Nr Name Beschreibung
N/A

The Velēna Lutheran Church is at the crossing of the Smiltene-Gulbene-Lizums roads. It is said that the roof of the first wooden church at this location had a peat moss roof. The organ from the Sauer company still works, and it is one of the best organs in Latvia. The organist offers guided tours of the church.

N/A

Das Gotteshaus ist von 1937 bis 1940 gebaut worden und als sein Prototyp hat die Auferstehungskirche in Kaunas in Litauen gedient. Die Kirche ist ein einschiffiges Gebäude, das in geometrisch rechteckigen Formen gebaut ist, die dem Stil Funktionalismus charakteristisch sind. In der Kirche befindet sich ein großer Altar aus Holz, eine Kanzel und zwei Seitenaltäre (am Anfang des 19. Jh. hergestellt), die früher die Kirche von Rokišķi geschmückt haben. Aus der Kirche von Rokišķi wurden die beiden Altäre hier gebracht, weil in der Kirche von Rokišķi eine neue Innenausstattung hergestellt wurde. Im Jahr 1997 hat die Kirche die Blaue Fahne des Europäischen Kulturerbes erhalten. Neben dem Gotteshaus befinden sich das in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. aus roten Ziegeln gebaute Tor der katholischen Kirche und der Park der Selen.

N/A

Wenn man am nördlichen Ufer des Sees von Sauka (wo die Kreuzung nach Klauce ist) fährt, kann man die von Bäumen umsäumte evangelisch-lutherische Kirche von Sauka sehen. Das heutige Gebäude ist das dritte Gotteshaus an dieser Stelle. Es wurde im Jahr 1827 eröffnet und es ist hauptsächlich von außen zu besichtigen. Der Altar der Kirche ist mit den Skulpturen der Apostel Peter und Paul und mit dem Altargemälde von Julius Döring Christus am Kreuz mit Maria und Johannes geschmückt. Die Orgel haben Meister aus Jelgava, aber die Pfeifen – Meister aus Sauka hergestellt.

N/A

Das Gotteshaus wurde von 1742 – 1758 für die deutsche Gemeinde der Stadt nach einem Projekt von J.K. Dorn erbaut, der 55m hohe Turm wurde 1866 fertiggestellt. Die Fassade und das Interieur der Kirche sind im Spätbarock mit klassizistischen Zügen gehalten , im Interieur gibt es auch prunkvolle Elemente im Rokoko Stil. Das Gotteshaus ist bekannt für seine von 1773 – 1780 vom Halle’schen Orgelbauer Heinrich Andreas Contius erbaute Orgel . Nach dem Umbau von 1885 hat das Instrument heute über 7000 Pfeifen, 131 Register und 4 Manuale. Es gilt als die größte mechanische Orgel der Welt, es lohnt sich, sie in einem Konzert anzuhören! Besucher können Kirche und Orgel besichtigen und Kirchturm besteigen

N/A

Am westlichen Ufer des Cirma Sees erhebt sich die 1830 von Feldsteinen erbaute Kirche. Ein berühmtes Gemälde der Jungfrau Maria, dem Wunderkräfte zugeschrieben werden, macht das Gotteshaus zu einem beliebten Wallfahrtsziel. 

N/A

Als Treuegabe Herzog Jakob Kettlers an den polnischen König war das Gotteshaus von1640-1642 erbaut worden. In diesem ist unter anderem ein Beichtstuhl mit allegorischen Malereien (1691) erhalten, drei Altäre mit Schnitzereien im Rokoko-Stil und eine Skulptur “Madonna mit dem Kinde” aus dem 16.Jh.. Nach vorheriger Anmeldung kann die Kirche auch von innen besichtigt werden.   

N/A

Atrodas Rīgas ielā 39. Dievnams celts 1848. – 1849. g. klasicisma stilā (arhitekts A. Štauberts), bet laikā no 1924. – 1934. g. pārbūvēts (A. Vizuļa projekts). Dievnama izskatu salīdzina ar Svētā Pētera katedrāles veidolu Vatikānā. Blakus baznīcai atrodas Rīgas ielas gājējiem domātā daļa.

N/A

Nach Angaben befand sich die Kirche an dieser Stelle schon im 17. Jahrhundert. Die jetzige Kirche wurde von 1792 bis 1794 gebaut. Der Autor des Projektes eines kuppelförmigen Gebäudes war Christoph Haberland, der Hauptbaumeister von Riga. Eine Form der Kuppel sichert eine gute Akustik in den Innenräumen. Der Altar ist gegenüber der Eingangstür eingerichtet. Zwischen den Kolonnen des Gebäudes befindet sich ein Altarbild, das Christus und St. Peter in aufgewühltem Meer darstellt. Zu den bedeutenden Gegenständen der Innenausstattung gehören Weinbecher, Kerzenträger aus den 18 – 19 Jahrhunderten u.a. 2014 wurde das Gebäude restauriert. Südlich von der Kirche befindet sich der Friedhof von Katlakalns, auf dem ein berühmter deutsch-baltischer Publizist und Schriftsteller Garlieb Merkel (1769 – 1850) bestattet wurde, der eine große Rolle in der Aufhebung der Leibeigenschaft im Baltikum spielte.

N/A

Die Kirche hat einen 1800 gebauten einzigartigen achteckigen Glockenturm. Blick auf den Lūšiai-See.

N/A

The owner of the Stāmeriena Estate was Baron Johann Gottlieb von Wolff, and his wife, Sofia Potyomkina, was a member of the Russian Orthodox faith, so work on the church began in 1902.  It was consecrated two years later.  The crosses on the steeple of the church are known for mountain crystals that were presented by the Wolff dynasty.  Contact the church in advance for a tour of its interior.

N/A
Pļuskovas Old-Believer Preaching House was built in the beginning of the 20th century
N/A
Uļjanova Old-Believers Prayer House was built in 1875. The house is a modest building where everyone can come to confess. The Prayer House is not rich in decorations.
N/A

Die heutige Kirche aus Holz wurde auf diesem Hügel im Jahr 1947 gebaut, aber sie ist erneuert worden. Heute befindet sich in der Kirche das Dekanat von Rēzekne. Die Kirche kann man von außen besichtigen. Im Dorf Dukstigals waren bis zum Jahr 1960 zwei Gemeinden: Das Weiße Dukstigals (von Šadurskis) und das Schwarze Dukstigals (von Slobodskis). Im Weißen Dukstigals wurde eine Kirche im Jahr 1775 gebaut. Diese Kirche hat die Sowjetmacht im Jahr 1960 gewalttätig zerstört. Und das wurde trotz der Tatsache gemacht, dass diese Kirche ein Baudenkmal und die älteste Kirche (367 Jahre alt) in der Region Latgale war! Eine Rechtfertigung war die Erklärung, dass sich in einer Gemeinde zwei Kirchen nicht befinden dürfen.

N/A
St. Michael the Archangel Parish Church of Zosna. The church was built in 1800 by the donations of local people; it is devoted to Saint Michael. The church is built on the stone foundation and panelled with boards. It has a small square tower that was restored in 1994.
N/A

Die Kirche befindet sichnördlich von dem Platz Vienības laukums. Die erste gemauerte Kirche wurde in Ilūkste aus den Mitteln der Grafen Plater-Sieberg von 1754 bis 1769, aber die heutige - im Jahr 1816 gebaut. Im Jahr 1861 stand das Gotteshaus zur Verfügung der rechtgläubigen Gemeinde, aber im Jahr 1920 kehrte es in den Händen der katholischen Gemeinde zurück. Die Kirche wurde im Jahr 1921 erneuert. Während der Gottesdienste kann man sie vom innen besichtigen.

N/A

Jau pēc dievnama veidola var spriest, ka vēl ne tik sen – padomju laikos ēka bija izmantota citām vajadzībām. Pēc 2. pasaules kara to atsavināja draudzei, bet torni – uzspridzināja, dievnamā ierīkojot noliktavu. 20. gs. deviņdesmitajos gados draudze uzsāka baznīcas atjaunotni un tagad tā kalpo savam pamatmērķim.

N/A
Kampišķi Old-Believers Prayer House was reconstructed in 1931 by architect V. Šervinskis. The building is very high and spacious; has two cells and a rectangular belltower with the cross on the top.
N/A

Der Bau des Gotteshauses im neoromantischen Stil fand von 1936 – 1939 nach einem Entwurf des Architekten Pawlow statt, sie wurde bereits vor Beendigung der Bauarbeiten 1937 eingeweiht. Es ist der Gottesmutter der Schmerzen (Mater dolorosa) gewidmet, dieser Thematik ist auch der Hauptaltar geweiht. In dem Gebäude befinden sich Heiligenbilder aus dem Anfang des 20. Jh., im Garten beim Eingang steht eine Statue der Gottesmutter von Fatima.

N/A

Das erste Gotteshaus in Vecpiebalga war 1345 erbaut worden, das nächste 1834-1845 unter der Bauleitung des  livländischen Baumeisters  Mārčis Sārums. Dieses war im Herbst 1944 zerstört und von 1995-1997 nach Plänen der Architektin Ausma Skujiņa wieder aufgebaut worden. Im Altar der Kirche befindet sich das Altargemälde „Christus wandelt im Land Piebalga“ von Jūlijs Jēgers. Neben dem Gotteshaus befindet sich ein Gedenkstein für politisch Unterdrückte. 

N/A
Lipuški Old-Believers Prayer House was built in 1893 at lake Rāzna in village Lipuški. In former days, it was one of the largest Old- Believers parishes in the Baltic countries; you will notice Old-Believers cemeteries that are placed in the neighbourhood.