| Nr | Name | Beschreibung |
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Pussalas pils pirmsākumi ir meklējami 14. gs. Tajā laikā minētā pils bija viena no lielākajām šāda tipa aizsardzības pilīm. Pēc Traķu un Viļņas ieņemšanas 1382. g. pils kļuva par Ķēstutu (Kęstutis) - Lietuvas dižkunigaišu dzimtas dzīves un valdīšanas vietu. 1655. g. Polijas – Lietuvas lielvalsts un Krievijas kara laikā pili nopostīja. Līdz mūsdienām no iespaidīgās celtnes (aizņēma 4 ha platību) saglabājušās tikai no laukakmeņiem celtā aizsargmūra un torņu paliekas. Tās iekšpagalmā ir apskatāma efektīvā viduslaiku ieroča – katapultas atdarinājums. |
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Puša Manor - Chapel was built in the end of the 18th century; it is located
in the Pušas Manor park that was built in the middle of the 19th
century. Both are permanent local architectural monuments.
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This museum is devoted to the career of the ceramist Polikarps Čerņavskis. His work featured light, yellowish and very bright glazing. Guided tours of the museum are available. There are demonstrations of the use of the potter’s wheel. Ceramics can be purchased, and visitors can attend the opening of the kiln. Special works can be commissioned.
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На маршруте сможете узнать особую культурную среду Латгалии, людей, которые ее создают, порадоваться красивым ландшафтам, пройтись по природным тропам и искупаться в каком-нибудь из прославленнных озер Латгалии. В Ливаны узнаете о работе стеклодува, в Даугавпилсе побываете в крепосте 19-го века, где теперь расположен центр всемирно известного художника Марка Ротко. Дорога будет виться по живописным излучинам Даугавы. Информация о маршруте от Latvijas Lauku forums |
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Sie befindet sich in Krustpils, am rechten Ufer des Flusses Mazā Daugava, in der Rīgas Straße 211 a. Die heutige gemauerte Kirche (früher befanden sich hier zwei andere Kirchen) ist von 1818 bis 1820 gebaut worden, aber sie wurde im Jahr 1824 eingeweiht. Das Gotteshaus hat sehr stark im Ersten Weltkrieg gelitten, aber es wurde im Jahr 1924 erneuert. In der Kirche befinden sich mehrere bedeutende Kulturdenkmäler: das Altargemälde Gebet Christi im Garten Gethsemane, eine Orgel (die Pfeifen sind in Deutschland hergestellt) u.a. Das Gotteshaus wird als eines der hervorragendsten Beispiele des Empirestils in Lettland angesehen und es hat im Jahr 1999 die Blaue Fahne des Europäischen Kulturerbes erhalten. Es gibt Erzählungen über geheime unterirdische Gänge, die zu der westlich liegenden Insel Daugavsala führen. Tagsüber ist die Kirche hauptsächlich von außen zu besichtigen. Unweit von der Kirche kann man zwei Denkmäler besichtigen: Eines ist den politisch Repressierten und das andere – den nationalen Partisanen gewidmet. |
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The “Lamb Club” is a farm in Mazsalaca, and it is special because the sheep live in a real club! The owners offer the atmosphere of a farm at which the sheep play major roles. Enjoy mutton and sheep milk foods and beverages, feel how comfortable it is to read your favourite while sitting on a fluffy sheepskin, and, in order not to get cold by the campfire in the evening, you can purchase warm woollen socks and woven woollen cloaks. The owners hope that people from Latvia and all around the world will spend more time at the farm, because accommodations involve a new glamping tent that is as close as possible to nature and the healthy rural environment. Don’t lose a lick of the comfort that you are used to in your everyday life! The owners, Ilze and Valters, will be happy to give you a tour during which they talk about herding sheep. If you contact them in advance, they will prepare a tasty mutton meal for you. The tour can also be supplemented with various activities such as games, quizzes and creative workshops at which sheep wool is utilised. |
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Wurde für den Schutz der Inselgruppe Vilsandi (ung. 100 kleine Inseln) gegründet. Die größte ist 6 km lange un bis 2 km breite Vilsandi Insel. |
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The farmstead grows apples, strawberries, black currants, red currants, etc., berries and fruits; there is a big selection of processed goods: natural juices, nectars and syrups. There are offered apple, strawberry, red currant, gooseberry, sea-buckthorn and chokeberry saplings; consultations are given for making out a commercial garden and taking care of it. Excursions around the commercially grown plants. |
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Die evangelisch-lutherische Kirche von Krimulda wird als eines der ältesten Gotteshäuser von Lettland angesehen. Die Anfänge der Kirche sind im Anfang des 13. Jhs. gleich nach der Eroberung von Kubesele zu suchen, später wurde die Kirche mehrmals umgebaut. Neben der Kirche ist das Labyrinth für Meditationen Lilijas zieds (Lilienblüte) eingerichtet. Als im Jahr 1217 im Kampf von Viljandi der livische Häuptling Kaupo gefallen ist, wurden seine Aschen laut Erzählungen in der Kirche beigesetzt. Als die Grabstätte von Kaupo wird im Volke ein kleiner Hügel neben dem kleinen Fluss Runtiņupīte (Runtiņš) genannt, an dessen rechten Ufer sich die ungefähr 7 m lange und künstlich gegrabene Höhle Kubeseles ala (Runtiņala) befindet. Am linken Ufer des Flusses Runtiņupīte erhebt sich der Burgberg von Kubesele. An der Kirche beginnt der Naturpfad von Kubesele. Wenn man den Pfad folgt, gelangt man bis zum Fluss Gauja, an dessen Ufer der Stein Lielais (Runtiņa) akmens liegt. Hier kann man auch die von den Flößern von Gauja aufgestellten Ankerklötze besichtigen. Die mittelalterliche Burg von Krimulda (4 km östlich von der Kirche von Krimulda) wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jhs. an der Stelle gebaut, wo der Grundufer des Urstromtales von Gauja von dem Tal Vikmestes grava durchgespaltet wird. Die Burg, in der das Domkapitel von Riga – der Rat der Erzbischöfe von Riga – gewirtschaftet hat, war ein eindrucksvolles Gebäude, dessen breiter Innenhof von einer 1,5 m dicken Schutzmauer eingeschlossen war. Im Jahr 1601 hat der schwedische Feldherr Heinrich von Lieven die Burg beim Zurückziehen gesprengt. Heute kann man auf dem von den Wäldern bewachsenen Hügel einige Burgreste besichtigen. Neben den Burgresten befindet sich die Luftseilbahn und beginnt der Serpentinweg von Krimulda. Unweit befindet sich das Landgut von Krimulda, das in den schriftlichen Quellen zum ersten Mal schon im 15. Jh. erwähnt worden ist. Das heutige Schloss des Landgutes wurde im 19. Jh. im Neoklassizismus (der Inhaber – Baron on Lieven) gebaut. In den 1920er Jahren gelang das Schloss nach der Enteignung im Eigentum des Roten Kreuzes, das dort ein Sanatorium für Kinder eingerichtet hat. Heute befindet sich in diesem Schloss das Rehabilitationskrankenhaus Krimulda, aber von den wirtschaftlichen Häusern des Landgutes haben sich die Ställe, das Haus der Diener und der Verwalter und das sogenannte Haus der Schweiz, sowie der Park erhalten. Hier werden thematische Führungen angeboten. Wenn man eine Bootsfahrt auf dem Fluss Gauja unternimmt, kann man in der Nähe die 15 m hohe Steilwand Velnalas klintis (Felsen der Teufelshöhle) besichtigen. Die Steilwand kann man sehr gut auch aus dem anderen – dem linken – Ufer des Flusses Gauja besichtigen, wo ein Picknickplatz eingerichtet ist. In der Mitte der Steilwand befindet sich die ungefähr 19 m tiefe und 4,7 m hohe Höhle Velnala (Teufelshöhle) von Krimulda. Wenn wir von dieser Steilwand das rechte Grundufer des Flusses Gauja Richtung Turaida am unten gehen, können wir die Sandstein-Steilwand von Piķene besichtigen. Unten an der Steilwand ist der ungefähr 1 km lange Biberpfad von Piķene eingerichtet. Am Rande des Pfades befindet sich die 5 m lange Höhle Mazā Velna ala (die kleine Teufelshöhle) mit der Quelle Gudrības avotiņš (Quelle der Weisheit), sowie die genauso lange Höhle Aunapieres ala. Hier kann man auch einige zugewachsene Nebenflüsse sehen. |
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Der Bauernhof befindet sich an einem schönen Ort, hier kann ein leckeres Essen bekommen, und die Wirte sind nett. Den Besuchern werden auch Unterkunft und Sauna angeboten. Der Bauernhof befasst sich mit dem Anbau von landwirtschaftlichen Produkten und ihrer Weiterverarbeitung. |
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Is an ancient Courlandian castle hill and is found in the very centre of Alsunga. It was named in 1659 when General Berg from Kurzeme put cannons on it to attack Swedish forces that had fortified themselves in the Alsunga castle. The hill is 8 to 10 metres high and 24 x 54 metres wide, offering a lovely view of the St Michael Roman Catholic Church, as well as the Alsunga windmill lake that is alongside it. There is a distinct terrace around the hill, and it once was the foundation of wooden defensive structures. On the other side of the street, to the West of the castle hill, is a cemetery with fire graves of Courlandians that date back to the 11th to 13th century. Archaeologists examined the area during the middle part of the last century. The Suiti celebrate Easter and other holidays on the hill. |
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Das größte Wasserkraftwerk Lettlands, der erste Bauabschnitt begann 1936 am rechten Daugavaufer (Architekt E. Laube). Das erste Maschinenhaus (mit einer Leistung von 17 MW das größte im gesamten Baltikum) wurde 1936 in Betrieb genommen. Von 1976 – 1979 fand der zweite Bauabschnitt des Kraftwerkes statt, dabei wurde ein neues Gebäude am linken Daugava-Ufer errichtet, drei neue Turbinen mit Generatoren aufgestellt und somit die Leistung des Kraftwerkes auf 260 MW gesteigert. Weitere Rekonstruktionen am Kraftwerk fanden von 1998 – 2001 am linken Daugava-Ufer statt, wo sich jetzt auch das Energetik- Museum befindet. |
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In Liepene Gebiet von Ventspils befindet sich die ehemalige Abteilung der Grenzwache des Meeres, die heutzutage ein Privateigentum ist und als Touristenunterkunft genutzt wird.
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Der Pfad zur Dünaburg führt zunächst abwärts und führt dann in einem steilen Anstieg zum Steilufer der Daugava, wo sich von Gräben umfasst der 25 m hohe Burghügel von Naujene (Vecpils) erhebt, die Wiege der Stadt Daugavpils. Dort sind Teile der Burgruine erhalten und ein einzigartiges Modell der Dünaburg ausgestellt. Die Objekte befinden sich im Landschaftsschutzgebiet von Oberlettland und dem Naturpark Daugavamäander.
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Die Tour beginnt in Riga mit ihrem Jugendstilviertel und der Altstadt. Weiter fahren Sie mit dem Zug nach Sigulda. Eine hügelige Straße führt an der Höhle Gūtmaņa ala (Gutmannshöhle) und an den Burgen Turaida und Krimulda vorbei, die sich an den hohen Ufern des Urstromtales von Gauja befinden. Weiter führt die Straße nach Limbazi, die eine typische lettische Provinzstadt ist. Danach erreichen Sie die Küste der Ostsee und die Stadt Salacgriva, die mit ihren Fischereitraditionen und Neunaugen-Fischzäunen bekannt ist. Außerhalb der Stadt kann man seltene Küstenwiesen und Lagunen besichtigen. |
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Ein Ort, wo man die Natur und gutes Essen genießen kann. Die Kneipe Kogre bekam ihren Namen von der Sieben-Fische-Suppe – die Karausche (koger) ist der siebte Fisch. Der Gastgeber ist ein Angler und bereitet zusammen mit seiner Frau verschiedene Fischgerichte aus seinem Fang zu. |
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This workshop manufactures belts, bags, jewellery (pendants, brooches, bracelets), as well as covers. It offers book binding services and prepares souvenirs. Tours are available for groups of up to 50 people. You can try your own hand at the crafts, taste teas, and cook soups on an open fire. |
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Nördlichen Befestigungswerke, die an der Küste des baltischen Meeres liegen (teilweise abgespült), sind nur ein kleiner, jedoch ein beeindruckender Teil von dem einzigartigen Fortifikationssystem in Liepāja, das die Stadt im ganzen Umfang umgibt. Die unterirdischen Bunker der Befestigungswerke haben zwei Etagen und es lohnt sich sie in Begleitung des gebildeten Reiseführers von Karosta zu besichtigen (organisierte Exkursionen von Gefängnis in Karosta). Neben den Befestigungswerke liegt einen Autoparkplatz. Es lohnt sich beim Besuch der nördlichen Befestigungswerke die etwa 4 km lange Strecke entlang der Küste bis zu der nördlichen Mole von Liepāja zu gehen. Hier kann man die zwei Küstenschützbatterien an der Meeresküste und im Meer, als auch sehr beeindruckende Ansichten sehen.
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Iespēja atpūsties un relaksēties pirtiņā, baudot latviskos pirts rituālus. Sildīšanās un pēršanās ar pirtsslotām, augu skrubji un maskas, kāju vanniņas un zāļu tējas. Pēc pēriena – veldze dīķī. Pirts tā ir svētnīca miesai, garam un dvēselei. Piedāvājumā arī izglītojošā programma par augu spēku un to izmantošanu savai labsajūtai. Apmeklējums noteikti iepriekš jāpiesaka! Vietu skaits ierobežots! |
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Erholungskomplex "Lejasmalas" befindet sich auf dem Ufer des Sees Lejas mit einem schönen Blick auf die Inseln. Lettgallische Gerichte aus den selbs angebauten Produkten. Lettische Küche: Gericht Buļbešnīki (auch mit Karotten), sieben Käsesorten, hausgemachte Würste (gekochte, gebratene, Blutwürste), Gericht Sekonkas (warmes Gericht aus Schweineorganen), Fischsuppe, geräucherte Fische, gefüllte Hechte, Fischfrikadellen, Birkensäfte, Hausbranntwein. Das besondere Gericht: Klöße von Aulejas. |
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