Nr Name Beschreibung
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Atrodas 3,7 km garās laipu takas vidusdaļā. No torņa paveras viena no Latvijas izcilākajām augstā purva ezeriņu un lāmu kompleksa ainava. Tornis ir populāra saullēktu un ziemeļblāzmas fotografēšanas vieta.

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Ein Ort in der Innenstadt von Tartu, an dem man kleine und leichte Speisen à la fish & chips genießen kann, die mit den Produkten der Peipussee-Gegend zubereitet werden. Im kleinen Laden werden die Essenstraditionen aus der Peipussee-Gegend mit der modernen Küche vereint. Dazu werden nur die besten örtlichen Produkte benutzt. Einen riesigen Erfolg genießen bereits fish & chips aus Zanderfilet, saftiger Burger und Wrap.
 

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The visitors are offered the excursion around the wine garden and the story about different sorts of grapes and the secrets of wine-making. During the excursion the vistiors can learn about the traditions of growing grapes in Latvia, to see and taste the newest tendencies of grape selectioning,as well as receive advice on growing and tending grapes. It is also possible to try home-made wines and buy grapes saplings.

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Found at Rīgas Street 22A, this impressive building was suggested by Latvian President Kārlis Ulmanis and built in 1936 and 1937 after a design by the architect Verners Vitands.  It is seen as one of the most outstanding architectural monuments from the first period of Latvian independence, and it is said that it was once the most modern multifunctional building in all of Europe.  The building now houses the Daugavpils Theatre, the Latgale Central Library, the Latvian Cultural Centre, the Latvian House, the US Information Centre, the Daugavpils Tourism Information Centre and other institutions.  Unity Square is alongside the building, and beautiful compositions of flowers are nearby during the growing season.

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In einem in der zweiten Hälfte des 19. Jh. errichteten Gebäude befindet sich eine Sammlung vom Limbažu-Museum und das Touristeninformationszentrum. Blick auf die Altstadt vom Turm (der glässerne Boden).

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Die Geschichte von Līgatne ist untrennbar von der Papierfabrik von Līgatne. Am Ende des 19. Jhs. und am Anfang des 20. Jh. wurden hier Wohnhäuser für Arbeiter, eine Schule, ein Entbindungshaus, ein Krankenhaus, ein Club, ein Gästehaus und andere Gebäude gebaut, die sich bis heute erhalten haben. Während der Sowjetzeit wurden in der Papierfabrik von Līgatne hauptsächlich Schulhefte hergestellt, die in alle sozialistischen Sowjetrepubliken geschickt wurden. Heute ist der Hauptrohstoff Altpapier, aus dem Einwickelpapier hergestellt wird. Die Papierfabrik von Līgatne ist das einzige noch arbeitende Unternehmen seiner Art in Lettland, und die Fabrik kann unter der Leitung eines einheimischen Reiseleiters besichtigt werden. Das historische Zentrum der Papierfabrik von Līgatne ist ein Kulturdenkmal. Im Norden von Līgatne, am Ufer von Gauja muss die Fähre aufgesucht werden, die als einzige Fähre über Gauja heute noch arbeitet und in den baltischen Ländern die einzige Fähre ist, die mit der Stromkraft des Flusses geleitet wird. Diese Fähre ist ein örtliches Transportmittel. Im Westen von Līgatne befinden sich die Naturpfade von Līgatne, wo in naturnahen Verhältnissen (die beste Sehenswürdigkeit dieser Art im Baltikum) Edelhirsche, Rehe, Wildschweine, Fuchse und Luchse leben. Auf dem Gebiet der Naturpfade von Līgatne sind ein dichtes Netz an Spazierpfaden und ein asphaltierter PKW- und Radweg eingerichtet worden, der im Winter für Langlauf verwendet wird. Hier befindet sich ein modernes Besucherzentrum. Im Osten von Līgatne – im Rehabilitationszentrum von Līgatne – kann man einen auch in Europa einzigartigen Ort finden: Den ehemaligen Bunker aus der Sowjetzeit, der als ein Wohnort und Arbeitsplatz für die höchsten lettischen Militär- und Zivilpersonen im Falle eines Atomkriegs oder beim Einsatz von chemischen Waffen gebaut wurde. Der Bunker wurde im Jahr 2003 geöffnet, darum ist es bis heute unberührt erhalten geblieben. Unterwegs von Augšlīgatne nach Līgatne muss der Park Vienkoču parks (Park der Einbäume) besucht werden, wo man die von Rihards Vidzickis gefertigten Einbäume, verschiedene Gebäudemodelle, ein Haus aus Sand besichtigen, sowie an verschiedene thematische Veranstaltungen teilnehmen kann.

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The Old Town of Kandava is located around the old Market Square and dates back to 1881, after a fire in the town. The urban environment in Kandava is made up of farms with various buildings, closed yards, passageways and walls made of fieldstones. These can be seen in Talsu Street and Sabiles Street. Uncommon for Latvia is Lielā Street. At the foot of the Bruņinieku Castle Hill is a model of the Castle of the Livonian Order that was created in 2010.

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„Zaļmuiža” (Green Manor) is notable because of its legendary past. The protector of peasants and poet Peter Miglinīks (1850 – 1883) worked there as a clerk in the beginning of the 19th century. In 1784, the building belonged to Frederick von Korf. The manor was bought by officer of Russian army Nikolaj Paulin von Rosenschild. Once the manor had a large farm (800 ha): several cattle-sheds, fruit and wine cellars, alcohol brewery. Now there in only a manor house and a barn. Till 1960s, the manor house was the centre of kolkhoz „Liesma”, later the club. Now there is a smithy of a craftsman Jānis Ļubka. Guests are welcome to watch and try the metal processing.
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Schloss Cesvaine ist eines der schönsten Schlösser Lettlands (stilistisch dem historischen Eklektizismus zugehörig), sein Besitzer Adolph von Wulf hatte es seiner Frau geschenkt. Es wurde nach einem Projekt der  Architekten Hans Grisebach und August Dinklage  in den Jahren 1893 bis 1896 erbaut. Nach einem verheerenden Brand ist das Schloss nun in neuer Qualität „wiedergeboren“. Am Ufer des Flüsschens Sula erstreckt sich der Park von Cesvaine, dort gibt es auch einen ehemaligen Burghügel, der heute mit Wald bewachsen ist. Hier ist die Grabstätte des Schlossherrn Adolph von Wulf. Es lohnt sich, das Schloss in Begleitung eines Führers zu besuchen.

Die Umbauarbeiten für das Dach der Burg Cesvaine wurden abgeschlossen. Das Schloss steht Besuchern in Begleitung von Spezialisten des Tourismuszentrums Cesvaine telefonisch zur Verfügung. 26172637 oder Pils Street 2. Im Frühjahr 2020 werden die Bauarbeiten fortgesetzt und das Schloss ist möglicherweise vorübergehend für Besucher nicht verfügbar. Informationen zu Änderungen www.cesvaine.lv

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Das Museum wurde 1974 begründet. Es handelt sich um eins der größten (194 ha) und reichsten an Exponaten (91.420) ethnographischen Freilicht-Museen in Europa. Die Ausstellung besteht aus gesonderten Einzelhöfen, Höfen, Dörfern und einem Städtchen, in denen die alte Architektur, Kultur und der Haushalt der Regionen Litauens gezeigt werden, einschließlich der Obst- und Gemüsegärten sowie der Blumenbeete.

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The farm produces tomatoes, cucumbers, red peppers, strawberries, apples, plums and cherries. The fruits and vegetables are available for purchase.

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Nur 20 Autominuten von Pärnu entfernt im alten Gebäude der Forstwirtschaft Tõstamaa bietet das Café Amps & Lonks den Reisenden Rast und Stärkung mit Pizza, die mit frischen lokalen Produkten zubereitet wird. Besonders beliebt ist die Pizza mit selbstgezüchtetem Rindfleisch und frischem Salat. Man kann auch im Voraus bestellen.

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Das Museum (K. Valdemāra Straße 47) wurde 1969 in einem Gebäude der alten Seefahrtschule eröffnet, die auf die Initiative von K. Valdemārs 1864 gegründet wurde. Während der Schulexistenz haben hier mehr als 1000 Kapitäne und Steuermänner auf großer Fahrt Bildung erworben. Die Exposition des Museums macht mit der Tätigkeit der ersten lettischen Seefahrtschule, sowie mit der Geschichte des Baus der Segelschiffe an der Küste von Vidzeme in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – am Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt. Im Museumsgarten sind eine Ansammlung von den Ankern und einen Oberteil (renoviert) des seinerzeit abgetragenen Leuchtturmes von Ainaži zu sehen.

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Pie Melekiem sākas dabas lieguma teritorija. Meleku krastmala būtiski mainījās 2005. g. orkāna laikā.
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Das Gästehaus befindet sich an dem Ufer des Urstromtales des Flusses Amata. Das Gebäude ist aus natürlichen Materialien (aus den örtlichen Dolomitblöcken) gebaut worden. Hier werden Bio-Speisen angeboten: im Bio-Humus gezüchtete Kartoffeln, Waldbeeren, Waldpilze, ländliche Produkte und grüne Kräuter aus dem eigenen Garten.

Lettische Küche: Gebratene und gegrillte Forellen, Rindfleischsteak, Steinpilz- und Pfifferlingsoße.

Das besondere Gericht: Der puffige Kuchen von Eglaine aus Bio-Eiern und Kuchen aus Pekannüssen mit Eis.

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At the end of a wooden footpath in the Planči swamp is a viewing area and place for leisure. This is the place where you can enjoy landscapes of the high-type swamp and breathe the unusual air of the swamp. This is the only outdoor infrastructure object in Latvia with information posted in Braille. It is in the ZBR.
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Blessed Our Lady’s Birth Roman Catholic Church of Kaunata was rebuilt in 1850 by Zuzanna Druva after the wooden building was burned down. The church has a fabric icon „St. Elizabeth is visited by Mary”.
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Divine Providence Catholic Church of Rikava (Baltini) was built in Doric style in 1929 by the donations of landlord Alexander Riks. The church has icons „St. Antony” and „Jesus Christ appears to Mary Magdalene”. Beside the church there is a cemetery and family vault of Riks.
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Der Töpfer Stanislavs Vilums widmet sich der traditionellen Schwarzkeramik und verwendet dazu Ton aus Lettgallen. Dabei verwendet er keine industriellen Werkzeuge und der Brandofen wird mit Holz geheizt. Die Arbeit mit der Töpferscheibe wird demonstriert und der Brennprozess erläutert. Man kann versuchen, selbst mit Ton zu arbeiten. Die Töpferwaren stehen auch zum Verkauf.

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Found in the Alsunga Museum, the workshop has been open since 2009, showing people how various ceramics can be made from clay.  Visitors can try their hand at the task or just watch as the clay is shaped, spun and, finally, glazed.