| Nr | Name | Beschreibung |
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Madonas centrālais laukums, kas vēl 20. gs. sākumā bija tirgus laukums. Pēc apjomīgās restaurācijas tas ir kļuvis par ievērības cienīgu pilsētvides objektu. Laukuma ziemeļu pusē atrodas pilsētas un novada pašvaldība un Madonas novada TIC. |
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Das Wirtshaus befindet sich im historischen Zentrum von Jekabpils an dem Damm des Flusses Daugava. Es zeichnet sich durch sein Angebot an exotischen Speisen aus. Lettische Küche: Käsesalat, Steinpilzsuppe, Topf mit Hähnchen- oder Schweinfleisch, Erdbeersuppe mit Eis. |
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Der frühere Name von Jūrkalne war Felixberg, der übersetzt den glücklichen Berg bedeutet. Den heutigen Namen hat die Ortschaft im Jahr 1925 bekommen. Heute ist Jūrkalne nicht nur ein beliebter Ort von Touristen (die Steilküste von Jūrkalne), aber auch einer der seltenen Orte der Welt, wo man die Blauen Kühe besichtigen kann. |
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Das Schutzgebiet Ziemupe befindet sich an der Küste der Ostsee und schützt eine große Anzahl verschiedener Küstenbiotope. Hier gibt es die berühmten Graudünen, verschiedene Arten an Waldbiotopen, einige davon sind ganz selten in Lettland. Viele geschützte Pflanzen und Tiere findet man ebenfalls in diesem Gebiet. Der Leuchtturm Akmensrags und andere touristische Einrichtungen sind vorhanden.
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Über die Anwendung des Gebäudekomplexes im Grigaļciems, der teilweise erhalten geblieben ist, fehlt noch die Information. Die Gebäude sind zum Zweck der Baustoffe – Gewinnung ruiniert worden.
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In den historischen Quellen wurde das Dorf 1310 erwähnt. Im Jahr 1582/1583 waren im Gemeinderegister von Piltene im Dorf acht Bauernhöfe eingetragen, in Jahr 1731 im Registerbuch des Landguts Dundaga (Dondangendrei. 1826 wohnten in jedem Bauernhof 16–17 Personen, im Dorf insgesamt rund 60 Einwohner. Die Angaben von 1935 besagen , dass in Saunags alle 49 Liven die livische Sprache beherrschten, aber nur 11 von ihnen in der Familie Livisch gesprochen haben. Im Haus Rūpnieki von Saunags befand sich ein Geschäft, dessen Eigentümer Kārlis Tilmanis gewerblich Sprotten gesalzen hat. In Saunags wurde der Kapitän auf hoher See Arvīds Ludeviks (1912–1996) geboren. 1945 führte er den Schleppdampfer „Rota“ mit lettischen Flüchtlingen von Ventspils nach Schweden. Das Schiff wurde festgenommen und der Kapitän nach Sibirien deportiert. In Saunags wurde der Kapitän auf hoher See Visvaldis Feldmanis (1938–2017) geboren. |
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Der ehemalige Panzerweg für Versuchsfahrten, der durch die Wälder der Küste von nördlichen Teil von Ventspils (von Panzerabteilung im nördlichen Teil) bis zu Oviši führte. Heutzutage ist hier ein breiter, sandiger und zuwachsender Durchhau erhalten geblieben.
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The pizzeria is situated in Kuldiga, not far from the city’s historical centre. Stender’s pizzeria with its nice comfortable setting offers special Stender’s pizzas which are baked according to the old traditions of pizza-making, incorporating the best of nowadays’ recognitions. Undoubtedly, it is impossible to do without pancakes and pots, as well as second-course dishes. |
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Das Restaurant befindet sich im ersten außerstädtischen Fünf-Sterne-Hotel in Lettland, in einem schönen Ort mit Geschichte und Zukunft – in Amatciems. Die Köche verwenden bei der Zubereitung der Gerichte lokale, natürlich angebaute Produkte und servieren sie in einer modernen Interpretation, wobei Geschmack und Qualität im Vordergrund stehen. |
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Das ist Lettlands größte Flussinsel und befindet sich in der Mitte des Sees Usma. Die Insel ist geschützt, um die alten Kiefernbestände zu bewahren, ebenso verschiedene Pflanzen und Vögel.
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Immaculate Conception of Virgin Mary Roman Catholic Church of Nautrēni (Rogovka). The construction
works of the brick church lasted from 1901 till 1914. It is an example of Romantesque style. The
organ was bought in 1939; it is a national cultural monument.
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Befindet sich am rechten Flußufer hinter Kuldigas Alter Backsteinbrücke in der Pils iela (Schlossstraße) 4. Zum Bau des Wachhauses wurden im Jahre 1735 Feldsteine des zerstörten herzoglichen Schlosses verwendet, das Häuschen selbst ist auf einer Terasse, dem letzten bis heute erhaltenen Fragment der kuldigaer Stadtmauer erbaut. Das Wachhäuschen (auch Scharfrichterhäuschen genannt) war im 19. Jh. umgebaut worden und ist heute von außen zu besichtigen. |
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Ilzenbergas ist der erste und größte landwirtschaftliche Gutshof im Baltikum. In der Wirtschaft, die in Harmonie mit der Natur betrieben wird, kann man verschiedene Sauerteigbrote kosten und kaufen, Geflügel, Eier, Fleisch von auf ökologischen Weiden gehaltenem Rind, Milch und Milchprodukte, Fisch aus den eigenen Fischteichen, Obst und Gemüse, Honig aus der maximal ökologischen Umgebung des Gutes, verschiedene geräucherte, getrocknete und sauer eingelegte Produkte. |
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Šis avots ir pazīstams kopš seniem laikiem. Kalpo kā laba dzeramā ūdens ņemšanas vieta. |
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This is the only Straw Museum in Latvia, with ~370 sculptures and dolls made of straw and hay. Children in particular will love the chance to learn skills related to straw and hay at the creative straw workshop, where specific methodologies have been developed. Children will be able to take the things that they create along with them. The owners prepare holiday designs and elements, as well as attractive souvenirs. |
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Varakļānu centrā, Rīgas ielas malā paceļas neliels paugurs, uz kura atrodas balta ēka ar 4 kolonnām un kupolveida jumtu, kas celta pēc Romas Panteona parauga. Kapela būvēta 1814. g. (arhitekts Vinčento Macoti), un tajā atrodas grāfu Borhu dzimtas apbedījumi. Kapelā bija novietoti arī Sv. Viktora pīšļi, kas pārvesti uz Varakļānu katoļu draudzes baznīcu. |
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Ja apskatīta kodolraķešu bāze, tad var iziet 3,2 km garo Ploštines izziņas taku, kas sākas turpat netālu. Taka ved cauri dažādiem mežu tipiem, iepazīstinot ar sikspārņu būrīšiem (cilvēka radītas sikspārņu dzīves vietas), apkaimes augiem un putniem, kā arī aizsargājamu dabas pieminekli – Pileļu avotu (Pilelio šaltinis). |
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Relatīvi grūti pieejama un cilvēka mazskarta teritorija kūdrā izstrādātajā Cenas tīreļa ziemeļaustrumu daļā, kur saglabājušies augstā purva biotopi ar purva ezeriem, kas kopumā veido nozīmīgu vietu ligzdojošām un migrējošām zosveidīgo, tārtiņveidīgo u.c. putnu sugām. Teritorija nav piemērota (un nav vēlams) tūrisma aktivitātēm.
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The cave, which is 45 m deep and up to 5.5 m wide is found on the right bank of the Strīķupe river, by the Cēsis-Lenči road. The cave and its nearby sandstone cliff have suffered much damage from local visitors, which is why the administrators of the national park limited access to the surrounding territory a few years ago. You can no longer approach the cave. This is a positive example of who an important geological monument and a protected biotope can be protected. |
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The master craftsman uses natural wood to produce furniture and interior design elements. He uses the tree from the tip to the root. Each artwork accents the form and texture of the wood, and the workshop offers an unusual look at wood and people. You can attend educational events and commission and purchase gifts and souvenirs. |
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