| Nr | Name | Beschreibung |
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Kap Ragaciems – der Vorsprung an der
westlichen Küste der Rigaer Bucht, der mit
einer seichten und steinigen Sandbank
mehrere Hundert Meter weit ins Meer
hineingeht. An der Spitze vom Kap befindet
sich der Leuchtturm von Ragaciems.
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Das Gästehaus befindet sich am Rande der Straße von Vidzeme (A2) zwischen Ape und Jaunlaicene. Es ist ein landschaftlich sehr schöner Ort, den man aus einem Aussichtsturm genießen kann, die die Wirte gebaut haben. Lettische Küche: Brühe mit gebrühten Teigstücken Profitroļi, geschmortes Sauerkraut mit Graupen und Schinken, gefüllte Schnitzel mit Waldpilzen, marinierte Geflügelleber in Tomatensoße, Rouladen aus Nackenschnitzel, Rhabarbercreme mit Beerensoße. |
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Das bekannteste Museum der Geschichte der Bienenzucht Litauens mit den Bienenhäusern verschidener Arte, der Arbeitsmittel der Bienenzüchter, Holzskulpturen und Hönigankauf. |
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Eine der größten Fleisch-Milchwirtschaften in der Region Kurzeme (~ 500 Rinder). In Pferchen wird der größte Teil der Geflügel gezüchtet, die für Lettland charakteristisch sind. Hier wird eine Erkundungsführung angeboten und man kann Fleisch, Milch und Eier kaufen. |
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Renda ist eine alte Ortschaft, die schon 1230 urkundlich erwähnt wurde. Im 13. Jahrhundert war Renda ein der Zentren der alten kurischen Staat Vanema. Nach einer Aufteilung von Kursa im Jahre 1235 war der Bezirk von Kursa ein Eigentum des deutschen Ordens und die Einwohner von Renda an die Kriegszüge des Ordens teilnehmen mussten. Während des Herzogtums von Kurland (1562 – 1795), abgesehen von Kriegen, der Pest und anderen Nöten entwickelte sich die Gegend, besonders während der Herrschaftszeit des Herzogs Jakob (1642 – 1682). Im 17. Jahrhundert wurde Renda zum entwickelten Manufakturzentrum, in dem sich Holzverarbeitung entwickelte, Kalkbrennöfen, Windmühle, Flachsspinnerei, Glasfabrik, Salpeterfabrik und Seifensiederei funktionierten. Hier wurde Wein, Parfümerieerzeugnisse, Fässer, Nagel und vieles andere hergestellt, sowie Roheisen gegossen wurde. Einen in Renda hergestellten säuerlichen Wein genossen im Schloss von Jelgava. Dieses Schloss wurde im Großen Nordischen Krieg (1700 – 1721) zerstört. Im 19. Jahrhundert wurde anstelle der verbrannten Burg von Renda eine Chemiestofffabrik gebaut, es funktionierte eine der größten Ledermanufakturen Kurlands und eine Terpentinherstellung. Parallel begann es ein Kulturleben sich zu entwickeln. Zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts und nachfolgende Repressionen haben die Bewohner von Renda nicht verschont. Demzufolge hat sich ein sogenanntes Bataillon “Kurelieši” herausgebildet – die Waldbrüder, die gegen der Sowjetmacht kämpften. Heute ist Renda eine kleine und leise Siedlung, in der das Landgut von Lielrenda, die Kirche von Renda, die alte Grabanlage Teufelsboot (Velna laiva) neben dem Fluss Abava und das Wasserfall des Flüsschens Īvande zu besichtigen sind. |
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Liepājas novada zaļā produkta, kultūrvēsturiskā mantojuma, seno lauku tradīciju saglabāšana un popularizēšana pilsētvidē. |
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Pļuskovas Old-Believer Preaching House was built in the beginning
of the 20th century
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Skuķu un netāli esošais Dvietes ezeri ir vieni no teritorijas grūti pieejamajiem palieņu ezeriem – lielākie šāda tipa
ezeri Latvijā. Palu laikā pārplūst, savienojoties vienā lielā ūdenskrātuvē.
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In der Zeit der Sowjetunion waren alle Leuchttürme Militärobjekete auch der Leuchtturm von Pape. Heutzutage wird der Leuchtturm von dem Meeresadministration Lettlands beaufsichtigt und für die Interessenten ist er nur von Außen zugänglich.
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Das Gutshaus Salos und der Park befinden sich auf der Insel im See Dviragis, die aus der Luft eine gewisse Ähnlichkeit mit der Landkarte Litauens hat. Auf der Ostseite von dem Gutshaus befindet sich der Park, der einer der ältesten Parks in Litauen ist. Bereits unter der Herrschaft derer von Radvila befand sich hier ein Waldpark, in dem die Bäume nicht gefällt wurden. Im Park dominierten einheimische Laubbäume: Ahorn, Linde, Esche, Pappel, die mittlerweile ein Alter von 200 Jahren erreicht haben. Der zum See hinabgehende Weg verband die Alle mit dem Parkweg am See entlang. Heute sind noch Fragmente der Grünanlagen und der Allee erhalten. |
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Die größte Kollektion der sowjetischen Luftfahrttechnik (darunter auch Militärtechnik) im Baltikum und in Europa. Diese kollektion wurde in der Zeitperiode von mehr als 40 Jahre gesammelt. Die Sammlung befindet sich im Territorium vom Flughafen Riga und sie ist öffentlich zugänglich.
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Riežupes dabas parks veidots g.k. Riežupes izteksmīgās ielejas, tai raksturīgo dabas vērtību – nogāžu un gravu mežu, dažādu ģeoloģisku dabas pieminekļu - smilšakmens atsegumu, alu, ūdenkritumu, upes straujteču posmu, dažādu sugu, mežu masīvu un ainavas aizsardzībai. Parka atrodas viens no Kurzemes populārākajiem tūrisma objektiem – Riežupes alas - garākais mākslīgo alu labirints Latvijā, kura eju kopgarums ir 460 m. Sākotnēji dabas veidotās alas 19. gs. vidū mākslīgi paplašināja baltās smilts ieguves nolūkos, kuras izmantoja stikla ražošanai. Parkā izveidots velotūrisma maršruts. |
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Laidze Parish Farm "Cukuriņi" is engaged in sea buckthorn cultivation. The farm covers about 10,000 sea buckthorns on an area of 6 hectares. The fields are treated with a computerized irrigation system. The owners of the grown berries both sell and process it themselves, obtaining sea buckthorn juice, oil and frozen berries. |
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Viens no lielākajiem cilvēka veidotajiem Latvijasparkiem (70 ha), kas izstiepies no Liepājas ostas līdz Dienvidu fortam > 3 km garumā. Tā izveidi uzsāka jau 1870. g. pēc pilsētas mēra K. Ūliha iniciatīvas, uzbūvējot kūrmāju un strūklaku. 19. - 20. gs. mijā ap Dzintaru un Liepu ielām parādījās greznu villu un savrupmāju apbūve. Viena no skaistākajām ir jūgendstilā celtā savrupmāja Liepu ielā 27, kurā atrodas Krievijas ģenerālkonsultāts. Ēkai ir slēgta uzeja, balkoni, pildrežģa konstrukcijas un kārniņu jumts (arhitekti G. Jenike un P. M. Berči). Jūrmalas parks visās sezonās ir iecienīta pastaigu un dažādu aktivitāšu norises vieta. Te meklējams stadions „Daugava”, tenisa korti, koncertestrāde “Pūt, vējiņi!”, vasaras kafejnīcas, minigolfa laukums, bērnu rotaļu laukums, skeitparks. Šeit meklējamas lielākās Latvijas bungas – vides dizaina objekts. |
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Besucher können beim Räuchern von Fischen (Butte, auch Hornhechte und Brachsen) teilnehmen, die fertigen Produkte probieren und Erzählungen über die Fischereitraditionen im Ufergebiet lauschen. In diesem Gehöft kann man etwa 20 verschiedene Zaunarten sehen, die für livische Höfe typisch waren. |
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The Boulder of Labvārži is located in the Northern side of Adamova Nature Park, in the SW of Lake
Vizulītis (Labvārži). It is located 0,70 km from the Labvārži or Laboržu House. The boulder is 5.9m long and
4,0 m wide.
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Kloostrimetsa is a cider brand with centuries-old traditions. They specialize in crafting high-quality cider using traditional methods, where the cider is made from their own carefully grown apples, allowing the juice to naturally ferment to preserve its authentic flavor. In addition to cider, they also produce jams, juices, and syrups in their home kitchen. Their gardens and fields are home to various fruits and berries, including chokeberries, sea buckthorn, and blackcurrants. In spring, birch and maple sap is harvested for seasonal products. The farm practices sustainable methods, utilizing solar energy and gentle land management. |
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Angebote zum Natururlaub: Seekajakwanderungen im Sommer, Schneesschuhwanderungen im Moor im Herbst und im Winter, Kanuwanderungen auf Flüssen im Frühjahr |
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Valmiera ist in den historischen Quellen zum ersten Mal 1323 erwähnt worden. Bis zum 13. Jh. gehörte diese Ortschaft zu dem von den Letgallen bewohnten Land Tālava. Mit dem Bau der mittelalterlichen Burg wurde am Anfang des 13. Jhs. begonnen, aber um 1283 wurde zwischen den Flüssen Gauja und Rāte eine Kirche gebaut. Die wirtschaftliche Entwicklung der Ortschaft hat die Nähe der Handelswege von Pleskau und Dorpat-Novgorod gefördert. Vom 14. bis 16. Jh. gehörte Valmiera zur Hanse. Die Stadt hat sehr stark unter den Kriegen, Seuchen und Bränden zwischen dem 16. bis 18. Jh. gelitten. In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. begann die Stadt wieder wirtschaftlich aufzublühen. Die Entwicklung förderte auch die im Jahr 1866 gebaute Brücke aus Holz über den Fluss Gauja und die im Jahr 1899 eröffnete Eisenbahnlinie Riga-Pleskau. Im Jahr 1944 wurde das historische Zentrum der Stadt zerstört. In den Nachkriegsjahren haben in der Stadt große Industrieunternehmen gearbeitet, z.B., Glasfaserunternehmen (arbeitet noch heute). Heute ist Valmiera das Wirtschafts-, Bildungs- und Sportzentrum der Region Vidzeme. |
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This potter upholds pottery traditions from the village of Silajāņi. He produces glazed and unglazed products such as dishware, candelabras, etc. You will hear attractive stories about pottery, be allowed to knead some clay and work on the potter’s wheel, and be able to tour an exhibition hall with samples of the master’s work, as produced over the course of the years. You can also commission and purchase products. |
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