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Die Kollektion von Pfingstrosen in diesem Garten umfasst jetzt fast 400 Sorten und die Sammlerin Dagnija Voika ist stolz darauf, eine der größten Sammlungen in Lettland zu haben. Von den als Strauch wachsenden Pfingstrosenarten sind 30 Sorten vorhanden. Zudem wachsen hier auch diverse Schwertlilien, großblütige und sibirische, sowie eine Sammlung von Taglilien. Hinzu kommen einige weniger bekannte Zierpflanzen wie Yucca und Steppenkerzen. Gäste sind insbesondere in der Blütezeit der Pfingstrosen im Juni willkommen, dann gibt es auch ein Pfingstrosenfest und es werden Führungen angeboten. Aus den wertvollen Wurzeln der Pfingstrose wurde die Kosmetikserie PEO kreiert. Man kann auch Jungpflanzen kaufen. |
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This farm is run by a young family which left the hurly-burly of
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Diese Route ist mit sehr ungewöhnlichen Aussichten! Seda ist die einzige Stadt in Lettland, in der sich noch aus der Sowjetzeit aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts die Planung mit dem Zentralpatz und Straßen erhalten hat, die strahlenförmig zu dem Zentralplatz führen. Ein wenig exotisch ist der Baustil der Wohnhäuser und der öffentlichen Gebäude. Das Moor von Seda, wo Torf schon während der ersten Unabhängigkeit Lettlands gewonnen wurde, ist eines der größten industriellen Naturgebiete dieser Art in Lettland und in den baltischen Ländern. Die früher bearbeiteten Torfgelände sind zum Teil überschwemmt und mit Schilfrohr zugewachsen, das bildet eine ausgezeichnete Umgebung für nistende Wasservögel und Zugvögel, die das Moor von Seda zur Erholung benutzen. Der Torf wird auch heute gewonnen und vielleicht hat man Glück und man kann den kleinen Torfzug sehen. Route information from Latvijas Lauku forums |
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Der Naturpark von Ogre ist ein beliebter Ort für Freizeit, Wandern und im Winter für Skilanglauf. Der größte Teil des Parks ist mit Nadelwald bedeckt, der sich auf einer langen und vergleichsweise schmalen Linie von Hügeln mit steilen Abhängen befindet – ein weiteres Element der in Lettland von der Eiszeit zurückgelassenen Natur. Man findet hier viele verschiedene Pflanzen. Der Jaunogres-Burgberg ist einer der ausgeprägtesten Hügel in diesem Gebiet.
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Der Garten, der sich am Ufer des Flüsschens Berze befindet, wird auch Märchen aus Stein oder Wundergarten genannt. Der Garten ist mit Steinen verschiedener Form und Größe, mit Mühlsteinen, einstigen Grenzsteinen von Besitzungen und Verwaltungseinheiten geschmückt. Die Ausstellung von Steinen wird von Kompositionen aus Zierpflanzen, die dank der Pflege der Hausherrin prächtig gedeihen, ergänzt. |
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Auf diesem umweltfreundlichen Hof (in der Naturalwirtschaft in einer ethnographischen Gestalt) kann man Vorort gezüchtete ländliche Leckereien kaufen und Informationen über diese Produkte erhalten. Auf diesem Einzelgehöft kann man sich zu Sonnenwende-Festen anmelden und eine ländliche Sauna genießen. |
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Dieser Platz ist das historische Zentrum der Stadt. An diesem Ort hat am 12. Februar 1670 der kurländische Herzog Jakob die Gründung der Stadt verkündet. Am Anfang des 20. Jhs. wurde auf den runden Steinen des Altstadtplatzes der Stadtmarkt veranstaltet. Heute befinden sich am Rand des Platzes das Kulturhaus, die Kirche der Uniaten unddas Zentrum für Touristeninformation. Auf dem Platz sollte man die Wasserpumpe, die große Waage und die Skulptur des Luchses (des Symboles von Jēkabpils) besichtigen. Von hier aus kann man mit einem Spaziergang durch das historische Zentrum vonJēkabpils beginnen, dem schmale Straßen und eine Bebauung mit kleinen Häusern charakteristisch sind. |
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Das erste Gotteshaus in Vecpiebalga war 1345 erbaut worden, das nächste 1834-1845 unter der Bauleitung des livländischen Baumeisters Mārčis Sārums. Dieses war im Herbst 1944 zerstört und von 1995-1997 nach Plänen der Architektin Ausma Skujiņa wieder aufgebaut worden. Im Altar der Kirche befindet sich das Altargemälde „Christus wandelt im Land Piebalga“ von Jūlijs Jēgers. Neben dem Gotteshaus befindet sich ein Gedenkstein für politisch Unterdrückte. |
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Lohjansaari island is in the middle of the largest fresh water lake in southern Finland. Due to its fertile soil and warm micro climate, the area hosts several arboreta. You can visit apple orchards or spend the night at Martinpiha destination and enjoy a truly rural experience with the friendly local people. |
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Atrodas Rucavas galvenās ielas malā, netālu no centra.Rucavas draudzi dibināja 1871. gadā, bet izmēros nelielo dievnamu uzcēla 1888. gadā. |
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Gemütliches Café im Zentrum von Liepaja. Kaffee, leckere Kuchen, ausgezeichnetes Essen. Jeden Morgen gegen fünf Uhr beginnt der Croissant-Meister mit der Arbeit, damit es um circa neun Uhr frische Croissants gibt. |
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A very impressive ensemble that is in terrible shape. The estate dates back to the 18th and 19th century, with the castle being built in the early 19th century. Half a century later it was rebuilt in the Neo-Gothic style with symmetrical towers and bricks in the cornices. The estate belonged to the Manteufel-Stzege dynasty. The vestibule, stairwell and second floor hall still have ornamental ceiling paintings, but visitors are not allowed to enter the building, so they cannot be seen. Valuable interior design elements include a fireplace from the early 19th century that is decorated with marble elements. After the expropriation of the castle in 1920 and until 1951, the building housed a forestry school and then an agricultural crafts school. Opposite the castle was the stable of the state that was built in the style of Classicism with a pediment and mighty columns. Built in the early 19th century, the stable is no longer used and can only be viewed from the outside. A very much overgrown park surrounds the complex, and the hillock is the grave of one of the baron’s dogs.
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Construction of the church began in 1830 thanks to money donated by nobleman Ludvigs Šabanskis. The Baroque stone church is surrounded by a restored stone fence, and inside there are icons including "Heart of Jesus," "Christ's Suffering," and "St Joseph." The church is not open to the public on a daily basis. |
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Die Umgebung von Tērvete ist bekannt für ihre Burghügel, die Märchenfiguren der lettischen Schriftstellerin Anna Brigadere, deren Skulpturen im Park zu finden sind, seinen alten Nadelwald, das Dendrarium, das historische Museum von Tērvete, den Aussichtsturm, die Landschaft uvm.
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Zum ersten Mal wurde das Dorf im Jahr 1582 urkundlich erwähnt. Auf den Sandbänken in der Nähe von Pitrags liegen viele versunkene Schiffe. Im Jahr 1826 wurden in Pitrags elf Bauernhöfe und 190 Einwohner registriert. Um die Mitte des 19. Jh. wurde hier ein Wirtshaus eröffnet. 1937 gab es im Dorf 12 alte Bauernhöfe und 38 Fischerhöfe (vor allem neue Bauernhöfe). Im Dorf gab es mehrere Fischverarbeitungsstellen. In Pitrags lebte die hervorragende Erzählerin der livischen Sprache Marija Šaltjāre (Bertholde, 1860–1930), die mehr als 200 Märchen und Sagen, mehr als 90 Lieder, Spiele, etc. veröffentlicht hat. Das Baptisten-Gebetshaus von Pitrags wurde 1902 erbaut. Während des Ersten Weltkriegs brannte es aus, wurde 1925 wiederhergestellt und Ende des 20. Jh. renoviert. Im Zentrum von Pitrags im Bauernhof Krogi sind 27 Muster der Zäune von der Livischen Küste ausgestellt und hier werden auch Fischräucherei und Verkostung angeboten. |
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Auf einem Friedhof neben der lutherischen Kirche von Lestene sind mehr als 900 im Zweiten Weltkrieg gefallene Krieger umbestattet worden – vorwiegend die in der Kesselschlacht von Kurland auf dem Gelände von Semgallen und Zentral-Livland Gefallenen. Zum Andenken an die Krieger ist ein von der Bildhauerin Arta Dumpe errichtetes Denkmal “Mutter-Heimat – Lettland” aufgestellt worden. Der Brüderfriedhof von Lestene ist der zweitgrößte (nach dem Rigaer Brüderfriedhof) Bestattungsplatz Lettlands der im Zweiten Weltkrieg gefallenen lettischen Krieger. Auf den Grabsteinen sind die Namen von ~ 11 000 Krieger eingraviert. |
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This is Latvia’s thickest common pine (Pinus slyvestris)
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Iespēja patīkamā atmosfērā baudīt ļoti gardu ēdienu. . Starp tiem arī Lietuviešu tradicionālo ēdienu. Ir dienas un vakara īpašie piedāvājumi. |
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Dabas liegums veidots ainaviskā Kāla ezera trīs salu (Tolkas, Lielā Vestienas un Vistu sala) un to mežu biotopu aizsardzībai. Diemžēl, salu apmeklētāji (makšķernieki?) aiz sevis ir atstājuši ne tikai nelabiekārtotas apmetņu un ugunskuru vietas, bet arī atkritumus. Tā kā salu vērtību spēs novērtēt tikai zinošs speciālists, ieteicams dabas liegumu vērot no skaistajiem un pauguriem klātajiem Kāla ezera ziemeļu un austrumu krastiem. Teritorija atrodas Vestienas aizsargājamo ainavu apvidū.
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Home producer Elma Zadiņa prepares sklandraušs, which have rye flour bottoms, as well as an old Latvian lunch dish - a porridge, using ground wheat and rye flour. The products are produced in small quantities at home. Tasting of porridge and smoothies is possible. |
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