| Nr | Name | Beschreibung |
|---|---|---|
|
Das Fischerdorf Altja im Nationalpark Lahemaa wurde 1465 zum ersten Mal erwähnt. Es ist ein traditionelles Stranddorf , wo die Haushalte sich nebeneinander entlang einer Dorfstrasse befinden. Jedoch stammen die Haushalte wie Uustalu und Toomarahva aus dem Ende des 19.Jh. Auf der Landzunge Altja sind alte Netzschuppen zu sehen. Hier gibt es einen Dorfplatz mit grossem Schaukel und der Krug Altja mit estnischer Küche. |
||
|
Iepazīstina ar Somā nacionālā parka lielākā purva – Kureso (Kuresoo) ziemeļaustrumu daļu, kur redzamas purva ezeriņu un lāmu ainavas. Takas sākumā atrodas igauņu komponista, ērģelnieka un folkloras vācēja Marta Sāra (Mart Saar) (1882. – 1963.) dzimtās mājas. To apkaimē pļavas apsaimnieko aitas. Lokveida takas garums ir 4,2 km. |
||
|
There are two islands here – Suur Pakri (Great Pakri) and Väike Pakri (Small Pakri). They are 3 km to the West of Paldiski. During Soviet times, the islands were used for target practice by the Soviet air force, which is seen in the many craters and spent munitions that can be found on the island even today. The island is mostly covered with scrappy areas of juniper, but the limestone cliffs at the northern and north-eastern end of the island are quite impressive – as much as 6 m in height.
|
||
|
Eine professionelle landwirtschaftliche Tour, auf der man die modernsten Wirtschaften kennenlernen kann, die Getreidepflanzen produzieren und der Region Zemgale charakteristisch sind. Tag zum Kennenlernen, an dem ein Treffen mit Fachleuten des Ministeriums für Landwirtschaft der Republik Lettland und den Vertretern der nicht staatlichen Organisationen für Landwirtschaft organisiert wird. Besichtigung von Riga (UNESCO Kulturerbe) – der Hauptstadt Lettlands, sowie des Zentralmarktes (einer der größten Märkte des geschlossenen Typs in Europa). Besuch eines Geschäftes für gesunde Lebensmittel. Abendessen mit dem Genuss von traditionellen lettischen Gerichten und Biersorten. Am nächsten Tag fahren wir nach Jelgava, wo in dem im 18. Jh. gebauten Schloss des Herzogtums für Kurland und Semgallen (der Regionen Kurzeme und Zemgale) ein Treffen mit den Lehrkräften der Lettischen Landwirtschaftlichen Universität stattfindet. Besuch einer Bäckerei, wo aus biologisch angebauten Produkten Brot gebacken wird. Als nächste ist eine Wirtschaft, wo Pflanzenzucht mit Tierzucht und Biogasherstellung verbunden sind und wo ein künstliches Feuchtgebiet eingerichtet ist, das Abflusswässer reinigt. Abendessen an einem modernen Erholungskomplex. Am nächsten Tag fahren wir zu einer der größten multifunktionalen Wirtschaften der Region Zemgale, die sich auf die Gebiete Pflanzenzucht, Tierzucht, Pferdezucht und Biogas- und Bierherstellung spezialisiert hat. Danach folgt der Besuch der größten und technologisch modernsten Wirtschaft für Zucht von Getreidepflanzen. Am Nachmittag besuchen wir das bekannteste Schloss im Baltikum – das Schloss von Rundāle (auch Ruhenthal), das als die Sommerresidenz des Herzogs von Kurland Ernst Johann von Biron laut dem Projekt des bekannten italienischen Architekten Francesco Bartolomeo Rastrelli gebaut wurde. Das Abendessen genießen wir in einem Komplex, den eine historische Windmühle mit einer Ausstellung bilden, die dem Thema Getreidebau gewidmet ist. Am Morgen des vierten Tages besuchen wir eine Wirtschaft für Getreidebau, die Samen züchtet, und danach eine Biowirtschaft, die Weizen, Gerste, Erbsen, Bohnen, Raps, Gewürzpflanzen und Kräuter für Tees anbaut. Hier wird ein Mittagessen auf einem ländlichen Hof angeboten, das aus selbstangebauten Körnern und grob gemahlenem Mehl vorbereitet ist. Rückkehr in Riga. |
||
|
Die Bierbar befindet sich in dem historischen Zentrum von Dobele: auf dem Marktplatz. Hier werden lettische Gerichte und das Bier von Tervete angeboten, für dessen Herstellung in Lettland gezüchtete Produkte verwendet werden. Im Sommer gibt es hier eine Außenterrasse. Lettische Küche: Kalte Suppe, graue Erbsen mit Speck, Frikadellen von Tervete, Schweineschenkel von Tervete. Das besondere Gericht: Käsekuchen von Tervete. |
||
|
Der Pfad beginnt bei Kirche von Krimulda. Er führt am Ufer der Runtiņupīte (Runtiņš) bis zur Mündung in die Gauja. Zu besichtigen sind dort das Pfarrhaus, der Burgberg Kubesele, das Denkaml für das Oberhaupt der Liven - Kaupo, die Kubeseler Höhle, der Felsen Saulstaru, der Große Stein, alte Ankerblöcke, Gräberfelder, ein eigenartiges Labyrinth und anderes.
|
||
|
Plieņciema taka atrodas dabas liegumā "Plieņciema kāpa" starp Plieņciemu un Ķesterciemu. Pāri kāpai ir izveidota laipu taka un atpūtas vieta. Taka ir izveidota, lai mazinātu negatīvo ietekme uz Plieņciema kāpas dabas vērtībām – zemsedzes nomīdīšanu, piegružošanu ar atkritumiem, braukšanu ar autotransportu.
|
||
|
The Boulder of Subinaite can be found in Sakstagala rural municipality opposite Vaļenieku House that
is on the left side of the river Rēzekne. The base of the boulder is below the river level; it is 5,2 m long, 4,4
m wide, it rises about 1,6 m above the water level, about 2,5 m below the water level, capacity 26 m3.
Reddish surface is heavily eroded and full of moss. Protected since 1977.
|
||
|
Der älteste und größte Kurort Litauens (seit 1794). Mikroklima (Luft der Umgebungswälder), salzhaltigee Quellen, Heilschlamm. Die Altstadt ist ein städtebauliches Denkmal. |
||
|
Kaut arī Augštaitijas nacionālo parku uzskata par floristiskā ziņā ļoti bagātu teritoriju, šī ir vienīgā vieta, kur varam iepazīt augu valsts bagātību. To īstenot palīdz takas malās izvietotie informācijas stendi. 3,8 km garās lokveida takas sākums ir meklējams Palūšē, Lūšu (Lūšiai) ezera galējā austrumu punktā. Taka ved gar ezera krastu, mežainām kāpām, nelielu strautu ielejām un pa purvāju. Nenomaldīties palīdz krāsu marķējums uz koku stumbriem. |
||
|
Traķu pussalas pils austrumu mūrim pieguļ ar mežu apaudzis iespaidīgs pilskalns (uzved koka kāpnes) – t.s. Upurkalns, kurā pirms mūra pils celtniecības stāvējusi koka pils. 1779. g. dominikāņu mūki sagrautās Pussalas pils vietā uzsāka baznīcas celtniecību. Jau vēlāk – 1822. – 1823. g. vienā tās daļā uzcēla dominikāņu klosteri, bet otrā – kapelu. 1990. g. šeit izvietoja Traķu vēstures muzeja administrāciju, bet 2005. g. kapelā izveidoja Sakrālās mākslas izstādi. 2011. g. ēku kompleksā notika vērienīgi rekonstrukcijas darbi. |
||
|
Saimniecība audzē dažādus dārzeņus, lapu salātus, gurķus, dilles, ķiplokus, brokoļus, ziedkāpostus, sīpolus, ķirbjus, bietes utml. Vasarā un rudenī pieejamas avenes. Pārdošanā svaigi dārzeņi un augļi. |
||
|
Die Schänke befindet sich am Rande der Straße Murjani – Limbazi (P9). Sie ist auf den Fundamenten der Mühle des Landgutes gebaut worden, dabei wurde das Mühlenrad erhalten. Die Schänke arbeitet mit den lokalen Bauern zusammen. Lettische Küche: Steinpilzsuppe, Gerstengrütze mit Fleisch, Gerstenfladen, Grützwurst mit Preiselbeersoße, dünne Pfannkuchen mit Marmelade, Kartoffelpfannkuchen, gebratene Flunder oder gebratener Zander, geschichtetes Roggenbrot-Dessert. Das besondere Gericht: Geschmortes Kaninchen und gefülltes Truthahnfilet. |
||
|
Cena's heath swamp's trail was made to introduce vistors to one of the most beautiful things in nature - a moss swamp. The pathway goes not only around beautiful swamp lakes but also meets the degraded part of the swamp. At the beggining and the end is a watch tower. |
||
|
Das größte im Baltikum. Marathonloipe von Tartu, Wand der künstlichen Felsen und Trasse der Radmarathon. Skimuseum. Auf der Tehvandi-Sprungschanze ist ein Aussischtsplatform eingerichtet. |
||
|
In Vecslabada, there is a peninsula among Lake Dziļezers, Lake Audzeļi, and Lake Istra. From the highest point on the peninsula, you will see a truly unusual view of the land of the blue lakes – lake islands, as well as the village of Vecslabada with its church towers. The Lake Istra nature reserve is nearby.
|
||
|
Divine Providence Catholic Church of Rikava (Baltini) was built in Doric style in 1929 by the donations
of landlord Alexander Riks. The church has icons „St. Antony” and „Jesus Christ appears to Mary
Magdalene”. Beside the church there is a cemetery and family vault of Riks.
|
||
|
Kurse mit dem Thema „Freundliche Fleischrinder – nicht nur Nahrung sondern auch Freude beim Umgang“ werden angeboten. Dabei können die Besucher sich aus der Nähe mit den Rindern bekannt machen, viel Wissenswertes über deren Zucht und den Nutzen für Dorf und Natur erfahren. |
||
|
Das Museum befindet sich am Rande der Landstraße zwischen Jaunpiebalga und Vecpiebalga. Das Museum „Jāņaskola” wurde 1969 eröffnet. Die Ausstellungsgegenstände des Museum spiegeln den Lebensweg der zwei hervorragenden lettischen Personen – Emīls Dārziņs (1875 – 1910) und Jāņis Sudrabkalns (1894 – 1975) wider. Im Museum ist es möglich, Musikwerke von E. Dārziņš zu hören. Das Museum bietet auch die Exkursionen für individuelle Besucher und Gruppen, sowie Vortrags- und Musikabende an. |
||
|
Die Bäckerei und das Gästehaus Aleja befinden sich 0,5 km vom Zentrum von Rucava entfernt. Das Brot wird mit Sauerteig hergestellt und in einem Holzofen gebacken. Verschiedene Roggenbrote (gewöhnliches Roggenbrot, süß–saures Roggenbrot mit oder ohne Zusätze, Roggenbrot mit Früchten usw.), geröstetes Knoblauchbrot sowie verschiedene Arten von Weißbrot. Nach vorherigen Vereinbarung ist es möglich, das Brot zum Mitnehmen zu kaufen. |
||