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4 Tagen

Die Route führt durch die schönsten Blumenanlagen in Kurland und Niederlitauen. In Kandava gibt es die größte Sammlung an Gladiolen zu sehen. Der Garten in Mierkalni ist mit über 1000 Sorten Taglilien der umfangreichste seiner Art in Osteuropa. Der Inhaber produziert zudem Weine aus Obst und Beeren. Im hügeligen Naturpark Talsi gibt es kurländische Apfelgärten, wo man Äpfel und diverse daraus hergestellte Produkte kaufen kann (getrocknete Äpfel, Apfelchips, Säfte). Der Umwelt- und Gesundheitshof „Upmaļi“ („Flussufer“) produziert Tees, Gewürzmischungen, Pflanzenöle, Kosmetika und Salben, Seifen aus pflanzlichen Rohstoffen unter der Marke „AnnA Bermans“. Im dendrologischen Garten „Sauleskalni“ („Sonnenberge“) steht die mit 50 Jahren älteste Magnolie in Lettland. Der Pfingstrosengarten „Ziedoņi“ („Blüte“) hat über 100 Sorten Pfingstrosen. Das Gut Mara im Bezirk Kuldigos hat eine lange Geschichte im Besitz deutschbaltischer Familien. Im Milchhof „Berghof“ gibt es ein Milchmuseum. Reich an exotischen Blumen und Baumsorten ist der Hof von Mara Linde. Im Hof „Turaida“ werden Teemischungen und Teebeutel aus Himbeeren, Rainfarn, Frauenmantel und Wegerich hergestellt und angeboten. In Nica ist der Besuch eines Ziergartens in der örtlichen Tradition empfohlen. Der dendrologische Park Rucava hat eine große Magnoliensammlung. Der größte japanische Garten in Europa (16 ha) enthält auch eine Sammlung traditioneller Duftpflanzen. Das Schloss Palanga, jetzt Sitz des Bernsteinmuseums, bildet zusammen mit dem Birutė-Park eines der am besten erhaltenen Gutsensembles in ganz Litauen. Der Park des Schlosses Kretinga gehört zu den ältesten Gutsparks in Litauen und stammt aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Der botanische Garten der Universität Klaipėda enthält eine ethnographischen Garten, der die für die Region typischen Blumen zeigt. Klaipėda ist das populärste Ostseebad in Litauen, wobei Meeresmuseum und Delfinarium zu den größten Attraktionen zählen. Das Schloss von Šilutė (Heidekrug) hat gleich zwei Parks, einen im englischen Stil mit Spazierwegen und den naturbelassenen Waldpark Varnamiškis „Krähenwald“. Pakalnė ist ein traditioneller Fischerhof, wo für die Region traditionelles Obst und Gemüse angebaut werden.

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Café im Zentrum der Altstadt von Kuldīga - auf dem Rathausplatz. Gerichte für jeden Geschmack - von köstlichen Salaten bis hin zu herzhaften Mahlzeiten. In den Räumlichkeiten des Cafés befindet sich die Kaffeerösterei „Curonia“, den Gästen wird frischer und leckerer Kaffee angeboten.

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5 Tagen

Alte Handelswege haben nicht nur Güter, aber auch Kenntnisse und Kultur, alles, was damals neu un unbekannt war, verbreitet.
So der Pfarrer Ernst Glück, der wahrscheinlich schon die Bibelübersetzung ins Lettische angefangen hat, zog aus der Festung in Daugavgriva nahe Rīga nach Alūksne. Hier übersetzte er die Bibel ins Lettische. Bei Vollendung der Übersetzung  pflanzte Glück auf dem Hof des Pastoratshauses zwei Eichen, die noch heute grünen. In Alūksne gründete Glück die erste lettische Schule in Livland für die Kinder der hiesigen Bauern. Glück war ein Pfarrer, Übersetzer, Literat, Aufklärer. Auch dank seinen Verdiensten, blühte in Livland nach dem Großen Nordischen Krieg die Herrnhuter Brüdergemeine auf. Die Brüdergemeine hat damalige geistliche und politische Entwicklung gelenkt. Das hat dem Herannahen des ersten Volkserwachens (lettisch tautas atmoda) beigetragen. Im Kontext des Lichtweges legt man gesteigerten Wert auf die Bedeutung der Stadt Piebalga. In Piepalga bildete sich im Laufe der Zeit ein bedeutender Kulturraum heraus. In diesem Kulturraum kommt Kultur, Wissenschaft und Politik zur neuen Bedeutung und neuem Klang. Hier war ein Wohn- und Arbeitsort von K. Skalbe (ein lettischer Schriftsteller), den Gebrüdern Kaudzīte (lettische Schriftsteller), J. Poruks (ein lettischer Dichter), A. Austriņš (ein lettischer Schriftsteller und Lehrer) und anderen namhaften Vertretern des Volkserwachens. Eine besondere Geistesaura existiert an diesem Ort immer noch.
Eine fabelhafte Burg von Cesvaine ist renoviert worden, die Schmalspurbahn Gulbene – Alūksne befördert immer noch Fahrgäste, aber die Mauer der Festung Marienburg erregen die Einbildung mit Legenden über die verborgenen Schätze des Templerordens und in den Festungsmauern eingemauertes Mädchen Maria. Nicht weniger reizvoll ist die Geschichte über Martha Skawronskaja, die künftige russische Herrscherin Katharina I.
Die Stadt- und Kunstmuseum von Madona erzählt über die Vergangenheit und Gegenwart der Region. Im Museum der Mühle von Ate in Kalncempji sind mehr als 4000 einzigartige alte Gegenstände des ländlichen Lebens und Gebäude, die 100 und mehr Jahre alt sind, zu sehen.

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Das ist eines der am interessantesten geschützten Territorien der Stadt Riga und sein Ziel besteht im Schutz der Küstenbiotope – Dünen und Küstenwiesen und die Vögel und Pflanzen, die hier gefunden werden (unter ihnen 29% der Orchideenarten). Es gibt einen markierten Informationspfad mit einem Vogelbeobachtungsturm. Es ist der einzige Aussichtsturm in Lettland im Freien, der für Rollstuhlfahrer geeignet ist.
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Das Café Roomassaare befindet sich nicht weit von Kuressaare entfernt und bietet einen malerischen Ausblick auf den Jachthafen Roomassaare. In der Sommersaison werden im Café hauptsächlich Gerichte aus lokalen Produkten zubereitet und den Gästen einfache und reine Kombination aus lokalen Geschmäcken angeboten. Ohne Fisch geht es nicht!

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In the centre of Līgatne, on the right bank on the rapid Līgatne River, there is a viewing plan which offers a close-up look at one of the most impressive sandstone cliffs which rise above it – the Lustūzis cliff. There are artificial caves in the wall of the cliff, which locals use as cellars and as places to store their property.
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Vēršupīte (Fluss) – die Brocēnu Straße überquert die Vēršupīte, die sich durch Ķemeri windet. Sie ist mit 12 kleinen und romantischen Brücken beschmückt. Jede der Brücken hat einen Namen.
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Die breiteste (12 m), die höchste (bis zu 10 m) und dem Volumen nach eine der gewältigsten Höhlen Lettlands. Die Länge beträgt 18,8 m. Eine Sage über die Rose von Turaida. Unweit befindet sich das Besucherzentrum.

Der Nähe gibt es Touristeninformationszentrum Gutmanala. Geschäftszeiten: 01.05.-30.09. 9.00 – 19.00; 01.10.-30.04. 9.00 – 18.00. Die Preise für das Parken: 1 Auto EUR 2,50; 1 Minibus EUR 5,00; 1 Bus EUR 7,00.

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Muiža sāka veidoties 16. gs. beigās (īpašnieki - Tīzenhauzeni, vēlāk Bēri), bet no 1753. g. tā kļūst par Mēdemu dzimtas īpašumu. Tagad redzamo muižas pili (mūsdienās tikai atliekas) cēla 1806. - 1810. g. klasicisma stilā (Johana Georga Ādama Berlica projekts) pēc itāļu izcelsmes Pēterburgas galma arhitekta Džakomo Kvarengi meta. Muižas īpašnieks tajā laikā bija Johana Frīdriha Mēdema dēls - Kristofs Johans Frīdrihs (saukts par Žanno). Elejas pilī bija savākti daudzi nozīmīgi Eiropas mākslinieku darbi, kā arī iekārtots izcils interjers. 18 muižas kompleksa ēkas nodedzināja Pirmā pasaules kara laikā (1915. g.) un līdz mūsdienām ir saglabājušies tikai nelieli pils pirmā stāva drupu fragmenti ar kaltiem portika kolonu kapiteļiem, pārvaldnieka māja (apskatāma no ārpuses), atsevišķas saimniecības ēkas un parks. No pils drupām pa aleju var aiziet līdz Tējas namiņam (bēdīgā stāvoklī). 0,5 km ziemeļos no pils drupām atrodas 1912. g. izveidotā Mēdemu dzimtas kapsēta. Elejas pils mūra žoga arkādē iemūrēts dobumakmens.

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Gegenüber der Marijas Insel (Pilssala) erhebt sich der 30 m hohe und steile (die Abhänge sind künstlich steiler gemacht) Tempelberg – eine alte lettgallische Wallburg mit den Seiteschluchten. Auf einer 80 m langen und bis 40 m breiten Wallburg sind einige künstlich errichtete Wallen zu finden. Eine der ältesten Bezeugungen der Bevölkerungsdichte in der Umgebung des Tempelbergs ist eine gefundene Axt, die aus dem Ende des 3. Jahrtausends und Anfang des 2. Jahrtausends v. Chr. stammt. Archäologen behaupten, dass in dieser Zeit die Pilssala Insel von den Menschen besiedelt wurde. In den 10 – 11 Jahrhunderten befand sich auf der Pilssala Insel eine lettgallische Burg, die 1225 die Kreuzritter vernichtete. Eine Oberfläche der Wallburg wurde relativ kürzlich verändert – 1807 – in der Zeit des Baues einer Granitrotunde. Die Rotunde wurde zu Ehren des russischen Feldmarschalls Scheremetjew und des schwedischen Kapitäns Wolff errichtet. Ein Blick vom Tempelberg auf den Alūksne See und die Stadt ist einer der schönsten in Livland! Besuchenswert sind eine 1937 errichtete Sonnenbrücke, sowie ein unweit vom Tempelberg liegender Holzaussichtsturm. 

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Located in a cultural centre at Brīvības Street 15 in Ogre, the museum was established in 1980 and has a permanent exhibition, “Ogre – a Swimming and Air Spa, Relaxation and Everyday Life, 1920-1940,” which offers a good look at the “golden age” of Ogre, when it was a popular spa.  Another exhibition, “Legendary Ogre” offers a different view.  Visit the museum to find out what it is!

 

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Bedeckt mit Findlingen und mit kleinen Landspitzen und Buchten – dies ist die Ostküste der Bucht von Riga und das einzige Gebiet in Lettland, wo Sansteinaufschlüsse zu finden sind. Diese sind das Resultat der abschleifenden Wirkung der Wellen zwischen Tūja und Vitrupe. Die eindrucksvollsten Aufschlüsse haben die Veczemi – Felsen, die etwas weniger als einen halben Kilometer lang und bis zu 4 m hoch sind. Dieses Gebiet wurde touristisch verbessert. Man muss sagen, dass sich dieser Teil der Küste sehr oft ändert, besonders nach großen Stürmen.
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Eine kleine Bäckerei, die Jānis Kurpnieks, ein Bäcker mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, im Haus seines Vaters eingerichtet hat. Mehr als 12 Brotsorten aus Getreide aus Lettland. Der größte Stolz der Bäckerei sind das Vollkornroggenbrot und das süß–saure Brot, die kein Weizenmehl enthalten. Roggenbrot wird in großen 8 bis 9 kg schweren Laiben gebacken, die eine Länge von bis zu einem halben Meter erreichen. In einem solchen Laib ist der Brotgeschmack stärker und die Haltbarkeit – länger. Zum Backen von Brot werden nur natürliche Zutaten und selbstgemachter Sauerteig verwendet, der aus den Teigresten des letzten Backens gewonnen wird. Der Teig wird in Backtrögen aus Eichenholz reifen gelassen und das Brot wird in einem echten Brotofen gebacken, der mit Nadelholzbrennholz geheizt wird.

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The ruins of the Rauna castle (which was built in 1262 and was a main residence of the Livonian archbishop) have a modern viewing tower which offers a view of the impressive castle walls, the place where the former Medieval city was located, and the centre of Rauna. The local government office has the keys to the tower.
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Ethnographic and household storage in Sarkaņi offers craft tools collection, furniture and household collection, 19th and the end of the 20th century living room furnishings, and the exhibition dedicated to Madona countrymen. (Source: Madona TIC)

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Dabas parkā izveidota Baltijā vienīgā Bišu taka, kurā apmeklētājs var iejusties bites ‘’lomā’’. Zinātkārie var ieģērbties bitenieka tērpā un novērot bišu dzīvi stropā vai kāpt kokā ar seno dravnieka ierīci – dzeini. Ekskursija, Bišu, Putnu, Meža, Sporta un Augu takas.

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Im Angebot Naturtouren: Flosswanderungen im Frühjahr,  Kajaktouren im Sommer (beim Wunsch auch inklusive Biberbeobachtung), ganzjährige Schneeschuhwanderungen in den Moorgebieten von Estland, im Winter Kick-Sled Touren. Erfahrene Wanderführer erzählen spannende Geschichten über die Natur und Kultur von Estland. 

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10 km garais pārgājienu maršruts iepazīstina ar vienu no vēl retajiem, cilvēka mazāk ietekmētajiem Daugavas senlejas posmiem. Tā sākums – Aizkraukle, finišs – Skrīveri. Gar upes krastu izvietotas atpūtas vietas. Maršrutu var braukt arī ar velosipēdu.

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Die Gastgeberin des Strandhauses Tahku organisiert Workshops zum Marinieren und Einlegen von Gurken. Dabei herrscht eine fröhliche Atmosphäre. Das Gurkenfest Tahkuranna findet jedes Jahr am 20. August statt. Man kann dort auch Gurkenkonserve, lokale Lebensmittelprodukte und Handwerkserzeugnisse kaufen sowie Handwerkserzeugnisse selbst herstellen.

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Guests to the Dīķīši homestead in the Amata Parish will be greeted by several Samoyed dogs and intelligent little donkeys that will bring the guests to a place for glamping next to the pond.  You can hike down two trails of different lengths of enjoy the opportunities that exist when Latvians share places where they find mushrooms and berries.

A special adventure is creating artworks from natural materials that have been collected in the forest.  The accommodations are appropriate for people who use a wheelchair.  The lavatory has been adapted to the needs of such people, as well.

People who are interested in cultural history can tour a collection of Latvian folk costumes, trying them on and organising their own photo session.  People who enjoy extreme feelings will enjoy a ride on a quadricycle.  If you love to go fishing, bring your own inventory.  We organise fire rituals for birthdays and family celebrations, and we’ll also offer soup that has been cooked on a campfire, as well as a master class in cheesemaking.