Nr Name Beschreibung
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„Barono vila“ ist ein Stück Paradies: ein breiter und tiefer, fischbesetzter Teich, die Gehege voller Rot- und Dammhirsche, Schafe, ringsumher Wälder mit Beeren und Pilzen, klare Seen und die Schleifen des von Touristen sehr geschätzten Flusses Sventoji. Im Restaurant des Landhotels werden frische, hochwertige und natürlich schmackhafte Gerichte serviert, mit Wild und Hammel aus eigener Produktion, zudem gibt es im Backofen gebackenes traditionelles litauisches Roggenbrot sowie als Gericht des Hauses den auf offenem Feuer zubereiteten „Barons Pilaw“.

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The brewery of Uzava offers group excursions where you are told about the history of the place and the brewing process. It is possible to buy different sorts of beer and beer-related souvenirs in the nearby shop.

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Piedāvā ļoti gardus Lietuviešu tradicionālos ēdienus. Var pieņemt līdz 80 personām. Pieņem bankas kartes, ir āra terase un dzīvā mūzika. Pieejama autostāvvieta.

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Divine Providence Catholic Church of Rikava (Baltini) was built in Doric style in 1929 by the donations of landlord Alexander Riks. The church has icons „St. Antony” and „Jesus Christ appears to Mary Magdalene”. Beside the church there is a cemetery and family vault of Riks.
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Tour groups with at least ten people can enjoy tastings of various homemade wines (23 types in all) that are made of fruits and berries – three types of wine each time. The owner will tell you about winemaking technologies and ways to drink and enjoy wine.

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Heutzutage ist die ehemalige Meldegängerabteilung der UdSSR in Wälder von Bārta ein Privateigentum und das Objekt wird abgebaut.
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To the North of the Cesvaine Castle is a park that is crossed by the rapidly flowing Sūla River.  The Cesvaine castle hill is on the northern bank of the river, is around 15 m high and is covered by trees today.  The grave of the owner of the castle, Adolf von Wolff, is there.  It is said that he wanted to have his casket dragged to the gravesite on a sled.  He died during the summer, but that was done anyway.  The park features a wide diversity of trees and bushes, some of which the owner brought home from his extensive travels.

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Der Ort, dem sich der Hof befindet, ist nach der Erinnerung von Altansässigen das einstige Zentrum des Dorfes Domantai. Der Hof besteht aus 4 Gebäuden, die in der Tradition der regionalen Architektur stehen: Schenke, Speicher, Sauna und beidseitiges Wohnhaus.

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Atrodas skaistā vietā – pašā Daugavas krastā. Ēdina, klāj galdus, piedāvā braucienus ar kuģīti pa Daugavu.
Latviešu virtuve: Aukstā zupa, cūkgaļas ribiņas ķimeņu mērcē, kartupeļu pankūkas, mājas kotletes, pelēkie zirņi, plānās pankūkas ar ievārījumu.
Īpašais ēdien: „Mazā raganiņa” – cūkgaļas karbonāde ar sēnēm.

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Lauku sētas atrodas pie upītes, ciema nomalē, kas jau izsenis bijusi mājvieta biškopjiem. Vieta piemērota mierīgai atpūtai. Izglītojošas nodarbības ikvienam, kas ir ieinteresēts Dzūkijas kulinārajā mantojuma, amatniecībā un tradīcijās. Maizes cepšana, pīrāgi ar sēnēm, olu rotāšana ar vasku, pinumi no salmiem. Vakarēšana ar dzuku dziesmām un dejām. Tautastērpu izgatavošana gan bērniem, gan pieaugušajiem.

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Radošajā mājā Latvietes pūrs var apgūt praktiskās iemaņas rokdarbu veidos, kas nepieciesami latviešu tautas tērpu darināšanai – baltie un krāsainie darbi, zīļu vainagu darināšana, adīšana, tamborēšana, tilla izšuvumi, pīto un austo jostu darināšana u.c.

Saimniece pati pārzina dažādus rokdarbu veidus un to tehnikas, nepieciešamības gadījumā tiek pieaicināti sava aroda meistari. Ir zināšanas par latviešu tautas tērpa novadu īpatnībām, saimniece labi zina tautas tērpu attīstības vēsturi un pielietojumu

 

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In Dagda, on the side of Daugavpils Street, there is a forested hillock that is the Lubāne castle hill. On the upper part of its southern side, there’s a viewing area which offers a view of the small Lake Lubenenis, the eastern part of Dagda, and the white tower of the local Catholic church. Legend has it that treasure is buried here.
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Der Hof von Jadvyga Balvociute ist ein zertifzierter ökologischer Hersteller von Kräutertees. Besucher sind das ganze Jahr über willkommen, jedoch sind der Frühling und Sommer besser für einen Besuch geeignet. Frau Balvociute hält 45-minütige Vorträge zu Kräutern, an die sich eine 30-minütige Exkursion durch die Pflanzenkollektion im Freien anschließt.

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5 Tagen

Alte Handelswege haben nicht nur Güter, aber auch Kenntnisse und Kultur, alles, was damals neu un unbekannt war, verbreitet.
So der Pfarrer Ernst Glück, der wahrscheinlich schon die Bibelübersetzung ins Lettische angefangen hat, zog aus der Festung in Daugavgriva nahe Rīga nach Alūksne. Hier übersetzte er die Bibel ins Lettische. Bei Vollendung der Übersetzung  pflanzte Glück auf dem Hof des Pastoratshauses zwei Eichen, die noch heute grünen. In Alūksne gründete Glück die erste lettische Schule in Livland für die Kinder der hiesigen Bauern. Glück war ein Pfarrer, Übersetzer, Literat, Aufklärer. Auch dank seinen Verdiensten, blühte in Livland nach dem Großen Nordischen Krieg die Herrnhuter Brüdergemeine auf. Die Brüdergemeine hat damalige geistliche und politische Entwicklung gelenkt. Das hat dem Herannahen des ersten Volkserwachens (lettisch tautas atmoda) beigetragen. Im Kontext des Lichtweges legt man gesteigerten Wert auf die Bedeutung der Stadt Piebalga. In Piepalga bildete sich im Laufe der Zeit ein bedeutender Kulturraum heraus. In diesem Kulturraum kommt Kultur, Wissenschaft und Politik zur neuen Bedeutung und neuem Klang. Hier war ein Wohn- und Arbeitsort von K. Skalbe (ein lettischer Schriftsteller), den Gebrüdern Kaudzīte (lettische Schriftsteller), J. Poruks (ein lettischer Dichter), A. Austriņš (ein lettischer Schriftsteller und Lehrer) und anderen namhaften Vertretern des Volkserwachens. Eine besondere Geistesaura existiert an diesem Ort immer noch.
Eine fabelhafte Burg von Cesvaine ist renoviert worden, die Schmalspurbahn Gulbene – Alūksne befördert immer noch Fahrgäste, aber die Mauer der Festung Marienburg erregen die Einbildung mit Legenden über die verborgenen Schätze des Templerordens und in den Festungsmauern eingemauertes Mädchen Maria. Nicht weniger reizvoll ist die Geschichte über Martha Skawronskaja, die künftige russische Herrscherin Katharina I.
Die Stadt- und Kunstmuseum von Madona erzählt über die Vergangenheit und Gegenwart der Region. Im Museum der Mühle von Ate in Kalncempji sind mehr als 4000 einzigartige alte Gegenstände des ländlichen Lebens und Gebäude, die 100 und mehr Jahre alt sind, zu sehen.

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Lai arī dievnama pirmsākumi meklējami 18. gs. sākumā, tā celtniecību (arhitekts Johanns Eduards de Vite) pabeidza viena gada laikā 1834. – 1835. g. (vēlīnā klasicisma stils). Būvniecības darbus finansēja Krievijas cars. Gan baznīcas atrašanās piejūrā, gan arī tās nosaukums liecina, ka tā celta, godinot Svēto Nikolaju, kas ir visu jūrnieku un zvejnieku aizbildnis. Baznīca apskatāma arī no iekšpuses, kur uzmanība jāpievērš ērģelēm un altārgleznai (1888. g.).

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Eine der größten Kirchen Osteuropas (bis 16. Jh.) un die einzige mittelalterliche Kirche Estlands mit zwei Türmen. Wurde in 13. – 16. Jh. gebaut, zerstört im Laufe des Livländischen Kriegs. Im Chorteil der Kirche befindet sich das Museum der Universität Taru (früher – eine Bibliothek). Die Türme sind renoviert und in denen sind die Aussichtsplätze eingerichtet.

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Befindet sich im Zentrum der Ortschaft Piņķi, an der Rīgas Straße. Das Denkmal ist den Ereignissen des Jahres 1919 gewidmet, wenn am 22. Mai nach einer fast zweimonatigen Ruheperiode ging die Brigade des Obersten Balodis in die Offensive, um die Hauptstadt Rīga von den Bolschewiken zu befreien. Eine Unterstützung für die Brigade des Obersten Balodis sollten sowohl Deutsche Landeswehr und Eiserne Division als auch Russische Abteilung des Fürsten Lieven geben. Das erste Denkmal wurde vom Präsident der Republik Lettland Kārlis Ulmanis am 23. Mai 1939 eröffnet. Im Jahre 1951 hat die sowjetische Macht das Denkmal vernichtet, aber im Jahre 2003 wurde eine Kopie des Denkmals errichtet (Bildhauer J. Briedis, Kopie von O. Skarainis).

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Der Hof Vāldamō ist ein Wohnhaus mit einer gelblichen Färbung und einer natürlichen Dachdeckung, das am Anfang des 20. Jhs. als eine neue Wirtschaft gebaut wurde. Der Hof Virgo ist die nächste (nördlich) Wirtschaft hinter Vāldamō. Diese Wirtschaft wurde in den 1920er Jahren als eine neue Wirtschaft gebaut. Das Wohnhaus (1930) hat interessante Holzschnitzereien. Der Hof Fīlmaņi ist die nächste Wirtschaft (nördlich) hinter Virgo. Das altertümlich aussehende Haus wurde am Anfang des 20. Jhs. als ein Kleinzimmer gebaut. Den Hof Silkalni können wir finden, indem wir an der Kreuzung nach rechts – Richtung Pitrags – abbiegen. Der Hof ist ein Gebäude mit gelblicher Färbung, das um das Jahr 1906 als ein Kleinzimmer gebaut wurde. Der Hof Norpiedagi befindet sich südlich hinter dem Hof Silkalni. Das Haus hat braune Färbung und ist größer als das Haus des vorigen Hofes. Das Wohnhaus wurde um das Jahr 1906 als eine Kleinzimmer-Kornkammer von dem aktiven livischen gesellschaftlichen Mitarbeiter und dem  Bootsbauer Didriķis Volganskis (1884 – 1968) gebaut. Im Jahr 1912 wurde hier sein Sohn Edgars Valgamā geboren, der auch ein livischer Kulturmitarbeiter war und in Finnland als Pfarrer gearbeitet hat. Der Hof Anduļi befindet sich an der vorher erwähnten Kreuzung, dieser Hof ist eine der größten Altwirtschaften und auch der älteste Hof des Dorfes, dessen Geschichte seit dem Jahr 1680 bekannt ist, als dieser Hof Kūkiņi genannt wurde. Zu dem Hof gehören das Wohnhaus (ungefähr 1909), die Getreidedarre (1905), die Kornkammer (Mitte des 19. Jhs.) und das Rauchhaus, das von einem durchsägten Boot gebaut worden ist. Unter der Getreidedarre von Anduļi, die auf einer Düne gebaut worden ist, befinden sich der mittelalterliche – der sogenannte Pestfriedhof. Der nächste ist der Hof Žoki, der sich gegenüber Anduļi und auf der anderen Seite des Weges befindet. Das heutige Haus ist auf den Fundamenten der historischen Altwirtschaft gebaut worden. In der Mitte des 19. Jhs. befand sich im Haus Žoki die erste Schule, in der den livischen Kindern das Lesen in den damaligen Küstendörfern von Dundaga beigebracht wurde. In dieser Schule arbeitete der Live Nika Polmanis (1823 – 1903). Der Hof Tilmači ist die nächste (nördlich) Wirtschaft hinter dem Hof Žoki. Hier haben sich mehrere Häuser erhalten, die in der Jahrhundertwende 19. – 20. Jh. gebaut worden sind: Das bräunlich gefärbte Wohnhaus, der Pferdestall und ein Teil der Kornkammer. Bei der Durchführung der Restaurationsarbeiten des Wohnhauses hat der Inhaber ein Brett mit der Aufschrift „1825. Gouvernement Kurland" gefunden. Die obengenannten sieben historischen Wirtschaften und Häuser waren vor einiger Zeit auch Kandidaten auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

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The farm produces tomatoes, cucumbers, strawberries, grey peas, herbs, pumpkins and cabbages, and it also has a group of chickens which spend their time outdoors. The farm’s products are available for purchase.

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1 Tag

Der Baltische Küstenwanderweg führt um die Pakri-Halbinsel herum, von der aus sich ein Blick auf die schönsten Landschaften der nordwestlichen Küste Estlands bietet. Der Pfad führt durch das Zentrum der Stadt Paldiski und biegt an der Bastion des Zaren Peter des Großen in Richtung des Leuchtturm von Pakri ab. Bis zum Leuchtturm verläuft der Weg auf dem Rücken der eindrucksvollen Pakri-Felsen. Weiter bis zum Ort Kersalu führt der Pfad mal steil bergauf über die Felsen, mal bergab zu einem sandig-steinigen Strand und einem wunderschönen Kiefernwald.