Nr Name Beschreibung
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Auf dem Burgberg von Sabile befand sich schon im 10. Jh. eine befestigte Stadt. Nach der Teilung der kurischen Länder gelang Sabile in den Händen des Livländischen Ordens, der eine gemauerte Burg (hat sich nicht erhalten) gebaut hat. In den schriftlichen Quellen ist Sabile zum ersten Mal im Jahr 1253 erwähnt worden. Im 15. Jh. begann sich an der Burg eine Siedlung herauszubilden. Die Stadtrechte hat Sabile im Jahr 1917 erlangt. Heute ist Sabile eine Kleinstadt, in deren Umgebung sich mehrere bedeutende kulturhistorische Denkmäler befinden. Ein untrennbarer Bestandteil des Kulturlebens der Stadt Sabile sind die Zigeuner, darum wird Sabile umgangssprachlich die Hauptstadt der Zigeuner von Lettland genannt. Sabile ist schon seit langem mit ihrer Weintraubenzucht und ihren Traditionen der Weinherstellung bekannt, die heute während des Weinfestes von Sabile zu neuem Leben erweckt und genießbar sind.

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Ursprünglich war der Gedenkstein für den lettischen Staatspräsidenten Gustavs Zemgals (1871-1939)  im Jahre 1990 bei dessen Geburtshaus „Brātiņi“ errichtet worden, 2016 wurde er jedoch in den Gedenkpark in Džūkste versetzt. 

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Das heutige Aussehen im Historizismusstil hat das Landschloss 1880 erhalten. Im Landgutskomplex ist ein Hotel, ein SPA Komplex, ein Restaurant u.a. eingerichtet. Umgeben von einem Park.

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The craftspeople use natural materials to produce rattles, wind chimes and musical instruments. They teach children how to make pipes out of reeds. Aleksandrs has a collection of some 100 different instruments which he knows how to play. You can commission or purchase products from the craftspeople.

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“Kundziņsiers” ir jaunas ģimenes izlolots sapnis par savu sierotavu, kas īstenots 2018. gadā Bērzciemā. Piedāvājot sieru apkaimes iedzīvotājiem, radiem un draugiem, pakāpeniski izveidojies pastāvīgs klientu loks. Nosaukums “Kundziņsiers” radies no saimnieku uzvārda Kundziņi.

Sieri

Kūpinātie sieri – ar ķiplokiem, saulē kaltētiem tomātiem, ķimenēm vai bez piedevām.

Svaigie sieri – ar ķiplokiem, saulē kaltētiem tomātiem, ķimenēm, sieramoliņa sēklām, grauzdētām sēkliņām vai bez piedevām.

Kā top siers

Darbs sākas rītausmā – ar svaigu, tikko slauktu pienu, ko piegādā no saimniecības Vandzenē. Sieru gatavo tikai no nepasterizēta govs piena, rūpīgā procesā pievienojot katram sieram raksturīgās piedevas, lai radītu bagātīgu un sabalansētu garšas buķeti. Katrs siera ritulis ir roku darbs.

Apmeklētājiem
  • Apmeklējot sierotavu “Kundziņsiers”, iespējams uzzināt vairāk par tās darbību un pirmsākumiem, nobaudīt sierus un iepazīt to gatavošanas procesu.
  • Tiek gaidīti gan individuāli apmeklētāji, gan ģimenes un grupas. Piedāvā apmeklējumus arī darba kolektīviem, svinību dalībniekiem un ceļiniekiem, ja ceļš ved cauri Bērzciemam.
  • Viesi gaidīti darba dienās, brīvdienās un svētku dienās, iepriekš piesakoties un vienojoties par apmeklējuma laiku.
  • Degustācijas laikā iespējams baudīt svaigo, kūpināto un cepto sieru, kā arī dažādas piedevas un uzkodas (vīnogas, sausmaizītes, riekstus, mērcītes). Dzērieni (ūdens, sula) ir iekļauti cenā.
  • Iespējama arī dalība atrakcijā “Govs slaukšana” – slaucēju sacensībās.
Kur iegādāties sierus

Vasaras sezonā – saimniecībā uz vietas un Engurē, maizes ceptuvē “Kukul”.
Rudens un ziemas sezonā – saimniecībā uz vietas, iepriekš sazinoties.

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Ainavisks, ap 340 m garš un līdz 15 m augsts atsegums, kas atrodas nepilnu kilometru lejpus Raunas ietekas Gaujā, kreisajā pamatkrastā. To veido sarkandzeltenīgi Gaujas svītas smilšakmeņi. Gar Kazu ieža austrumu daļas pakāji izkaisīiti vairāki lieli laukakmeņi, kas ērti iekārtojušies uz smilšakmeņos izskalotas pamatnes.

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Der Stützpunkt des Livländischen Ordens. Der Bau der Burg war eine Strafe für Ortsbewohner. Die Burg wurde nach dem Befehl des Dänischen Königs Frederik der II 1576 vernichtet.

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One of the buildings of the Kalnmuiža Estate has an oven in which the owner bakes rye bread with seeds, sourdough bread, and bread with dried fruit. Informational tours are available, and you can take part in the baking process. You can taste the bread and buy loaves to take home with you.

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Das Museum befindet sich in Aknīste, an der Kreuzung der Skolas Straße und Miera Straße. Dieses Museum ist noch ein Ort, der bei der Erkundung der Kultur und der Geschichte der Region Sēlija helfen wird. In dem Museum (eingerichtet im Jahr 1988) kann man eine Sammlung von Altertümern (aus der Steinzeit und Bronzezeit) und Gegenstände besichtigen, die über berühmte Persönlichkeiten aus der Gegend und die Kultur der Selen erzählen. Besonders wertvoll ist die Sammlung des Geschirrs der Selen.

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The cafe is situated in the centre of Jekabpils city, not far from the river Daugava. They offer rooms for banquets and celebrations,as well as celebration organization services.

Working hours Mon-Thu: 10.00-22.30; Fri-Sat: 10.00-03.30; Sun 11.00 – 22.30

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Heutzutage haben sogar die Wissende kaum eine Ahnung, an welchem Ort in Ragaciems sich die ehemalige Station der Zenitraketen befindete. Das Ziel der Station war die Verteidigung der westlichen Grenze der UdSSR.
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This manor is a prime example of classical architecture in Estonia. Since 2002 Saku manor is also a recreational centre.

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Das Schloss wurde von 1859 bis 1863 auf Veranlassung des Barons Alexander von Vietinghoff im Stil der späten Tudor-Neogotik (eins der bedeutendsten Denkmäler solchen Stils in Lettland) mit einem reichen Kalk-Außenputz errichtet. Den Baronen von Vietinghoff gehörte das Schloss bis zur Agrarreform im Jahre 1920. Von 1921 bis 1940 wurde das Schloss durch das 7. Infanterieregiment von Sigulda requiriert. Zurzeit befindet sich im Schloss das Museum von Alūksne mit einer Dauerausstellung und das Naturmuseum “Vides labirints”. Einige der ungewöhnlichen Exponate des Museums „Vides labirints” sind die fluoreszierenden Minerale, die im Licht verschiedener Farbenspektren anzuschauen sind!

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This viewing tower is on a narrow peninsula among Lake Lukna, Lake Višķi, and Lake Boltars. From it, you can see all three lakes, the hillocks of the area, as well as Ambeļi and Višķi. Come here when the bird-cherry trees are in bloom!
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The cave, which is 45 m deep and up to 5.5 m wide is found on the right bank of the Strīķupe river, by the Cēsis-Lenči road. The cave and its nearby sandstone cliff have suffered much damage from local visitors, which is why the administrators of the national park limited access to the surrounding territory a few years ago. You can no longer approach the cave. This is a positive example of who an important geological monument and a protected biotope can be protected.

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Die erste Kirche in Piņķi war aus Holz. Eine Idee über den Bau einer neuen Kirche erschien schon in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts, aber der erste Baustein wurde am 25. Mai 1872 gelegt (Architekt J. D. Felsko). Die Kirche ist von 1872 bis 1874 gebaut worden. Eine Orgel mit neun Registern wurde vom bekannten Orgelmeister Wilhelm Sauer 1890 gebaut. Am 17. Juli 1916 hatte hier das 5. Bataillon der Lettischen Schützen, das zur Frontlinie marschierte, nahe dem Landgut von Piņķi Unterkunft bezogen. An dem erwähnten Tag hat der Oberst Jukums Vācietis in der Kirche in Piņķi eine Predigt gehalten (über diesen Fakt haben Historiker verschiedene Meinungen), die zu einem der bedeutendsten Ereignissen der Geschichte Lettlands jener Zeit wurde. Das historische Ereignis hat den lettischen Dichter und Schriftsteller Aleksandrs Čaks dazu veranlassen, das in seinem Gedicht “Predigt in der Kirche in Piņķi” zu verewigen. Die Kirche (Kulturdenkmal) kann man auch von innen betrachten. In der dunklen Tageszeit wird das Gebäude angestrahlt. Nahe der Kirche befindet sich ein Gedenkstein für die Lettischen Schützen.

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Die größte Ortschaft im Südosten Lettlands, die vom Süden vom Fluss Daugava umgeströmt wird. Der Fluss ist gleichzeitig die Grenze zwischen Lettland und Weißrussland. Die Mitte des Flusses ist die Grenze zwischen zwei Ländern. Piedruja besteht aus zwei Teilen – Piedruja und Aleksandrova, die von der Zentralstraße (Straße V 631 ) getrennt sind. Piedruja hat sich als ein gegenüberliegendes Territorium der Stadt Druja entwickelt, die sich am linken Daugava-Ufer befindet. Zwei Teile gehörten im 17. Jahrhundert dem Hochadelgeschlecht Sapieha des Großfürstentums Litauens. Die Häuser mit wenig Stockwerken von Druja und eine zerstörte Kirche sind gut vom Piedruja-Ufer zu sehen. Es lohnt sich, Piedruja und die Umgebung, zu Fuß zu gehen, weil die Holzhäuser mit wenig Stockwerken stellenweise an die Häuser in den Freilichtmuseen erinnern. Piedruja sieht gepflegt aus, zwischen zwei Kirchen ist ein malerischer Garten angelegt. Mit bedeutenden Objekten – mit zwei Kirchen und Daugava-Stein macht der Piedruja-Pfad bekannt. Im Teil Aleksandrova befindet sich das Hotel „Piedruja”, das ein besonderes touristisches Produkt anbietet – eine Abendunterhaltung im lettgallischen, russischen und weißrussischen Stil. Vor der Reise nach Piedruja muss man die Aufenthaltserlaubnis fürs Grenzgebiet erhalten. Eine Grenzkontrollstelle befindet sich in Piedruja am Daugava-Ufer, wo noch relativ vor nicht langer Zeit eine der Überfahrten über den Fluss Daugava in Betrieb war.

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Kalnbundas offer possibilities for active rest – horse-back riding and horse riding.  

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2 Tagen

Der Fluss Gauja ist mit seinem eindrucksvollen bis zu 80 Meter tiefen Tal der schönste Fluss in Lettland. Über den Fluss erheben sich malerische Sandsteinfelsen. Der Fluss Gauja ist ein ruhiger Fluss mit nur einigen kleinen Stromschnellen, darum ist er für Freizeit-Bootsfahrten geeignet. Zwischen den Städten Valmiera und Sigulda fließt der Fluss durch den Nationalpark Gauja. An den Ufern des Flusses befinden sich gut eingerichtete Anlegestellen für Bootsfahrer: mit Bänken, Tischen, Feuerstellen, Brennholz und Informationsständen. Unterwegs kann man einige interessante kulturhistorische Orte besichtigen: die alte Fähre von Ligatne, die mittelalterliche Burg Turaida und das Landgut Krimulda. Bis zum Fluss und zurück wird das Gepäck transportiert.

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Die Landwirtin baut verschiedenes Gemüse im ökologischen Anbau an. Zudem gibt es Obstbäume und Beerensträucher. Es gibt zwei Kühe alter und daher geschützter Haustierrassen und Pferde der Rasse Stämmige Zemaitukai. Sie ist Vorsitzende des Klubs für Arbeitspferde. Auf dem Hof werden auch verschiedene Feste veranstaltet, wie das Kräuterfest (Mariae Himmelfahrt), Herdenaustrieb.