper (Juniperus communis) in Latvia and the Baltic States. It stands in the middle of a field and looks wonderful. The tree is sometimes known as the Rieteklis juniper, because the Latvian poet Rieteklis (Jūlijs Eduars Balodis, 1856-1940) like to sit under it.
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Pitas ir pēc inovatīvas žāvēšanas tehnoloģijas radītas augļu, ogu un garšaugu garšvielas, kuras ražo mājražotāja Lorita Miķelsone. Mājražotāja labprāt ļaus nodegustēt un iepazīstinās ar Pitām jebkuru interesentu, uzņemot apmeklētājus Skaisto un praktisko ideju dārzā Dobelē.

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Die Besichtigung der Stadt Sigulda kann man mit dem Besuch der Burgruinen anfangen. Mit dem Bau der Burg hat der Schwertbrüderorden im Jahr 1207 begonnen, aber im Jahr 1236 wurde die Burg für die Bedürfnisse des Livländischen Ordens umgebaut. Die Burg hat sehr stark in den Kriegen in der zweiten Hälfte des 16. Jhs. und am Anfang des 17. Jhs. gelitten. Während des Nordischen Krieges wurde die Burg niedergebrannt und danach nicht mehr erneuert. Heute kann man das südwestliche Gebäude des Konvents und den Turm des Haupttors besichtigen, hinter dem sich die innere Vorburg mit einer Freilichtbühne befindet, aus der sich eine eindrucksvolle Aussicht auf das Urstromtal von Gauja eröffnet. Zurzeit werden in den Burgruinen Rekonstruktionsarbeiten durchgeführt. Das Neue Schloss von Sigulda, das sich im Süden befindet, wurde von 1878 bis 1881 (der Inhaber – Fürst Kropotkin) gebaut. Von 1923 – 1940 befand sich in diesem Gebäude das sogenannte Schloss der Schriftsteller, aber während der Sowjetzeit – ein kardiologisches Sanatorium. Seit 2003 befindet sich hier die Kreisverwaltung von Sigulda. In dem Landgutkomplex haben sich ein Wohnhaus aus Holz (Mitte des 19. Jhs.), wo die Familie von Kropotkin wohnte, eine Kornkammer (Jahrhundertwende 18.-19. Jh.), ein Gartenhaus (19. Jh.) und ein gemauerter Zaun (19. Jh.) erhalten. Falls wir von dem Neuen Schloss nach Nordosten gehen, werden wir in fast 2 km an dem Tal des Flusses Vējupīte kommen, wo man die flache (3,6 m), aber hohe (6,1 m) Höhle Pētera ala (die Höhle von Peter) und das Tal Pūču grava (Eulental) mit dem kleinen Fluss Kraukļupīte besichtigen kann. An der Stelle, wo sich die beiden Täler zusammentreffen, erhebt sich der Burgberg von Satezele (Hügelfläche 90 x 75 m), wo sich im 13. Jh. die Burg aus Eichenholz von Dabrelis befand, der der Leiter (der Älteste) der Liven war. Unweit kann man das Tal Kraukļu aiza (Rabenschlucht) – das Seitental des linken Ufers von Vējupīte mit 11 m hohen Sandsteinwänden – und die 5,2 m tiefe Höhle Kraukļu ala (Rabenhöhle) finden. An der Stelle, wo sich das Tal von Vējupīte und das Urstromtal von Gauja zusammentreffen, erhebt sich der Hügel Paradīzes (Gleznotāju) kalns (Paradiesberg oder Malerberg), der landschaftlich ein sehr schöner Ort und schon seit alten Zeiten gemalt und fotografiert worden ist! Zum Hügel Paradīzes kalns kann man mit einem Elektromobil gelangen. Im Westen von Sigulda kann man das Panoramarad (geöffnet während der Sommersaison) und die Luftseilbahn benutzen, die 1969 gebaut wurde und in den baltischen Ländern als einziges Transportmittel seiner Art ist. Das Tragseil der Bahn ist 1060 m lang und ohne Stützen verbindet es in der Höhe von ungefähr 40 m über den Fluss Gauja die Ufer des Urstromtales Gauja zwischen Sigulda und Krimulda. Hier eröffnen sich wunderbare Aussichten! Im Südwesten von Sigulda kann man bis zur Steilwand Beites krauja spazieren, die von einem Tal eines Baches durchgespaltet wird. Im Westen des Tals befindet sich der Ort Ķeizarskats (Kaiseraussicht), der sich ungefähr 67 m über den Fluss Gauja erhebt und aus dem man eine gute Aussicht nach Krimulda und zur Burg von Turaida hat. Dieser Aussichtspunkt wurde hier schon 1862 eingerichtet, als Sigulda der russische Kaiser Alexander III besucht hat. Im Osten des Tals befindet sich der aus Holz gebildete Ķeizarkrēsls (Kaiserstuhl).

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Befindet sich im südöstlichen Teil von Piedruja am Daugava -Ufer. Zum Stein führt den Piedruja-Pfad und einen örtlichen Landweg. Der Autor des Gedenksteins ist der Bildhauer Vilnis Titāns. Auf dem Stein ist das Wort Daugava in sieben Sprachen angebracht: auf Lettisch, Livisch, Estnisch, Polnisch, Russisch, Deutsch und Finnisch. Vom Stein ist sehr gut die weißrussische Stadt Druja am gegenüberliegenden Daugava-Ufer und eine große Insel zu sehen, die den Fluss in zwei Teile teilt. Vor der Reise nach Piedruja muss man die Aufenthaltserlaubnis fürs Grenzgebiet erhalten.

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Mājas saimniecība „Pie Tēvoča Garika" piedāvā iepazīties ar nelielu dzīvnieku kolekciju. Dažus dzīvniekus var pabarot un paglaudīt. Te iespējams apskatīt gan mājas dzīvniekus, gan savvaļas dzīvniekus. Par katru dzīvnieku sniedzam informāciju.

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12 Tagen

Diese Route bietet besonders authentische Erfahrungen, die nur eine Reise durch das Land der blauen Seen im östlichen Teil Lettlands und Litauens bringen kann. Es ist eine Region, in die keine Touristenmassen strömen und wo die Einheimischen leutselig und gastfreundlich sind. Hier gibt es traditionelle Dörfer, viele religiöse Stätten und Bauernhöfe, die zum landwirtschaftlichen Erbe des Landes gehören.
Der Weg führt durch den Nationalpark Rāzna, der am landschaftlichen Rāznas-See liegt. Auf dem Gebiet des Nationalparks gibt es viele traditionelle Bauernhöfe und alte Schlösser. Beeindruckend ist die Basilika von Aglona, die ein berühmter Wallfahrtsort ist. Besuchenswert ist auch das Brotmuseum in Aglona. Die Reise geht weiter nach Daugavpils, wo es eine beeindruckende Festung aus dem 19. Jahrhunderts gibt. Darin befindest sich das Mark Rothko Kunstzentrum. Auf dem Weg dorthin gibt es Töpferwerkstätten, wo traditionelle Keramikerzeugnisse hergestellt werden.
Erfahren Sie mehr über die Pferde- und Viehzucht wie auch darüber, wie traditioneller Käse und Kräutertee hergestellt werden.
Die Route verläuft weiter durch den Nationalpark Aukštaitija der litauischen Grenze entlang. Im Nationalpark erfreuen ethnographische Dörfer, Holzkirchen und zahlreiche Seen das Auge der Besucher. Wir empfehlen Ihnen, das Bienenzuchtmuseum in Stripeikiai und das Freilichtmuseum sowie das Zentrum Europas zu besuchen.
Natürlich können Sie auch lokales latgalisches Bier und das traditionelle litauische Gericht Cepelinai probieren.
 

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Die erste Kirche in Piņķi war aus Holz. Eine Idee über den Bau einer neuen Kirche erschien schon in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts, aber der erste Baustein wurde am 25. Mai 1872 gelegt (Architekt J. D. Felsko). Die Kirche ist von 1872 bis 1874 gebaut worden. Eine Orgel mit neun Registern wurde vom bekannten Orgelmeister Wilhelm Sauer 1890 gebaut. Am 17. Juli 1916 hatte hier das 5. Bataillon der Lettischen Schützen, das zur Frontlinie marschierte, nahe dem Landgut von Piņķi Unterkunft bezogen. An dem erwähnten Tag hat der Oberst Jukums Vācietis in der Kirche in Piņķi eine Predigt gehalten (über diesen Fakt haben Historiker verschiedene Meinungen), die zu einem der bedeutendsten Ereignissen der Geschichte Lettlands jener Zeit wurde. Das historische Ereignis hat den lettischen Dichter und Schriftsteller Aleksandrs Čaks dazu veranlassen, das in seinem Gedicht “Predigt in der Kirche in Piņķi” zu verewigen. Die Kirche (Kulturdenkmal) kann man auch von innen betrachten. In der dunklen Tageszeit wird das Gebäude angestrahlt. Nahe der Kirche befindet sich ein Gedenkstein für die Lettischen Schützen.

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3 Tagen

Nehmen Sie einen Zug von Riga nach Cesis und bleiben Sie im Herzen dieser reizvollen Stadt. Die Stadt Cesis ist eine der attraktivsten Provinzstädte in Lettland, wo Sie die mittelalterliche Burg des Livländischen Ordens und das neue Schloss, wo ein ausgezeichnetes Museum für Heimatkunde eingerichtet ist und kreative Werkstätte organisiert werden, sowie die reizvolle Altstadt mit der Kirche des Heiligen Johannes und einigen gemütlichen Cafés und Restaurants besuchen können, wo an den Wochenenden Live-Musik gespielt wird.
Am Rande der Stadt befinden sich zwei Skizentren Zagarkalns und Ozolkalns, die gute Ausrüstungen verleihen, Schneekanonen, Skipisten (die längste ist 500 m), Snowboard-Parks, Übungspisten für Anfänger und Kinder, ausgebildete Instruktoren, eine Erste-Hilfe-Station und Cafés anbieten.

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Ein 3,5 km langer Pfad quert den Viru Moos in Richtung Süd–Nord. Von einem Holzaussichtsturm eröffnet sich einen Blick auf eine typische Hochmoorlandschaft mit einigen Seen, Aushöhlungen und morastigen Stellen.

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Mini zooloģiskais dārzs Brocēnu novadā, kur iespējams gan apskatīt, gan samīļot dažādus dzīvniekus lauku vidē. Sētā ir arī ugunskura vieta un nojume, kur patverties lietus laikā.

 

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Parkā blakus pusloka tiltiņam ir novietotas trīs milzīgas dzelzs atslēgas, kuras balsta akmens mūris un metāla arkas. Tās simbolizē trīs vēsturiskos centrus un to vienotību – Siguldu, Turaidu, Krimuldu. Dobēs pie šī objekta sezonāli zied dažādi kultūraugi. 

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2 Tagen

Маршрут походит для любого путешественника, желающего насладиться красотой природы и средой Северного Курземе, где, кроме водных туристов, нет других людей. Ирбе за короткое время стала популярной рекой благодаря красивым береговым ландшафтам. Мест для ночлега здесь нет, поэтому необходимо взять с собой палатку и заночевать на какой-нибудь стоянке для водных туристов.

Информация о маршруте от Latvijas Lauku forums​​

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Dieser Bauernhof züchtet Milchvieh und Legehennen. Die Milch und Eier werden in der Molkerei des Bauernhofs verarbeitet. Im Bauernhof ​kann man verschiedene Milchprodukte, darunter auch Eiscreme verkosten und alle Produktionsprozesse ansehen. Man kann auch das Essen für ein Picknick bestellen und sich für Meisterklassen zur Zubereitung von Milchprodukten anmelden.

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Die evangelisch-lutherische Kirche von Krimulda wird als eines der ältesten Gotteshäuser von Lettland angesehen. Die Anfänge der Kirche sind im Anfang des 13. Jhs. gleich nach der Eroberung von Kubesele zu suchen, später wurde die Kirche mehrmals umgebaut. Neben der Kirche ist das Labyrinth für Meditationen Lilijas zieds (Lilienblüte) eingerichtet. Als im Jahr 1217 im Kampf von Viljandi der livische Häuptling Kaupo gefallen ist, wurden seine Aschen laut Erzählungen in der Kirche beigesetzt. Als die Grabstätte von Kaupo wird im Volke ein kleiner Hügel neben dem kleinen Fluss Runtiņupīte (Runtiņš) genannt, an dessen rechten Ufer sich die ungefähr 7 m lange und künstlich gegrabene Höhle Kubeseles ala (Runtiņala) befindet. Am linken Ufer des Flusses Runtiņupīte erhebt sich der Burgberg von Kubesele. An der Kirche beginnt der Naturpfad von Kubesele. Wenn man den Pfad folgt, gelangt man bis zum Fluss Gauja, an dessen Ufer der Stein Lielais (Runtiņa) akmens liegt. Hier kann man auch die von den Flößern von Gauja aufgestellten Ankerklötze besichtigen. Die mittelalterliche Burg von Krimulda (4 km östlich von der Kirche von Krimulda) wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jhs. an der Stelle gebaut, wo der Grundufer des Urstromtales von Gauja von dem Tal Vikmestes grava durchgespaltet wird. Die Burg, in der das Domkapitel von Riga – der Rat der Erzbischöfe von Riga – gewirtschaftet hat, war ein eindrucksvolles Gebäude, dessen breiter Innenhof von einer 1,5 m dicken Schutzmauer eingeschlossen war. Im Jahr 1601 hat der schwedische Feldherr Heinrich von Lieven die Burg beim Zurückziehen gesprengt. Heute kann man auf dem von den Wäldern bewachsenen Hügel einige Burgreste besichtigen. Neben den Burgresten befindet sich die Luftseilbahn und beginnt der Serpentinweg von Krimulda. Unweit befindet sich das Landgut von Krimulda, das in den schriftlichen Quellen zum ersten Mal schon im 15. Jh. erwähnt worden ist. Das heutige Schloss des Landgutes wurde im 19. Jh. im Neoklassizismus (der Inhaber – Baron on Lieven) gebaut. In den 1920er Jahren gelang das Schloss nach der Enteignung im Eigentum des Roten Kreuzes, das dort ein Sanatorium für Kinder eingerichtet hat. Heute befindet sich in diesem Schloss das Rehabilitationskrankenhaus Krimulda, aber von den wirtschaftlichen Häusern des Landgutes haben sich die Ställe, das Haus der Diener und der Verwalter und das sogenannte Haus der Schweiz, sowie der Park erhalten. Hier werden thematische Führungen angeboten. Wenn man eine Bootsfahrt auf dem Fluss Gauja unternimmt, kann man in der Nähe die 15 m hohe Steilwand Velnalas klintis (Felsen der Teufelshöhle) besichtigen. Die Steilwand kann man sehr gut auch aus dem anderen – dem linken – Ufer des Flusses Gauja besichtigen, wo ein Picknickplatz eingerichtet ist. In der Mitte der Steilwand befindet sich die ungefähr 19 m tiefe und 4,7 m hohe Höhle Velnala (Teufelshöhle) von Krimulda. Wenn wir von dieser Steilwand das rechte Grundufer des Flusses Gauja Richtung Turaida am unten gehen, können wir die Sandstein-Steilwand von Piķene besichtigen. Unten an der Steilwand ist der ungefähr 1 km lange Biberpfad von Piķene eingerichtet. Am Rande des Pfades befindet sich die 5 m lange Höhle Mazā Velna ala (die kleine Teufelshöhle) mit der Quelle Gudrības avotiņš (Quelle der Weisheit), sowie die genauso lange Höhle Aunapieres ala. Hier kann man auch einige zugewachsene Nebenflüsse sehen.

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Der Pfad liegt an der Küste der Rigaer Bucht, man kann kleinere Buchten und Landspitzen betrachten, die Küste ist steinig oder zugewachsen. Am Ende des Pfades befindet sich ein Ausichtsturm zur Vogelbeobachtung, denn im Frühling und in der Zeit des Vogelzugs sammeln sich in der Umgebung von Kaltene vielfältige Gänsevögel, Regenpfeiferartige und andere Vogelarten.
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Atrodas Grobiņas centrā, Dzērves laukuma malā. Pirmā baznīca Grobiņa bija celta jau ap 1560. g., bet nākamā – 1596. g. celtā iznīcināta 1659. g. zviedru iebrukuma laikā. Pēc Kurzemes un Zemgales hercoga Jēkaba Ketlera iniciatīvas 1664. g. tiek uzcelts jauns dievnams, ko atjauno 1892. gadā. Tas dedzis 2. pasaules kara laikā, bet vēlāk atkal atjaunots. Šobrīd notiek altāra restaurācijas darbi.