Nr Name Beschreibung
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Der Name Ķemeri (Kemmer) ist in den schriftlichen Quellen zum ersten Mal im Jahr 1561 erwähnt worden. In der zweiten Hälfte des 18. Jhs. und am Anfang des 19. Jhs. war der Heilcharakter der Schwefelquellen und der Schlammbäder von Ķemeri sehr gut bekannt, darum ließen sich hier die höheren Kreise von Kurland behandeln. Die Gäste wurden von den einheimischen Forstaufsehern aufgenommen. Zu dieser Zeit wurden hier die ersten Schlammbäder genommen. Die Entwicklung der Badeorte Jūrmala und Ķemeri wurde für eine Weile von dem Vaterländischen Krieg im Jahr 1812 unterbrochen. Zwei Jahrzehnte später – von 1833 bis 1835 hat die Qualitäten von Ķemeri der baltische Generalgouverneur Graf Carl Magnus von der Pahlen ausprobiert, der die Aufmerksamkeit des russischen Zaren Nikolai I auf die Unterstützung der Entwicklung des Kurortes wendete. Die Bitte wurde unterstützt und im Jahr 1836 stellte der Zar 700 Hektar Staatsland und 100 000 Rubel für den Bau einer Heilanstalt und für das Pflastern der Straße von Ķemeri bis zu der großen Straße Sloka – Tukums bereit. Zwei Jahre später (1938) wurde die erste staatliche Badeanstalt eröffnet. Dieses Jahr wird auch als das Gründungsjahr des Kurortes angenommen. Der Ruf des Kurortes verbreitete sich im ganzen Russischen Reich und er wurde immer mehr bekannter. In mehreren Etappen wurde mit der Einrichtung des Parks von Ķemeri begonnen, der ein bedeutender Teil des Kurortes ist. In der Mitte und in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. förderte die weitere Entwicklung des Kurortes sowohl der Dampferverkehr, als auch die im Jahr 1877 eröffnete Eisenbahnlinie von Riga nach Tukums. Im Jahr 1912 wurde die direkte Bahnverbindung Ķemeri – Moskau eröffnet. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg erreichte die Zahl der Patienten 8300 Menschen pro Jahr. Das Moor von Ķemeri war für mehrere Jahre die Frontlinie des Ersten Weltkriegs und der Kurort wurde erheblich zerstört. Trotzdem blühte der Kurort nach dem Krieg schnell auf und Ķemeri wurde zu einem beliebten Erholungsort der Einwohner von Riga und zu einer der modernsten Kuranstalten in Europa. Im Jahr 1924 wurde in Ķemeri eine neue Badeanstalt mit Schlammbädern gebaut, die zu dieser Zeit eine der modernsten Badeanstalten in Europa war. Im Jahr 1936 hat der Staatspräsident Kārlis Ulmanis einen der bedeutendsten Bauten der ersten Unabhängigkeit Lettlands – das Hotel Ķemeri – eröffnet. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg – während der Sowjetzeit – hat sich der Kurort erweitert und in seiner Umgebung wurden fast 10 Sanatorien eingerichtet, wo ungefähr 100 Ärzte gearbeitet haben. Im Jahr 1971 hat Ķemeri den Status als der Kurort der Sowjetunion erlangt. In der Zeit zwischen 1975 – 1985 wurde in Ķemeri das größte Sanatorium mit dem Namen Līva (in seinen Anfängen Latvija) gebaut, das zwei Gebäude, jedes mit elf Etagen hatte. In dem Sanatorium konnten gleichzeitig bis zu 1200, aber in einem Jahr – bis zu 140 000 Patienten behandelt werden. Das Sanatorium wurde am Anfang der 1990er Jahre als unrentabel geschlossen. Bis 1994 arbeiteten in Ķemeri diese fünf Sanatorien Čaika, Daugava, Dzimtene, Ķemeri und Līva (Latvija) und die Poliklinik des Kurortes Ķemeri. Die folgende Zeit kann man als den Niedergang des Rufes des Kurortes betrachten, der davor weit und breit bekannt war.

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Atrodas Skuķu ezera ziemeļaustrumu krastā. No torņa labi saskatāms aizaugušais Skuķu ezers ar nelielām ūdens lāmām un ūdeņiem bagātos pavasaros pārplūstošā Dvietes paliene. Laba putnu vērošanas vieta.

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18. gadsimta beigās celtās Rundāles muižas ūdensdzirnavas atrodas Pilsrundāles centrā. Ūdensdzirnavas savas pastāvēšanas laikā piedzīvojušas divus postošus ugunsgrēkus, taču laika gaitā to darbība tika atjaunota. Tolaik dzirnavas darbojušās ar ūdens spēku un papildus tam bijusi uzstādīta arī tvaika mašīna. 20. gadsimta trīsdesmitajos gados, kad par īpašnieku kļuva Voldemārs Bergmanis, ūdensdzirnavu ēku atjaunoja un pilnībā nokomplektēja ar tolaik vismodernākajām firmas “O. J. Keller” dzirnavu graudu pārstrādes mašīnām, kā arī tika izvērsta plaša saimnieciskā darbība: labības pārstrāde, galdniecība, vilnas apstrāde un augļu pārstrādāšana.

Mūsdienās ūdensdzirnavu ēkā ir izveidots muzejs piecos stāvos, kurā var iepazīties ar dzirnavu darbību. Iespējams sekot līdzi grauda ceļam pa koka šahtām līdz samaltam miltu maisam. Piedāvājumā arī inventāra noma Rundāles ūdensdzirnavu tilpnē. Pieejami SUP dēļi, airu laiva, ūdens velosipēds un kanoe laiva.

2021. gadā tika izveidota neliela alus darītava un uzsākta alus ražošana. Tiek ražots gaišais un tumšais alus, kura visas sastāvdaļas tiek iepirktas Latvijā, bet graudi no vietējiem zemniekiem. Videi draudzīgā iekārta atbilst jaunākajiem ES standartiem un prasībām. Viesiem tiek parādīts alus gatavošanas process, piedāvā degustācijas, kā arī telpas pasākumiem un svinībām.

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In der einzigen noch heute funktionierenden estnischen Wassermühle dieser Art kann man den Prozess der Brotherstellung vom Anfang bis zum Ende mitverfolgen. Zuerst werden Sie sehen, wie aus Getreide mit Hilfe der Wasserkraft Mehl gewonnen wird, danach können Sie unter Anleitung der Wirtin im Brotbackofen selbst Brot backen. Führungen und Workshops müssen im Voraus angemeldet werden. Man kann auch Verpflegung bestellen.

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Öun Drinks produziert aus estnischem Apfelsaft erfrischende Limonaden und Apfelwein. Es wird auch der Herstellungsprozess von Limonade gezeigt. Produkte werden zum Probieren und Kaufen angeboten.

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Der Heilpflanzenhof „Kurmīši“ befindet sich in der sauberen und landschaftlich reizvollen Gegend des Naturparks Schleifen der Daugava, und dem Landschaftsschutzgebiet Obere Daugava. Damit die natürlichen Standorte der Heilpflanzen erhalten bleiben, werden auf dem Hof „Kurmīši“ seit 1994 etwa 40 Heilpflanzen (Arten und Sorten) angebaut. Für Liebhaber von Arzneipflanzen und sonstigen Besuchern werden Führungen zum Thema Anbau und Verarbeitung von Heilpflanzen sowie zur Imkerei auf dem Hof angeboten. Anschließend kann man die Erzeugnisse des Hofs, Kräutertees, die mit Honig am schmackhaftesten sind, verkosten und kaufen. Eine besondere Atmosphäre entsteht durch die Kerzen aus echtem Bienenwachs. Auf dem Hof sind Picknickplätze vorbereitet und es werden Kerzen gegossen. Entsprechend kann man auch edle Souvenirs aus Bienenwachs kaufen.

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Pirmā ir uzcelta uz vienstāvīgā apmeklētāju centra jumta. No tās paveras plašs skats uz Kīdevas ciemu, ostu un niedrēm apaugušo Matsalu līča ziemeļdaļu. Austrumos no šīs atrodas vēl viena - divstāvīga putnu vērošanas platforma. No Kīdevas līdz Puisei gar Matsalu līča var doties pārgājienā pa 5 km garo dabas taku. To izejot, novēroto putnu sugu klāsts noteikti būs lielāks!

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Der Park befindet sichim Nordwestenvon Jēkabpils, am linken Ufer des Flusses Daugava, gegenüber der Insel Ādamsona (Krustpils) saliņa. Im 19. Jh. wurde dieser Park als ein Erholungs- und Veranstaltungsort für die Einwohner der Stadt eingerichtet. Man kann sicher behaupten, dass dieser Ort in der ganzen Welt bedeutend ist, weil sich hier ein Gedenkstein befindet, der der Tätigkeit des Akademikers – des Professoren der Universität Tartu, des Astronomen und Geodäten – Friedrich Georg Wilhelm von Struve (1793 – 1864) gewidmet ist. Dieser Stein ist an dem Ort enthüllt worden, wo Herr von Struve die Messung des Gouvernements Livland beendet hat. Der Längenkreis von Strūve (die Längenkreispunkte befinden sich auch in vielen anderen europäischen Ländern) ist in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen worden.

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Meklējams 0,3 km no Līvānu dzelzceļa stacijas – Fabrikas un Stacijas ielu krustojuma tuvumā. Ideja par Līvānu atbrīvošanas pieminekli radās jau 1929. g., taču to īstenoja 1935. gadā (arhitekts Pāvils Dreimanis). Tā galvenais elements bija 15 tonnas smags Krievijas armijas pamests lielgabala stobrs. 1958. gadā pieminekli iznīcināja, jo tas nebija „tīkams” padomju varai. No jauna to atklāja 2004. gadā. Piemineklis veltīts brīvības cīņās kritušo latviešu kareivju piemiņai, kuri 1919. g. ieņēma un atbrīvoja pilsētu no lieliniekiem.

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Das Grüne Moor – ist im Maßstab vom Nationalpark ein mittelgroßes Moor, wo seinerzeit Torf gewonnen wurde. Die ehemaligen Abbauorte sind zurzeit überflutet. Im Norden vereinigt sich das Moor mit dem Čaukciema Moor. Es befindet sich südwestlich ­ westlich von der Grünen Düne.
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Das Unternehmen stellt Milch, Quark und Quarkprodukte, Joghurt, Desserts her. Für die Herstellung der Erzeugnisse wird Milch von hoher Qualität verwendet. Die Milch wird von mehr als 100 bäuerlichen Betrieben und 3 Kooperativen geliefert. Alle Produktionsprozesse werden eingehalten und verbessert für die Verbesserung des Geschmacks und Erhöhung des Nährwertes der Produktion. Betriebsbesichtigung und Verkostung. Eines der fünf lettischen Unternehmen, das den weichen Kümmelkäse "Jāņu" herstellen darf, der als garantiert traditionelle Spezialiät in das EU-Register eingetragen ist. Die Erzeugnisse haben das Qualitätszeichen „Grüner Löffel” erhalten.

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Restaurant Ankur ist ein gemütlicher Ort, an dem hausgemachte Speisen aus hauptsächlich örtlichen Produkten angeboten werden. Besonders beliebt ist der Fisch aus dem Peipussee. Im demselben Gebäude befindet sich auch ein Hotel.

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Die Wirtschaft bietet die Besichtigung von verschiedenen Arten von Ponys u.a. Tieren (Zwergziegen, Ziegen) an. Ein besonderes Angebot für Schüler – Ausflug „Lerne die Ponys kennen”. Die Kinder können auf den Ponys reiten, Forellen füttern, sowie an der Lehrveranstaltung über die Verpflegung der Tiere teilnehmen.
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The farm grows fruit trees and raspberries, and it makes homemade wines from various fruits and berries, including raspberries, black currants and apples. You can purchase products, and groups of up to 25 people can attend wine tastings in a very fine hall.

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Der Laden des Bauernhofs Lepaniidi befindet sich nur 15 Autominuten von Kärdla entfernt. Im Bauernhof werden Ziegen und Schafe gezüchtet sowie verschiedenes Gemüse angebaut.

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In the centre of Līgatne, on the right bank on the rapid Līgatne River, there is a viewing plan which offers a close-up look at one of the most impressive sandstone cliffs which rise above it – the Lustūzis cliff. There are artificial caves in the wall of the cliff, which locals use as cellars and as places to store their property.
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In Otepää wurde am 4. Juni 1884 die estnische Fahne geweiht. Im Pastorat ist ein Zimmer der estnischen Fahne eingerichtet.

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Herstellung von Milchverarbeitungsprodukten und Erdbeeranbau.  Für die Besucher wird angeboten, die Kunst des Rogenbrotbackens und die Herstellung von Käse und Eis zu erlernen sowie Haustiere (Schaffe, Ziegen, Schweine, Kälber, Kühe, Pferde, Hühnchen, Kaninchen, Meerschweinchen u.a.) anzuschauen. Die Interessenten können selber an die landwirtschaftlichen Arbeiten teilnehmen, Produkte verkosten und kaufen.

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SIA "Lubeco" audzē zemenes un cidonijas 7 ha platībā Talsu novadā, pie ciematiņa Lubezere, kas atrodas netālu no Valdemārpils. Uzņēmums jau gadu ir mājražotājs. Sezonas laikā zemenes pārdod svaigas, bet rudenī un ziemā pārstrādātas dažādos produktos. Cidonijas tiek pārstrādātas sukādēs, sīrupos un sulā.
Visiem interesentiem sniedz zemeņu audzēšanas tehnikas pakalpojumus, konsultē zemeņu audzēšanā, piedāvā zemeņu stādus, plēves, mēslojumu un laistīšanas iekārtas.
Iepriekš piesakoties, aicina braukt ekskursijā un apskatīt saimniecību, kā arī nodegustēt SIA "Lubeco" gardumus.

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Ein der wichtigen Haltepunkte an der Küste von Nordkurland, wo man viele Informationen und eine Vorstellung über die Geschichte des Bezirks und der Küste, die kulturhistorischen Werte, den Segelschiffbau, die Fischereitraditionen, die Leute dieser Region, ihre Arbeit und Verdienste erhalten kann. Das Museum in Roja wurde 1968 gegründet. Zurzeit ist eine ständige Ausstellung über Krišjāns Valdemārs, die Seefahrtschule von Roja und den Segelschiffbau im 19. Jahrhundert zu besichtigen. Es ist auch eine Exposition über die Geschichte der Fischverarbeitung vom 19. Jahrhundert bis auf den heutigen Tag, die Livische Küste, den sowjetischen Beitrag zur Entwicklung der Küste zu besichtigen. Ohne der Besichtigung der ständigen Ausstellung kann man auch drei Frauen aus Kurland kennenlernen, die verschiedene Perioden der Geschichte vorstellen: Mildiņa – eine einfache Fischersfrau von der Küste, Frau Pauliņa aus der Zeit der Segelschiffe und Anna Petrowna aus der Sowjetzeit. Sie machen spannend mit den Gegenständen, die nicht im Museum ausgestellt werden und einem galligen Humor der Bewohner von Kurland bekannt. (Die Quelle: Roja TIZ)